Der lachende Dritte des AfD-Parteitags ist die FDP

Der AfD-Parteitag hat Frauke Petry zur ersten Vorsitzenden gewählt. Damit weichen wirtschaftsliberale Gedanken endgültig dem ewig gestrigen Nationalkonservatismus. Der lachende Dritte ist die FDP.

Eine wirtschaftsliberale AfD, die mit Sachverstand und Mut, die richtigen Lösungen zur Eurokrise bietet, konnte man ja noch gut finden. Diese Seite der AfD hat gute Dienste geleistet und einem breiten Publikum erklärt, wie Vertragsbrüche und Lügenpolitik zur Eurokrise führten und sie im Lauf der Dinge weiter verschlimmbessert hat. Der Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Marcus Pretzell, bezeichnete in seiner Rede die neue AfD als „Anti-Euro“ und „Pegida-Partei“. Damit hat Deutschland eine Partei, die noch gestriger, wie beispielsweise die CDU auftritt.

Die AfD hinterlässt mit ihrem nationalkonservativen Ruck eine wirtschaftsliberale Lucke (sorry Wortspiel). Viele Wähler/innen haben erkannt, dass nicht der Islam das Problem ist, sondern die radikalen Zentralisten in Brüssel und Berlin. In einer freiheitlichen Gesellschaft ist kein Platz für Kriminelle; egal welcher Religion sie angehören. Der größte Feind der Freiheit ist meiner Ansicht nach das radikaleuropäische Pack, das in seiner Machtgeilheit eine Politik zum neosozialistischen Zentralismus verfolgt. Diese Leute wollen mehr Staat, weniger Mensch, mehr Abgaben, mehr Macht und vor allem wollen sie die EU als undemokratisches Großreich etablieren.

Wer mehr Staat oder mehr Nation will und die zu lösenden Probleme „Ausländern“ anhaftet, hat den eigenen Schuss nicht gehört. Was wir brauchen ist weniger Staat, weniger EU, mehr Europa, weniger Bürokratie, mehr Markt, mehr Mensch und mehr Freiheit. Deshalb ist die FDP nun der lachende Dritte, denn sie vertritt, wenn auch nur minimal, ansatzweise liberales Gedankengut. Die traumatisierten und durch staatliche Propaganda verblödeten Bürger der deutschen Länder, müssen erst noch lernen, dass Freiheit etwas schönes ist. Dies ist ein langfristiger und schwieriger Prozess, denn man hat den Menschen eine bedingungslose Staatsgläubigkeit und treudoofen Gehorsam anerzogen.

Die AfD wird in der Bedeutungslosigkeit versinken und die FDP bekommt eine allerletzte Chance, sich endlich liberal aufzustellen. Libertäre Strömungen wurden in der FDP bisher immer wieder totgetrampelt, doch genau hierin liegen die Wahlerfolge der Zukunft. Wenn die Fakten auf dem Tisch liegen und das Lügengebilde der Zentralisten zusammengefallen ist, dann will niemand eine FDP, die den Personen- und Führerkult um Figuren wie Merkel pflegt. Was wir dann brauchen ist eine FDP, die weiß, dass die Menschen vieles besser können, als ein überschuldeter und machtgeiler Staatsapparat.


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liebe Grüße, eure Jenny

44 Antworten zu “Der lachende Dritte des AfD-Parteitags ist die FDP

  1. Ja Jenny, da hast Du wohl recht, allerdings kapieren die Leute einfache Parollen a la Bild eknfach schneller als „komplizierter“ Liberalismus. Wenn unsere Medien wenigstens erklären würden und nicht bloß kommentieren, würde viellwicht auch der Nicht ganz so politisch informierte besser verstehen. Wir hat Volker Pispers es schön gesagt, 80 Prozent der Leute wählen eine Politik die gegen Sie ist…“ Und das stimmt.
    Nimm doch mal einfach das Beispiel des reichen Erbens oder des Beamten. Warum akzeptiert die breite Masse das erster nur 25% Abgeltungssteuer und letztere keine Sozialabgaben zahlt. Ungerechter geht’s ja kaum und das müsste auch der Dümmste verstehen. Das Problem die Leute wissen es zum Teil nicht mal. Frag mal in Deinem Umfeld wer weiß das man auf Vermögenseinkünfte 25% Steuer als Steuerklasse 1 Zahler 47,x zahlt. Oder wann hast Du gesehen, dass dies auf dem Titel der Bild thematisiert wird oder man zu Steuern gar in der Schule was lernt?
    Da fängt es an…

