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Anstalt vom 31.03.2015: Griechenland und deutsche Reparationszahlungen

11 Antworten zu “Anstalt vom 31.03.2015: Griechenland und deutsche Reparationszahlungen

  1. Pingback: Anstalt vom 31.03.2015: Griechenland und deutsche Reparationszahlungen - Der Blogpusher

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  3. So langsam fragt man sich den schon was das noch soll?
    Wie lange soll denn dieser WK 2. noch laufen.
    Bei allem Horror von damals, der ist seit 70 Jahren Geschichte.
    Da läuft längst ein massiver Missbrauch der Geschichte,
    Missbrauch der Geschichte zur Durchsetzung aktueller Ziele.
    Die Aktuellen Probleme sind das Ergebnis von Fehlentwicklungen
    der Nachkriegszeit.
    Der Fall Griechenland:
    Da ist zweifelsfrei eigenes Versagen.
    Aber auch ein Massives Versagen der EU als Institution.
    Die konnte, wollte, offenbar NICHT erkennen, welche Gefahren sich aus der Gefahrenen Wirtschaftspolitik ergeben können und kaum übersehbar ergeben haben. Die Wurzel der aktuellen Griechischen, man kann es nur als Tragödie bezeichnen, hat mit dem 2.WK wenig zu tun.
    Da wird im Hintergrund längst der Horror des 2. Weltkrieges als Argument zur Durchsetzung des Ziels, Schaffung und Durchsetzung eines mehr als fragwürdigen Gebildes, Imperium Europa, regelrecht Missbraucht.
    Aus der Geschichte sollte man lernen, Missbrauch ist verwerflich und Kontraproduktiv.
    Freundliche Grüsse
    ( aus der Schweiz)

  4. Das mit den Reparationsforderungen durch die Griechen ist ein absoluter Nonsens, weil die BRD nur eine von den Alliierten errichtete Verwaltungseinrichtung und nicht der Rechtsnachfolger des Dritten Reichs ist. Das Dritte Reich selbst war auch nur eine illegal per Notverordnung regierte Weimarer Republik. In diesem Kontext möchte ich auf das Urteil im Prozess Tillessen vom Tribunal Gènèral de la zone francaise d’occupation Rastatt vom 6. Januar 1947 verweisen. Und selbst wenn man dem Dritten Reich irgendeine Legitimation andichten möchte, sollte man berücksichtigen, dass mit der Verhaftung der letzten Regierung um Graf Dönitz und Co. am 23. Mai 1945 eine Debellatio in Bezug auf das Dritte Reich eingetreten ist und dieses somit erloschen wäre. Unter Einbeziehung der Tatsache, dass das NS-Regime nicht nur per Staatsstreich (=Reichstagsbrand) erst seine Macht entfalten konnte, sondern nur aufgrund der monetären Unterstützung durch GB, der City of London, der USA, des District of Colombia, dem Vatikan und den Zionisten im Allgemeinen erst so mächtig werden konnte. Nur zu dumm für die Unterstützer, dass sich das NS-Regime ähnlich verselbstständigt hat wie z. B. Saddam Hussein (Irak) oder Gaddafi (Libyen) und dementsprechend gerichtet wurde. Durch die Vereidigung der Wehrmacht und der öffentlichen Verwaltung auf Hitler waren diese nur noch seine persönlichen Angestellten/Diener/Deppen vom Dienst.

