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Erwin Pelzig: Flammende Rede gegen EU-Diktatur

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2 Antworten zu “Erwin Pelzig: Flammende Rede gegen EU-Diktatur

  1. Das muss schon ein älteres Video sein!
    Ich kann mich nämlich noch gut an einen WISO-Bericht erinnern, in dem (ich glaube Spanien war es) aufgezeigt wurde, was passiert ,wenn das Wasser und die Netze nicht mehr bei den kommunalen Behörden angegliedert ist.

    a) Das Wasser wurde erheblich, teilweise bis zu 50 oder 60 Prozent teurer
    b) Die Instandhaltung der Rohre und Leitungen wurde stark vernachlässigt
    c) Öffentliche Brunnen, aus denen früher Wasser geschöpft wurde, wurden gesperrt, so das die Bürger gezwungen waren, das Wasser kostenpflichtig aus der eigenen Leitung zu „kaufen“

    EU… tsss….

    Beste Grüße
    D-S

  2. Sehr geehrte Damen und Herren

    Am 11.9.2014 wurde eine Petition gegen die versteckte Einführung der Todesstrafe durch die EU gestartet.
    Hier geht es zur Petition:

    http://tinyurl.com/jw36bmd
    oder
    https://www.change.org/p/vertretung-der-europ%C3%A4ischen-kommission-in-deutschland-stoppen-sie-die-versteckte-einf%C3%BChrung-der-todesstrafe-durch-die-eu-stop-the-hidden-introduction-of-the-death-penalty-by-the-eu

    Bitte weitersagen!

    Viele Grüße
    Achim Wolf

    Begründung / Auszug aus der Petition:

    Die Europäische Union (EU) hat bereits im Jahr 2009 durch den Lissabon-Vertrag vom 3.9.2009 versteckt die Todesstrafe wieder eingeführt, ohne dass das Gros der EU-Bevölkerung darüber etwas erfahren hat. Dabei kann durch militärische Eingriffe alles mit Waffengewalt durchgeführt werden, was dann unumgänglich auch mit dem Töten von Menschen verbunden ist. Das Ganze ist eine Farce und eine Scheinheiligkeit der EU ohnegleichen, wobei auch krasse Widersprüche zu den Erläuterungen der Charta der Grundrechte gegeben sind.

    Unter Artikel 1 heisst es: «1. Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt … » Und weiter heisst es: «Die Todesstrafe ist abgeschafft. Niemand darf zu dieser Strafe verurteilt oder hingerichtet werden.»
    Hier folgt nun aber der krasse Widerspruch: «Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
    a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
    b) jemanden rechtmässig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmässig entzogen ist, an der Flucht zu hindern; 14.12.2007 DE Amtsblatt der Europäischen Union C 303/17;
    c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmässig niederzuschlagen.»
    b) b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:
    «Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden …»
    (Quelle: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2007:303:0017:0035:DE:PDF)

    Diese Bestimmung ist ein schwerer Betrug an der EU-Bevölkerung, weil mit einer täuschenden Tatsachenverdrehung in arglistiger, charakterloser, durchtriebener und verschlagener Weise eine Lüge als Wahrheit ausgelegt und das Töten von Menschen als Strafe und ‹Schutzmassnahme› wieder legalisiert wird, und zwar entgegen den Volksbeschlüssen, dass keine Todesstrafe mehr gegeben sein dürfte. Artikel 102 des deutschen Grundgesetzes: «Die Todesstrafe ist abgeschafft.» und Artikel 3 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen: «Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.»
    Die EU-Parlamentarier, die über Gesetze und Verordnungen abzustimmen haben, scheinen offenbar nicht einmal genau zu wissen, was die EU-Mächtigen eigentlich zur Abstimmung bringen, so eben in diesem Fall die ungeheuerliche Wiedereinführung der Todesstrafe, die ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist.

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