  2. Liebe Jenny-
    lies bitte mal den Koran und dann erkläre mal Deinen Leser,warum mit den Grundwerten dieser Religion eine tolerante,friedliche und demokratische Gesellschaft möglich ist.Das würde mich freuen,wenn Du zu dieser Erkenntnis kommst und auch mich davon überzeugen könntest-denn ich habe gerade den Koran gelesen und bin ehrlichgesagt ziemlich geschockt-denn da steht sehr viel Intolerantes und sehr viele Aufrufe zur Gewalt gegenüber Nichtmoslems drin und diese Werte machen mir Angst.

    • In einer freiheitlichen Gesellschaft ist kein Platz für Kriminelle; egal welcher Religion sie angehören. Ich finde kriminelle Christen ebenfalls gefährlich. Jede Religion ist schlussendlich gefährlich und dazu da die Massen zu instrumentalisieren.

    • Hallo Jenny,
      Das Christentum mit dem Islam gleichzusetzen ist eine Todsünde und noch dazu als kriminell zu bezeichnen ist der Gipfel. Der Islam ist keine Religion sondern eine Staatsform, nämlich der Umma. Was ich sonst vom Islam halte schreibe ich hier besser nicht. Du bist um keinen Deut besser, als die rotgrünen Khmermaoisten, die mit der Massenislamisierung unser Volk umvolken. Von Religion hast du überhaupt keine Ahnung, und solltest besser nichts dazu schreiben, da Du die Grundlagen noch nicht einmal beherrschst. Warum wurden wohl die Mauren in Spanien und die Türken vor Wien vertrieben? Es ist schlimm das große Teile der jungen deutschen Bevölkerung so völlig verblödet sind und die einfachsten Zusammenhänge nicht realisieren. Hier ein Video zum dazulernen:

      Ohne einen Martin Luther, hätte es bis zum heutigen Tag keine einheitliche, deutsche Sprache gegeben. Pfui schäm Dich Jenny, kann ich da nur sagen!
      Die FDP als Muffpartei von Altkanzler Helmut Kohl bleibt hoffentlich für alle Zeit, da wo sie momentan ist, auf dem Müllhaufen der Geschichte und das wäre auch gut so.
      MfG

    • Nochmal: Ich halte nichts vom Islam. Aber auch vom Christentum und anderen Religionen halte ich nichts. Ich verabscheue den Islam sogar – so wie alle anderen Religionen.

    • „momo“, Du fragst „Warum wurden wohl die Mauren in Spanien und die Türken vor Wien vertrieben?“
      Sicher nicht, um das „christliche Abendland“ zu retten, sondern wohl mehr um die Pfründe der Habsburger und anderer Fürsten abzusichern. Denn: hätten die Osmanen damals Wien erobert, so wären sie sicher weitergezogen.

  3. Pingback: Der lachende Dritte des AfD-Parteitags ist die FDP - Der Blogpusher

  4. Tja, Frau Petry kann man sicher beglückwünschen. Sehr nachdenklich bin ich jedoch bei der Rede von Bernd Lucke geworden, als dieser sinngemäß sagte „keine pauschale Verurteilung der Moslems“. Es setzte daraufhin ein Sturm an Buhrufen ein. Das zeigte mir, welches „Geistes Kind“ ein Großteil der anwesenden Wahlmitglieder sind. Sollte das der Geist der zukünftigen AfD sein, so ist die AfD nicht mehr meine Partei.

    • klausschaper, 🙂
      Es ist genau so, wie Sie unterschwellig unterstellen. Das christliche Abendland wurde gerettet, sonst würde es eine europäische Geschichtskontinuität von damals bis heute nicht geben, da ausgerottet!

