Bernd Lucke verlässt das Studio: Michel Friedman hat falsch zitiert

Erst Lanz und jetzt Friedman. Immer mehr elitäre Propagandaclowns scheinen in ihren Sendungen die Nerven zu verlieren. „Nach nur elf Minuten verließ AfD-Chef Bernd Lucke wutentbrannt das Fernsehstudio, weil Moderator Michel Friedman ihn nicht ausreden ließ“, meldet soeben Focus-Online.

Hintergrund des Eklats war die Frage von Friedman, wie Bernd Lucke zu einem angeblichen Zitat stehe. Es ging um die erzkonservative Beatrix von Storch, die scheinbar folgendes gesagt haben soll: „Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen.“ Friedman stellt Lucke folgende Frage: „Stehen Sie hinter diesem Satz?“ Natürlich folgt auch eine Suggestivfrage: „Wenn das nicht Rassismus ist, was ist dann Rassismus?“

Tatsächlich hat die AfD-Europakandidatin Beatrix von Storch den von Friedman für rassistisch erklärten Satz nie gesagt, wie „eigentümlich frei“ heute schreibt. Der Satz stand lediglich in einem Artikel, der von der Plattform „Freie Welt“ nachgedruckt wurde. Auch von mir werden dort oft Artikel „nachgedruckt“ und das finde ich auch gut so. Ich stehe zu dem was ich schreibe und ich bin nicht verantwortlich was andere schreiben. Deshalb bin ich aber noch lange kein Fan von Beatrix von Storch; im Gegenteil. Ich bekenne mich als pinksliberal – eine Ableitung von linksliberal.

Autor des besagten Artikels ist Roland Woldag und eben nicht wie von Friedman behauptet Frau von Storch. Dem von Michel Friedman skandalisierten Satz „Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen“ folgen unmittelbar darauf diese Worte: „Das Ergebnis ist das gleiche wie bei den Nazis: Ein gleichgeschalteter Bevölkerungsbrei, den nichts mehr verbindet als die Abhängigkeit vom vormundschaftlich-diktatorischen Regime. Aus Nationalsozialisten sind Supranationalsozialisten geworden, mit einem Maoisten namens Barroso als Führer in Brüssel.“ Klar, damit können Feinde der Freiheit nichts anfangen.

Wir befinden uns in einem Krieg der Ideologien. Kämpfer in diesem Krieg sind die vom System beauftragten Propagandaclowns. Lucke ist weniger beliebt wie beispielsweise Wagenknecht, weshalb es wohl kaum eine Petition gegen Friedman geben wird. In unseren gleichgeschalteten Medien ist es nicht mehr erlaubt, das  EU-Reich zu kritisieren. Ob die EU von Links oder Rechts kritisiert wird spielt keine Rolle. Ich bekenne mich nicht zur AfD oder zur Linken, finde aber, wir sollten uns sachlich mit den vorgebrachten Inhalten auseinandersetzen.


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liebe Grüße, eure Jenny

 

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18 Antworten zu “Bernd Lucke verlässt das Studio: Michel Friedman hat falsch zitiert

  1. „Deshalb bin ich aber noch lange kein Fan von Beatrix von Storch; im Gegenteil. Ich bekenne mich als pinksliberal – eine Ableitung von linksliberal.“

    Nun, dagegen ist erstmal nichts einzuwenden. „Wer in seiner Jugend nicht links ist, der hat kein Herz. Wer im Alter immer noch links ist, hat keinen Verstand.“ heißt es nicht umsonst.

    Beatrix von Storch ist, genau wie ich auch, schon ein paar Tage älter als Du. Sooo unrecht hat die Dame in der Regel nicht.

    Die nach heutigem Verständnis „Linken“ gehen in ihren Betrachtungen und in ihrem Tun von einer Welt aus, wie sie nach ihrem ideologischen Verständnis SEIN SOLLTE. Die „Rechten“ dagegen, oder besser die Konservativen, denn Rechte gehören in diesem Land längst zu einer vom Aussterben bedrohten Minderheit, betrachten die Welt, wie sie IST.
    Das ist der entscheidende Unterschied. Und deshalb, siehe oben.

  2. Nun ja ich persönlich halte von Ideologien nicht viel, ob ich an einem rechten oder linken Sozialismus klammere, seh da keinen Unterschied, ist wie Pepsy oder Cola.
    Und der Friedmann wissend, dass dieser ein Lakei des anglo-american establishment ist, braucht man sich nicht wundern, wenn solch ein mit Verlaub gesagt Arsch sich auch wie solch einer benimmt. Folglich wenn Lucke sich in die Propagandahöhle begibt, braucht er sich nicht echauffieren.
    Daher Naivität schützt vor Propaganda-Mäuler nicht.

