Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat 2017: Prolet gegen Raute

Der SPD-Fraktionsvize hat sich gegenüber dem Spiegel für Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat 2017 ausgesprochen. Die Medien werden dies nun durchdiskutieren und die Reaktionen abwarten. Wäre Martin Schulz ein besserer Kanzler?

Martin Schulz wollte eigentlich Profi-Fußballer werden, doch dann wurde er Alkoholiker (Quelle).Im Jahr 1980 soll er mit dem Gedanken gespielt haben, sich umzubringen (Quelle). Später war er ein Jahr arbeitslos und machte dann eine Lehre als Buchhändler. Seit 1994 sitzt er im Europäischen Parlament. Der Werdegang von Schulz ist ähnlich skandalös, wie der von Erika, äh sorry Merkel.

Martin Schulz hat, so der Focus, in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert. Die zu stellende Frage ist: Wollen wir einen Kanzler, der ein drittel Jahr wegen Selbstüberschätzung therapiert wurde? Wie größenwahnsinnig und machtversessen muss man sein, damit man so eine Therapie benötigt? Die Medien haben alle ein ähnliches Bild von Martin Schulz. Die taz nennt ihn einen „Lautsprecher“ und sein Auftreten „die Schulz-Show“; meiner Meinung nach ist Schulz ein Populist.

Der Focus nannte Schulz „unser größter Wichtigtuer in Brüssel“. Ob Martin Schulz ein besserer Kanzler wäre, weiß ich nicht, aber er wäre kein guter Kanzler. Er wäre zwar lauter, dummdreister und aggressiver wie Merkel, aber ob das ein Qualitätsfaktor ist, würde sich erst noch zeigen. Martin Schulz ist meiner Meinung nach, genau wie Merkel, ein gefährlicher Radikaleuropäer, der einen zentralistischen Neosozialismus anstrebt. Aber der Wahlkampf könnte spannend werden: „Prolet gegen Raute“.


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liebe Grüße, eure Jenny

13 Antworten zu “Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat 2017: Prolet gegen Raute

  1. SPD-Kanzlerkandidat ist doch ein reines Ehrenamt ohne große Bedeutung. Warum sollte das der Schulz nicht machen können?

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Seit wann erlaubt die SPD solche Aprilscherze? Siehe seine Wahl aus Italien zu einem Weltenkanzler! Die EU bietet dem doch mehr Knete und auch bessere Versorgungsbezüge! Und siehe auch, wer will denn den anderen Deutschen, einem Lichtensteiner da noch die Schuhe binden? Glück, Auf, meine Heimat!

  3. Pingback: Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat 2017: Prolet gegen Raute - Der Blogpusher

  4. Dieser Herr ist der Hitlerzeit entsprungen……………….

  5. In erster Linie entscheidet der Wähler, ob man Herrn Schulz als Kanzler akzeptieren würde oder nicht.

    Ich kenne Herrn Schulz zu wenig, um mir ein Urteil zu erlauben. Nur eines ist mir negativ aufgefallen:
    Nach der (demokratischen) Wahl von Herrn Tsipras hat Herr Schulz gesagt : „Ich habe keinen Bock, ideologische Debatten zu führen mit einer Regierung, die gerade mal zwei Tage im Amt ist.“

    Würde er sich im Falle eines neuen amerikanischen Präsidenten ebenfalls so verhalten ? Nein, in diesem Fall würde sofort der rote Teppich ausgerollt und auf allen Vieren gerutscht.

    • Die neue griechische Regierung ist der Anarchie und dem „Sozialismus“ entsprungen. Dabei sollten die Griechen schon mitgekriegt haben, was chinesische/russische „Marktwirtschaft“ wirklich bedeutet. Die ideologischen Gräben zu „westlichen Werten“ sind unüberwindbar. Die EZB rettet die griechischen Pleitebanken im Wochentakt. Es ist sehr beeindruckend, wie Tsipras und seine Minister jede Woche einmal die vollständige Politikerkaste der EU am Nasenring durch die Manege führen. So viele Beleidigungen auf höchster Ebene haben echten Unterhaltungswert. Merkel will sogar nach Griechenland reisen. Mal abwarten, welche Bilder von ihr uns dann begeistern.