      Sie liegen mit Ihrer Meinung falsch, wie hier kurz erklärt. Die europäische, antike Bevölkerung, wäre ausgerottet worden, welches heute akut ist und mit aller Macht verhindert werden muß!
      Zitat: „Das zeigte mir, welches “Geistes Kind” ein Großteil der anwesenden Wahlmitglieder sind. Sollte das der Geist der zukünftigen AfD sein, so ist die AfD nicht mehr meine Partei.“
      Überdenken Sie ihre Position, Sie liegen der grünorthodoxen Khmerpropaganda auf.
      MfG

    • klausschaper, 🙂
      Lassen wir Fakten sprechen:

      Sind Sie jetzt immer noch der Meinung, daß der Großteil der anwesenden Wahlmitglieder „Deppen“ sind?
      Lesen Sie „Vorsicht Bürgerkrieg“ von Udo Ulfkotte, dann wird die Sache noch klarer.
      Mein Urteil über diese „Deppen“ ,Sie haben klug geurteilt, nach der Faktenlage und die Gutmenschen überstimmt! Recht so sage ich, denn die Gutmenschen sind unser Untergang. Wir brauchen schnell unseren Nationalstaat mit wasserdichten Grenzen wieder, und eine millionenfache, beschleunigte Abschiebung der *Begriff von der Moderation gelöscht* nach Afrika und den Nahen Osten. Gerne können die Gutmenschen mit dorthinreisen und ihre multikulturelle Bananenrepublik auf eigene Kosten aufbauen. In Deutschland gibt es Millionen Arbeits- & Obdachlose dank unserer linken Einheitspartei in der große Käseglocke, diesen Menschen sollten wir helfen, auf das unser Vaterland wieder erblühe und der wissenschaftlich-technische Fortschritt auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt wird. 🙂
      MfG

  5. Hat dies rebloggt.

  6. „Was wir brauchen ist weniger Staat, weniger EU, mehr Europa, weniger Bürokratie, mehr Markt, mehr Mensch und mehr Freiheit.“ und weniger Religion und mehr selber denken.

    Ob die FDP von Christian Lindner das Dach bietet bezweifele ich – Lucke hat seine Chance verspielt, weil wir auch noch etwas anderes brauchen, nämlich mehr Demut, weniger Arroganz – Lucke ist ausgebuht worden, weil er als Besserwisser daher kam, ohne zu überzeugen, weil er auch nur nachplappert, was andere ihm vorgekaut haben. Lucke war mal besser als er wirklich die Eurokratie ins Fadenkreuz seiner Kritik genommen hat – er hat am gestrigen Tag eine Grundsatzrede halten können zur gescheiterten Währungsunion, am Vorabend des Referendums in Athen und zur Finanzindustrie, die dieses Konstrukt von Schuldenwirtschaft braucht, die keinen Schuldenwill. Lucke ist eine Enttäuschung und die AfD eben nichts anderes, als das was sie immer schon war, die Lodenfraktion der CDU – Gauländer eben – mit einigen Intellektuellen Lichtgestalten.

    • Luckes Problem war, dass er kein Politiker ist sondern ein Lehrer. Es hat seine Gegenüber nicht gleichwertig behandelt sondern immer von „oben herab“ und belehrend. Das heißt nicht, dass er nicht recht hat mit dem was er sagt, aber so wie er es sagt, ist eine politische Laufbahn nicht möglich.

  7. Ergänzung: muss heißen: die keinen Schuldenschnitt will…

  8. Frank Schirrmacher schrieb 2011 „wie massiv gerade moralische Übereinkünfte in der Gesellschaft im Namen einer höheren, finanzökonomischen Vernunft zerstört werden“ – diese Gradwanderung zwischen dem Primat des Politischen und des Wissenschaftlichen ist wohl das schwierigste – ich will Lucke nicht unrecht tun, aber eine Gefahr im politischen Diskurs ist es sich selbst zu überschätzen, deshalb sind die Zweifler auch nicht die, die in die Politik gehen – ein Systemfehler, der immer wieder Störungen produziert. Auf Augenhöhe zu kommunizieren ist wie gelungener Sex, du brauchst den richtigen Partner, der offen ist für seine eigenen blinden Flecke.

