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Susanne Kablitz über ihre neue Aufgabe als Bundesvorsitzende der Partei der Vernunft

Link: Blog von Susanne Kablitz

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17 Antworten zu “Susanne Kablitz über ihre neue Aufgabe als Bundesvorsitzende der Partei der Vernunft

  1. Ich habe die PdV bewusst und absichtlich bei der letzten Bundestagswahl NICHT gewählt !
    Und werde das auch nie tun (egal wieviel Reklame Jenny auch machen mag) !

    mfg. Werner

  2. Ich habe mir das Interview angehört und war doch enttäuscht.
    Klingt alles nach FDP-light.
    Offensichtlich scheint Susanne`s Finanzladen im Moment nicht besonders zu laufen,wenn sie schon den PDV-Job braucht.
    Ein echtes Problem bekommt sie erst, wenn die Papiervermögen untergegangen sind.
    Finanzdienstleistung war gestern-die Zukunft ist kostenlos!! 🙂

  3. Schade Jenny,
    das hier diese Partei überhaupt erwähnt wird, finde ich echt schade. Denn allein schon deren Leitsatz, sie möchten kein Zwangsmitglied einer Solidargemeinschaft sein, zeigt, das es um alles mögliche geht, aber Vernunft ist kein Bestandteil dieser Vereinigung. Jeder IST Mitgleid einer Solidargemeinschaft, ob er das will oder nicht. Das kann man jetzt gut oder schlecht finden, aber wählen kann niemand. Selbst der Einsiedler im Wald gehört dazu, denn auch er musste von den Leistungen der Solidargemeinschft profitieren, bis er so unabhängig leben konnte. War der auf keiner Schule, hat keine Ausbildung gemacht und die Infrastruckur genutzt? Wir alle leben in einer sehr stark arbeitsteiligen Gesellschaft, sodas niemand behaupten kann, alles, was er erarbeitet, gehört nur ihm.
    Ich finde dieses Menchenbild auch in keiner Weise liberal, sondern bestenfalls elitär.

    Enttäuschte Grüssse
    Rauschi

  4. Hallo Jenny,

    ich weiss nicht genau, was ich mit Deinem Kommentar anfangen soll. Heisst das soviel wie: ich teile Deine Meinung nicht, aber nett, dass Du da warst?
    Wie können denn 4 Kommentare ein Thema abrunden, da hier ja gar nicht diskutiert wurde? Was heisst abgerundet: Thema zu Ende? Setzen, aus?
    Wie stehst Du denn überhauppt zu Frau Kablitz?
    Ich habe einmal versucht, auf ihrem Blog kontrovers zu diskutieren mit dem Ergebnis, das nicht genehme Kommentare einfach gelöscht wurden.
    Zeugt nicht für eine gute Kultur in einer Partei, wenn gegenteilige Meinungen einfach gelöscht werden. Sicher ist es Ihr Blog und es bleibt ihr völlig unbenommen, das zu tun, aber für eine Parteivorsitzende ist das ein echt schwaches Bild.
    MfG
    Rauschi

    • Hallo Rauschi, ich bin zu Frau Kablitz und zur PdV im Allgemeinen noch in der Meinungsbildungsphase. Als Bloggerin zum Thema Geld, Politik etc… ist es natürlich passend, wenn ich auch auf andere Leute verweise, die sich diesen Themen widmen. Wenn ich was von Dritten übernehme oder poste, dann ist das nicht als Zustimmung zu werten, sondern eher als „hey, schaut euch das mal an und sagt mir was ihr dazu denkt, ich finde es sehenswert oder nachdenkenswert“.

      lg und danke fürs kommentieren. Ich lösche auch manchmal Kommentare, aber nicht weil mir die Meinung nicht schmeckt, sondern weil manchmal Dinge drin stehen, die ich nicht im Blog haben möchte. Normale Meinungen würde ich nie löschen – aber da kann ich natürlich nur für mich sprechen. Manchmal kommt es sogar vor, dass mich Kommentare umstimmen und ich selbst meine Meinung anpasse *lach* ;-)) …. und gerade deshalb bin ich für jeden Kommentar, vor allem wenn er mich korrigiert und ergänzt, sehr dankbar.

