Wenn´s um Geld geht, dann sind die Deutschen die dümmsten in Europa

patrickDer deutsche Haftungspegel für die gescheiterte Euro-Währung beläuft sich aktuell auf 622 Milliarden Euro. Einige wenige Krisengewinnler lachen sich dabei ins Fäustchen und freuen sich, dass die Deutschen in Finanzfragen zu den Dümmsten in ganz Europa zählen. Das ergibt sich aus einer europaweiten Studie der ING-DiBa, die zusammen mit Ipsos Marktforschung durchgeführt wurde.

Deutschland, das Land der Dichten und Henker; in Geld- und Finanzfragen kennen sich die wenigsten aus. 53% der Menschen geben selbst zu, keine Ahnung zu haben. Damit gibt es in Deutschland rund 35 Millionen finanzielle Analphabeten. Die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein, denn viele bilden sich ein, eine gewisse Finanzbildung zu haben, obwohl sie keine haben. Auch kursieren sehr viele Halbwahrheiten unter den Leuten. Man könnte sich  jetzt fragen, ob das so gewollt ist. Je dümmer die Menschen, desto abhängiger sind sie von demjenigen System, welches sie alle 4 Jahre legitimieren sollen. Viele glauben zum Beispiel noch immer, dass Deutschland vom Euro profitiert, weil es ja dem Export zu Gute kommt. Dass der Euro aber unserem Import schadet und dass die Verbraucher die Importeure sind, will niemand wissen.

Wer dumm ist, der muss ungeprüft populistische Dogmen und Denkverbote befolgen. Die verlogene und gescheiterte Politik züchtet sich damit den perfekten Wähler, der alles abnickt. Auch rein physikalisch gesehen nickt es sich mit leerem Kopf am leichtesten. Die „politisch korrekte Mehrheit“ der Deutschen glaubt auch, dass Europa ohne den Euro zerbricht. Dass allerdings die fehlende Abwertungsmöglichkeit viele Länder und deren Bevölkerung in bittere Armut stützen lässt, blendet man aus. Wir müssen uns entscheiden: Entweder passen wir die unterschiedlichen Volkswirtschaften an die Einheitswährung an, oder wir geben den einzelnen Volkswirtschaften unterschiedliche Währungen. Für eine der beiden Lösungen wird man sich letztendlich entscheiden müssen. Aber wer soll es denn entscheiden? Die verlogene Politik in ihren Hinterzimmern oder der verdummte Bürger in einem medial gesteuerten Bürgerentscheid?

PS: Die meisten Menschen reagieren aggressiv, wenn man ihnen einen Spiegel vorhält. Mein heutiges Posting ist so ein Spiegel. Wenn ich provoziere und vielleicht den ein oder anderen politisch korrekten Neosozialisten zum denken anregen kann, dann bin ich schon glücklich.


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liebe Grüße, eure Jenny

21 Antworten zu “Wenn´s um Geld geht, dann sind die Deutschen die dümmsten in Europa

  1. Vielleicht sind die Deutschen auch einfach ehrlicher ^^
    Wenn ich mir überlege, wie die Amerikaner und Spanier haufenweise „Betongold“ auf Pump finanziert haben und am Ende damit auf die Nase flogen, dann weiß ich nicht, ob die Deutschen wirklich dümmer sind.

    • In der Studie ging es nur um „Finanzbildung“. Ich glaube schon dass einzelne Menschen schlauer oder dümmer sind wie andere, würde dies aber niemals an einer Nationalität fest machen. Überall gibt es Deppen. Schau ich mir die Wahlergebnisse an, dann sehe ich, dass es bei uns besonders viele Manipulationsopfer gibt. Die Leute sind nicht nur dumm; sie werden dumm gemacht, weil ein dummes Volk am einfachsten zu regieren ist.

    • Vernunftbegabte

      @jennyger:
      Zur Verdummung von Menschen gehören immer zwei Seiten. Eine Seite, die möchte, dass die große Mehrheit der Menschen als Pöbel von der Straße durch die Welt geht und die andere Seite, die sich verdummen lässt und sich in der Haut des Pöbels von der Straße wohlfühlt. Es gehören immer zwei Seiten dazu.

      Wissen kann nur durch intrinsische Motivation erlang werden und niemals durch extrinsische Motivation. Dementsprechend vertrete ich auch die Auffassung, dass jeder Mensch für sich und seine Zukunft selbst verantwortlich ist. Limitierend wirkt hier nur die eigene Intelligenz. Und ein bißchen Glück brauchts natürlich auch noch. Wird dieser natürliche Prozess durch Gier, Korruption und Vetternwirtschaft gestört, so schaufelt sich diese Volkswirtschaft ihr eigenes Grab.