  9. Hier noch einmal deutsche Geschichte extra für JennyGer, warum Religion wichtig ist:

    Möge der Geist mit Dir sein!
    MfG

  10. Omarius (Mr Omarius)

    naaj die wirtschaftsliberalen teile waren leider sehr USA fixiert…^^
    ob wir noch ne transatlantische zuarbeiter truppe im parlament brauchen halt ich mal für fraglich

  11. Ich schreibe direkt vom Bundesparteitag.

    Dieser Bericht gibt die Stimmung recht gut wieder:

    http://www.geolitico.de/2015/07/05/die-afd-ist-bei-sich-angekommen/

    Ich bin guter Dinge, denn endlich haben wir wieder eine Opposition und eine Partei, die bereit ist rundum Dinge anzuschauen ohne Sprechverbot und ohne „Teile und Herrsche“ („Rechts Links Hysterie“) und Meinungsdiktatur.

    Petry war und ist charismatisch, Lucke wirkt/e wie Merkel robiterhaft.

    Ich bin guter Dinge. Es wird auch eine Wanderung der FDP zur AfD geben, nach erfolgter Bereinigung

    • Hallo Franz,
      Glückwunsch zur Wahl der AfD, für Fraucke Petry und endlich werden die Bilderberger (Lucke) und Wendehals (Henkel) verabschiedet. Das ist ein sehr guter Ansatz, um die Hauptziele, den Dexit und die neue DM rasch in Angriff zu nehmen. Das in Zukunft der Nationalstaat mit einer endlich geschlossenen Grenze kommt ist sehr positiv zu werten, um das ganze kriminelle Gesindel endlich so schnell wie möglich abschieben zu können.
      Desweiteren werden dann auch die Milliardendiebstähle in Gesamtdeutschland endlich eingedämmt und aufhören.
      Ich wünsche Gutes Gelingen bei der Herkulesaufgabe.
      MfG

    • @momo:

      Sie sollten berücksichtigen, dass nur die von den *Satz von der Moderation gelöscht*. Weil ich weiß, dass Sie hierzu ein größeres Wissen haben, möchte ich auf weitere Ausführungen verzichten. Interessant in dieser Angelegenheit ist, dass jüngst in einer Kleinen Anfrage der Fraktion DIe Linke im Bundestag der oben genannte Sachverhalt bestätigt wurde (vgl. Link https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/-/380964 ).

      In Bezug auf die AfD mit der drohenden Spaltung habe ich noch eine weitere Theorie. Vor einigen Monaten ging durch den Mainstream, das angeblich alle V-Leute in der NPD abgeschaltet worden seien. Dies könnte dazu führen, dass diese Partei im erneuten Verbotsverfahren verboten werden könnte und durch die Spaltung der AfD hätte man ohne prompt einen Nachfolger in den Startlöchern stehen. Dieser Gedanke kann allerdings nur greifen falls das System entgegen aller Erwatungen (hält ohnehin länger als gedacht) noch länger Bestand haben sollte. In einem Land mit Besatzungsstatut sind diese ganzen Gedankengänge nur Makulatur, jedoch müssen Brot und Spiele für den Pöbel von Straße weitergehen. Wenn die ganze Sache nicht so traurig und die Folgen so katastrophal wären, könnte es fast schon wieder lustig sein.

    • Danke momo

      Diese Volksverhöhnung (bezahlt vom Volk und manipulativ gegen das Volk in der Hoffnung „hoffentlich merken die nix“) geht einfach so nicht mehr weiter. Das war für mich irgendwie „das Motto dieser zwei Tage“. Lügen hatten wenig Chance und die üblichen Tricksereien (hier Weckruf) ebenso Nicht. Egal wie die transatlantische Presse schreibt. Es war eher so: wir müssen unsere Position in Deutschland und Europa auch vertreten (Kontext also gegen diese Presse die .. warum auch immer sie sich so verhält)… um nicht zwischen den Grossmachtinteressen zermalen zu werden! Seine Interessen nicht zu vertreten (ja das können wir!) hilft nicht weiter, ist eher schädlich. Aehr kluge Leute haben sehr gute Vorträge gehalten (Insider auf den jeweiligen Gebieten, auch Nato als Beispiel), das wird natürlich nicht im Mainstraim kommen. Zeit Auzuwachen und kein Spielball zu werden, Ideologien zu verlassen und Realitäten ins Auge zu schauen!

