EZB rettet griechische Banken im Alleingang

Es ist naiv zu glauben, Bankenrettung würde durch demokratische Gremien legitimiert werden. Selbst dann, wenn sie als Euro-Rettung getarnt wird. Die EZB hat die sogenannten ELA-Kredite («Emergency Liquidity Assistance») letzte Woche um 700 Mio. Euro auf insgesamt 71,80 Mrd. Euro angehoben.

UPDATE (02.05.2015): Inzwischen sind wir bei 75 Mrd. Euro

Die griechischen Banken leiden unter Mittelabflüssen in Milliardenhöhe.Unternehmen und Privatleute flüchten ins Bargeld, weil sie weder der EU noch ihren Banken trauen. Dieser Punkt geht in den Medien etwas unter: Nicht nur dem griechischen Staat droht die Pleite, sondern auch den dortigen Banken. Deshalb hat die EZB nun eigenmächtig und ohne demokratische Legitimation ihre Maßnahmen erhöht. 71,80 Milliarden Euro sind bereits im Bankenfeuer und müssen irgendwann umgeschuldet werden, denn dieses ELA-Programm ist keine Dauerlösung.

Bereits seit dem 11. Februar akzeptiert die EZB griechische Staatsanleihen nicht mehr als Sicherheit für frisches Geld. Damit das Schneeballsystem nicht zusammenbricht benötigen die Banken Notkredite. Das ELA-Programm ist teuer und das volle Risiko liegt bei der EZB. Man könnte ELA als Dispokredit für Banken bezeichnen. Zum Vergleich: Der Notfall-Dispo wurde von spanischen Banken in 2011 mit etwa 25 Milliarden Euro genutzt. Auch Deutschland (Hypo Real Estate) machte schon mit 20 Mrd. Euro Gebrauch davon.

Die EZB rettet griechische Banken im Alleingang, indem sie die griechischen Banken gnadenlos ihre Konten überziehen lässt. Diese „Dispos“ müssen dann umgeschuldet werden und da sind wir dann wieder beim Steuerzahler. Doch der hat keine Wahl – er ist Eigentümer der EZB und muss die Kredite über die Rettungsschirme übernehmen. Hierfür wurden ESM und EFSF erschaffen. Die Medien verkaufen uns aktuell die Story mit der „Kreditrate an den IWF“, oder irgendwelchen Renten, die Griechenland nicht bezahlen kann. Das größere Problem sind die 71,80 Mrd. Euro, die wir zu refinanzieren haben.

Quellen: Wikipedia


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liebe Grüße, eure Jenny

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20 Antworten zu “EZB rettet griechische Banken im Alleingang

  1. Pingback: EZB rettet griechische Banken im Alleingang - Der Blogpusher

  2. Immerhin sind das 71000 €/Grieche überzogener Kredit. Offensichtlich wird das ELA – System durch die Griechen ohne Limit zweckentfremdet. Es ist bemerkenswert, dass die EZB neuen ELA – Krediten im Wochentakt zustimmt. Wir werden von der EZB beispiellos verarscht.

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  4. Gut zusammengefasst Jenny. Ich befürchte allerdings, dass uns der „große Knall“ unausweichlich erfassen wird. Alle maßgebenden Politiker/Parteien stecken den Kopf in den Sand. Und ob den griechischen Bürgern (oder auch uns) gehortete Euroscheine dann noch helfen werden, ist auch fraglich. Vielleicht gibt es ja irgendwann keinen Euro mehr. Und dann?

  5. Demokratische Gremien?! der war gut !

    *Kommentar wurde durch die Moderation gekürzt*
    https://pinksliberal.wordpress.com/richtlinien-fur-kommentare/

  6. Jenny schrieb:
    Das ELA-Programm ist teuer und das volle Risiko liegt bei der EZB. Man könnte ELA als Dispokredit für Banken bezeichnen.
    ____________________________________________
    Die EZB hat null Risiko, wenn sie neue Euros druckt (bildlich gesprochen, denn die neuen Euros werden digital erzeugt, sie erscheinen auf Knopfdruck auf dem Zentralbankkonto der Bank.

    Falls die Bank diesen Kredit der EZB nicht zum vereinbarten Zeitpunkt tilgen kann, hat die EZB exakt null Euro Verlust, denn sie hat sich die Kreditsumme nicht selbst von irgendjemandem geliehen und schuldet deshalb auch niemandem einen Cent durch diesen Kredit.

    Es ist deshalb Augenwischerei, wenn behauptet wird, die EZB könnte „Verluste“ durch selbsterzeugtes Geld einfahren.