    Darüber hinaus hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag am 3. Februar 2012 die Klage Griechenlands, der sich Italien angeschlossen hatte, wegen der Verletzung der Immunität der BRD und der nicht Verklagbarkeit der BRD abgewiesen. Dementsprechend ist die Aussage bei der Sprecherin bei den heute Nachrichten (ZDF) vom 3. Februar 2012 und die Aussage im obigen Video, dass die BRD Rechtsnachfolger des Dritten Reichs ist absoluter Nonsens. Durch das zuvor genannte Urteil des Tribunal Generals … Rastatt vom 6. Januar 1947 und der Verhaftung der letzten Regierung des Dritten Reichs am 23. Mai 1945 konnte das Dritte Reich gar nicht mehr bestehen. Und wäre die BRD wirklich der Rechtsnachfolger des Dritten Reichs, wäre die Klage vor dem Internationalen Gerichtshof nicht abgewiesen worden. Hinzu kommt, dass gem. Protokoll des französischen Vorsitzenden Nr. 354B Anlage 2 vom Dritten Treffen der Außenminister der Zwei plus Vier vom 17. Juli 1990 in Paris der Abschluss eines Friedensvertrages vom damaligen Außenminister Genscher explizit nicht beabsichtigt ist. Bei den BRD-Verantwortlichen handelt es sich nur von den Alliierten eingesetzten Verwaltern, die sich über nichtige Scheinwahlen vom Stimmvieh legitimieren lassen und haben auch selbst aus diesem Blickwinkel heraus betrachtet keinerlei Legitimität sich als Rechtsnachfolger des Dritten Reiches zu präsentieren und in dessen Namen zu verhandeln. Außerdem haben die Alliierten in der Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin („Potsdamer Abkommen“) vom 2. August 1945 unter Nr. 16 des Gliederungspunktes „B. Wirtschaftliche Grundsätze“ des Bereichs „III. Deutschland“ u. a. folgenden Sachverhalt festgehalten:

    „… Den deutschen Behörden ist in möglichst vollem Umfange die Verwaltung dieses Apparates zu fördern und zu übernehmen. So ist dem deutschen Volk klarzumachen, daß die Verantwortung für diese Verwaltung und deren Versagen auf ihm ruhen wird. Jede deutsche Verwaltung, die dem Ziel der Besatzung nicht entsprechen wird, wird verboten werden.“

    Resultieren hieraus sollte den meisten endlich verstanden worden sein, warum die BRD-Verantwortlichen diese ganze Kriegshetze mitmachen.

    Die Haager Landkriegsordnung (HLKO) wurde zwar vom Deutschen Reich 1907 ratifiziert, dieses ist bereits seit den Ereignissen rund um den 9. November 1918, jedoch spätestens mit dem Inkrafttreten der Weimarer Reichsverfassung zum 14. August 1919 nicht mehr handlungsfähig. Dieses Völkerrechtssubjekt besteht jedoch bis heuer fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit und ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Dessen ungeachtet stellt es kein Hindernis dar die HLKO gegenüber Dritten weiterhin anzuwenden (wurde von Griechenland ebenfalls ratifiziert). Dementsprechend können die Alliierten mit uns machen was sie wollen, weil wir keinerlei Schutz genießen und quasi Vogelfreie wie im Mittelalter sind.

    Es ist absolut legitim, dass eine Besatzungsmacht von der Bevölkerung des besetzten Landes zu finanzieren ist (vgl. Artikel 49 KLO). Im angeblich bis heuer geltenden Grundgesetz ist dies der Artikel 120, wonach die BRD-Bürger für die Kosten der Besatzungsmächte bis heuer aufkommen müssen. Dass das Besatzungsstatut in der BRD bis heuer gilt wurde am 8. August 2013 von Politclown Gysi in einem Interview beim TV-Sender Phoenix bestätigt. Darüber hinaus haben sich Egon Bahr, Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und Co. Ähnlich bzw. darüber hinausgehend geäußert.

    Die Aussagen im Video, dass es sich beim 2+4-Vertrag um keinen Friedensvertrag handelt ist absolut korrekt. Allerdings möchte ich einschränken, dass bei diesem nur die Alliierten mit sich selbst verhandelt haben und nicht mit den deutschen Völkern. Die Bezeichnung 0+4 bzw. 0+6-Vertrag wären in diesem Kontext zielführender. Der 2+4-Vertrag wurde nach meinen Erkenntnissen noch nicht ratifiziert, weil das Deutsche Reich, das vereinte Deutschland, die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik nicht parallel bestehen und handeln können. Von besonderer Bedeutung ist der Artikel 8 Zwei+Vier-Vertrag:

    „(1) Dieser Vertrag bedarf der Ratifikation oder Annahme, die so bald wie möglich herbeigeführt werden soll. Die Ratifikation erfolgt auf deutscher Seite durch das vereinte Deutschland. Dieser Vertrag gilt daher für das vereinte Deutschland.