  5. Hallo Jenny,
    das finde ich aber sehr erfrischend, das Du sogar zugibst, das Du Deine Meinung ändern kannst, Kompliment!
    Deswegen lese ich unter anderm so gerne bei Dir, auch wenn ich einige Meinungen nicht teile. Aber ich will offen bleiben für andere Sichtweisen und wenn ich keine andere Meinungen und Ansichten kenne, kann ich ja meine auch schlecht hinterfragen.
    Also, weiter so, Deine Art zu schreiben und denken gefällt offensichtlich nicht nur mir. 😉

    lG
    Rauschi

  6. @Rauschi
    deine „Solidargemeinschaft“ ist Sozialismus und hat nichts aber auch gar nichts mit Gemeinschaft, Miteinander, Füreinander zu tun!
    „War der auf keiner Schule, hat keine Ausbildung gemacht und die Infrastruckur genutzt?“ das nennt sich Gemeinschaft! – verdeutlicht Deine Weltsicht!
    Solidarität ist freiwillige Unterstützung,
    Unfreiwillige „Solidarität“ ist Raub und wird in Raubzügen von der größten Räuberbande (Mafia) dem „Staat“ von den Habenden abgepresst.

    Zu PdV lässt sich sagen: „Papier ist geduldig!“
    wie so bei manch anderem Geschriebenen auch,
    man hatte 39 Jahre Zeit sich ein anderes Gesellschaftsmodel auszudenken und wie ich finde, ist es gelungen, kommt meinen eigen Vorstellungen als Neo Liberaler am Nächsten.
    Das gigantische Problem dabei: „die eigene Realität der Bildung & Sozialisation steht dem konträr entgegen!“ (Hierarchie, Zwangs Strukturen, Verachtung des Anderen, Maßlose Überschätzung)

    Auch Oliver Janich ist als Politik Repräsentant, aus dieser dubiosen PdV doch ausgeschieden.
    Ich kenne die PdV (persönliche Erlebnisse) als eine tief Unterwanderte, (wenn nicht schon mit dem Ziel gegründet, wie auch andere (DNV, PRO-Bewegung), die „Daten für die Rechtsextremismus-Datei des Inneministeriums“ zu füllen – als die anti Linken Datei! – und damit Gegner der Merkelschen PDS,
    Partei,
    die ihre Interessenten/Mitglieder denunziert und das auffällige dabei, nur in den eigenen Strukturen (der Parallelgesellschaft).

    Die Piraten waren schon als Unterwanderte Partei ( Linke, stalinistisch) gegründet worden,
    die AfD erlebt gerade diese Linke Übernahme in Kreis-/Bezirks-/Landes-/Bundesverband.
    Das *System dieser Schein-Demokratie* im Land
    ist darauf ausgerichtet, alle Veränderungen frühzeitig zu verhindern, zu unterminieren mit den eigenen Leuten zu besetzen!

    Als wenn sich diese Diktatur als Schein-Demokratie (Wahl 2013 mit 25% Briefwahl??) der EUR-ZONE (ZinsesZins Weide)
    so einfach die Butter vom Brot nehmen lassen würde!

    durch „Proleten“ Wahlen auch noch,
    Abhängige von den Public Relations Massen-Medien Anstalten Mainstream als Gehirnwäsche!
    also wirklich!

  7. Was haben Sozialisten und Vermögensverwalter gemeinsam?
    Kann nix, hab nix, aber laber gerne über das Geld fremder Leute. (Guckt euch einfach mal den CV der jeweiligen Leute an)
    Was haben Libertäre und Funktionäre gemeinsam?
    Garnix, so einfach ist das.
    Gruß, AD

