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Farage: We Are Now Run By Big Business, Big Banks and Big Bureaucrats

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5 Antworten zu “Farage: We Are Now Run By Big Business, Big Banks and Big Bureaucrats

  1. Er sagt: „The people don’t want the United States of Europe“.
    Ich glaube viele wissen gar nicht, was mit den „Vereinigten Staaten von Europa“ überhaupt gemeint ist. Ich lese gerade ein Buch mit genau diesem Titel (blaues Cover und gelbe Sterne). In diesem Buch wird genau das beschrieben: Die EU ist Teil einer internationalen Bürokratie, die unser Leben möglichst vollständig bestimmen will zum Vorteil einiger weniger Führungseliten. Das Geldsystem ist eines ihrer wichtigsten Werkzeuge. Wer will das heute noch bestreiten?
    In dem Buch wird aber auch ein „liberaler“ Gegenentwurf für Europa skizziert. EURO-pa ist also definitiv nicht alternativlos. Ganz im Gegenteil: Wenn wir bereit sind, uns unvoreingenommen zu informieren und aufhören irrationale Ideologien zu unterstützen, dann haben wir alle eine wunderbare Zukunftsperspektive.

    • ich lese jovi`s Beiträge sehr gerne, denn sie haben Hand und Fuß und weisen in die richtige Richtung. Aber diesmal bin ich anderer Meinung und für mich ist ein weniger Europa und €, ein Mehr an Freiheit. Ich schätze Nigel Farage sehr, denn er haßt die EU genauso wie ich. Die EU ist ein Machtinstrument der französischen Eliten, um den gesamten europäischen Wirtschaftsraum an sich zu reissen! Ausdruck dessen ist die stille Annektion des Saarlandes über die Hintertür der Einführung der französischen Sprache, als Amtssprache bis 2030, das nennt sich dann „Brücke nach Deutschland und Tor nach Frankreich!“
      Deutschland schafft sich nicht ab, sondern hat sich schon abgeschafft!
      MfG

    • „ein weniger Europa und €, ein Mehr an Freiheit.“
      Genau darum geht es in besagtem Buch 🙂
      Der Titel „Die Vereinigten Staaten von Europa“ ist NICHT positiv gemeint. Es geht in dem Buch um ein Gegenmodell zu EU und Euro.

  2. Warum sollten wir uns weiter in Europa als Abweide-Plantage und Kolonie ausplündern – und durch Gehirnwäsche neurotisieren lassen?

    Zukunftschancen zu entwickeln – bedeutet eine saubere Analyse zu machen. Und dann eine Vision zu entwickeln. Heute hier die Analyse.
    Wann versteht der eine oder andere eine einfache wenngleich auch unbequeme Erkenntnis:
    1. Die Westliche-Werte-Demokratie ist uns und vielen anderen Völkern mit Gewalt aufgezwungen worden.
    2. Sie ist das Produkt und die politische Waffe der Globalisten. Sie haben kurz- und langfristige Ziele.
    3. Ihre Handlanger mimen hier die Demokraten, grün, rot, gelb, schwarz lackiert.
    4. Sie exekutieren hier diejenigen Programme der Globalisten, die nur ihnen aber nicht den (europäischen) Völkern Nutzen bringen. Der Verarmung der Völker steht gegenüber die Bereicherung einer kleinen Clique. Das Geld fließt nur in deren Taschen. Dazu dienen verschiedenen Projekte:
    · Demokraten in der BRD haben die Grenzen für die Heuschrecken („Finanz-Investoren“) vor ca. 12 Jahren geöffnet – für das Aufkaufen von Unternehmen und von Volksvermögen, die Schleusen zur Drangsalierung der Menschen geöffnet.
    · Geldausgeben für sinnlose Projekte und Tribute in alle Welt – um uns immer tiefer in einer dauerhaften Zinsknechtschaft zu knebeln.

    5. der eigentliche Clou ist aber die Euro-Einführung
    · durch die Vergemeinschaftung der Währung und die Vergemeinschaftung der Schulden. Unter Bruch des Rechts und der abgeschlossenen Verträge.
    · Die niedrigen Zinsen haben wie beabsichtigt die Südländer in die Falle gelockt, sich zu verschulden, so daß sie selbst in einer ausweglosen Schuldenfalle sitzen.
    · Die demokratischen Statthalter in den Nordländern wurden in die „alternativlose“ Rettungsfalle getrieben, um mit Steuermitteln, Bürgschaften und Sparerenteignungen die Banken zu befriedigen.
    · Das „Monopoly“-Spiel wird erst dann aus sein, wenn alle Vermögenswerte, mit denen die Staats- und Firmenwerte auch und gerade der Nordstaaten besichert sind, den Banken verfallen, die ja am Ende der Kette den Globalisten gehören.
    · Wenn das Euro-System (un)kontrolliert vernichtet ist, hat auch der Dollar seine Pflicht erfüllt: das Aufkaufen europäischer Vermögens-Werte.
    · Das Euro-Projekt, also die Enteignung der Bürger, wird und ist also ein voller Erfolg. Für die Abweide-Nomaden.
    · Oder es kommt rechtzeitig die eiserne Hand, die den Saustall säubert – bevor wir alle unter Brücke schlafen müssen.

    Mit welchen Waffen führen die Demokraten uns am Nasenring?
    1. „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“ (Bernays – „Propaganda“).
    2. Seit mehr als 100 Jahren gilt daher in den Westlichen-Werte-Demokratien:
    a. Führung durch Suggestion und Manipulation.
    b. Die wirtschaftliche Versklavung der Menschen durch Steuertribute, private Zentralbanken, Zocker, Zinseszins und heute TTIP usw.
    c. Orwell-sche Überwachung
    d. Die Menschenrechts-Lyrik ist integraler Bestandteil des westlichen Programms zur Zersetzung aller Werte in den westlichen Staaten und Drittländern.

    Alle diese Aktivitäten passen hervorragend in dieses System!
    Anders ausgedrückt – sie zerstören nicht die Demokratie sondern sind integraler Wesens-Bestandteil der West-Demokratie.

    Was sind die Ziele der Globalisten?
    Die Zersetzung aller sozialen, moralischen und ethnischen Strukturen ist die Voraussetzung für die Schaffung einer neuen „Ordnung“ – die Neue Welt-Ordnung.

    Welche Lösungsansätze gibt es für uns?
    Die Kolonialherren beherrschen uns vor allem mit den Methoden der Psychologie und NLP über ihre medialen und politischen Handlanger. Der Schuld-Komplex und der Globalismus-Wahn sind nur zwei der Gedankenviren, mit denen sie uns am Nasenring führen.

    Dazu: die brandneue Studie, die auch die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und NLP berücksichtigt:
    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“.
    Die Zusammenfassung und Gliederung zeigt bereits Ideen für Lösungsansätze *Link von der Moderation gelöscht*

  3. Diese Rede von Migel Farage mag ja schön und gut sein. Aber Farage hat sicherlich keine Vision von einem besseren Europa im Kopf sondern einem blühenden GB mit entfesselten Finanzmärkten. Seine Positionen werden in dieser Diskussion ganz deutlich: http://www.youtube.com/watch?v=rdQwX8LGyyM. Wobei „besser“ ist immer eine Frage für wen. Er sagt, dass die meisten seiner Leute aus London aufgrund der überstarken Regulierung in Genf oder Zürich leben. Das sind jedenfalls nicht meine Leute.
    Am Ende gibt Lafontaine übrigens eine Prognose ab die sich zu bewahrheiten scheint 😉

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