    Das Risiko entsteht erst, wenn der Kredit auf diese kriminellen Institutionen wie ESM und EFSF abgewälzt wird, denn diese Institutionen dürfen kein Geld drucken, sie müssen die übernommenen Schulden tatsächlich bedienen und da kommt der Steuerzahler zum Zug, der dafür haftet.

    Der Steuerzahler darf hilflos dabei zuschauen, wie die EZB willkürlich neues Geld völlig ohne Verpflichtungen und ohne Risiko druckt und damit Pleitebanken und Pleitestaaten rettet (das ist Insolvenzverschleppung, eine Straftat, für die ein normaler Bürger schwerstens bestraft wird) und dann die Kredite auf den Steuerzahler abwälzt, ohne ihn zu fragen, ob er das will.

    Diese ganze EU ist eine kriminelle Organisation, welche ständig Gesetze bricht.

    Wer die Systemparteien wählt, ist mitschuldig an diesen Zuständen.

    • „Das Risiko entsteht erst, wenn der Kredit auf diese kriminellen Institutionen wie ESM und EFSF abgewälzt wird“

      Diesen Sachverhalt meinte ich. Danke für die Ergänzung.

      lg

    • @“Euro-Mafia“: Ihrem Schlußsatz „Wer die Systemparteien wählt, ist mitschuldig an diesen Zuständen.“ kann ich nur zustimmen. Doch haben wir wirklich eine Möglichkeit diese ganze „Insolvenzverschleppung“ mit wohl zwangsläufig folgenden Zusammenbruch zu verhindern? Wie schon oben geschrieben, ich glaube das nicht. Vor ca. 2 Jahren hatte ich noch eine kleine Hoffnung, als eine neue politische Initiative für Deutschland mit alternativer Ausrichtung entstand. Diese hat sich heute zumindest in großen Teilen ihrer Mitgliedschaft von der Euro-Programmatik entfernt, daher sehe ich nun tiefschwarz.

    • Nicht ganz. Die ELA-Notkredite werden von der Griechischen Nationalbank mit Einwilligung der EZB vergeben. Zum Beispiel an die griechische Rentenversicherung. Es geht keineswegs darum, dass die Banken noch Spareinlagen hätten. An der Rentenversicherung bedient sich dann der permanent klamme griechische Staat. Im Prinzip indirekte Staatsfinanzierung durch die EZB. Das schrieb Jenny ganz richtig. Die Forderungen im Falle der Pleite gehen an das EZB-System, nicht an den ESM.

      Wenn man sich die EU-Politiker nur eine Minute antut, kriegt man Ekelpickel. Heute Schulz vs. Tsipras. Als wenn das fast bankrotte Russland Griechenland helfen könnte. Die russischen Devisenreserven schmelzen dahin, wie Schnee in der Sonne. Die Griechen haben weder Öl noch Gas, was sie verhökern könnten. Es gibt zwei Wege. Der eine heißt Drachme und der andere Dauersubventionsempfänger. Letzteres heißt quasi Zwangsverwaltung Griechenlands durch die Troika, egal, ob Institution oder sonstwie genannt.

    • Euro-Mafia

      @Michael schrieb:
      Die Forderungen im Falle der Pleite gehen an das EZB-System, nicht an den ESM.
      ___________________________________________
      Michael, zum einen vergibt die griechische Zentralbank keine ELA-Kredite an die Rentenversicherung(en), sondern nur an griechische Geschäftsbanken,
      zum anderen kann höchstens die Bank pleitegehen, eine Zentralbank kann niemals pleitegehen.

      Deshalb ist mir nicht klar, was Sie mit dem oben zitierten Satz meinen.

      Welche „Forderungen“ sind gemeint ?
      Wenn die Zentralbank ein Wertpapier als Sicherheit akzeptiert und der Bank dafür ein Guthaben auf deren Zentralbankkonto verbucht, hat die Zentralbank eine Forderung an die Geschäftsbank.

      Wenn die Bank die Forderung nicht zum Termin begleicht, sitzt die Zentralbank auf dem Wertpapier. Na und ?

      Die Zentralbank kann dieses Wertpapier an jemanden verkaufen, dann vernichtet sie den erhaltenen Erlös umgehend und entzieht so dem Markt Liquidität.
      Oder sie hält das Wertpapier bis zu dessen Enddatum und bekommt dann vom Emittenten das Geld, welches sie dann ebenfalls umgehend vernichtet.

      Im Fall der ELA-Kredite in Griechenland soll es sich bei den „Wertpapieren“ um griechische Staatsanleihen handeln, welche die EZB nicht mehr als Sicherheit für Kredite an Geschäftsbanken akzeptiert, die griechische Notenbank aber sehr wohl noch.
      So können sich die klammen griechischen Banken Euros verschaffen, um nicht zahlungsunfähig zu werden.

