Was kommt nach der Währungsunion?

Ein Presseartikel aus der Zukunft.

Berlin, am 01.03.2030. „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren“, warnte schon Benjamin Franklin lange vor unserer Zeit. Nach dem der Bundestag damals im Jahre 2014 aufgelöst wurde und in die euroäpische Regierung überging wurden wir Zeugen von nie da gewesenen Protesten. Man spricht heute von einem „silent War“, also einem Krieg gegen die Menschen. Es gab keine Waffen und Bomben aber die Bürgerinnen und Bürger waren dennoch gefesselt. Überwachung durch die NSA sowie immer ausgefeiltere Gesetze zur Einschränkung der Meinungsfreiheit waren die Folge. Als Ursache dieser Entwicklung machen die Protestler zu dieser Zeit die immer noch andauernde globale Schuldenkrise aus: Nach Italien, Spanien, Griechenland, Irland, und Portugal müssen nun auch Frankreich, Japan, die USA und Belgien unter den internationalen Rettungsschirm. Als die Regierung im Jahr 2014 auch in Deutschland Sozialleistungen kürzen muss geht es los: Millionen von Menschen gehen auf die Straße. Im Sommer 2014 kommt es in Berlin zu bürgerkriegsähnlichesn Szenen, weil man die Fußball-Weltmeisterschaft absagen musste. Die Regierung Merkel trat geschlossen zurück.

Die Forderung der Protestbewegung ist klar definiert: Freiheit für Europa, keine virtuellen Ketten mehr durch das Finanzsystem, dezentrale Demokratie statt Zentralregierung. Immer mehr Leute verstehen, dass sie Sklaven eines Geldsystems sind, welches sie nie gewollt haben. Der 01.03.2030 wird als „Ende des silent War“ in die Geschichte eingehen. An diesem Tag feiern wir die Gründung der europäischen Zollunion. In ihr existieren souveräne Staaten in größe der heutigen Bundesländer. Über Geld macht man sich nun keine Gedanken mehr: Alle verwenden das gleiche Geld, welches durch einen Mix aus Platin, Palladium, Silber und Gold gedeckt ist. Diese Deckung wurde in die einzelnen Länderverfassungen geschrieben und ist unantastbar. Aufgabe der europäischen Zollunion ist, den reibungslosen Handel von Gütern sicher zu stellen. Alles andere entscheiden die Bürgerinnen und Bürger vor Ort in den Staaten. „Nun können wir gezielt auf die Bedüfnisse der Menschen in Baden-Württemberg eingehen“, schwärmt Jennifer X, die neu gewählte Finanzministerin des Südweststaates. Zur Stunde finden die Hambacher-Prozesse statt, bei denen die potenziellen Verbrecher des alten Systems zur Rechenschaft gezogen werden. Waffenhandel, Versklavung, Lügen, Wahlbetrug, Finanzmarktmanipulation, Bildung einer terroristischen Vereinigung (EU) und vieles mehr wird ihnen vom Volk vorgeworfen.

„Imperien sind immer schon zusammen gefallen, aber einzelne Staaten mit stabilem Geld, innerhalb einer sicheren Zollunion bilden von nun an die Grundlage für eine sichere Zukunft in Demokratie in Frieden„, resümiert Frank Schäffler, der einst der FDP angehörte, sich aber nun im Ruhestand befindet. Dieser Krieg wird als einer der schlimmsten in die Geschichte eingehen, denn erst das Aufwachen der Menschen hat sein Ende bewirkt. Der 01.03.2030 ist der Tag Null für Freiheit, Sicherheit und Demokratie in Europa. „Die Menschen halten zusammen, sind aber nicht gleich“, steht in der Präambel des Vertrages zur Gründung einer europäischen Zollunion. Zudem wurden die Notenbanken abgeschafft, denn ihre Funktion wird nicht mehr benötigt. Die Geldmenge bleibt konstant und wird nicht mehr fortlaufend erhöht. Das einzige was ab jetzt fortlaufend erhöht wird ist der Wohlstand der Menschen. Diese haben nun die Wahl was sie tun: Mehr Wohlstand oder weniger Arbeit. Durch den Wegfall der Zinszahlungen durch die ehemalige sog. „Bundesrepublik Deutschland“ bleibt den Menschen nun viel mehr Vermögen von ihrer Leistung ihnen selbst überlassen. Die Menschen wissen diese Freiheit zu schätzen und man ist froh, dass sich diese Entwicklung in letzter Sekunde noch zum Guten gewendet hat.