  3. Und ausgerechnet ein “ Alais Pinkas“ der selbst am meisten Dreck am Stecken( schmutzige Finger) hat stellt solche Fragen. Mit seiner Vergangenheit würde ich mich im Keller verstecken.

  4. Wer zu Friedmann geht, weiß daß er nicht ausreden darf. Es gibt keinen schlimmeren Gesprächspartner. Jede(r) wird brutal niedergequasselt.

  5. willi uebelherr

    Liebe Jenny, liebe Freunde,

    „Multikulturell“ ist Fakt. Es hat nie ein deutsches Volk gegeben. Es gibt auch keine deutsche Nation. Und das gilt fuer alle Regionen auf unserem Planeten.
    Wir sind Ergebnisse von genetischen Vermischungen. Aber wir leben immer lokal. Niemand von uns lebt in einem Staat, einem Bundesland, einem Bezirk, einem Kreis,. Das sind alles nur kuenstliche Konstruktionen, um die Menschen in organisierter Sklaverei zu halten.
    Und das gilt auch fuer die Union Europa. Europa ist eine Region im eurasischen Kontinent. Und es gibt viele Regionen mit sehr spezifischen Lebensweisen auf der Grundlage spezifischer Traditionen.
    Diese Debatten dienen nur der Nebelbildung. Viellecht verstehen auch manche der Akteure nicht, wovon sie reden. Aber ich denke, die meisten wissen sehr wohl, wie die „Nationalstaaten“ entstanden sind. Und vor allem, dass die Mehrheit der Menschen nie gefragt wurde.
    Wir brauchen die lokale Selbststaendigkeit, damit wir uns mit allen anderen verbinden koennen. Nur so werden wir wirkliche Weltbuerger. Buerger einer Welt autonomer und hoch selbstaendiger Regionen und Kommunen.
    mit lieben gruessen, willi
    Quetzaltenango, Guatemala

  6. an willi uebelherr:
    Ich möchte gar kein Weltbürger sein. Ich bin als Deutscher geboren und und will das auch sein dürfen. Für mich stellen zum Beispiel Heimat oder Nation Werte dar, für die es sich zu streiten lohnt.

    „Multikulturell“ wird gerade zurückgedreht, überall in Europa (vielleicht sogar überall in der Welt). Es geht zurück zum eigenen Stamm, und das ist richtig so. Die Multikultis haben übertrieben, und jetzt schlägt das Pendel zurück.

    • Ich fühle mich nicht als deutsch. Ich bin badisch.

    • Drudenfuß

      Sehr gut Jenny, denn das ist noch regionaler, also noch viel weiter vom imaginären „Weltbürger“ weg.
      Interessant ist aber, wie wir gesehen werden, wenn wir im Ausland sind. Da werden wir nämlich weder als „Weltbürger“, noch als Badenser (sagt man das so?) gesehen, sondern immer als Deutsche; ob wir das nun wollen, oder nicht.

  7. friededenhuetten

    Kompliment für den Kommentar, liebe Jenny. Der Sachverhalt ist plausibel zusammengefaßt – gefunden habe ich ihn bei Freeman (Alles-Schallundrauch), an dessen Stil sich ein Kotzbrocken und Zensor wie Friedman ein Beispiel für Fairness nehmen sollte. Wer da wie Herr Lucke in der Meinung hingeht, politische Argumente zu einem diktatorischen Monster wie der EU vortragen zu können, scheint Gefangener seines Elfenbeinturms. Hat Herr Lucke noch nichts von einer gleichgeschalteten Presse gehört? Wie die Mainstreampresse mit Häretikern umgeht, hat der Fall des Günter Graß gezeigt. Die politisch korrekte Sprache wird mit inquisitorischen Methoden durchgesetzt. Zweifel an den Machenschaften der NWO-gesteuerten Elite werden im Keim erstickt, Kritiker in die Ecke der Verschwörer und Psychopathen abgedrängt. Wenn es denn nur um Idologien ginge… Der Meinungsterror hat längst Formen angenommen, die die demokratischen Strukturen hinter sich gelassen haben. Dabei sind die wesentlichen Fragen noch gar nicht gestellt, die unsere Souveränität betreffen. Dann wird Friedman wohl den Staatsanwalt bemühen?

