Vom Goldverbot zum Bargeldverbot

Goldverbote waren in der Geschichte keine Seltenheit. In diesem Artikel schaue ich mir historische Goldverbote an und ziehe Parallelen zu aktuellen Entwicklungen. Das interessante dabei ist, dass sich das Verhalten der damaligen Politik, bzw. Obrigkeit, nicht wesentlich von heutigen Ereignissen unterscheidet.

  • Goldverbote vor dem 20. Jahrhundert

Bereits im antiken Griechenland und im alten Ägypten gab es Goldverbote. In China ergingen im 13. und im 14. Jahrhundert entsprechende Erlasse. Im 18. Jahrhundert kam es im revolutionären Frankreich zu einem Goldverbot. Die Absicht war stets die gleiche: Die Herrscher haben sich das Vermögen der Untertanen angeeignet. Gold und andere Edelmetalle mussten an die Elite abgeliefert werden. Andere Goldverbote wurden gemacht, damit staatliches Geld alternativlos wird. Die Menschen haben dem Papiergeld lange Zeit nicht getraut; erst der Zwang brachte sie dazu, es zu verwenden. Entsprechende Gesetze und Durchführungen findet man von den Pharaonen über die Mongolen bis hin zur heutigen Obrigkeit. Manche Historiker führen den Zerfall des römischen Reiches auf einen Währungscrash zurück. Damals hatten die Herrscher Münzen mit billigen Metallen „gestreckt“ und die Menschen gezwungen, sie zu benutzen.

  • Das Goldverbot in den USA

Am 05.04.1933 verfügte Präsident Roosevelt ein Goldbesitzverbot. Erst Ende 1974 wurde es abgeschafft. In den USA war es 40 Jahre lang illegal, Gold zu besitzen. Damals mussten die Menschen ihr Gold innerhalb von 4 Wochen bei offiziellen Stellen abliefern. Verstöße wurden mit 10.000 USD Strafe belangt, was damals eine enorm hohe Summe war. Wer nicht zahlen konnte, musste bis zu 10 Jahre ins Gefängnis. Bemerkenswert ist die dreiste Methode, wie es zu dem Goldverbot kam. Das Verbot kam nicht über den Kongress als Gesetz sondern als Verwaltungsverordnung, die keiner Zustimmung des Kongresses bedarf. Eine solche Verordnung war möglich, weil der Kongress der Regierung krisenbedingt umfangreiche Ermächtigungen erteilt hatte. Damals ermöglichte der „Emergency Banking – Act“ das Goldverbot. Dieses Gesetz brachte Roosevelt übrigens schon 5 Tage nach seinem Amtsantritt in den Kongress. Angeblich wurde für den gesamten Kongress nur ein einziger Ausdruck zur Verfügung gestellt, der dann von den wichtigsten Abgeordneten durchgereicht wurde. Die meisten Abgeordneten hatten den Gesetzesentwurf scheinbar nicht lesen können.

  • Das Goldverbot in Deutschland

Mitten in der Hyperinflation 1923 wurde auch in Deutschland ein Goldverbot erlassen. Es war keine Bestimmung wie in den USA. Es war vielmehr eine zeitlich verzögerte und schleichende Einschränkung des Edemetallhandels. Bereits während des ersten Weltkriegs wurde der Umtausch von Papiergeld in Gold verboten. Das Goldverbot funktionierte hierdurch einwandfrei und die Propaganda half optimal dabei. Wer damals sein Gold nicht ablieferte galt als unpatriotisch. Eine Verordnung aus dem Kriegsjahr 1915 verbot die Ausfuhr von Gold aus Deutschland. Im Friedensvertrag von 1919 wurde dieses Verbot bestätigt und verlängert. 1920 wurde untersagt, Silbermünzen zu einem höheren Wert wie dem Nennwert zu handeln. Weil der Materialwert in der Regel höher war, kam das einer Enteigung gleich. Allerdings konnte man die Münzen zum Materialwert an die Reichsbank verkaufen; gegen frisch gedrucktes Papiergeld versteht sich. Im Jahr 1923 war dann Schluss: Die Regierung setzte einen „Kommissar zur Devisenerfassung“ ein. Seine Aufgabe war es ausländische Zahlungsmittel und Gold zu beschlagnahmen. Hierzu wurden weite Teile der Weimarer Verfassung außer Kraft gesetzt.