  12. Hierzulande haben die „Parteien“ die Kirchen und Sekten mit Steuergeldern gekauft. Sie selbst leben ganz gut vom Steuerzahler. Das wird mit der Zeit teurer als ein Feudalstaat. Andere Länder, andere Sitten. Bernd Lucke hatte für die Sanktionen gegen die Russen, gegen deutsche Wirtschaftsinteressen gestimmt. „Parteien“ wollen die Rolle der Kirche übernehmen. Halt Du sie dumm, ich halt sie arm … . Was haben z.B. die Linken denn real gebracht ? Schöne und nur zu oft völlig richtige Worte. Gut, aber zu wenig. Gerade in Deutschland war eine nationalkonservative Partei überfällig. Woanders gibt es sowas schon lange in den Parlamenten. Die Wahlergebnisse in einer Reihe von Ländern sprächen für den Strategieschwenk der AfD. Was dabei rausgekommen ist werden wir 2017 sehen.

  13. Liebe Jenny,
    du schreibst:“ Ich finde kriminelle Christen ebenfalls gefährlich. Jede Religion ist schlussendlich gefährlich und dazu da die Massen zu instrumentalisieren.“ Diese Gleichsetzung ist geradezu entsetzlich.
    Das hieße ja, dass beide Religionen gleichermaßen Anlass zur Sorge vor Gewalt geben. Das ist jedoch nicht der Fall. Vergleiche doch mal: wenn die katholische Kirche sich Verfehlungen leistet, wie etwa sexuellen Missbrauch von Jungen oder ein besonders Arbeitsrecht zu Lasten von Geschiedenen, dann finden sich immer Katholiken die das kritisieren, ohne Angst davor, erstochen zu werden. Ja, viele treten dann sogar aus der Kirche aus. Beim Islam spült jedes neue islamistische Attentat gegen Juden dem IS und wie sie alle heißen neue Gewalttäter zu, von einer Austrittswelle ist nichts zu merken, es ist im Islam ja auch nicht erlaubt. Überhaupt ist keinerlei Diskussion erlaubt, auch nicht zB über die Beschneidung von Kleinkindern., eine irreversible Körperverletzung, die zumeist auch noch über deutsche Krankenkassen abgerechnet wird – obwohl das GG ein Recht auf körperliche Unversehrtheit garantiert.: den Moslems geht’s am Arsch vorbei, denn das zu kritisieren ist ja islamophob. Klasse nicht? . .

  14. Der lachende Dritte des AfD-Parteitags ist die FDP
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    Das stimmt so nicht.Diese Hochstapler (mit FDP Visionen)die sich in der AfD hohe Posten erhofften sind Gott sei Dank von unseren Ossis ausgebremst worden.In der FDP sind diese Möchtegerns ganz bestimmt gut aufgehoben.Dürfte aber nicht mehr als zusätzliche 1 Prozent der Stimmen mehr ausmachen.
    Wir im Westen haben leider kein Feeling das Gute und das Böse voneinander zu erkennen(Zuviel Propaganda Hollywood die letzten 60Jahre). Die Ossis haben 2 Systeme erlebt und haben ein sehr feines Gespür Wölfe im Schafspelz recht schnell zu erkennen wie es z.B. Lucke war oder auch noch viele Andere die jetzt hoffentlich die Partei verlassen.
    Deutschland braucht keine Mainstream Partei a la Lucke. Deutschland braucht eine Partei wenn sie sich Alternative nennen will, die sich von allen anderen gleichgeschalteten Parteien abgrenzt. Adam hatte es gesztern auf den Punkt gebracht. Wer in Deutschland einer geregelten Arbeit nachgeht,
    seine Kinder pünktlich in die Schule bringt, Mann und Weib als zwei Geschlechter sieht mit anderen Worten schon ein Unmensch ist(Rassist Populist Radikal usw) Das ist sehr traurig wie schnell unser Land zurzeit abbaut.Auch muss erlaubt sein das große Teile der Bevölkerung keine Vermischung von Religionen wollen. Jeder halbgebildetete muss wissen, das dies zu sehr großen Verwerfungen(Bürgerkriege mit vielen Toten) führen wird. Spätestens wenn uns mal eine große Krise heimsucht und die Verteilungskämpfe da sind, haben wir den Salat.
    Nochmal an unsere Ostdeutschen Bürger die in großer Zahl nach Essen fuhren, den Lucke davon zu jagen.