      In Bezug auf die Finanzbildung muss ich Sie etwas bremsen, weil in unserem Finanzsystem aufgrund der doppelten Buchführung die Forderungen/Vermögen der einen die Verbindlichkeiten/Schulden der anderen sind. Daher können nur jene erfolgreich sein, die am besten Dritten etwas wegnehmen können. Ferner begünstigt ein solches System nur den Aufstieg der machtbesessensten, korruptesten und skrupellosesten Leute, weil Menschen mit Rückgrat nicht um jeden Preis Geschäfte/Produkte Dritten aufzwingen, die den Kunden schaden. Darüber hinaus führt der Zins- und Zinses-Zins-System ohnehin zu einer asymmetrischen Polarisation der Vermögen im Allgemeinen. Ferner darf hierbei nicht der First-Mover-Effekt vergessen werden.

      Wenn man wirklich einmal eine echt repräsentative Umfrage machen würde und fragen würde wie funktioniert unser Finanz- und Wirtschaftssystem werden nur die wenigsten eine vollständige Antwort geben. An dem Ergebnis würde sich nach meiner Einschätzung auch nichts ändern, wenn man Stichworte wie z. B. Geldschöpfung aus dem Nichts, Giralgeld, Bargeld, Auswirkungen und Folgen des Zins- und Zinses-Zins-System vorgibt. Eine weitere interessante Frage wäre: Wieviele der Leute mit einer Lebensversicherung kennen den Inhalt und die Folgen des § 89 VAG? Ein weiteres Beispiel für eine gute Frage ist auch der § 14 Abs. 1 BBankG.

      Ich halte die meisten Menschen für dermaßen degeneriert, dass diese noch nicht einmal ihre Primitivität und Rückständigkeit merken (vgl. Wahlverhalten und Unzufriedenheit mit den Politclowns). Vielleicht würden die Menschen auch verstehen, dass das Geldsystem und somit auch die Geldvermögen nur auf Glauben basieren. Dies gilt auch in Bezug der Stellung der selbsternannten Elite und sonstigen Politclowns. Oder wie einst Friedrich Schiller sagte: “Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.”

      Schließen möchte ich meinen Kommentar mit einem Zitat von Immanuel Kant (aus „Berlinische Monatsschrift“, Dezember-Heft 1784, S. 481-494), weil dieser das zentrale Problem exzellent auf den Punkt gebracht hat:
      „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“

  2. nun. ich geb zu, das ich in finanzsachen mit sicherheit nicht der hellste bin. das liegt aber auch daran, daß ich mich grundsätzlich nicht damit beruflich sowie privat großartig dafür interessiere, im gegensatz zu dir. (bankangestellte?)
    ich bin „arbeiterklasse“. ich möchte am ende des monats einfach meinen gerechten lohn in der tasche haben. was ich damit mach, ist meine sache.

    die kaufmännische bzw. banker ausbildung war nie mein ziel im leben. der longdrink mit schirmchen auf hawaii eher schon.

    das soll aber nicht heißen, das ich mich gar nicht, über das finanzielle wesen im allgemeinen beschäftige.

    es liegt einfach in der natur des menschen, sich auf andere wegen solchen sachen zu verlassen. aber man merkt ja auch irgendwann: man ist tatsächlich verlassen.

    nix für ungut. mach weiter so.

    • Komisch. Ich werde nie verstehen, wie sich die Leute versklaven lassen, ihr Leben lang für das eine, „Geld“, arbeiten. Und dann nicht einmal wissen, was „Geld“ überhaupt ist und wie das Geldsystem funktioniert.
      Und dann wählen sie wiederum genauso ahnungs- und planlos irgendwelche „Geansoswenigchecker“, die nur besser verführen können und wünschen sich einen Staat, der ihnen das Denken abnimmt. Irgendwann wachen sie dann auf und merken, daß sie durch ihre Ignoranz und Faulheit ihre Freiheit verspielt haben. Und dann ist das Geschrei wieder groß und alle, die vorher nachgedacht un vorgesorgt haben, sind dann plötzlich die Buhmänner, die es zu enteignen gilt.
      Pfui.

  3. Zitat:
    Die Leute sind nicht nur dumm; sie werden dumm gemacht, weil ein dummes Volk am einfachsten zu regieren ist.