  • Krise auf dem Höhepunkt

Ab 1923 durfte sich der Staat direkt per Beschlagnahmung bei den Menschen bedienen. Bei Razzien auf offener Straße wurden die Bürger von der Polizei untersucht. Man sieht zu was ein verbrecherischer Staat (hier im Beispiel: Deutschland und USA) fähig ist, zu tun, wenn er pleite ist. In beiden Fällen entstanden die Verbote nicht in einer breiten politischen Diskussion sondern per „Verordnung aus Hinterzimmern“. Auch spielte die Dramatik der Krisen stets eine große Rolle. Wie ist es denn heute? Wir haben den ESM ermächtigt zu tun, was er für richtig hält. Wir werden von der EU-Kommission regiert, dürfen sie aber nicht wählen und die EZB hat zugesagt, „alles notwendige zu tun“. Wieder sind Politiker ermächtigt, wieder ist Krise. Ich möchte keine Angst verbreiten, aber am Satz „Geschichte wiederholt sich“ ist etwas Wahres dran.

  • Goldverbot wäre auch heute möglich

Europaradikale neugrüne, veganverschwulte Neosozialisten halten dies zwar für eine rechtspopulistische Verschwörungstheorie, aber unser Grundgesetz lässt ein neues Goldverbot zu. Der Artikel 14 sichert zwar das Eigentum, allerdings gibt es eine Einschränkung in Absatz 3: Enteignungen zum Wohle der Allgemeinheit sind zulässig. Ein Goldverbot wäre demnach juristisch zulässig. Wesentlich wahrscheinlicher ist aber ein Bargeldverbot. Ähnlich wie ein Goldverbot soll ein Bargeldverbot das Benutzen bestimmter Zahlungsmittel kanalisieren. Man möchte, dass die Menschen mit Buchgeld bezahlen, denn dieses ist technisch gesehen unbegrenzt verfügbar und lückenlos überwachbar. Entsprechende Einschränkungen der Bargeldnutzung sind bereits in vielen europäischen Krisenländern zu sehen. Argumentiert wird stets mit dem Thema „Steuerhinterziehung“. Damals hat man Gold verboten, weil die Menschen ihr Vermögen der Inflation entziehen wollten. Künftig wird man Bargeld verbieten, weil die Menschen ihr Vermögen vor der ausufernden Steuerlast schützen wollen.

Hinweis: Für diesen Artikel habe ich ziemlich viele Recherchen gemacht. Google und Wikipedia sind quasi heiß gelaufen! Wie immer darf der Artikel frei übernommen werden; über einen Link und Hinweis zur Quelle (zu mir) wäre ich aber sehr dankbar.


Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog,
oder via Twitter an http://twitter.com/_JennyGER_ Wer mit mir quatschen will, der kann mich gerne im SocialGame Utherverse treffen. Bitte beachtet die Richtlinien für Kommentare.

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liebe Grüße, eure Jenny

17 Antworten zu “Vom Goldverbot zum Bargeldverbot

  1. Pingback: Vom Goldverbot zum Bargeldverbot | pwaldi

  2. Hallo Jenny,

    Deine Formulierung „veganverschwulte Neosozialisten“ läßt darauf schließen, daß Du bei hartgeld.com liest. Gut so. Das hätte allerdings dazu führen müssen, daß Deine exzellente Recherche zu andern Schlüssen führt. Du hast wichtige Umstände einfach unbeachtet gelassen:

    1. Im Kaiserreich (bis 1914) hatte praktisch jeder Gold, weil die Zahlungsmittel aus Gold und Silber bestanden.

    2. Heute haben höchstens 2% der Deutschen physisches Anlage-Gold, wenn überhaupt. Ein Goldverbot würde demzufolge ins Leere laufen.

    3. Physischer Goldbesitz ist in der Regel anonym. Im Gegensatz zu Papierwerten (Konten, Depots, Lebensversicherungen, …) und Immobilien (!) weiß der Staat nicht, wo er zuschlagen kann. Er langt aber immer dort zu, wo am meisten zu holen ist.
    1923 und 1948 waren das die Immobilienbesitzer, nicht die Goldbesitzer. 2014 dito.

    4. Ein Silberverbot gab es zu keiner Zeit. Unbedeutende Ausnahme war die französische Besatzungszone 1945. Dort „mußten“ auch Silbermünzen (2 RM und 5 RM-Stücke) abgegeben werden. Wer so blöd war, hats gemacht, die Masse kam nicht nach Frankreich, sondern wird bis heute bei eBay vertickt.
    Also: Wer vor einem Goldverbot Schiß hat, oder wer diversifizieren möchte, geht (auch) in Silber.

    5. Gesetze kann man zwar ändern, aber noch gilt in Deutschland ausschließlich Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel; elektronisches Geld nicht. Niemand ist also verpflichtet, Bits und Bytes als Zahlungsmittel anzunehmen.

