Merkel hätte sich womöglich an Kriegsverbrechen im Irak beteiligt

Es dürfte inzwischen jedem bekannt sein, dass der Irakkrieg ein US-Angriffskrieg war. Er basierte auf Lügen, Hetze und falschen Vermutungen. Großbritannien soll nun wegen Kriegsverbrechen vor Gericht. Merkel wollte diesen Krieg. 

Der Vorwurf: Folter. Dies berichtet z.B. der Tagesspiegel. Aber wie hängt Merkel da mit drin? Damals in 2003 war Angela Merkel noch nicht die Kanzlerin, sondern „nur“ CDU-Cheffin. Eine Woche nach Beginn des Irak-Kriegs hat Merkel ihre Unterstützung für die Vereinigten Staaten und Großbritannien unterstrichen, wie die FAZ berichtete. Merkel wollte unbedingt mit in den Krieg ziehen, doch der damalige Kanzler Schröder wollte nicht. Was wäre passiert, wenn die USA den Irak 2 Jahre später überfallen hätte? Unsere tausendjährige Feldherrin Angela Merkel wäre kampfeslustig in den Krieg gezogen und stüge jetzt ggf. zusammen mit den Briten vor Gericht.

Sehenswert ist auch die ZDF-Doku: „Es begann mit einer Lüge„. Angela Merkel zählt heute zu den beliebtesten Politikern in Deutschland. Wahrscheinlich ist sie so beliebt, weil sie ein EU-Großreich unter deutscher Führung anstrebt. Kontinentalismus ist der neue Nationalismus; am Ende läuft es auf´s gleiche hinaus. Merkel wollte einen Krieg, der auf Lügen basierte, für den nun hochrangige Militärs vor Gericht ihren Kopf hinhalten müssen. Es wäre die Aufgabe der Wähler, solche Politiker abzuwählen, doch die Propaganda der Hofschreiberlinge weiß dies zu verhindern.


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liebe Grüße, eure Jenny

8 Antworten zu “Merkel hätte sich womöglich an Kriegsverbrechen im Irak beteiligt

  1. Merkel WILL und BRAUCHT den Krieg. Westerwelle, Steinmeier und Klitschko – unter vielen anderen – zeigten das ganz unverblümt!

    openpr.de/news/725754/Harry-R-Wilkens-Die-illusionaere-Welt-in-der-wir-leben.html

  2. Na Jenny,

    gähn! Haben wir Sauregurkenzeit? Ich dachte, die ist im Sommer.

    Aus einer 10 Jahre alten Unterstützungserklärung der damaligen Oppositionsführung für die Verbündeten ein „Merkel will / braucht den Krieg“ zu machen, das ist schon eine sehr willkührliche Interpretation der Fakten.

    Davon abgesehen ist es für jeden Oppsitionspolitiker einfach, keck unterm Tisch vorzuschauen und irgendwas zu fordern. Sobald man dann mal an die Regierung kommt, sieht die Sache schon ganz anders aus.

    Uwe

    • Diese Interpretation wäre für unsere verhinderte Kriegskanzlerin auch kein Ruhmesblatt, wenn selbst in Fragen von Krieg und Frieden eine Oppositionsführerin wider besseren Wissens pro Krieg hetzt nur um der Regierung eins auswischen zu können (oder um sich beim Bush-Krieger beliebt zu machen). Oder war es nur blanker Opportunismus?

    • @Matze,

      ich empfehle den FAZ Artikel zu lesen, was Du offenkundig nicht getan hast. Von Hetze keine Spur.

  3. Pingback: Merkel hätte sich womöglich an Kriegsverbrechen im Irak beteiligt | FreieWelt.net

  4. „Penthagons Asien-Doktrin, IKNEWS vom 14.01.2014
    Asiens Kampfkunst ist die Nahverteidigung. Sie scheuen keinen Mann zu Mann Konflikt. Bereits in Japan, Korea und Vietnam bekamen die USA und Verbündete im 20. Jhdt. eins auf die Mütze. Gelernt haben sie erneut nichts daraus. Ihre neuste selbst fabrizierte finanzielle Ohnmacht macht sie offenbar blind vor Wut. Das Fass läuft bereits stetig über. Wer tritt es um?“
    http://www.iknews.de/2014/01/14/penthagons-asien-doktrin/

  5. Schönen Dank an die Blondine für den sehr cleveren Artikel zur Rechten Zeit.

  6. Pingback: Die neue Kriegslust der Neosozialisten | Pinksliberal

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