Dirk Müllers Jahresrückblick

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3 Antworten zu “Dirk Müllers Jahresrückblick

  1. Ich finde die Lobeshymnen auf Aktien absoluter Nonsens, weil neben den Sparern im Allgmeinen die Aktionäre im Speziellen die größten Slaventreiber auf dieser Welt sind. Daher gehören alle Kapitalgesellschaften abgeschafft und es sollte nur noch reine Personengesellschaften geben. Die Geschäftsführungen bei Kapitalgesellschaften sind auch aller nur Angestellte und haben rein gar nichts mit dem Unternehmertum zu tun.

    Das Endziel muss die vollständige Abschaffung von Geld sein (von Zins und Zinses-Zins sowieso). D. h. jeder Mensch bezieht kostenlos die Güter und Dienstleistungen, die er für sein Leben benötigt (Grund: Wohlstand wird nur über die Produktionsfaktoren Arbeit und Wissen erreicht und gehalten, wobei dem Produktionsfaktor Wissen eine besondere Bedeutung zu kommt, weil der Produktionsfaktor ohne diesen wertlos ist.). Diese Wirtschaftsform setzt, jedoch ein Höchstmaß an Intelligenz, Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein voraus (=> alle Menschen, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden einfach beseitigt). Manchmal kann es wirklich einfach sehr einfach sein.

    • Hallo Sandra,
      Prima Kommentar von Ihnen, Sie sind der Normalwelt um Lichtjahre voraus, nur die Zeitkomponente haben Sie dabei übersehen. Kurzfristig besteht das System weiter und man ist gezwungen in Aktien zu investieren, um nicht in der finanziellen Repression finanziell vernichtet zu werden. Yanet Yellen wird in kürze in der FED das Zepter schwingen & damit eine Gelddruckorgie unbekannten Ausmaßes,ohne gleichen, auslösen und die Zinsen in`s negative Terrain manövrieren. Als normaler Sparer wird man damit komplett vernichtet!
      Mittel & langfristig gesehen, sind Aktien natürlich Instrumente der Hütchenspieler im großen Bankencasino und damit obsolet. Dieses ist auch eine Frage der Moral und der Wahrung der Ressourcen unseres Planeten, denn unbeschränktes Wachstum, wie unser momentanes Wirtschaftsystem suggeriert, wird alles vernichten.
      Die vollständige Abschaffung des Geldes halte ich für eine Illusion und ist auch mit Blick auf das menschliche Naturell nicht möglich. Allerdings halte ich sehr viel von einem wertgedeckten Vollgeldsystem, wie einem Goldstandard oder ähnlichem, wie er im Plan B bei Andreas Popp in der Wissensmanufaktur beschrieben wird.Das Gelddrucken aus dem Nichts hört dann auf, als auch das Zinseszinssystem. Das neue Marktgeld muß werthaltig sein, da ich ja meine Lebensarbeitszeit für die Rente konservieren muß, da ich im Alter nicht mehr im Produktionsprozeß stehe.
      Eine Wirtschaftsform mit Höchstmaß an Intelligenz, Weitblick & Verantwortungsbewußtsein, wäre wünschenswert nur die Realität sieht anders aus und die meisten Menschen entsprechen nicht diesem Ideal. Wir hatten das schon einmal in unserer deutschen Geschichte, nämlich von 1871-1914, nur unsere lieben Illuminatenfreunde hatten was dagegen, denn es wurde der 2-te dreißigjährige Krieg gegen Deutschland geführt. Das Gros der heutigen Leute stellen Kevin & Chantalle. Im Großmaßstab gezogen, durch die Ministerinnen für Gerechtigkeit, Claudia Killerwarze Roth & Zensursula Croft.

      Man sollte sich daher in acht nehmen vor den großen Windelkanonen von Zensusula Croft, damit man nicht als Turbanträger oder Burkamüllsackträgerin endet. Leider ist die Welt nicht so einfach!
      Man kann deshalb nur zum Hufschmied seines persönlichen Vertrauens gehen und sich die Stahlpanzermarkiese mit Pechnase & Schießscharte holen. Desweiteren sind 40 Tonnen Raviolikonservendosen und ein 4-Phasen-Plasmakoordiniertes-Demokratiesicherungsinstrument aus dem Outletcenter angeraten.
      MfG
      Trajan

  2. Melcus Trajan

    Sehr gute Analyse von Mr.Dax-Dirk Müller, allerdings werden 2 Varianten nicht beleuchtet.
    1.) Die FED wird niemals tapern, denn ansonsten ist der augenblickliche Systemtot immanent! Die Folge wird eine Hyperinflation sein, wo Aktien nur bedingt schützen. Der Dammbruch wird kommen und die FED wird schlagartig die Zinsen erhöhen müssen, mit der Foge des sofortigen Systemtodes.
    2.) Man tapert tatsächliich, um die Anleihenmonsterblase die Luft abzulassen und provoziert einen deflationären Crash, wobei eine Menge Porzellan in der Realwirtschaft zerschlagen wird, um nur hinterher umso kopfloser die Hyperinflationshydra loszulassen, mit einer anschließenden Währungsreform und Haircut bei den Sparern.
    Beide Varianten werden den Mittelstand komplett vernichten!

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