    (2) Die Ratifikationsurkunden werden bei der Regierung des vereinten Deutschland hinterlegt. Diese unterrichtet die Regierungen der anderen Vertragsschließenden Seiten von der Hinterlegung jeder Ratifikations- oder Annahmeurkunde.“

    Im Artikel 9 des 2+4-Vertrages heißt es:

    „Dieser Vertrag tritt für das vereinte Deutschland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, die Französische Republik, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland und die Vereinigten Staaten von Amerika am Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikations- oder Annahmeurkunde durch diese Staaten in Kraft.“

    Im weiteren Verlauf desselben Vertrages heißt es im Artikel 10:

    „Die Urschrift dieses Vertrages, dessen deutscher, englischer, französischer und russischer Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist, wird bei der Regierung der Bundesrepublik Deutschland hinterlegt, die den Regierungen der anderen Vertragsschließenden Seiten beglaubigte Ausfertigungen übermittelt.“

    Den meisten wird garantiert ebenfalls sofort die sehr leicht erkennbaren Widersprüche aus den drei zuvor zitierten Artikel aus dem 2+4-Vertrag aufgefallen sein (vgl. auch unterschiedliche Unterschriften des damaligen Außenministers Genscher (vgl. http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/373160/publicationFile/153322/ZweiPlusVier Vertrag.pdf [ca. 28 MB])). Daneben ist das vereinte Deutschland weder ein Völkerrechtssubjekt noch verfügt es über die notwendigen institutionalisierter Organe. Ferner hatten die westlichen Alliierten im SHAEF-Gesetz Nr. 52 Art. VII Nr. 9 Bst. e das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 festgelegt und somit letztendlich weitestgehend die Grenzen des völkerrechtswidrigen Diktats von Versailles (vgl. Teil II. Grenzen Deutschlands Artikel 27 bis 30) übernommen.

    Ein Aspekt, der mich ganz massiv an diesem obigen Video stört -was möchte man von einem Propagandamedium auch anders erwarten- ist die Verheimlichung der Ursache für diese vermeintlichen Massaker. Hierbei handelte es sich lediglich um Racheakte aufgrund der gewalttätigen Übergriffe der Griechen durch Partisanen. Ferner wird von den meisten außer Acht gelassen, dass die Wehrmacht nur deshalb auf dem Balkan aktiv wurde, weil das Dritte Reich verbündeter Italiens war und dieser Verbündete seinen Angriffskrieg sonst verloren hätte. Ferner handelte es sich bei der Wehrmacht um eine Multikulti-Armee. D. h. neben vermeintlichen deutschen Völkern haben in dieser u. a. Ukrainer, Kosaken, Kroaten und Araber (Großmufti von Jerusalem mit seiner eigenen Truppe) gekämpft. Wissen leider nur die wenigsten und dementsprechend sind die BRD-Verantwortlichen auch besonders leicht erpressbar, weil die Alliierten nur mit der Veröffentlichung einzelner winzig kleiner Details aus dieser Zeit drohen müssen, um diese wieder auf Kurs zu bringen/zu halten. Oder nehmt das Beispiel mit den sechs Millionen Juden und die entsprechenden Zeitungsberichte (sehr kleine Auswahl) in folgenden Medien:

    1. The Sun (New York) vom 6. Juni 1915: “Horrors Worse Than Kishineff Charged Against Russia To-day”, S. 1-2 (Fifth Section)

    2. The New York Times vom 18. Oktober 1918: “$1,000,000,000 Fund To Rebuild Jewry”, S. 12

    3. The New York Times vom 8. September 1919: “Ukrainian Jews Aim To Stop Pogroms”, S. 6

    4. The New York Times vom 12. November 1919: “Tells Sad Plight Of Jews”, S. 7

    5. The Atlanta Constitution vom 23. Februar 1920: “$ 50,000 Raised In City To Save Suffering Jews”, S. 1 und S. 3 Spalte 4