      Nehmen wir mal an, dass der griechische Staat pleitegeht und seine Staatsanleihen nicht mehr zum Termin bezahlt.
      Dann sitzt die griechische Notenbank auf diesen Papieren.
      Na und ?
      Wen juckt das ?
      Wo soll da ein „Risiko“ sein ?

      Die Zentralbank kann in diesem Betrugs-System nicht pleitegehen.
      Sie hat kein Risiko. Niemals.
      Ihre einzige Funktion ist Gelddrucken.
      Im Normalfall druckt sie nur neues Geld, wenn die Banken ihr notenbankfähige Sicherheiten geben.
      In dem Moment, wo dieses Refinanzierungsgeschäft endet (es handelt sich um Termingeschäfte), hat die Bank den Kredit samt Zinsen zu tilgen und bekommt ihr Pfand zurück.
      Die Notenbank vernichtet dieses Geld umgehend und es existiert nicht mehr auf der Welt.

      Noch einmal: Eine Notenbank in diesem System kann nicht insolvent werden, denn sie kann jederzeit neues Geld drucken.

      Es werden eben über das Geldsystem Märchen und Lügen verbreitet und damit wird bewusst Angst bei den Unwissenden erzeugt.
      Der Unwissende liest oder hört, dass der Steuerzahler die Notenbank mit seinem hart erarbeiteten Geld „retten“ muss und bekommt panische Angst, dabei ist das eine glatte Lüge.

  7. klausschaper,
    ich stimme Ihnen (und Jenny) zu.
    Etwa 80 Prozent der Wähler (die Nichtwähler zählen nicht, weil sie entweder zu faul oder zu dumm zum Wählen sind … und die besonders Schlauen wie Ken Jebsen predigen sogar, nicht mehr zu wählen, wodurch sie den Sieg der Systemparteien für alle Ewigkeiten festschreiben ) sorgen alle 4 Jahre dafür, dass sich niemals etwas ändern wird.

    Es gibt ein paar Parteien wie die BüSo oder die PdV (Partei der Vernunft), welche echte Reformen und Alternativen durchsetzen möchten, doch diese Parteien werden durch das System total totgeschwiegen und bekommen deshalb nicht einmal 1 Prozent der Wählerstimmen.

    Wer die absolute Macht der Massenmedien unterschätzt, wird wie ein Traumtänzer in esoterischen Foren Latrinenparolen wie „bald wird alles besser“ oder „bald ist der Crash und dann können wir endlich die goldgedeckte Währung oder das Freigeld nach Silvio Gesell oder das Info-Money von Franz Hörmann einführen“ absondern und sich an diesen Traumschlössern ergötzen wie ein Alkoholiker an seiner Aldi-Weintüte.

    Die Massenmedien bestimmen, was die Mehrheit der Schlafschafe wählt, niemand sonst.

    Und diese Massenmedien sind schon seit Jahrhunderten in der Hand jener, die vom Betrugsgeldsystem profitieren, deren Vorfahren und deren heutigen Schwerstverbrecher das Geldsystem und die Banken und die Konzerne besitzen und so die Geschicke der Welt bestimmen.

    Deshalb wird sich auch nichts ändern.
    Und auch wenn die Hochfinanz einen Crash erlauben sollte, wird sie durch den Crash noch reicher und selbstverständlich hat sie nach der Währungsreform an allen Stellen die Pole-Position und wird genau das durchsetzen, was ihr am meisten dient.

    Das wäre auch nicht anders, wenn die Hochfinanz plötzlich eine goldgedeckte Währung einführen würde, denn wer besitzt denn das meiste Gold und wird auch in dem Fall am meisten Profit und die meiste Macht in der Welt ausüben ?

    Und wo sollen denn die Mehrheiten für eine alternative Währung herkommen, wenn nicht durch eine vollständige Aufklärung der Massen über das Geld ?
    Sollen aus dem All plötzlich irgendwelche Zwangskurse von Aliens für alle Menschen implementiert werden, damit sogar der dümmste Mensch versteht, was Geld ist und welche Regeln aufgestellt werden müssen, damit nicht eine Minderheit ihre Privilegien dazu benutzt, über das Geld die Mehrheit zu versklaven und auszubeuten ?

    Ich habe die letzten 10 Jahre mit vielen Menschen über das Geldsystem gesprochen und auf Foren mit vielen diskutiert.
    Nach meiner Erfahrung wissen von 1000 Menschen maximal einer oder zwei überhaupt, dass wir ein zweistufiges Geldsystem haben und wie neues Geld in diesem System entsteht.
    Der Rest ist völlig unwissend und hat auch überhaupt kein Interesse, sich mit der Theorie des Geldes zu befassen.