    Das stimmt schon, die Menschen werden bewusst verdummt. Sie lassen sich aber auch gerne und bereitwillig verdummen. Das eigene Hirn anzustrengen ist vielen viel zu lästig.
    Im Gegenteil, wenn man versucht, ein paar Denkanstöße zu geben, dann wollen die meisten sogar ganz bewusst nichts davon wissen.
    Man glaubt nicht, wieviel Menschen mir schon folgendes gesagt haben:
    Ich will das gar nicht wissen, sonst fühle ich mich schlechter.“

    Wer sich so verdummen lässt, dem geschieht es eigentlich nicht besser. Schade ist nur, dass die wenigen Anderen die Folgen mittragen müssen.

    Ein Prof. meines Mannes hatte diese Entwicklung vor fast 40 Jahren bereits vorausgesagt. Es ist erschrecken, wie recht er behalten hat.

    • Sledgehammer

      Wenn wir Dummheit daran festmachen, dass uns allen einiges an Wissen und Wollen fehlt, dann müssen wir eine kollektive Fehlprägung annehmen.
      Ist es nicht verständlich, wenn der eine und andere es ablehnt, seinen ohnehin schon schwierigen Alttag mit „Weltproblemen“ zu belasten?
      Es steht selbstverständlich jedem frei dererlei Aktivitäten zu entwickeln, doch die Negation macht die Menschen nicht per se zu Trotteln.

  4. „Geld ist die Verkörperung eines Güteranspruchs, der dadurch entstanden ist, dass jemand etwas geleistet, seine Gegenleistung aber noch nicht erhalten hat“ Argentarius
    Wer diesen einfachen Satz in seiner Tiefe durchdrungen hat, assoziativ denkt bzw. zur Ableitung fähig ist, muss sich keine Sorge um seine „Finanzbildung“ machen.
    Am Rande bemerkt: Studien, Marktforschung, Demoskopie oder Expertisen/Experten werden allgemein überbewertet.

  5. „Neosozialisten“

    Oder einfach „Demokraten“ oder „soziale Marktwirtschaftler“. Sind im Grunde alles Sozialisten. Sie wolllen es sich nur nicht eingestehen.

  6. Wenn einem Menschen 100% seiner Arbeitskraft beraubt wird, dann bezeichnet man das als Sklaverei. Wir in Deutschland sind jetzt bei ca. 50% [Steuern, Sozialabgaben, Rundfunkdemokratieabgabe] – wie nennt man das denn?

    Zitat Roland Baader:
    „Das Höchstmaß an ’sozialer Gerechtigkeit‘ ist dann erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren.“

  7. Nicht nur in finanziellem Dingen klemmt es mächtig, sonst hätten wir sicher andere Zustände im Lande

    http://www.dem-deutschen-volke.blogspot.de/2013/08/aufruf-zum-verbot-zur-durchfuhrung-der.html

  8. Dumm sein ist nicht schlimm. Dumm bleiben zu wollen ist schlimm. Und dies trifft wohl auf die meisten Menschen zu. Die haben es dann nicht anders verdient als auf ewig Sklaven zu bleiben.

  9. @OMG
    na so ganz stimmt das ja nicht.
    mir ist sicherlich bekannt, was geld ist, und wie das geldsystem funktioniert.
    es liegt einfach daran, das ich als „real wirtschafter“ mir einen scheiß noch darum kümmere, was derzeit passiert. kann´s ich als „real wirtschafter“ denn ändern?
    das hat bis jetzt noch nicht einmal ein klugscheißer wie sie geschafft

    • mould, real wirtschafter (!, ? )
      sicher hast du nicht verstanden was du angibst. das liest sich aus deinem nachfolgenden text. wenn du es nicht als “ real wirtschafter “ ändern kannst – wer dann ?
      wenn du mal so weit bist dein oben geschriebenes zu verstehen wirst du auch diesen kommentar verstehen.
      ich gebe OMG voll und ganz recht

  10. Wenn man mit geliehenem Geld, Dinge kauft, die man nicht braucht um Leuten zu imponieren, die man nicht mag, dann hat man tatsächlich Nichts kapiert.
    Und wie sagte Churchill, …….wenn Wahlen was bewegen würden, dann wären diese verboten.

    Ist bestimmt auch der Grund, weshalb hier in Deutschland so ein grosser Bogen um “ Volksabstimmungen “ gemacht wird.

