Böses Investment: Zocken auf die Ukraine

Krisen bringen immer Verlierer und Gewinner hervor. So wird das auch im Konflikt rund um die Ukraine sein. Meist sind einige wenige die Gewinner und die breite Bevölkerung gehört zu den Verlierern. Von den staatlichen Medien eingeschworen und mit perverser Kriegshetze eingelullt, werden die vertrottelten Deutschen natürlich wieder bezahlen. Mit folgenden Investments könnte man von der Ukraine profitieren.

Ich persönlich würde nicht auf einen Untergang der Ukraine setzen, sondern eher auf den „Wiederaufbau“. Das komplizierte daran ist, den perfekten Tiefpunkt zum Einstieg zu finden. Mit langem Atem und viel Mut könnten geneigte Anleger bereits heute die Idee haben, dass die Ukraine in vielen Jahren stärker ist als heute. In diese Idee kann man zum Beispiel mit einem Zertifikat auf den UTX investieren. Der UTX (Ukrainian Trade Index) ist sowas wie der DAX in Deutschland und fiel von 1072 Punkten in 2011 auf aktuell 275 Punkte. Der letzte große Absturtz war im Frühjahr 2013, seither scheint der Index einen Boden gefunden zu haben. Berechnet wird dieser Index von der Wiener Börse.

Weniger mutige Anleger können auch auf Fonds setzen, die ihren Schwerpunkt in der Ukraine haben. Hierzu gibt es allerdings nur wenige Produkte am Markt. Besser verfügbar sind sog. „Osteuropa-Fonds“. Wer nicht nur als Steuerzahler der Ukraine Geld leihen möchte, kann sich an der Börse auch ukrainische Staatsanleihen kaufen und hoffen, dass das Land zahlungsfähig bleibt. Längerlaufende Ukraine-Anleihen werfen aktuell sogar weniger Rendite ab, im Vergleich zu kurzfristig fälligen Papieren. Dies liegt daran, dass der Markt langfristig von einer Besserung der Lage ausgeht, das Land aber kurzfristig kritisch sieht. Wer der Ukraine bis September 2015 Geld leiht kann 15,67% p.a. verdienen. Wer das bis 2020 tut,. kann immerhin noch 11,19% p.a. verdienen. Die Ukraine wird aktuell mit CCC (S&P vom 21.02.2014) gerated.

Alternativ könnte man auch direkte Aktien von beispielsweise Rüstungskonzernen kaufen. Hier muss man allerdings aufpassen, denn man weiß nicht, welche Firma die Aufträge bekommt.  Immer wenn ein Land kaputtregiert wird und sich die Großmächte darum streiten, dann kann Geld verdient werden. Ein Beitritt der Ukraine zur NATO oder EU wäre Gold wert. Weil der ukrainische Übergangspräsident ein Krim-Referendum verbietet (Link) ist auch nicht mit störender Demokratie zu rechnen. Wir werden sehen, ob das vom Wähler geliebte und verehrte EU-Reich an der Ostfront 2.0 scheitert oder nicht.


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oder via Twitter an http://twitter.com/_JennyGER_ Wer mit mir quatschen will, der kann mich gerne im SocialGame Utherverse treffen. Bitte beachtet die Richtlinien für Kommentare.

Mail: JennyGERmail-blog (at) yahoo.de

liebe Grüße, eure Jenny

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16 Antworten zu “Böses Investment: Zocken auf die Ukraine

  1. Für was auf die Ukr.setzen,lieber auf Russland,da gibts einfach bessere Böglichen für uns Sekulanten.MfG tks

  2. Hallo Jenny,

    es gibt kein „böses Investment“. Dein Ansatz ist grundsätzlich erstmal richtig. Einer der alten Rothschilds sagte vor über 100 Jahren, daß das meiste Geld verdient werden kann, wenn das Blut in den Straßen fließt.
    Die Geschichte bestätigt immer wieder, wie recht er damit hatte.

