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WissensWerte: Fleisch und Nachhaltigkeit

7 Antworten zu “WissensWerte: Fleisch und Nachhaltigkeit

  1. Pingback: WissensWerte: Fleisch und Nachhaltigkeit | Der Blogpusher

  2. Bei den „pupsenden Kühen“ (Treibhausgase) habe ich abgeschaltet! Solche Geschichten sind eindeutig ein Fall für … ihr wisst schon. Andere Aussagen in dem Video haben einen demagogisch-religiösen Unterton, der mir nicht gefällt. Hier wird auch viel mit dem Schuldkonzept gearbeitet, ähnlich wie bei der Erbsünde. Sollen wir ein schlechtes Gewissen haben, weil wir in Deutschland eine bessere Wasserversorgung haben als in einigen 3.Welt-Ländern? Dieser Moralismus stört mich, der hat mich an der Kirche schon gestört. Wahrscheinlich wird am Ende auch noch „mehr Staat“ als Lösung (Synthese) angeboten.
    Informiert euch mal über den bewussten Einsatz von Schuld, Sünde, und Versagen als Kontrollinstrument:

    Vieles davon ist die Basis der grünen Weltanschauung.

  3. Wieder mal die typischen Milchmädchenrechnungen.
    Und klar Veganer retten die Welt. Rolf!
    Die Menschen in er dritten Welt hungern ja nicht weil es keine Lebensmittel gibt, es werden ja genug Lebensmittel vernichtet.
    Ihr Problem ist das sie kein Geld haben um die Ware zu bezahlen!

    Insgesamt ist es ein Problem des Kapitalismus, denn werde ich aber nicht durch Verzicht auf Fleisch ändern.
    Ach ja, Wasser wird nicht verbraucht. Da gibt es einen Wasserkreislauf auf diesem Planeten.

    • Stimmt. Eigentlich wird fast nichts verbraucht; auch Energie nicht.

    • Wie schon angedeutet: Es ist eine Religion. Moslems fasten im Ramadan und essen kein Schweinefleisch, Christen fasten zwischen „Fastnacht“ und Ostern, Juden essen gerne koscher und Grüne essen eben Fleisch-Ersatz und fühlen sich dabei den Ungläubigen moralisch überlegen. Sie erzählen auch jedem davon und wollen durch missionarischen Eifer ihre Mitmenschen überzeugen.

  4. Viehhaltung ist in vielen Gegenden, auch in Deutschland, der einzige mögliche landwirtschaftliche Erwerb. Über 500 m wächst eben kein Gemüse. Die Gurkenanbaugrenze liegt schon bei 350 m, die Tomatengrenze bei 400 m. Selbst Kartoffeln und Äpfel werden in 350 m Höhe einmal in 20 Jahren nichts. Ein Schaf und eine Kuh bringt man immer noch durch. Das sind nämlich rauhfutterverzehrende Tiere.

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