    Jetzt dürft ihr mich gerne Nazi nennen obwohl ich als Kleinunternehmer eher ein Linkskonservativen mit viel Herz zu meinen beiden Mitarbeitern bin.

  15. *Kommentar von der Moderation gelöscht*

  16. Hallo Jenny,
    Du schriebst, daß Du alle Religionen verabscheust und kriminell findest. Da frage ich doch jetzt mal, wofür steht Jenny denn eigentlich? Welches sind Jennys Werte und was ist in Deinen Augen Gut und was Böse ? Habe ich bis jetzt noch nicht durschauen können.
    MfG

    • Klasse Ausführungen Sandra, Ihre Theorie dürfte in weiten Teilen zutreffen. 🙂 MfG

  17. Jenny du solltest genauso wie Dritte endlich begreifen, dass die sehr große Mehrheit mehr Staat im Allgemeinen sowie für den EU-/Eurowahnsinn ist. Hierzu brauchst du dir doch nur einmal die Ergebnisse der nichtigen Scheinwahlen anschauen. Des Weiteren solltest du beachten, dass es für Dummdeutsch das Paradies auf Erden ist, wenn sie für ihre Taten keine Verantwortung übernehmen müssen, da dies von jemand anders übernommen wird.

    In Bezug auf die AfD und die Pegida solltest du mittlerweile wissen, dass es sich nur um eine bestellte Opposition bzw. zur Kanalisierung des Unmuts in der Bevölkerung handelt (die Leute werden wieder vom System eingafngen). Du hättest dir in der Vergangenheit nur einmal die Ziele der Pegida-Bewegung ansehen müssen und du hättest erkannt, dass diese absolut Mainstreamkonform sind. Du hingegen plapperst einfach nur den Propagandamüll des Mainstreams über Pegida nach.

    Des Weiteren solltest du mittlerweile auch wissen, dasses gar keinen Sinn macht irgendeine Partei zu wählen, da diese alle nur bespielte Marionetten der selbsternannten Elite sind und die ganzen Parteien und Wahlen nur als Ablenkung sowie als Brot und Spiele anzusehen sind. Außerdem machen Wahlen in einem besetzten Land mit entsprechenden Besatzungsstatut per se keinen Sinn. Hinzu kommt, dass die EU nur als Rammbock der USA gegen Russland dient sowie als Bereicherungspool der selbsternannten US-Elite.

    Zur FDP kann ich nur sagen absolute Vollpfosten. Das einzige positive, dass ich dir zu einem FDP-Politiker sagen ist, dass Westerwelle bei der Beteiligung der Söldnertruppe Bundeswehr am Libyeneinsatz sein Veto eingelegt hat und sich diesem Angriffskrieg verweigert hat (Gaddafi wollte u.a. das libysche Süßwasser ohne die Beteiligung der CoL an Nachbarländer verkaufen (das mit dem Golddinar ist genauso absoluter Nonsens wie dieser ganze Edelmetallschwachsinn im Allgemeinen)).