Zwei Dinge sind gewiss: Erstens kommt es anders, und zweitens wie man denkt. Freiheit ist, wenn alle machen dürfen, was sie wollen, so lange sie keinem anderen, einem Tier, oder der Umwelt, einen Schaden zufügen.


Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog,
oder via Twitter an http://twitter.com/_JennyGER_ Wer mit mir quatschen will, der kann mich gerne im SocialGame Utherverse treffen. Bitte beachtet die Richtlinien für Kommentare.

Mail: JennyGERmail-blog (at) yahoo.de

liebe Grüße, eure Jenny

21 Antworten zu “Was kommt nach der Währungsunion?

  1. Juhu – und alle ( der verbliebene Rest ) nehmen sich bei der Hand und frohlocken.
    oder anders:
    Nach 16 Jahren hat es mindestens die Hälfte der Bevölkerung „dezimiert“.
    Kommunale Grenzen sind obsolet, da es mittlerweile weder eine regionale noch eine kulturelle Identität gibt.
    Die „Verantwortlichen werden erneut schwer zu greifen und noch schwerer zur Rechenschaft zu ziehen sein.
    Der Kampf gegen das System hat dieses noch gestärkt, da es sich dadurch noch mehr legitimiert fühlt.
    Fazit:
    Sehen wir den Tatsachen ins Gesicht – das „Experiment“ ist gescheitert.
    Nur eine möglichst konsequente Verweigerung der eigenen Person kann diesen Flächenbrand der Hirnlosigkeit eindämmen.
    Verweigern wir dem System einfach die nächste Generation – dann läuft sich die Geschichte von allein tot.
    Und bis dahin: passiver Widerstand a la Ghandi
    Nur so entlarvt sich, wer weiter das System stützt.

    @Jenny
    Danke an dieser Stelle für Deinen Blog. Allein das lesen der Headlines
    bestärkt mich täglich in meinen Ansichten

  2. Die österreichische Revolution🙂

  3. Pingback: Anonymous

  4. Interessant:
    Die aktuellen Strukturen auf dem Kontinent Europa wurden auf dem Wiener Kongress ausgehandelt und haben bis zum heutigen Zeitpunkt Bestand.
    Diese Grundstrukturen haben sogar im wesentlichen 2 Grosse Verwerfungen, Weltkriege überdauert. So etwas wie eine natürliche Grundordnung die sich aus der Vielfalt des Europäischen Kontinentes herausgebildet hat. Das 19.Jahrhundert war denn auch im wesentlichen das stabilste in Europa. Diese Grundstruktur gilt es denn auch grundsätzlich zu erhalten. Denn diese Grundstruktur hat seine Überlebensfähigkeit trotz Rückschläge unter Beweis gestellt.
    Vision:
    Ein Europäischer Grundwertebund Freier Nationen die ihre inneren Umstände selbst gestalten und ganz entscheidend letztlich auch selbst VERANTWORTEN. Der klare Verzicht auf übergeordnete Einflussnahme oder gar übergeordnete Dominanz, oder Grossmachtambitionen einzelner oder des Gesamten. Ein Respektvolles Nebeneinander und massvolles Miteinander. Auf dieser Basis ist eine freiwillige Angleichung der Grenzüberschreitenden, vorrangig Technische Angleichungen, denn doch sehr Wünschenswert. Technische Normen, Reisefreiheit, im Konsens abgestimmt Verkehrspolitik und dergleichen mehr. Für einen Einheitsstaat sind die Diversen Kulturellen Unterschiede schlicht nicht gegeben. Entscheidend ist die jeweilige SELBSTVERANTWORTUNG im Interesse des Gesamten. Solange Einzelstaaten, Gruppen oder Ideologiewahnvorstellungen glauben ,sie müssten anderen den eigenen Willen, wie auch immer, aufzwingen wird das nie etwas mit einem Friedlichen Kontinent Europa.
    Europa Repräsentiert durch einen Runden Tisch einen Grundwertebund Freier SELBSTVERANTWORTLICHER Nationen.