    Die Menschen haben so etwas wie eine eingebaute Sperre im Gehirn. Nach 2 oder 3 Sätzen über das Geldsystem blockiert das Denken automatisch, der Blick wird glasig, die Gedanken schweifen ab und viele sagen dann auch: „Du, das interessiert mich nicht.“

    Ich habe auch mit BWL-Studenten gesprochen. Diese lernen zwar, wie die Zentralbank funktioniert, wie sie bilanziert und sie lernen das alles, um die Prüfungen zu bestehen, aber keiner von ihnen kommt auf die Idee, das System zu hinterfragen und sich mit Alternativen zu befassen.
    Die ganzen „Bildungseinrichtungen“ sind in Wirklichkeit Verbildungsanstalten, um zuverlässige Systemsklaven zu produzieren, damit das kriminelle System überlebt.

    Fazit: Nichts wird sich ändern, auch nicht durch einen Crash.
    Trotzdem ist es notwendig, dass Blogs wie dieser von Jenny existieren, wo unermüdlich aufgeklärt und die Mißstände kritisiert werden, denn ohne solche Blogs wäre alles noch düsterer.

  8. Hallo Jenny,
    Man kann die Sache auch einfacher erklären:

    Der Michel kann schuften Tag & Nacht und wird nie auf einen grünen Zweig kommen!
    MfG

    • Gut aufgepasst im Fach Mate.
      Nun dem Bösen Zins dem Bösen Kapital kann man Paroli bieten.
      Ganz einfach nimm keinen Kredit. Heisst erst Arbeiten und dann Konsumieren damit kann dir das böse Kapital der böse Zins am A.
      Nimm keinen Kredit dann must du keinen Kredit abstottern, ob mit oder ohne Zins ist letztlich zweitrangig.
      Kredit kann durchaus sinnvoll sein jedoch nur so viel wie du auch wieder zurückzahlen kannst.
      Das gilt für das Individuum, den Unternehmer, den Staat die Gemeinschaft. Frei ist nur der, der keine Schulden hat, als Individuum, als Unternehmer, als Staat und letztlich auch als vielbeschworene Weltgemeinschaft.
      Darum gibt es nur einen nachhaltigen Weg die Bestmögliche Koppelung von Realwirtschaftsleistung und Geldmenge.
      Das fundamentale Kerngesetz ist simpel und nicht aushebelbar.
      Erst Produzieren dann Konsumieren und Zwangsläufig nur soviel konsumieren wie, wir Produzieren resp. Produzieren KÖNNEN.
      Alle anderen Gleichungen sind und können nicht Schlüssig sein und führen ins AUS.
      Mate ist gut, Mengenlehre gehörte dazu!!!
      Megalacher
      Freundliche Grüsse

    • Euro Mafia

      Hans von Atzingen,
      eine moderne Wirtschaft ist ohne Kredit tot.

      Ihr Ratschlag, zuerst zu arbeiten, um die Summe X anzusparen und dann erst zu konsumieren, gilt für den Konsumenten,
      aber nicht für den Produzenten.

      Es kommt einzig und alleine darauf an, dass nicht zuviele Kredite vergeben werden.

  9. Aktuell ist eine geradezu extreme Focusierung auf das Medium Geld zu beobachten. Bei den etablierten Institutionen aber auch bei den sog. Alternativen Theoretikern. Wirtschaft in seiner Gesamtheit ist noch sehr viel mehr. Tja was soll man da noch weiteres einbringen wenn die erdrückende Mehrheit nicht einmal die Grenzen und Möglichkeiten des Mediums Geld kennt und kennen will. Die Politik einer EZB wird es absehbar nicht bringen ebenso wenig irgendwelches alternative ,,Wundergeld,,.
    sterbensrank ist längst das Gesamte Gefüge .
    Das umfassend zu Sanieren ist so gut wie unmöglich. Dafür ist die Zeit längst abgelaufen.
    Da ,,Regieren,, Längst Ideologie und Wunschdenken, darunter erstickt der
    umfassende analytische nüchterne Rationalismus.
    Tja der Mensch ist als Individuum und in der Masse mit sich selbst wie eh und je erheblich überfordert. Fast nichts neues unter der Sonne ausser den Irren aktuellen Dimensionen.
    Freundliche Grüsse

  10. Pingback: EZB rettet griechische Banken im Alleingang | FreieWelt.net

  11. Ich bin gespannt, wie lange das so weitergehen soll…
    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man alles versuchen sollte, um andere zu retten, aber man muss trotzdem verhindern, dass sich die EZB selbst ein Bein stellt und damit noch mehr in das Schlamassel mit einbezieht!

  12. Pingback: “Zahlungsunfähigkeit” ist für Griechenland praktisch unmöglich | Jenny´s Blog

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