Video

Günther Oettinger über „Naggtfoddohs“

3 Antworten zu “Günther Oettinger über „Naggtfoddohs“

  1. Pingback: Günther Oettinger über “Naggtfoddohs” | Der Blogpusher

  2. Ich persönlich mag das Schwäbische auch nicht, aber hier hat Oettinger gut auf Sonneborn pariert.

  3. Ganz salop Formuliert:
    Man man man! *kopfgreif* Dieses Exemplar des vermeintlich Guten, das sich hier so offenkundig blöd stellt in seiner inszenierung des weißen Ritters, tut dies aber mit bösen Hintergedanken.
    Die göbelsche Propagandamethoden sind in der Europäischen Politik, sowie auch in bestimmten Terrorlobbies tief verankert. Stichwort „Dreckwerfen“. Führende Mitglieder einer Terrorlobby dürften in der EU bei etlichen dieser Kampagnen mitgewirkt haben. Das einheitliche Vorgehen in diversen Ländern lässt darauf schließen, dass ein Zensurregime (so wie es von Seiten der Zentralkommissare in Brüssel ja angekündigt wurde) errichtet werden soll.
    Nebenbei bemerkt warte ich noch immer auf die Prominacktbilder oder eine Anzeige einer Journalistin wegen Nötigung. Ironie reicht ja nicht aus.
    Propaganda, Werbung oder Beeinflussung. Wie auch immer man es nennen mag. Es bleibt eine Täuschung. Kommerziell oder „Alternativlos“ gesehen.

    Anderswo sind es keine Nacktbilder, sondern vermeintliche Morddrohungen bzw. Blogs und Seiten, die aber, wenn man sie sucht, komischerweise nie auffindbar sind.
    Denn tatsächlich sollte ja nicht gelesen werden was dort steht. Sonst könnte man auf dumme Gedanken kommen.

    Schönen Gruß
    P.S. Die Zuhörer oder Abgeordnete? wirken wie eine Volkskammer.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s