    6. The New York Times vom 7. Mai 1920: “Jewish War Aid Gets $ 100,000 Gift”, S. 11

    7. The New York Times vom 20. Juli 1921: “Begs America Save 6,000,000 in Russia”, S. 2

    8. The Gazette(Montreal) vom 29. Dezember 1931: „Six Million Jews Face Starvation“, S. 6

    9. The New York Times vom 31. Mai 1936: “Americans Appeal For Jewish Refuge[1]”, S. 14

    10. The New York Times vom 23. Februar 1938: “Jewish Teachers Chided By Isaacs”, S. 23

    [1] Das besondere an diesem Artikel ist, dass in diesem bereits von einem europäischen Holocaust geschrieben wurde (… „The petition, in expressing the opinion of enlightened Christian leadership in the United States, favoring a larger Jewish immigration into Palestine, stressed the intolerable sufferings of the millions of Jews in “the European holocaust.” … Great Britain has it within her power to throw open the gates of Palestine and let in the victimized and persecuted Jews escaping from the European holocaust. …”).

    Ich hoffe, dass ich den Lesern mit diesem Kommentar mehr Klarheit in diese Thematik bringen konnte.

    • Habe gerade gesehen, dass der Satz „Es ist absolut legitim, dass eine Besatzungsmacht von der Bevölkerung des besetzten Landes zu finanzieren ist (vgl. Artikel 49 KLO).“ im sechsten Absatz meines Kommentars natürlich „Es ist absolut legitim, dass eine Besatzungsmacht von der Bevölkerung des besetzten Landes zu finanzieren ist (vgl. Artikel 49 HLKO).“ heißen muss. Weiß auch nicht was ich mir dabei gedacht habe.

  5. Sehr guter Beitrag der aufzeigt wie Komplex und vielschichtig die Fakten sind. da kursieren einfach zu viele falsche Vorstellungen zum Thema Völkerrecht. Und Recht im allgemeinen.
    Auch Recht ist ein Dynamischer Prozess und mitnichten in Stein gemeisselt.
    Es gibt schlicht KEINE übergeordnete Macht.
    Nur soviel:
    Mit einer bedingungslosen Militärischen Kapitulation erlischt der Status den man als Völkerrechtsubjekt bezeichnet.
    Das gleiche gilt für eine Selbstauflösung, jüngstes Beispiel ist die Selbstauflösung der UDSSR.
    Etwas ähnliches könnte auch im Fall Griechenland Realität werden.
    Abwicklung der aktuellen Rechtsordnung mit anschliessender Neu-Konstitution.
    Damit blieben der EU nur 2. Möglichkeiten.
    Militärisch intervenieren oder die Kröte Fressen.
    Auch die EU ist kein in Stein gemeisseltes Völkerrechtssubjekt.
    Zerbrechendes Recht ist die letzte Stufe zum Krieg.
    Die Ursachen für Kriege haben immer eine grosse Vorlaufzeit an meist vielfältigen Ursachen und verursachenden Faktoren.
    So simpel wie das leider zumeist kommuniziert wird liegen die Dinge nicht.
    Gratulation an Sandra, sehr guter Kommentar.
    Freundliche Grüsse

    • @Hans von Atzigen: Vielen Dank für Ihr Kompliment. Das größte Problem beim Völkerrecht ist die asymmetrische Anwendung.

      Jedoch kann ich mit dem von Ihnen geschrieben Satz „Mit einer bedingungslosen Militärischen Kapitulation erlischt der Status den man als Völkerrechtsubjekt bezeichnet.“ überhaupt nicht konform gehen, weil eine militärische Kapitulation nicht der Untergang eines Völkerrechtssubjektes einhergeht. In Bezug auf das Dritte ist dieses Beispiel schlecht anzuwenden, weil es noch nicht einmal ein Völkerrechtssubjekt war, jedoch ist von zentraler Bedeutung wie gehen die Sieger mit dem Besiegten um. Wird das Gebiet annektiert und die bestehende Ordnung des Siegers über die Besiegten übergestülpt, dann geht mit diesem Vorgang eine Erlöschung des Völkerrechtssubjektes einher. Wird hingegen ein Gebiet nur besetzt, dann bleibt das Völkerrechtssubjekt bestehen.