    Aber, und jetzt kommen viele Abers:
    Der Zeitpunkt ist falsch, weil die Ukraine noch viel weiter runterkommen wird. Es ist unklar, in wie viele Teile die Ukraine zerbrechen wird. Einige der Verwerfungen, die durch willkürliche Grenzziehungen in Folge des 2. Dreißigjährigen Krieges (1914-1945) und Stalins Umsiedlungspolitik entstanden, werden korrigiert werden; neue Gebietsaufteilung inklusive. Nicht nur die Russen streben Änderungen an, sondern auch Rumänen, Slowaken, Moldawier, Polen und einige andere Minderheiten.

    Welches politische System kommen wird, ist nicht absehbar. Mit Enteignungen sollte man deshalb rechnen. Die illegale „Übergangsregierung“ und andere im Land aktive kriminelle Vereinigungen versuchen derzeit schon, deutsche Firmen zu enteignen. Wie schnell so etwas auch große Aktiengesellschaften treffen kann, kannst Du z.B. in Venezuela sehen.

    Und dann empfiehlst Du wieder Zertifikate. Wie oft haben wir jetzt schon diskutiert, daß Zertifikate rechtlich gesehen Schuldverschreibungen von Banken sind, und wir uns derzeit in der größten Bankenkrise der Geschichte befinden, die mathematisch gesichert zum Zusammenbruch des gesamten Finanzsystem führen muß, weil sich die Exponentialfunktion nicht austricksen läßt?

    Was, wenn die vom Westen angezettelten Unruhen in der Ukraine schon zum Abbruchszenario gehören, wir uns also schon mitten im Zusammenbruch befinden?
    Dann verschwinden in naher Zukunft die meisten Banken, und mit ihnen lösen sich die Schuldverschreibungen in Wohlgefallen und heiße Luft auf. Pech für die Anleger.

    Wer heute Geld zum Anlegen übrig und natürlich keine Schulden hat, der sollte es in physische Edelmetalle anlegen. Die lassen sich am Tiefpunkt sehr günstig in all das umtauschen, was Otto Normalschaf heute für Sachwerte hält (Immos, Aktien, …).
    Dazu brauchen wir keine Ukraine. Den Zusammenbruch mit extremen Wertverlust aller nicht lebensnotwendigen Dinge werden wir bei uns auch erleben. Dann sammle ich im Tausch gegen EM lieber Sachwerte ein, die ich mir vorher anschauen kann, weil sie in der Nähe sind.

    Freundliche Grüße!

    • Mit den Zertifikaten hast du natürlich recht. Aber anders kann man nicht in den UTX investieren; ein ETF habe ich nicht gefunden. Abgesehen davon ist das Ausfallrisiko der Bank das wesentlich kleinere Risiko bei einem Investment in den UTX. Wer an einen steigenen UTX glaubt und von der Bonität der ausgebenden Bank überzeugt ist, der kann Zertifikate kaufen.

      lg

    • Topfwurst

      Liebe Jenny,
      Hier ein ausgezeichneter Artikel von Prof.Max Otte, der die Lage richtig einschätzt, im Gegensatz zu den Qualitätsmedien.
      Zitat:
      „Die Krim ist urrussisches Gebiet. Solange es eine enge Freundschaft zwischen der Ukraine und Russland gab, konnte Russland vielleicht den alten Sonderstatus akzeptieren. Aber jetzt? Das ganze hat das Zeug zu einer sehr, sehr großen Krise.“
      Wer mehr lesen will, unter:
      http://www.godmode-trader.de/artikel/die-ukraine-und-die-boerse,3685569
      Sämtliche Börsenjornalisten können sich hier eine ganz dicke Scheibe mal abschneiden!
      Freundliche Grüße

    • Topfwurst

      Es muß natürlich „Börsenjournalisten“ heißen, soviel Zeit für die Orthographie muß sein.
      MfG