    Ganz allgemein betrachtet habe ich über weite Strecken den Eindruck, dass es dir Jenny an erheblicher Fachwissen fehlt. Dies hat sich in einem deiner Artikel nach dem Urlaub gezeigt als du dich zu den Guthaben geäußert hast. Hierzu solltes besonders du als Bänkerin wissen, dass (Giral-)Geld nur durch vergabe von Krediten entsteht (daher auch der Name Schuld-/Kreditgeldsystem). Dementsprechend sind die Gutgaben der einen lediglich jene Beträge, die zuvor als Kredite vergeben wurden. Die Zinsen und Zinseszinsen auf Guthaben und Schulden müssen müssen aus der im Umlauf befindlichen Geldmenge geleistet werden. Durch die Hortung von (Giral-)Geld wird dem System zusätzlich Mittel entzogen, weil bereits aufgrund des Zins- und Zinseszinseffektes es zu einer asymmetrischen Polarisation der Vermögen im Allgemeinen kommt. Letztendlich ist jedes Wirtschaftssubjekt eine Zentralbank, wobei erst ab einem bestimmten Vermögen es möglich ist die Zentralbankpolitik zu konterkarieren. Damit der Kommentar nicht zu lang wird mache hier an dieser Stelle Schluss und verzichte auf detaillierte Ausführungen.

    • Sehr guter Kommentar Sandra, die bestellte Opposition sah ich bis gestern auch so, aber Bernd Lucke ist gestern etwas aus den Händen entglitten.
      MfG

  18. Die Darstellung von Jenny ist komplett falsch. Pretzells Äußerungen sind zudem falsch interpretiert worden. Die AfD sollte man nicht billig in die rechte Ecke stellen. Jenny versucht die Medienvorurteile über die AfD populistisch widerzugeben. Richtig ist die Darstellung von Günther Lachmann. Sachlich und objektiver als Jenny.

    Fazit: Der AfD Parteitag war klasse und die Partei hat eine überragende Führungsmannschaft gewählt. Die etablierten Parteien und auch Jenny wird sich bald ihre Äuglein reiben.

    „Der AfD-Parteitag in Essen wurde zu einem lange fälligen Reinigungsprozess. Die Partei emanzipiert sich von Bernd Lucke und bekennt sich als national-konservative Kraft.
    Eine Partei findet sich zu sich selbst. Die AfD bekennt sich als national-konservative Kraft rechts der CDU und emanzipiert sich dabei auf ihrem Bundesparteitag in Essen von demjenigen, dem dieses Wesen zuletzt zunehmend suspekt wurde, von ihrem Gründer und Vorsitzenden Bernd Lucke. Seine Appelle gingen in der Grugahalle immer wieder in Buh-Rufen unter. Zuweilen wirkte er gar wie ein Fremdkörper unter den Mitgliedern der Partei, die er selbst erschaffen hatte.

    So wurde dieser Parteitag zu einem lange fälligen Reinigungsprozess. Er beendet einen selbstzerstörerischen Machtkampf, indem er Frauke Petry mit 60 Prozent der Stimmen zur neuen Vorsitzenden wählte. Sie wiederum befreite die Partei von dem schier erdrückenden Minderwertigkeitskomplex, die neuen rechten „Schmuddelkinder“ der Politik zu sein.

    Petry entlädt den Druck

    „Ich kann keinen Rechtsruck dieser Partei erkennen, also sollten wir ihn auch nicht herbeireden“, rief Petry unter frenetischem Jubel der Mitglieder. Und weiter: „Wer schon mal für die AfD Wahlkampf gemacht hat, der weiß, wie es sich anfühlt, diffamiert und als Nazi beschimpft zu werden.“ Im Grunde sei jeder Politiker, der sich für die AfD in die Öffentlichkeit begebe, Anfeindungen ausgesetzt. Sie beklagte ein gegen die Partei gerichtetes Meinungskartell, in dem etwa die öffentliche Debatte über die Asyl- und Flüchtlingspolitik, über Gender-Mainstreaming oder den Islam gegen Stimmen etwa aus der AfD bereits „totalitäre Züge“ annehme. Minderheitsmeinungen würden „schnell als rechtsextrem oder antisemitisch definiert“. Der Druck, den Petry aus dem Parteikörper nahm, entlud sich mit donnerndem Applaus.

    Aus den Reaktionen des Publikums wurde deutlicher denn je, wie sehr die AfD unter der Kritik aus den eigenen Reihen gelitten haben muss. Wie sehr sie sich, mehr noch als von außen, von innen missverstanden fühlte. All das sei unnötig gewesen, deutet Petry mit Blick auf Lucke und Henkel an. Denn als sie die AfD gegründet hätten, sei dem Gründungskreis klar gewesen, dass die Partei in die rechte Ecke gestellt werden würde. „Sich jetzt darüber zu wundern, ist geradezu naiv“, rief Petry.