  8. @ratschbum

    Da bin ich aber echt froh, das sich hier so schlaue Köpfe tummeln, die aus einen Satz auf mein Weltbild schliessen können.
    Ich habe sehr viel an unserer gelebten Demokratie, wenn das System diesen Namen überhaupt noch verdient, auszusetzen. Aber das war doch hier gar nicht das Thema, oder?
    Was genau ist jetzt der Unterschied zwischen einer Solidargemeinschaft und Ihrer Weltsicht?
    Sie wollen ernsthaft auf Solidarität als wählbares Modell setzen? Haben Sie denn schonmal einen Ihrer Mitmenschen gefragt, welche Leistung diese freiwillig für Sie erbringen würden? Ein Teil meines Weltbildes ist z.B. das die Mehrheit der Bevölkerung solidarisch sein will, und das glaube ich auch bis zum Gegenbeweis.
    Mit dem links-rechtsschema kann ich auch wenig anfangen, was soll das denn sein? Mir würde ein menschliches Miteinander reichen, das brauche ich kein Ettikett einer Richtung.
    MfG
    Rauschi

  9. Ach ist das schön hier! Da versucht jemand, etwas zu verändern und schon wird schmutzige Wäsche gewaschen! Lasst die Frau doch erst mal arbeiten, bevor ihr Euch das Maul zerreißt! Selber nix auf die Reihe Kriegen aber andere mies machen! Wer kennt sie denn bis jetzt? Wer kann sich ein Urteil erlauben? Ich bin Leser des Blogs von Susanne Kablitz und Du, Rauschi, bist dort überaus großzügig zu Wort gekommen. Man hat mit Dir diskutiert, mehr als ausführlich! Was soll die Diskreditierung? Bist Du sauer, weil man Dir nicht Beifall geklatscht hat? Dann lese ich hier, dass der Laden wohl nicht läuft! Woher „nonigest“ wollen Sie das Wissen? Zumal das im Prinzip sogar nachvollziehbar wäre! Dann verkauft sie wenigstens keinen Finanzmüll! Ich kenne Susanne Kablitz nicht persönlich, aber was sie schreibt, klingt vernünftig und menschlich! Verdient nicht jeder erst mal eine Chance, bevor man über ihn herfällt?

  10. Hallo Jules,
    ich habe etwas zur Partei der Vernuft geschrieben und was ich von der halte. Frau Kablitz hat bei der Disskusion aus meiner Sicht keine gute Figur abgegeben, denn Sie hat auf meine Fragen meist nur mit Gegenfragen oder dem Verweis auf Tabletten reagiert. Ausserdem habe ich Fragen zum Ist-Zustand gestellt und Sie hat mir aus der Warte Ihres Sollzustandes geantwortet. Das kann nicht zusammenpassen. Welche Beiträge Sie gelöscht hat, können Sie nicht beurteilen, denn die sehen SIe ja nicht.
    Sie können gerne Ihre Aussagen für vernüftig halten, ich finde das nicht.
    Aber wie schon dort geschrieben, habe ich keine missionarischen Ambitionen, es soll jeder das glauben, was er für richtig hält. Allerdings finde ich es schon verwegen zu behaupten, hier würde schmutzige Wäsche gewaschen, wenn er etwas verändern möchte. Vielleicht möchte ich auch etwas verändern, können Sie das beurteilen?
    Wer ist denn über wen hergefallen? Wurde Ihr dadurch irgendeine Chance verwehrt? Ich habe geschrieben, was ich von der Partei halte, damit kann jeder anfangen, was er will. Das nennt sich freie Meinungsäusserung und die beinhaltet immer auch die Gegenmeinung, sonst ist es keine Freiheit.
    Ich wollte auch keinen Beifall, sondern zum selberdenken anregen, aber das scheint wohl schief gegangen zu sein.
    C’est la vie
    MfG
    Rauschi

  11. @ Rauschi: ich habe Ihre Kommentare auf dem Blog nochmals alle nachgelesen; demnach müssten ja auch viele andere Kommentatoren keine „gute Figur“ gemacht haben! Das ist ein Libertäter Blog, da treffen Sie nun einmal auf Leute, die mit ihrem Hohelied auf sozialistische Systeme nicht so viel anfangen können. Sie scheinen glücklich mit der Zwangssolidarisierung zu sein, andere sind es eben nicht. Wenn sie etwas verändern möchten, dann stellen Sie etwas auf die Beine, meckern und nörgeln hilft nicht weiter, ist aber wesentlich einfacher. Alle Libertären lehnen Zwang ab, was ist daran so schlimm? Vor allem ist es eine Unart in Abwesenheit über jemanden so zu urteilen, egal um wen es geht! Warum teilen Sie der Person das nicht persönlich mit? Mit Ihrer vollen Identität und nicht feige hinter einem „Rauschi“? Aber das entspricht nur dem Gesamteindruck von Ihnen!