  11. @Sledgehammer
    Wenn es an Wissen fehlt, kann man dem abhelfen.
    Wenn es am Wollen fehlt, kann keiner etwas dagegen tun.

    Die meisten beschweren sich ständig über ihre Situation, sind jedoch nicht bereit, etwas dazu zu lernen und ihre Situation zu ändern. Sie wollen auch nicht analysieren, warum das so ist.

    Gerade wenn man so stark mit der Lebenserhaltung beschäftigt ist, sollte man sich mit dem Finanzsystem, der Politik und der Zukunft beschäftigen.
    Wenn man das nicht will und in der kargen Freizeit nur TV schaut und ein Bier zischt, kommt man nie weiter.

  12. Im Jahre 2000 erbte meine Mutter 120 000 DM; ich empfahl ihr, die Hälfte in Gold zu horten. Das wären 3kg gewesen…
    Aus den ererbten 120 000DM sind mittlerweile samt Zinsen 75 000Euronen geworden.
    Die Hälfte reicht noch gerade mal für 1 kg Gold.
    Den Rest der Hälfte – 2 kg Gold- hat Vater Staat bereits einkassiert.
    Dragula läßt grüßen.
    Süß ist des Rentners Tod, schmerzlos dahindämmernd frißt er der Enkel Zukunft.

  13. Eine Studie der ING-DiBa? Da würde ich gerne erst einmal die Grundlage, die Studie in ihrer Gesamtheit sehen.

    Nein, ich denke eher nicht, dass die deutschen Sparer dumm sind. Dumm sind sie erst, wenn sie zulassen, dass man Ihnen ihre konservativ angelegten Lebensersparnisse einfach so für Finanz-fixende Zocker wegnehmen darf.

    Ansonsten scheinen mir die Deutschen immer noch mit Aktien, Börse, diesen so genannten „Märkten“, mit Kartenzahlungen und Online-Banking-Vertrauen, Hypthekenschulden im Gegensatz zu anderen Nationen recht verhalten und umsichtig zu agieren. Und das dürften einige Profiteure dieses aus allen Fugen geratenen Finanzunwesens als ziemlich ärgerlich empfinden.

    Ich sehe das eher so – die deutschen, soliden Sparer, die für weniger Risiko traditionell eher mehr auf Sicherheit setzten (anscheinend vermehrt auch wieder nach der Dotcom-Blase), bilden derzeit einen guten Teil von Deutschlands noch recht guter Bonitätsbewertung. Das sind noch relative Sicherheiten, derer unsere Politik sich, diese nun verpfändend, bedient.

    Man kann Anleger auch als dumm darstellen, weil man sich gerne bequemer an deren Rücklagen vergreifen würde. Ein Spieler, der sein hart erarbeitetes Geld „freiwillig“ an der Börse riskiert, das sieht doch einfach besser aus, als ein ENTEIGNETER, des Risikos bewusster Sparer, dem man schwerlich eigene Mitschuld anhängen kann? Betrachtet das Gerede bezüglich angeblich Dummer doch ‚mal aus dieser Perspektive …

  14. @chrisse
    na ich hoffe doch, das Sie auch einen ausführenden beruf haben. wenn dem so sein sollte, können wir uns ja gerne zusammenschmeissen, und lösungsansätze erörtern.

  15. Wenn wir hierzulande unwissender sind als die anderen Europäer, muß man sich fragen was hier anders ist als bei den anderen. Könnte es vielleicht daran liegen, dass wir aus Gründen die wir alle kennen, von klein auf eingetrichtert bekommen, wir müßten moralisch die Besten sein?
    Das die Beschäftigung mit Geld eher für Gier und niedere Instinkte steht,
    und nur dann einigermaßen gut ist, wenn man es an Bedürftige verteilt?
    Wenn man bedenkt wie sehr viele Menschen von den MSM-Medien oder Lehrern (beide überwiegend linkslastig, Stichwort Manipulationsopfer) beeinflusst werden, könnte das evtl. eine Erklärung sein.

    Andererseits sucht man sich beim Kauf einer Digitalkamera, eines Flachbildfernsehers oder Handys ja auch alle nötigen Infos im Internet zusammen. Es scheint also weniger am können zu liegen, als am wollen.
    Warum will man sich sich nicht mit Geldanlagen beschäftigen, wenn man doch gut leben will? Kann es daran liegen, dass man dann plötzlich nicht mehr zu den „Guten“ gehört, wenn man Geld hat?

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