  3. Man kann über das Thema:“Böses Investment: Zocken auf die Ukraine“ nur den Kopf schütteln, und sagen nichts gelernt. Drudenfuß hat mit seinen Überlegungen zur Historie vollkommen Recht! Die Ausarbeitungen von Michael Tochaschewski sind wieder voll aktuell!
    Erst wenn russische Panzer wieder vor dem Reichstag in Berlin stehen oder auch schon in Paris,wird das westliche Superdynamit-schlafschaf wieder rührig werden, denn es wird dann einfach geschlachtet!
    Außerdem warten die Transsib-Investoren der Siemens AG von 1905 noch heute auf ihr Geld & Dividende! Investoren in Osteuropa sind in der Geschichte schon mehrfach enteignet worden, nur mal so nebenbei!
    Man kann vor einem Investment in der Ukraine nur warnen, denn Prokon läßt grüßen! Ganz zu schweigen von den dazugehörigen Bankfinanzprodukten! Es ist ganz dicht davor, daß viele Großbanken über den Indus verschwinden! Es gilt:
    Beware of the Bear!
    So long!
    MfG

    • Topfwurst

      Für alle Anleger, die wie Jenny in UTX-Zertifikate investieren wollen, hier eine kleine Anregung von Tyler Durden:
      This time is different! Deja vu all over again…
      Der Bär hat einen großen Hunger auf Bamitt Obomney, aber auch auf Sponge Bob-Gucker und Frauen die den Namen Jenny tragen:
      http://www.zerohedge.com/news/2014-03-09/us-foreign-policy-one-cartoon
      I would recommend You: Make no mistake!
      Beware of the bear! 🙂
      Wohl bekomm`s!
      Freundliche Grüße

  4. Ich halte das ganz anders und würde nicht direkt in der Ukraine investieren, auch nicht über Fonds.
    Abgedeckt wird das bei mir durch die großen Unternehmen.
    z.B. Mc Donalds – wie viel Filialen gibt es in der Ukraine? Und wenn sich dort alles beruhigt und die Ukraine zur EU gehört…
    Wie viele McDonalds Filialen gibt es erst dann…
    MCD verdient mehr Geld und ich bekomme von dieser Entwicklung etwas zurück – und zwar über die steigenden Dividenden.

    Alles andere wäre mir zu riskant…

    Beste Grüße
    D-S

  5. Zocken auf die Ukraine. Fürwahr das ist es ZOCKEN.
    Die Lage ist extrem verfahren. Ich würde weder auf der einen noch auf der anderen Seite Investieren.
    Russland hat innerhalb der letzten 25 Jahre eine aus Ihrer Sicht sehr kluge Strategie gefahren. Rückzug aus allen Schrotthaufen die das Rote Imperium zurückgelassen hat. Der Westen hat sich gierig darauf gestürzt. Der Westen insbesondere die EU hat sich damit wirtschaftlich massiv übernommen= überdehnt. Fakt die EU steckt in einer substanziell verheerenden Wirtschaftskriese. Der Rückzung Russlands hat dem Land ein gewisses Mass an Erholung gebracht. Der Westen jedoch steckt kaum übersehbar in einer Substanziell massiven gedeckelten Wirtschaftskriese die nur mühsam mit irrer Liquiditätszufuhr am offenen Zusammenbruch gehindert wird.
    Rein Wirtschaftlich währe es für die Russen vorteilhaft, auf Einfluss in der Ukraine zu verzichten Tja eben einen weiteren Schrotthaufen dem Westen zu überlassen und diesen weiter zu schwächen. Für die Russen stellt sich jetzt die Gretchenfrage. Nochmals Rückzug und damit Militärstrategisch entscheidend Boden verlieren? Ganz klar damit wird es für die Russen eng. Die haben ganz einfach aus der Geschichte der letzten 200 Jahre gelernt Napoleon.1. Weltkrieg 2.Weltkrieg. Alles Angriffskriege aus dem Europäischen Raum. Der letzte forderte 25 Millionen Tote. Im Vorfeld des 2. Weltkrieges forderte der Kommunismus Millionen von Toten und gigantisches Elend. Der Kommunismus auch so ein Import aus dem Westen( Lenin war Asylant in der Schweiz und wurde im Plombierten Eisenbahnwagon nach Russland gekarrt.) Schätze mal die sind nicht allzu scharf auf ein weiteres Desaster.
    Der Westen hat sich an die rote Linie der Russen vorgearbeitet. Ein verdammt gefährliches Spiel. Da könnte sich ein weiterer Krieg hochschaukeln. Ein Krieg den weder die Russen noch Europa letztlich gewinnen kann. Tja die seit einigen Jahren laufende Russenhatz der Westmedien verspricht NICHTS gutes. Letztlich sind da auf beiden Seiten ganz einfach Menschen die in Frieden nach den eigenen Vorstellungen wenn immer möglich in Wohlstand leben möchten.
    Verdammte Scheisslage für alle.
    Das Uralte Spiel auf dem Planeten das streben nach Macht und Einfluss angetrieben von Wirtschaftsdesastern im Nacken.
    Entschuldigung. Verdammte, verfluchte Scheisse.
    Freundliche Grüsse
    http://www.hans-von-atzigen.ch