  12. @Jules
    ist das ein eindeutiges Zeichen für die Libertären, immer mit der Sozialismuskeule zu kommen?
    Ich habe aber auch an keiner Stelle für Sozialismus plädiert, sonden nur an der gesunden Menschenverstand appelliert, wenn ich frage, welchen Wert Gold denn wirklich hat und wie der Grenznutzen eines Menschen gemessen wird.
    Na dann bin ich halt unartig, aber ich meine, das fällt unter freie Meinungsäusserung, und ich unterwerfe mich dem ZWANG zum Artigsein einfach nicht!!! Es ist ja auch viel GrossARTIGer, die Politiker und den Staat ud die dummen Mitmenschen anzuklagen, das sehe ich ein.
    Ach ja, Jules ist dann auch Ihr echter Name, oder wird hier mit zweierlei Mass gemessen?
    Da Sie meine Identität nicht kennen, können Sie überhaupt nicht beurteilen, ob und wie ich etwas verbessere.
    Ansonst würde ich mir ja gerne ein Beispiel an Ihnen nehmen, welche Leistungen haben Sie den schon erbracht?
    Ich denke, den meisten Menschen ist einfach nicht bewusst, wie stark jeder mit jedem anderen verbunden ist, deswegen kann niemand behaupten, seine Leistung wäre allein sein Verdienst. Ich kann überhaupt nicht beurteilen, wer alles zu meinem Erfolg beigetragen hat, oder zu dem meiner Kunden, auf die ich ja angewiesen bin. Jeder IST Mitglied dieser Gemeinschaft und das können SIe von mir aus auch Zwang nennen, aber es ist Fakt. Wie soll es denn gerechtfertig werden, das sich einige daraus verabschieden wollen?
    Ich hatte gerade zu dieser Frage eine ausführliche Antwort bei Frau Kablitz geschrieben, aber diese wurde gelöscht.
    Aber bitte, jeder nach seinem Gusto, wenn es Ihnen dort besser gefällt, überlesen Sie mich einfach, das schont die Nerven.
    MfG
    Rauschi

  13. @Rauschi
    „Jeder IST Mitglied dieser Gemeinschaft und das können SIe von mir aus auch Zwang nennen, aber es ist Fakt.“
    Eine kleine Fabel:
    Eine Bauernfamilie ist fleißig und arbeitsam, und hat daher von den Früchten ihrer Arbeit auch jede Menge zu Essen, so dass es manchmal auch für ein paar freie Tage reicht.
    Nun steht der faule Pöbel vor den Toren und schreit „Gebt uns gefälligst etwas ab“. Fragt der Bauer: „Ja, aber warum denn, wollt Ihr nicht selber arbeiten?“
    Sagt der erste Penner: „Nö, ist ganz einfach, weil wir etwas wie Demokratie haben und wenn ihr mal genau durchzählt, wir sind mehr.“ Und der zweite Gammler fügt hinzu: „…und im übrigen, kennt Ihr das denn nicht, wir sind schließlich eine Gemeinschaft und das könnt Ihr jetzt Zwang nennen, aber das ist nunmal Fakt und daher her mit den Sachen“.
    Es gibt drei alternative Enden zu der Geschichte:
    1.) Der Bauer läßt sich die Scheune leerfressen und schuftet sich für den faulen Pöbel zu Tode.
    oder:
    2.) Der Bauer hört auf zu arbeiten und schließt sich der Menge an, um zum nächsten Bauern zu ziehen.
    oder:
    3.) Der Bauer erledigt den Pöbel, sobald er einen Fuß auf den Hof setzt.
    So, und nun kann sich jeder sein Lieblingsende aussuchen.
    Gruß, AD

  14. und wenn Sie nicht gestorben sind, oder sich gegenseitig umgebracht, haben, leben Sie noch heute.
    Danke für die schöne Gute Nachtgeschichte, jetzt kann ich sicher gut schlafen 😀
    LG
    Rauschi

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