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Marc Friedrich: „Der Knall 2008 war wohl nicht heftig genug“

9 Antworten zu “Marc Friedrich: „Der Knall 2008 war wohl nicht heftig genug“

  1. Pingback: Marc Friedrich: “Der Knall 2008 war wohl nicht heftig genug” - Der Blogpusher

  2. Die klaren und ehrlichen Worte von Marc Friedrich sind erfrischend und wohltuend. Sehr schön, wie der den CDU Mann mit seinen Propagandalügen vorführt und entlarvt.

    Leider stimme ich Herrn Friedrich in allen Punkten zu. 2008 wird gegen das was kommen wird lächerlich sein.

    Wir alle sollten die Aufklärungsarbeit von Friedrich und Weik unterstützen und diese essentiellen Informationen verbreiten!

  3. Sachstark!
    Guter Mann!

  4. Weik & Friedrich, gäähn, wie langweilig, ist doch alter Kaffee, schon seit Jahren, midestens seit 2008 bekannt! Wer Augen im Kopf hatte, um zu sehen, der wußte alles schon seit der Jahrtausendwende, un is wat passiert, nöö, die Mitglieder der Stumpfmichelfroschdynamitschlafschaf OHG pennen fröhlich weiter…viel Spaß, bis das Wasser im Kessel siedet!
    MfG

    • Volle Zustimmung.
      Bereits Anfang der 8o iger Jahre wurde eine Kritische Linie überschritten.
      Ende der 80 iger stand die USA Börse am Rande des Zusammenbruches.
      Damals wurde die klassische Geldpolitik faktisch zu grabe getragen.
      Damals hat der USA Innengheimdienst auf Umwegen ins Markt- Geschehen eingegriffen. Das funktionierte und weil das so bequem wirkte wurde fröhlich weitergemacht. Der Kommunismus Ostblock hat das Zeitliche gesegnet. Der schein und Lotter Kapitalismus blieb der Sieger jedoch nur auf Zeit, da deutlich Produktiver im Realwirtschaftsergebnis jedoch NICHT in dieser Vorm für die Ewigkeit. Denn auch der Kapitalismus zumindest in der aktuellen Form untersteht den nicht aushebelbaren Gesetzmässigkeiten der Ökonomie. Zwischen solidem und Lotter- Kapitalismus liegen Welten.
      Die Globalisierung wurde voll aufgegleist und hat so manche Entwicklung
      verschleiert und aus der kritischen Wahrnehmung gestrichen.
      Mit dem Aufstieg der Chinesen kam nochmals Schub ins System.
      2007/8 war lediglich eine Vorabwarnung das die fröhliche Geldpumpe
      langsam aber sicher negative Auswirkungen nach sich zieht.
      Gemäss MGI erreicht der Globale Schuldenstand den sagenhaften Wert von
      rund 200 Billionen, in Dollar. Eine Gigablase an letztlich ungedeckter Liquidität. Eine massive Diskrepanz zwischen Geldmenge und Realwirtschaftlichem Endertrag.
      Das kann und wird auf Dauer NICHT funktionieren.
      Tja und wenn es dann irgendwann final Kracht wissen vorhersehbar die Wenigsten warum die grosse Party vorbei ist.
      Freundliche Grüsse

    • Hier ein Artikel, der unsere vollständige Vernichtung, schon seit Frühling 1989 eindrucksvoll belegt:

      http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/thilo_sarrazin_ich_war_dabei

      Es ist einfach unglaublich, mir fehlen die Worte. 😦
      MfG

  5. thomashorn@yahoo.de

    Morgen sind die beiden Herren im Spiegel Titel!!!

    Das will was heißen.

    @ Horst:

    Nicht allen wie Ihnen war/ist das klar. Die Aufklärungsarbeit u.a. von Friedrich und Weik ist unbezahlbar und wertvoll. Ich selbst, bin durch ihr erstes Bucht „aufgewacht“ und habe u.a. diese Seite hier gefunden. Dafür bin ich immens dankbar.

  6. Mich würde eine Diskusion zwischen Bern Lucke und Marc Friedrich wirklich interessieren.
    Beide wissen um die Probleme des Euros und halten nichts von der gegenwärtigen EU. Friedrich hat jedoch das große ganze im Auge und Lucke wünscht sich das Großreich Deutschland zurück.Wie dieser Schlagaustausch aussieht wäre füpr mich ein Highlight und würde sicher einiges an Erhellung bringen.

  7. Hier mal was brandneues, für unsere liebe Liveautorin, Bräggili-Jenny:
    😀

    http://www.iknews.de/2015/02/08/die-ewige-schuld-der-deutschen/

    Sehr guter Artikel in Zusammenhängen von Jens Blecker.
    MfG

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