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  9. porscheproletos

    Jenny, Du fühlst Dich nicht als Deutsche? Geh doch mal für ein Jahr nach Kasachstan, nach Kolumbien oder Thailand. Da wirst Du feststellen wie Deutsch Du bist. Da reicht im Grunde schon England, dass jeder an Dir Dinge feststellt, die eben DEUTSCH und nicht ENGLISCH, CHINESISCH ODER RUSSISCH sind. Und was das Thema Badenser oder Hanseat betrifft und die Nichtexistenz der Deutschen. Das ist im Grunde reiner Rassismus von Multikultifaschisten. Da geht es darum, dem einzelnen Menschen zu brechen, seine kulturelle Identität abzusprechen.

    Wer nichts eigenes mehr hat, wehrt sich eben nicht mehr. Wenn es keine schweizer Identität gibt, gibt es auch keine Volksentscheide mehr. Im Grunde nur Praktisch für die EU-NAZIs als Teil ihrer Ideologie eine neue Identität zu begründen und diese als Überlegen zu definieren. Sieht man schön am Kommentar von Willi U. Der schafft gleich mal Fakten die so nicht existieren, aber seinen politischen Überzeugungen und der Festigung seiner Ideologie dienen.

    Komischerweise ist bei den gleichen Menschen die solcherart Dinge behaupten, völlig klar das es Türken, Araber oder Ghanesen gibt und wir Rücksicht darauf nehmen müssen und uns ihren kulturellen Bedürfnissen anpassen müssen. Komisch, wenn es um die Leugnung unserer IDentität geht, haben die anderen plötzlich eine.

    Das Problem ist, der Mailänder ist anders drauf als der Venezianer, und Süditaliner sowieso völlig anders als Norditaliener. Komischerweise sind wir trotzdem in der Lage, ITALIENER zu erkennen. Auch wenn es Bretonen und Pariser gibt, wer ist nicht in der Lage einen Franzosen zu erkennen oder zu beschreiben? Und klar kennen wir Türken, aber auch die haben vom Istanbuler bis hin zum Kurden jede Menge die man als Teilmenge herausdividieren kann.

    Das wir verschieden sind und sind was wir sind, ist doch gerade das schöne an dieser Welt! Ich will nicht nach Frankreich reisen um den europäischen Durchschnittsmenschen zu treffen, der hier auf Teufel komm raus gezüchtet wird. Ich will keine Kulturen zerstören um mir die Allmachtspantasien eines Großreiches zu ermöglichen.

    Ich find es super, wenn ich zu Hause bin, in Deutschland als Deutscher. Gerade dadurch kann ich doch erst erleben wie schön es an anderen Orten der Welt ist, aber eben doch dann immer wieder die Möglichkeit zu haben, nach Hause in meine Heimat zu kommen. Mein Bezugspunkt im Verhältnis zu anderen Kulturen ist meine eigene. Das gilt für jeden Menschen. Meine Identität ist eben Deutsch und Vielfalt lebt von verschieden sein und nicht vom Einheitsbrei.

    • @porscheproleto:
      Beim Lesen Ihres Kommentars habe ich den Eindruck, dass Sie sich noch nie mit der Entstehung der deutschen Staatsangehörigkeit befasst haben. Ferner heißt es Badener und nicht Badenser Sie Kulturbanause. Eine Adjektivierung der Staatsangehörigkeiten bzw. im Ausland Nationalität wurde mittlerweile auf die gesamte EU ausgehnt. Ich selbst sehe das NS-Regime als ein linkes Regime, das von den USA, GB, der City of London und den Zionisten im Allgemeinen finanziert wurde wie die Sowjetunion. Nur leider hat sich das NS-Regime (ist aus dem bis heuer praktizierten Geldsystem ausgestiegen) ähnlich wie Gaddafi (Libyen und Hussein (Irak) verselbstständigt und wude dafür abgestraft.