  6. Ekelhaft

  7. Ich hätte mir bei diesem Beitrag noch einen Hinweis auf die Nichtigkeit der Scheinwahlen gewünscht. D. h. das Bundesgrundgesetzgericht (die BRD hat keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz („Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ (Betonung liegt auf „für“))) mit Entscheidung 2 BvF 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11 vom 25. Juli 2012 das Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (BGBl I S. 2313) für grundgesetzwidrig erklärt hat. Ferner wurde bereits mit Entscheidung 2 BvC 1/07, 2 BvC 7/07 vom 3. Juli 2008 das Bundeswahlgesetz aus dem Jahr 1956 für grundgesetzwidrig erklärt. D. h. alle Gesetze und Verordnungen sind somit seit 1956 nichtig, weil diese von einem nicht konstitutionell legitimierten Gremium verabschiedet wurden. Gleicher Sachverhalt gilt auch für die Verwaltungsakte, die auf Basis dieser verabschiedeten Gesetze und Verordnung erfolgten. Von der offenkundigen fehlenden Legitimität der Bundesregierungen und Bundespräsidenten infolge dieses Entscheides braucht nicht näher betrachtet werden, weil diese offenkundig sind.

    Dieses Gericht hat zwar wie zuvor ausgeführt die Wahl des Bundestages mehrfach für grundgesetzwidrig erklärt, jedoch mit Entscheid (2 BvC 2/10) vom 19. Juni 2012 die eigene Wahl für grundgesetzkonform befunden, obwohl die Hälfte der Richtet von einem Gremium mit Mitgliedern des Bundestages gewählt werden.

    Darüber hinaus verstoßen die nichtigen Scheinwahlen ohnehin gegen zwei der fünf in den Artikeln 28 (1) und 38 (1) GG n. F. genannten Wahlgrundsätze (war auch schon bei der alten Fassung so). Die nichtigen Scheinwahlen sind nicht frei, weil von den Politclowns der Systemparteien (Piraten, AfD, FDP, CDU, CSU, Die Linke, SPD und Die Grünen) sowie über deren Propagandamedien (=Mainstream-Medien) eine vorsätzliche Wahlbeeinflussung sowie eine Diffamierung und Diskreditierung jener Menschen erfolgt, die entweder auf die Ausübung ihres aktiven/passiven Wahlrechts verzichten bzw. keine der zuvor genannten etablierten Systemparteien wählen.

    Die nichtigen Scheinwahlen sind nicht unmittelbar, weil über die Zweitstimme Abgeordnete von einer Liste in ein Gremium gewählt werden, die vom Stimmvolk nicht beeinflusst werden kann, da eine direkte Wahl der Abgeordneten vorgesehen ist (=> nur Erststimme ist rechtens; Zweitstimme ist generell nichtig). Somit sind auch jene Wahlen, die nach der Etablierung der BRD am 23. Mai 1949 bis zum Inkrafttreten des Bundeswahlgesetzes 1956 abgehalten wurden nichtig, weil auch diese gegen den im Artikel 38 Absatz 1 und Artikel 28 Absatz 1 GG a. F. verankerten Wahlgrundsatz unmittelbar verstießen. Hieran ändert auch der Entscheid (2 BvR 9/56) des Bundesgrundgesetzgerichtes vom 3. Juli 1957 nichts, weil dieser ein klarer Fall von Rechtsbeugung ist. Von der fehlenden Vereinbarkeit von Fraktionszwang bei Abstimmungen und des Satz 2 im Artikel 38 Absatz 1 GG n. F. („Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“) muss wegen Offenkundigkeit der Nichtigkeit derartiger Abstimmungen nicht näher eingegangen werden.

    Und was macht die sehr große Mehrheit: noch immer nichts! Wahrscheinlich hat es diese bis heuer nicht verstanden.

    Zur Abwechslung ein kurzer Kommentar. 😀

  8. Wat für`n großartiger Käse, Jenny, un dat zum heiljen Karfreitag, pfui schäm Dich, nix jelernt! Wahlen haben noch nie etwas verändert!
    Gruß momo

  9. Pullupy Erskert

    Wir sollten froh sein, dass er nicht einen lichten Moment nutzte, um Air-/ Busfahrer zu werden.

  10. Hier ein guter Beitrag von Freiwillig frei-der Voluntarismus, als gute Alternative.
    http://www.freiwilligfrei.info/archives/3796
    Eine gute Erklärung des politischen Systems.
    MfG

  11. Pingback: Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat 2017: Prolet gegen Raute | FreieWelt.net

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