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  8. porscheproletos

    Würdest Du das nachfolgende Video auf Deine Seite stellen?
    Ich möchte ungern demnächst in einem Krieg aufwachen der auf endlosen Lügen unserer Medien basiert. Bitte….
    Deutsch

    Englisch

    • Hat so einiges in sich das Video. Es wurde in den letzten 20 Jahren immer aufwändiger den Sachen auf den Grund zu gehen. Mit etwas Erfahrung Querabgleichen konnte man den Dingen trotzdem einigermassen auf die Pelle rücken und sich ein einigermassen Brauchbares Bild zusammenstellen.(Tja machen leider nur wenige). Eine Grundaussage trifft jedoch eindeutig zu, die Medien Berichten überwiegend einseitig, Ob gelenkt oder einfach simpler Herdentrieb lasse ich mal offen. (Vermute eine unselige Mischung)
      Die Medien haben ja bekanntlich auch im Vorfeld des 1. Weltkrieges eine sehr zweifelhafte Rolle gespielt. Das mit scheinbar kleinen Schachzügen grosse Politik beeinflusst wird, wissen einigermassen Geschichtskundige bestens. Sehr wahrscheinlich das auch aktuell solche Dinge laufen.
      Der Umstand das der Westen Wirtschaftlich am absaufen kratzt, erhöht diese Wahrscheinlichkeit.
      Hier eine ,,Kleinigkeit,, die die Geschichte des 20 Jahrhunderts aufs massivste mitbestimmt hat. (Kenne die Geschichte seit meiner Volksschulzeit.) Der Revolutionsführer Lenin verbrachte während des 1. Weltkrieges seine Zeit als Asylant in der Schweiz. Gegen Ende des Krieges wurde der im Plombierten Eisenbahnwagon über das damalige Territorium des Keiserreiches nach Russland gekarrt, ganz bewusst, um in Russland die Kommunistische Revolution massiv zu Fördern. War halt ein Schuss in den Ofen. Das Ergebnis war letztlich der Rote Ostblock der vor 25 Jahren in die Binsen ging. Tja da wurde vor 20 Jahren das,, Ende,, der Geschichte verkündet. War eine dumme und naive Fehleinschätzung. Die Geschichte geht weiter, mehr noch sie wiederholt sich im Grundsatz. ( LEIDER ). Gewiss nicht eins zu eins, das gab es nie, da sich das Umfeld und die Hintergründe jeweils verändern.
      Die Geschichte wiederholt sich, nur eben, jeweils in einem neuen Gewand.
      Ach je der Mensch ist halt auch ,, nur,, ein dummes Viech.
      Entschuldigung: Megascheisse!!!
      Freundliche Grüsse