      Die deutsche Staatsangehörigkeit hat ihren Ursprung im Dritten Reich. Hier wurde am 5. Februar 1934 mit der Verabschiedung der „Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit“ (RGBl. 1934, Teil I, Nr. 14, S. 85 ausgegeben zu Berlin am 6. Februar 1934) als Folge des „Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs“ vom 30. Januar 1934 (RGBl. 1934, Teil I, Nr. 11, S. 75 ausgegeben zu Berlin am 30. Januar 1934) wurde die mittelbare Reichsangehörigkeit (=Staatsangehörigkeiten der Länder wie z. B. Baden, Hessen, Württemberg, Bayern, Sachsen, Preußen usw.; durch die Weimarer Reichsverfassung (=Besatzungskonstrukt => dieses Land steht seit dem 14. August 1919 unter Fremdverwaltung und ist seit dem 8.Mai 1945 direkt besetzt) wurden die Bundesstaaten des [Deutschen] Reichs zu Ländern degradiert) abgeschafft. D. h. diese viel weg und es gab nur noch die unmittelbare Reichsangehörigkeit (=Kolonie-/Auslandsangehörigkeit). Zum damaligen Zeitpunkt wurde den Menschen infolge der Gleichschaltung der Länder die Staatsangehörigkeit eines der früheren Bundesstaaten aberkannt und dadurch heimatlos und rechtlos gemacht. Dieser Status hält nicht nur bis heuer an, sondern mündete zum 8. Dezember 2010 (BGBl. 2010, Teil I, Nr. 63, S. 1864 ausgegeben zu Berlin am 14. Dezember 2010 in Verbindung mit Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 102-1) in die Staatenlosigkeit, weil die unmittelbare Reichsangehörigkeit abgeschafft wurde. Jetzt heißt es im § 1 StaG nur noch „Deutscher im Sinne des Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“. In Bezug des Staatsangehörigkeitsgesetz (StaG) ist zu erwähnen, dass es sich hierbei lediglich um eine verunstaltete Variante des Staats- und Reichsangehörigkeitsgesetzes (RuStaG) vom 22. Juli 1913 handelt (Umbenennung siehe BGBl. 1999, Teil I, Nr. 38, S. 1618 f. ausgegeben zu Bonn am 23. Juli 1999). Der § 1 RuStaG lautet ursprünglich „Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.“ Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStaG) vom 22. Juli 1913 löste das bis dato gültige Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 ab, das bis zu dessen Ablösung mehrfach geändert wurde (Bundesgesetz vom 21. Juli 1870 (BGBl. S. 498), Reichsgesetzes vom 22. April 1871 (RGBl. S. 87), Reichsgesetz vom 20. Dezember 1875 (RGBl. S. 324) und Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch vom 18. August 1896 (RGBl. S. 604)).

      Der Aspekt der Staatsangehörigkeit ist deshalb von essentieller Bedeutung, weil die BRD nur eine Staatssimulation (=Nichtregierungsorganisation) ist (vgl. u. a. Rittersturz-Konferenz vom 8. bis 10 Juli 1948, Rede von Carlo Schmid vom 8. September 1948 vor dem Parlamentarischen Rat und Aussagen von Politclowns wie Waigel, Trittin, Gabriel, Schäuble, Gysi & Co.). Des Weiteren heißt es Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Betonung liegt auf „für“). Daher ist die Aussage Grundgesetz = Verfassung nichts anderes als orwellscher Neusprech, um von der Wahrheit abzulenken (vgl. auch Bericht zur Überwachung von Postsendungen und fehlender Souveränität der BRD (inkl. Abmoderation!) in Frontal21 vom 20. November 2012 sowie die Rede von Politclown Schäuble vor dem Europäischen Bankenkongress am 18. November 2011). Ein Grundgesetz ist ein fremdbestimmtes Konstrukt zur Aufrechthaltung/Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung ohne Legitimation durch eine Volksabstimmung (vgl. Artikel 43 HLKO). Somit erhalten nur jene Länder ein Grundgesetz, die besetzt und/oder unfähig sind sich selbst zu organisieren (vgl. z. B. Irak oder Afghanistan). Hingegen ist eine Verfassung ein in freier Selbstbestimmung erarbeitetes und durch Volksabstimmung angenommenes Rechtsdokument. Zum Glück haben die Menschen in der BRD (=juristische Personen) noch nicht vom Artikel 146 GG a. F. (bis 1990) oder n. F. (ab 1990) Gebrauch gemacht (vgl. veränderter Wortlaut), weil es sich hierbei um ein trojanisches Pferd der Alliierten handelt. Die BRD hat weder ein Staatsvolk noch ein Staatsgebiet. Das Staatsvolk stellen höchstens die eingebürgerten Ausländer (ich nenne diese BRD-Deutsche) dar (vgl. Aussagen von Politclowns sowie die Ausrichtung und Politik der Parteien). Für den Eintrag Bundesrepublik Deutschland als Staatsangehörigkeit besteht keinerlei Rechtsgrundlage (wohl auch deshalb werden solche Schreiben auch nur inkognito versandt).