  5. Pingback: 21. Jahrhundert » Blog Archiv » Was kommt nach der Währungsunion? | Jenny´s Blog

  6. “ Immer mehr Leute verstehen, dass sie Sklaven eines Geldsystems sind, welches sie nie gewollt haben“

    Ich bin mir nicht sicher, was passiert, wenn dieses Geldsystem implodieren (oder von mir aus auch explodieren) sollte!
    Landen wir dann wieder im 19. Jahrhundert?
    Ist es gut oder schlecht, wenn die Politiker versuchen dieses Geldsystem zu beschützen?
    Oder ist es einfach an der Zeit, jetzt einen Wandel durch zu führen, der uns dann bis zum 22. Jahrhundert frisch begleitet!

    Ich bin mir sehr unsicher, was besser ist!

    Viele Grüße
    D-S

  7. Daß das derzeitige System dabei ist, sich selbst zu zerlegen, wird immer mehr sichtbar.
    Danach kommt das Chaos, das dürfte ebenfalls klar sein.

    Ich glaube jedoch nicht, daß eine Neuordnung der Verhältnisse in Mitteleuropa bis 2030 daueren wird (bis 2020 vielleicht), und ich glaube auch nicht, daß der jetzige Irrsinn von etwas auf europäischer Ebene abgelöset werden wird.

    Nach dem Zusammenbruch wird der Protektionismus kommen, und er wird für viele überlebensnotwendig sein. Europäische Projekte werden wahrscheinlich für die nächsten ein bis zwei Generationen nicht machbar sein.

  8. willi uebelherr

    Liebe LeserInnen, liebe Jenny,

    ich stimme dir zu mit einer Ausnahme. Das Geld ruht auf der aufgewendeten Zeit. Wenn wir Geld verwenden wollen. Und damit ist es einfach, eine Umrechnung zwischen regionalen Geldsystemen zu bestimmen. Ohne Spekulation, ohne Verfaelschung.

    Aber wir koennen auch ganz auf Geld verzichten und nur ueber Zeitquanten einen Austausch organisieren. Wenn wir dies wollen.

    mit lieben Gruessen, willi
    Quetzaltenango, Guatemala

  9. Liebes Fräulein Jenny,
    Die Headline und das Zitat von Benjamin Franklin sind sehr gut gewählt, aber der rosige Artikel von der zukünftigen Finanzministerin Jenny ist eine Illusion, unter der Rubrik die einäugige Jenny läuft mit dem Blinden voll drauf los und beide rennen gegen den Baum, woraufhin der Blinde zu Jenny sagte, das habe ich kommen sehen! Sie verkennen die Realitäten vollkommen, denn wie werden die 10 Billionen, welche uns das Ausland schuldet verrechnet? Alle Papiere und Rentenansprüche zerfallen zu Staub! Was passiert mit den Guthaben in Billionenhöhe auf der anderen Seite? Eine Kleinstaaterei mit Zollunion wird es nie wieder geben, da momentan ganz andere gewaltige Kräfte am Wirken sind! Wir sind auch mit den natürlichen Ressourcen am Ende, Bienensterben, Brennglas- und Windmühlen-genderwahnsinn, Wasserknappheit weltweit (Kalifornien, China, Indien)
    usw.usw. alles schon mal aufgeführt!
    Außerdem vernachlässigen Sie die jüngste Historie vollkommen.
    Stichworte wären hier Arnulf Baring, Thilo Sarrazin, Udo Ulfkotte und von „Netzwerk Volksentscheid.:“ Alte Kriegsgründe und wie wird ein neuer Weltkrieg arrangiert?“
    Sollte man (Frau) alles mal gelesen haben, dann wird das auch was mit der Finanzministerin Jenny in Baden oder auch ganz Deutschland!
    Mit närrischen Grüßen nach Baden
    LG