  9. friededenhuetten

    „Wir werden sehen, ob…das geliebte EU-Reich an der Ostfront 2.0 scheitert…“ Man könnte den Beitrag als Satire lesen, liebe Jenny, wären da nicht die realen Zockerinteressen der Spielbankster, die kein Problem damit haben, das Absurde zur Realität zu erklären. Fakt ist, daß die Ukraine seit Jahren pleite ist, zudem in ihrem Kerngebiet radioaktiv verseucht. Physikalische Fakten lassen sich auch mit Gebeten an die Götter nicht aus der Welt schaffen. Die Ukraine kann trotz Vorzugspreisen ihre Gasrechnungen an Rußland nicht bezahlen, letztlich auch durch die hohen Aufwendungen an Gesundheitskosten. Ohne Energie gibt es keine Industrieproduktion, heute auch nicht im Agrarbereich. Woher sollen dann Renditen von 11 oder 15% kommen? Und welche Sicherheiten haben die Anleger? Das Staatsgold wurde vom NATO-Komplizen Jezenjuk rechtzeitig geklaut. Abflug an unbekannten Zielort. Ablieferung beim Auftraggeber des Putsches, wie zu vermuten und in Gangsterkreisen üblich ist. Und wer im Westen wird den Ukrainern Energie liefern, wenn es zur beabsichtigten Spaltung des Landes kommt? Etwa die EU, die selbst importiert? Oder die USA, die trotz ihrer Brutal-Explorationsmethoden nur halbwegs Energie-autark sind? Ihre Versprechungen, Flüssiggas zu liefern, sind Betrug. Bis die Verdichteranlagen gebaut sind, sind die West-Ukrainer erfroren.
    Worauf sich die USA in ihrer Mischung aus arroganter Dummheit und Hybris bei ihrem inszenierten Putsch eingelassen haben, wird sich herausstellen. Am Grenzland haben sich schon erfahrenere Staaten die Zähne ausgebissen (Deutschland WW I
    und II, Polen 1919). Es sieht ganz danach aus, daß die USA und die perfide City of London den nächsten Krieg nach Europa bringen wollen. Wenn sie damit wohl nicht zu weit gegangen sind.
    Die Ukraine ist nicht Syrien oder Venezuela, wo sich ungestraft
    Revolutionen anzetteln lassen. Und wer unter diesen Bedingungen vom Zocken nicht lassen kann, sollte besser einen Psychiater aufsuchen. Die EU, wie die NATO eine kriminelle Vereinigung, macht für die US-Friedensbringer den Kairos und sucht nach Sanktionsmitteln. „Rüstungsgüter“, schlägt ein Spaßvogel vor.
    Günter, mit Dank für die Satire

  10. Werter friededenhütten.
    Interessante Ausführungen. Die aktuelle Weltordnung auch als Globalisierung in fast aller Munde, wurde zur Zeit des Unterganges der UDSSR von den (Selbstzensur ) entworfen. So nebenbei auf dem Bürgenstock in der Zentralschweiz. Überwiegend steckte in diesem Weltbildentwurf ganz klar keine direkt böse Absicht. Die Sache krankt an etwas Fundamentalem, die Sache war zu sehr Weltfremd, schlecht fundiert zu wenig ganz nüchtern Durchdacht, mit zufiel Ideologiesülze übergossen.
    Das alles entscheidende, die Wirtschaftlichen Gleichungen gehen unter dem Strich nicht auf. Die Verantwortlichen das ist kaum zu übersehen kennen nur noch ein Rezept Geld bis zum kotzen in den Kreislauf pumpen.
    Letztlich faktisch der Offenbarungseid die ultimative Bankrotterklärung. Auf diesem Hintergrund ist auch die aktuelle Situation in Osteuropa nachvollziehbar. Den steigenden inneren Druck nach aussen ablenken.
    Ein längst bekanntes Szenarium.
    Böse Absicht? Ich habe da überwiegend begründbare Zweifel.
    Da war mehrheitlich etwas anderes, Siegerlaune, fast grenzenlose Rechthaberei, Arroganz bis zum Kotzen, Weltrealitätsblindheit.
    Tja ein Megaschuss in den Ofen für den die Menschheit einen sehr hohen viel zu hohen Preis bezahlen muss.
    Grobschätzung.
    10 % bewusste Absicht.
    90% Dummheit bis hin zu schierer Blödheit.
    Einfach so kleine aber bedeutsame Meldungen richtig einordnen.
    Beispiel Haushaltsstreit in den USA.
    Und was macht die Spitzen- Welt-Elite????
    Hi hi hi die Kackt sich vor Angst, das Ding könnte in die Luft fliegen,um ein Haar fast was in die Hose.
    Da grassiert nur noch eines, längst Verantwortungslosigkeit, Ratlosigkeit, Orientierungslosigkeit, Chaos pur ,schlicht und einfach, Blindheit, Dummheit hoch 10.
    Freundliche Grüsse

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