      Vielleicht verstehen Sie nun besser warum es nicht die Deutschen gibt und auch nie geben wird, sondern immer nur deutsche Völker. Leider interessieren sich nur die allerwenigsten für diese Sachverhalte, obwohl eine gravierende Einflussnahme auf das persönliche Leben und Wohlbefinden gegeben ist. Dieser Sachverhalt gilt auch in Bezug auf das Geld- und Wirtschaftssystem. Die allermeisten leben nur nach dem Motto: solange der Alkohol fließt, genug Zigaretten/sonstige Drogen zur Verfügung stehen, es immense Fleischberge gibt, Fussballspiele/Talent-/Talk- und ABC-Promishows gezeigt werden, neue Schuhe/Handtaschen/iPads/ iPhones regelmäßig erscheinen, die Kreditkarten/Geldautomaten funktionieren und Schmuddel-Videos frei verfügbar sind ist alles andere völlig egal. Unglücklicherweise haben diese Leute nicht verstanden was erwachsen werden heißt und bevorzugen das Leben eines Sklaven . Das erwachsen werden ist nichts anderes als der Prozess von einem unselbstständigen und fremdbestimmten Leben zu einem selbstständigen und eigenbestimmten Leben. In diesem Prozess werden einem immer mehr Rechte und Pflichten übertragen. Die Erweiterung des eigenen Wissenshorizonts ermöglicht erst die Welt zu verstehen und zu gestalten, weil erst hierdurch das Bewusstsein erlangt werden kann wie extrem wenig man doch nur weiß, obwohl man intensiv an einer Reduzierung der eigenen Unwissenheit arbeitet. In diesen Punkten werde ich euch Menschen wohl nie verstehen, weil mir Unwissenheit peinlich ist. Dementsprechend kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass dies einst das Land der Dichter und Denker war.

  10. porscheproletos

    @ Sandra

    Hübsch ein paar Nebelkerzen verteilen, Quantität in die Tastatur hauen und die obligatorischen Nazis als Zuckerguss obenauf und fertig ist ein langer Text der doch nichts sagt. Ich könnte fast den Eindruck gewinnen, sie kommen aus dem linken Spektrum. Da deuten zumindest ein paar Sprachmuster darauf hin, lassen wir das aber…

    Vom mittelmäßigen Text mal abgesehen, Ich sprach nicht von Staatsangehörigkeit, scheint Ihnen bei der Textanalyse aber egal zu sein, denn Hauptsache schreiben und das möglichst viel. Mehr gibts eigentlich zu diesem wirren Geschwubbel nicht zu sagen.

    • @porscheproletos:

      Ich habe keinerlei Nebelkerzen gestreut. Ich bin nur auf Ihre Darstellung mit den Deutschen eingegangen, weil Sie die Bedeutung der Staatsangehörigkeit Baden bzw. den Begriff Badener nicht verstanden haben. Genau dies habe ich Ihnen sehr ausführlich erläutert.

      Nein, ich komme nicht aus dem linken Spektrum. Ich gehöre zum Spektrum der Venunftbegabten. Aber mit Ihrer Antwort zeigen Sie nur, dass Sie die Intention meines Kommentars gar nicht verstanden haben.

    • willi uebelherr

      Liebe Freunde,
      zu „Porscheproletos“ habe ich nichts zu sagen, ausser dass das Pseudonym wirklich sehr aufschlussreich ist.
      Aber der text von Sandra war grossartig. Und dafuer mein allergroesster Dank.
      mit lieben gruessen, willi

  11. Sorry, der Lucke hat richtig gehandelt! Friedmann ist ein MANN, der das recht nimmt sich im Vordergrund zu stellen aber überhaupt keinen anderen das Wort gönnt. Peinlich RA. Friedmann

  12. Heinz Raschein

    An Herrn Luckes Stelle hätte ich geantwortet, dass ich die Aussagen, hinter denen ich stehe, ausschliesslich selbst formuliere. Und ob Frau von Storch damit eine rassistische Äusserung getan habe, müsse Friedmann sie fragen. Wieso kam er nicht auf diese naheliegende Lösung?

  13. Heinz Raschein

    Leider etwas spät habe ich die Sequenz nochmals aufgerufen und muss einen Fehler eingestehen. Friedmann lässt Lucke nicht einmal die von mir vorgeschlagene Aussage machen, aber man merkt immerhin, dass er sie beabsichtige. Was ist das nur für ein Meinungsterrorist, dieser Friedmann. Den sollte niemand mehr anschalten.

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