    • Interessante Ausführungen und Anmerkungen.
      Richtig die Menschheit hat in vielerlei Hinsicht längst überzogen. Das wird unabwendbar Folgen haben.
      3.Weltkrieg arrangiert.
      Das wird nicht arrangiert. Denn letztlich will das bis auf wenige Spinner keiner. Das wird schleichend Verursacht. Im Laufe der Zeit häufen sich ungelöste Probleme an. Tja bis eben einzelne oder mehrere mit dem Rücken an der Wand stehen. Dann braucht es nur noch wenig bis es kracht. Insbesondere die sog. Eliten im Westen sind einem Fatalen Irrtum erlegen dem Irrglauben Kriege würden GEMACHT. Die werden nicht gemacht die werden durch Dummheiten VERURSACHT. Das ist wie mit Unfällen die werden kaum einfach so gemacht, die werden durch Unvorsichtigkeit und Nachlässigkeit Verursacht. Kriege sind die Megaunfälle der Menschheit.
      Freundliche Grüsse

    • Zitat:
      „Eliten im Westen sind einem Fatalen Irrtum erlegen dem Irrglauben Kriege würden GEMACHT. “
      Hans von Atzingen
      Das ist leider sehr falsch, denn die Historie liefert viele Beispiele, die genau das Gegenteil beweisen. Denken Sie an die Marokkokrise 1904/05; die Versenkung der Lousitania 1916 im WK1 oder der gefakte Überfall auf Pearl Harbour am 7.Dezember 1941, der im Vorfeld von der australischen Marineaufklärung an die USA weitergegeben wurde!Kriege sind fürchterlich dumm da haben Sie vollkommen Recht, nur Intelligenz ist auf dieser Welt kein Auslesekriterium, sondern Geld & Macht! Wie schrieb schon die Mutter der 4 Rothschildsöhne (Bankiers) in ihren Memoiren:“ Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!“
      Das sagt alles!
      Kriege sind keine Unfälle der Geschichte, sondern Frieden ist die Ausnahme von der Regel! Das klingt hart, ist aber die Wahrheit, denn die menschliche Geschichte ist die von Kriegen, und zwar ausnahmslos!
      Die brühmten Schlachten von Marathon, den Thermopylen oder von Orissa legen davon beredtes Beispiel ab.
      Die Guidestones of Georgia sollten hiermit eine deutliche Warnung sein!
      Freundliche Grüße nach von Atzingen!

  10. Enttäuschter LeserGER

    Well, wollen wir hoffen, daß es anders kommt!

    Dieses Demokratie-Gejubele geht mir mittlerweile ziemlich auf den Senkel. Demokratie ist nichts anderes als Ineptokratie.

    Jeder Demokratie-Fanboy (und -girl) sollte (mind. 1x) „Demokratie – der Gott, der keiner ist“ von Hanns-Hermann Hoppe gelesen haben.

    Demokratie und Freiheit haben in etwa so viel miteinander zu tun, wie Feuer und Wasser. In der Demokratie kann dein Nachbar einen Bully wählen, damit er sich nicht selbst die Hände schmutzig machen muß, wenn er dich enteignen will. In der Demokratie wird das Verlangen, auf Kosten der anderen zu leben, zur Staatsraison erhoben.

    Ich bin mittlerweile zu dem Schluß gekommen, daß Religion, Politik etc. nichts anderes als Ideologien sind. Und Ideologien sind Wunsch- bzw. Wahnvorstellungen, die man anderen Menschen aufzwingen will.

    In einer Privatrechtsgesellschaft könnten all die Ideologen ihren Irrlehren weiterhin nachgehen. Sie könnten nur niemanden, der davon nichts wissen will dazu zwingen „mitzumachen“ oder dafür zu bezahlen. Wie es sich gehörte, wären das dann private Clubs, bei denen jeder, der meint, mitmachen zu müssen, mitmachen kann – und dafür SELBST bezahlen muß.
    Dann wären endlich Haftung und Risiko wieder zusammen. Gemäß dem Verursacherprinzip, welches in der ach so tollen Demokratie aufgelöst ist – durch so gutmenschliche, orwell’sche Begriffe wie „Solidarität“, „Allgemeinwohl“ und ähnlichem Mist.

    Und noch eine Kritik an einem etwas konkreteren Punkt:

    „Alle verwenden das gleiche Geld, welches durch einen Mix aus Platin, Palladium, Silber und Gold gedeckt ist. Diese Deckung wurde in die einzelnen Länderverfassungen geschrieben und ist unantastbar.“

    Jedem freiheitsliebendem Menschen und Libertären dreht es hier den Magen um!