    6. Der veganverschwulte Ökoterror hat uns an den Rand des Zusammenbruchs des Stromnetzes geführt. Wenn es passiert, ist nicht nur Chaos, sondern auch nix mehr mit Plastikgeld.

    Sicher habe ich Einiges vergessen, aber ich glaube weder an ein Gold- noch an ein Bargeldverbot.

    Freundliche Grüße!

    • „5. Gesetze kann man zwar ändern, aber noch gilt in Deutschland ausschließlich Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel; elektronisches Geld nicht. Niemand ist also verpflichtet, Bits und Bytes als Zahlungsmittel anzunehmen.“

      Wenn du Lohn bekommst, dann findest du den Lohn als erstes in Bits und Bytes vor und erst dann bekommst du falls die Zahlen deines Kontos ein Plus aufweisen dieses Plus als Bargeld.

      Ohne Lohntüte und nur ein Konto bei einer Bank ohne Bankgeheimnis, ist das so als wenn mein Portmonnaie bei der Bank irgend ein X-beliebigen Dritter hat, den ich nicht kenne und jeder Gangster sieht rein ob noch was zu holen ist.

      Bargeld geht heute unter strengster Kontrolle der Banken und des Finanzamtes raus.Erst wenn die ihr Okay geben, bekommt man seinen Lohn.Bedenke das dein Portmonnaie eigentlich nicht mehr in deinen Händen ist.

      Kennst du den Film: Vertrau ihm. Er ist ein Cop.

      Vertrau der Regierung, auch wenn wir diese nicht kennen.Tue ich aber nicht.

    • Drudenfuß

      Einen wichtigen Aspekt, den ich allerdings in einem früheren Kommentar schon mal genannt habe (bei Jenny wiederholen sich oft Themen), hatte ich hier noch vergessen:
      So ziemlich alle Politiker sind abgrundtief korrupt. Es sind aber auch die Politiker, die einem Bargeldverbot Gesetzeskraft verleihen müßten.
      Wie soll Korruption ohne Bargeld gehen? Sägen die wirklich sehenden Auges den Ast ab, auf dem sie sitzen? Niemals!

      Noch ein Gedanke: Fehlt das Bargeld, blüht der Tauschhandel. Da werden Edelmetalle ganz automatisch zur Ersatzwährung.
      Edelmatall- und Bargeldverbot zusammen geht also schon mal gar nicht.

      und an Habnix:
      Ich glaube, wir reden von 2 verschiedenen Dingen.

  3. Es gibt die oft totgesagten Bitcoins, aber diese komplett freie Hackerwährung hat ohne Notenbank keinerlei Geldwertstabilität. Findet irgendwer Schwachstellen im Algorithmus, dann gibts Fluktuationen, bis die gefixt werden. Diese Internetwährung ist hoch spekulativ und volatil. Sie können Schweizer Franken Devisen aber nehmen oder den geprägte €-Goldmünzen:
    http://www.muenzeoesterreich.at/Filter/View/?bereich=Anlegen&produkt=true&kategorie=_kategorie_Gold_kategorie_Gold_goldbarren;_kategorie_Gold_kategorie_Gold_muenzen&sort=preis&order=asc

    ich gebe aber zu bedenken, dass der Schweizer Franken nicht mehr viel an Wert gewinnen kann, da die SNB den Wechselkurs bei 1,20€ als Grenze festlegte.
    Auch der Goldpreis unterliegt Marktschwankungen und das meiste Gold ist in Besitz der Zentralbanken.

  4. Es kann alles durch irgendwen, verboten werden. Fraglich bleibt nur, wen das interessiert. So ist der Besitz von Waffen allgemein verboten und fast
    jeder hat so ein Ding und viele noch mit Automatik. Meine Vorfahren haben
    bei Kriegsende ihre Sachen behalten und vererbt

  5. alle Gedanken waren bisher falsch, weil sie nicht ehrlich (gemeint) sind!!!
    Die Lösung wäre: der Staat z.B. müsste ermöglichen und garantieren das die Grundversorgung ohne Profit und Abgabe geschieiht.
    So z.B. eine vierköpfige Familie hat Anspruch und Bedarf auf ca. 4000 kW Strom. Dies müsste die Stroversorger ohne Profit liefern nur die Herstellungskosten müsste dafür entrichtet werden.
    Nur wenn jemand mehr braucht, als Luxux, dies dürfte besteuert werden aber nur die Mehrverbrauch.
    So sollte man mit allen Zeug umgehen, Wasset, Sprit, Kleidung u.s.w. Grundbedarf darf nicht angetatstet werden.
    Und wer dafür nicht arbeiten will, bitte, man kann auch verhungern.
    So würde kein Sinn geben Reichtümer anzuhäufen oder würde mich nicht interessieren wenn jemand Reich ist, weil er von mir für meine Grundbedarf keine Zinsen nehmen darf.
    Alle Syteme sind bisher zu Grunde gegangen, auch was jetzt „danach“ kommt , wird zu Grunde gehen, weil es nicht ehrlich ist.
    Und nochwas, alle Menschen müssten vier Stunde am Tag arbeiten und nicht nur Scheinarbeit tätigen.