      Die EU ist kein Völkerrechtssubjekt. Durch die Geschäftswerdung der Welt gibt es ohnehin auf der ganzen Welt keine Staaten und somit auch keine klassischen hoheitsrechtsrechtlichen Ämter mit dazugehörigem echten Beamten mehr (vgl. Einträge in Unternehmensdatenbanken wie z. B. Bisnode D&B Deutschland GmbH ( http://www.upik.de ). Dies gilt auch für die Schweiz, wobei das Stimmvolk dieser ganzen Entwicklung mehrheitlich auch noch vollkommen legal zustimmt.

      Ich habe einmal eine Verständnisfrage an Sie. In der Schweiz ist bekanntlich ein Konkordanz-Prinzip etabliert. Allerdings ergibt sich hierbei für mich ein Zielkonflikt mit dem vorherrschenden Parteiensystem, da man in solchen Systemen primär bemüht ist sich für seine Mitglieder und Mäzene einzusetzen und in deren Interesse zu handeln und das Gesamtwohl ausser Acht zu lassen(=>Einnahmen-/Stimmenmaximierung). Zu mal das politische System immer mehr in ein klassisches Regierungs- und Oppositionsparteiensystem abdriftet. Des Weiteren wird das nach meiner Auffassung tief in der Gesellschaft verankerte Milizsystem seit Jahren massiv ausgehöhlt und ad absurdum geführt (=> vakuumierte Worthülse ohne Inhalt). Für mich sind Wahlen und Co. ohnehin nur eine Illusion (=Brot und Spiele), jedoch erstaunt es mich, dass dieser Zielkonflikt unbeachtet bleibt. Wie stehen Sie zu diesem Sachverhalt und welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Umfeld gemacht? Mich würde dieser Sachverhalt in Anbetracht der anstehenden Nationalratswahlen im Herbst diesen Jahres interessieren.

      Für Ihre Rückantwort im Voraus besten Dank.

  6. Tja die Schweiz das unbekannte Wesen.
    Es ist etwas komplex, man kann das nur verstehen wenn man da aufgewachsen ist und die Geschichte kennt.
    Ein ,,System,, das sich in vielen Feinheiten selbst Korrigiert und austariert.
    Deine Beobachtung ist richtig in den letzten rund 30 Jahren gab es Veränderungen tendenziell in Richtung Zentralisierung hin zum üblichen Republikanischen Modell von Mehrheit und Opposition.
    Zudem gibt es seit 2000 eine modifizierte Verfassung (Grundgesetz) das tendenziell in diese Richtung steuert.
    Nach alter Verfassung war letztlich ohne Vorbehalte das Volk die Letzte Instanz schlicht der letztlich entscheidende Souverän.(Direktdemokratie)
    Die Schweiz ist in seinen Grundstrukturen ein fragiles Gebilde letztlich wird das ganze von einem gesunden jedoch nicht erdrückenden Gemeinsinn zusammengehalten. Die Schweiz in seinem Kern und Wesen ist das Optimum an Liberalismus. Grösstmöglicher Freiheit und letztlich notwendigem Gemeinsinn. Ein sehr Anspruchsvolles Modell.
    Auch dieses Modell ist gegen Rückschläge auch massive, NICHT immun.
    Der Kern, der rote Faden der Schweiz ist der letztlich Entscheidende freiwillige Gemeinsinn. Tja Willensnation, stirbt der Wille ist der Ofen aus.
    Schätze und hoffe das ,,Ding,, wird überleben. massive Blessuren sind absehbar vorprogrammiert. Schweizer sind halt auch nur Menschen mit Schwächen und Stärken. Da braucht es auch noch eine Portion Glück.
    Freundliche Grüsse

  7. und wann bezahlen die Griechen ihre Schulden beim Königreich Bayern? „Die Anstalt“ wird ihrem Namen wieder gerecht, mit diesem Beitrag werden wir Dummdeutschen medial auf den 100% Schuldenschnitt Griechenlands vorbereitet… um unser Gewissen zu entlasten und den Euro zu retten.

  8. Warum fordert Griechenland nichts von Italien und Bulgarien? Ach weil die nicht im Traum daran denken zu zahlen? Na dann ist ja gut. Ich bin es leid, von selbstgerechten Arschlöchern „satirischen Bullhsit“ serviert zu bekommen, die erwarten das Andere (der Steuerzahler) für ihre Ideen bezahlen.

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