    Finanzministerin JennyGER will also nicht nur „Demokratie“ sondern auch weiterhin ein staatliches festgelegtes Geld.
    Offensichtlich ist sie trotz manchmal gegenteiligem Anschein in anderen ihrer Artikel genauso staats- und systemgläubig wie der Rest der 99% – nur mit einem besseren Ein- und Überblick in diverse wichtige Bereiche des Lebens, wie z.B. das Finanzsystem.

    Echte Freiheit gibt es nur mit einem echten freien Markt. Und einen echten freien Markt gibt es nur mit echtem freien Marktgeld.
    Und das läßt sich nicht von der Finanzministerin JennyGER oder sonst wem vor- und in Verfasssungen schreiben.

  11. Gestern sah ich den Film „Wo die wilden Kerle wohnen“. Als Kinderfilm gedacht, belegt er die Bosheit, mit der erwachsene Menschen Regeln aufstellen, statt der Weisheit der individuellen Situation zu folgen.

    Die oben verfasste Fiktion wimmelt von Regeln, welche zu Verwerfungen führen und schließlich gebrochen werden. Doch was will ich erwarten? Wer wie Jenny einer Ideologie anhängt, wird immer nach einem Konstrukt streben, das noch besser geeignet scheint als ein vorher genutzes.

    Wir brauchen keine Konstrukte. Wir sind SchöpferInnen !!!

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  12. Es ist offensichtlich, dass wir seit Jahrzehnten einen Frontalangriff auf die europäische Gesellschaft erleben. Der englischen und französischen Imperialpolitik folgte der Angriff auf das Herz Europas, Deutschland. Der erste Weltkrieg war der Beginn dieses Wahnsinns.
    Inzwischen sind alle europäischen Gesellschaften überaltert und
    die neu Angesiedelten , vor allem Moslems, werden schon in relativ kurzer Zeit die Macht übernehmen.
    Europa hat sich dann zu Tode prosituiert gegenüber den Gutmenschen und Gendern.
    Ich kann keine Möglichkeit eines Bürgerkrieges erkennen.
    Meine Generation (bin Jahrgang 55) ist die Verlogenste, die Deutschland je hatte, zu denkfaul, zu obrigkeitshörig, zu geil.
    Nur zum Arbeiten zu gebrauchen, Sklaven halt.
    Jetzt wird noch das Erbe verpraßt und gefeiert bis zum Umfallen.
    Die eigenen Kinder und Enkel (falls sie überhaupt welche haben),
    werden sich (zurecht) einen Dreck um sie kümmern, falls das Geldsystem zusammenbrechen sollte.
    Die vor langem eingeleitete Fahrt zur Hölle hat ihr Ziel schon fast erreicht.
    Entschuldigung für den scharfen Ton, aber Eiapopaia und Ringelpütz mit Anfassen sind megaout.

  13. Liebe Finanzministerin(Fräulein) Jenny,
    Den Passus:
    „Alle verwenden das gleiche Geld, welches durch einen Mix aus Platin, Palladium, Silber und Gold gedeckt ist. Diese Deckung wurde in die einzelnen Länderverfassungen geschrieben und ist unantastbar.“
    Finde ich sehr gut, denn er weist als erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings sehe ich keine Zollunion, denn die Rückabwicklung des jetzigen Finanzsystems wird häßliche Spuren hinterlassen!
    Die Finanzen und die Geldschöpfung würde ich nie wieder in die Hände von Politikern oder Bankstern geben, da dann der Weg in die Hölle von neuem beginnt! Es sollte eine internationale Expertenkomission einberufen werden, wo Autoritäten wie ein Prof. Senf und ähnliche Geldtheoretiker das Sagen haben und keine Politiker oder Bankster jeglicher Colleur! Basis wären die Metalle und an diese feste Wechselkurse für die Währungen der einzelnen Staaten-ein hartes Breton Woods ohne jeden Hegemon, sondern die Einrechnung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Landes-was für Statistik & Datenfreaks! Ein grundsolides Geld welches über allen Märkten steht!
    Einen echten freien Markt und freies Marktgeld hat es nie gegeben, denn alle Märkte und zu jeder Zeit wurden und sind manipuliert!
    Deshalb der Anker eines metallgedeckten Geldes, als oberste Hierarchie und über allen politbanksterischen Gebilden!
    Auch hier wie in der Politik eine oberste Deme und eine Bürgerschaft als Gegenstück(Kontrollrat)!
    Eine europäische Zollunion wird schwierig, da der gemeinsame europäische Gedanke, von den jetzigen Politikern ad absurdum geführt wurde!
    Dieser erste Schritt ist leider nicht möglich, da die gesellschaftlichen & politischen Gegebenheiten dem diametral entgegenstehen!(wie ich in meinem ersten Beitrag ausgeführt habe)
    Die Gesamtfallhöhe des momentanen Systems steigt momentan exponentiell enorm an und wird als katastrophale Supernova enden, denn die Ursache, unzurückzahlbar hohe Schulden werden der Katalysator für diese Katastrophe sein.
    Der Mensch hat aus nichts gelernt & jede Generation macht dieselben großen Fehler… man schaue nur in die Frosch- Superdynamitschlafschaf-Stumpfmichel OHG!
    Ihre Fragen & Themen sind prima aufgestellt, es fehlt lediglich der historische Kontext und die Tiefenanalyse! Daher ist der Blog sehr wertvoll und entwicklungsfähig zu einem stimmigen Gesamtkonstrukt-Kunstwerk!
    Freundliche Grüße nach Baden!