  6. Pingback: 21. Jahrhundert » Blog Archiv » Vom Goldverbot zum Bargeldverbot | Jenny´s Blog

  7. friededenhuetten

    Manche Wortschöpfungen sind Zucker für Sprachästethen, andere, wie „Reform“ dienen der Verklärung des Terrors. GRÜN ist vor 35 Jahren als humanes Projekt gestartet, jetzt im konsequenten Neoliberalismus gelandet. „Veganverschwulte Neosozialisten“ ist noch freundlich, wo andere längst Legalisierung von Pädophilie, Ultrafeminismus wie in Schweden, Faschismus sehen.
    Mann freut sich immer wieder über die hellwache Geldwächterin Jenny, die uns mit ihren Luchsohren das Krächzen der Finanzgeier erklärt. Klar geht’s darum, uns ALLES zu klauen und die Absichten trickreich zu verschleiern. Schweden war mal ein Musterland sozialen Fortschritts – heute ist es ein Labor des neoliberalen Kolonialismus. Da ist das Bargeldverbot längst auf dem Weg. Natürlich geht es nicht um Steuerhinterziehung, sondern um materielle -später physische- Aussschaltung der Kritiker der ruchlosen Praktiken der NWO-Finanzhaie, wie zahlreiche Fälle aus den USA beweisen. Den Apostaten wird die Scheckkarte gesperrt. Wohl dem, der über Saatgut und Landbesitz verfügt. Denn Geld kann man nicht essen. Ginge es um Steuerhinterziehung, müßte die Spekulation unterbunden, die Steueroasen wie Luxemburg, Kanalinseln, CityofLondon, Karibik, Delaware etc. geschlossen, das hemmungslose Gelddrucken der Goldman-Sucks-Banken untersagt, die Steuerfahndung intensiviert werden. Das Gegenteil ist der Fall. Ehrliche Menschen wie Gustl Mollath landen in der Psychiatrie, die moderne Form der Beseitigung von Staatsgegnern.
    Der Irrsinn ist methodisch, wie Mensch am deutschen Goldberg (rund 3500 Tonnen) erkennen kann. Das Gold ist fiktiv (Umschreibung für geklaut), liegt als Pfand für deutsches Wohlverhalten in den Tresoren der FED, CoL, in Paris. Wenn es nicht längst vertickt oder mit Wolframkern vermatscht worden ist. Inspektionen durch die deutsche Bundesbank, deutsche Abgeordnete verboten. Womit wir wieder bei den geheimen alliierten Zwangsverträgen wären. Deutsche Zustände, die jetzt Gegenstand des öffentlichen Montags-Unmuts in über 60 Städten sind. Anlaß wütender Demogogie der Systempresse. Hilft nur das Verbot des Internet. „Die Geister, die ich rief…“/Goethe. Wäre
    das nicht ein Anlaß, die Kommentarregeln zu überdenken,
    liebe Luchsfrau Jenny?
    Grüße an die Leserinnen von
    Günter

  8. Ohne Lohntüte und nur ein Konto bei einer Bank ohne Bankgeheimnis, ist das so als wenn mein Portmonnaie bei der Bank irgend ein X-beliebigen Dritter hat, den ich nicht kenne und jeder Gangster sieht rein ob noch was zu holen ist.

    Was fällt uns an dem Satz auf?

    Bargeld wird nur noch unter strengster Kontrolle der Banken und des Finanzamtes raus gegeben.

    Ein Bargeld-verbot ist also de facto schon da.

    Wenn es den Banken in den Sinn kommt an den Automaten kein Lohn mehr raus zu geben, dann tun die das auch.

    Hätten wir bloß noch unsere Lohntüten mit Bargeld, dann hätten wir vielleicht noch ein wenig mehr Demokratie und Freiheit.

    Wenn in der Zukunft ein Mensch zu mir sagt: „Ich gebe dir was Geld“ und geht zu seinem Handy um mir Geld zu geben, dann wird er vielleicht versuchen auf meinem Handy die Zahlen zu verändern aber Geld sehe ich dann keins.

  9. Pingback: Jenny: Vom Goldverbot zum Bargeldverbot | Prabels Blog

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