    • Selbst konkurrierende Währungen innerhalb eines Staatsgebietes würden die Ausbeutermentalität fördern. Ob nun ein Staat, ein Konzern oder eine Religion als Sklaventreiber eines Währungssystems auftritt – wo ist der Unterschied?

      Diese Aussichtslosigkeit führte mich zu meinem eigenen Leben. Ich bin „für“ mein eigenes Leben und lasse davon ab, „gegen“ irgendetwas zu sein, dem „meine“ Energien schenke.

      Die Kritiker von „The Secret – Das Geheimnis“ habe ich als die Trittbrettfahrer durchschaut, die ihr eigenes Zeugs verkaufen wollen. Schon vor Jahren erkannte ich, dass ich als Künstler maximale Freiheiten erhalte. Es ist einfach nur wahr.

  14. Nette Geschichte.
    Wer etwas an den beklagten Zuständen, nämlich seinen Status als Mensch, verändern will, sollte sich einfach mal wieder Andreas Clauss – „Wer oder was ist die BRD“ anschauen – und umsetzen.
    Staatenlose können leider keinen Staat darstellen.
    Alles andere ist Blabla und Träumerei – mit schmerzlichem Erwachen.

    Wünsche gute Besserung.

  15. Hallo an alle Leser,
    Auch von anderer Seite kommt riesen Druck auf das Finanzsystem:
    http://www.goldseiten.de/artikel/198645–Macht-und-Ohnmacht.html
    Um überleben zu können braucht das Finanzsystem Wachstum um jeden Preis, d.h. möglichst keine Deflation, aber genau die scheint momentan im Wirtschaftssystem zu lauern und die Lösung dieses Problems wird hier in diesem Artikel beschrieben!
    Der historische Kontext zeichnet hier seine tiefen Spuren, gut wer sie für sich interpretieren kann!
    MfG

    • Werter Herkules.
      Vor faktisch jedem Krieg steht ein Wirtschaftszusammenbruch.
      Ukraine = Pleite
      Jugoslavien= Pleite
      UDSSR Pleite = kein grosser Krieg = ein seltener Glücksfall der Geschichte.
      1. Weltkrieg = Weltwirtschaft am Rande des Zusammenbruches.
      2.Weltkrieg = Weltwirtschaftszusammenbruch.
      3. Weltkrieg????? Weltwirtschaft am Rande des Zusammenbruches.
      Verflucht die Menschheit hat einmal mehr, rechtzeitig NICHTS gelernt.
      Freundliche Grüsse

  16. Sehr geehrter Herr von Atzingen,
    Sie haben es exakt auf den Punkt gebracht! Die Liste der Staatspleiten in der Weltgeschichte ist schier endlos!
    Ich zitiere Prof. Max Otte zur Krimkrise:
    „Kaufen Sie Gold und beten Sie!“ Headline aus Boerse Online. printfrisch!
    Damit ist alles gesagt!
    Die Welt befindet sich seit 2008 im Koma, nur kein Schlafschaf hat den Schuß gehört!
    Freundliche Grüße

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