    Luckes Angebot

    Lucke war bereits defensiv den Parteitag hineingegangen. Er begann seine Rede mit Angeboten zum „Spannungsabbau“. Es sei nicht alle Ost-Verbände der AfD als rechts einzustufen sagte er, der vor kurzem im Parteivorstand in Amtsenthebungsverfahren gegen den thüringischen Landesfraktionsvorsitzenden Björn Höcke angestrengt hatte. Nun bekundete er Höcke öffentlich seinen Respekt. „Sie haben sich fair verhalten, Sie haben sich nicht an Intrigen beteiligt“, sagte Lucke. Die Antwort des Publikums waren ohrenbetäubende „Höcke, Höcke, Höcke“-Chöre.

    In der Hoffnung, damit die östlichen Landesverbände wenigstens teilweise mit seiner Person versöhnen zu können, nahm Lucke sogar elementare Aspekte eines unter Höckes Regie erarbeitetes Asylpapier auf, das für eine radikale Veränderungen in der bisherigen Flüchtlings- und Asylpolitik eintritt. „Wir brauchen Asyl-Anlaufstellen in den Herkunftsländern“, sagte Lucke und forderte, die Aslyberwerber dürften „in den ersten Monaten des Aufenthalts weder Hartz IV noch Sozialleistungen erhalten“. Er habe durchaus Verständnis dafür, dass die anhaltenden Flüchtlingsströme den Menschen Angst machten. Schließlich geißelte Lucke das „ruinierte Bildungssystem“ und nahm die Eltern gleich in Mithaftung. „Manche Eltern wissen mit Fleiß und Disziplin nichts mehr anzufangen“, sagte er und forderte „Mut zu Disziplin und Fleiß“.

    Inhaltlich war seine Rede ein Bekenntnis zum national-konservativen Grundton in der Partei. Hier sprach ein anderer Lucke als derjenige, der mit eben diesem Politikverständnis in den vergangenen Monaten so sehr haderte. Augenscheinlich hatten die vergangen Wochen bei ihm doch nachhaltige Zweifel aufkommen lassen, aus der AfD eine zweite CDU machen zu können.

    Das Martyrium des Bernd Lucke

    Allerdings kamen diese Einsicht und das Zugeständnis an die Partei ganz offensichtlich zu spät. Die Mitglieder glaubten ihm nicht mehr. „Lügner!“, erscholl es aus den Reihen des Parteitages. Und als er davon sprach, dass sie auf die sich vom Personenkult der Altparteien abgeben wolle, erntete er angesichts des Machtkampfes zwischen ihm und Petry, der letztlich zu diesem Parteitag geführt hatte, nur lautes Gelächter.

    Doch Lucke gab den Kampf nicht gleich verloren, obwohl er angesichts der Reaktionen des Publikums sichtlich um Fassung rang. In diese Stimmung hinein erneuerte er seine Kritik an Meinungen und Äußerungen, die in der Partei nichts zu suchen hätten. „Linksradikale Vorstellungen haben bei uns genauso wenig Platz wie rechtsradikale und antiwestliche Positionen“, sagte er.

    Er schloss seine Rede mit dem Lob für zwei Mitglieder im AfD-Bundesvorstand, die ihm die ganze Zeit über die Treue hielten. Verena Brüdigam und Gustav Greve hätten sich „ohne Aufhebens um ihre Person“ verdient gemacht, sagte er, was der Parteitag ganz richtig als deutliche Missbilligung der Arbeit aller anderen Vorstandsmitglieder erkannte. Zum Schluss seiner Rede lieferten sich seine Gegner und Anhänger einen Wettstreit im gegenseitigen Niederbrüllen. Es gab zugleich Lucke- und Buh-Rufe.

    Selten war ein Parteitag für einen Vorsitzenden ein solches Martyrium. Es drückte aus in den zahlreichen Tumulten, durch die Luckes Rede immer wieder unterbrochen wurde. Auch darin, wie offensichtlich bei ihm mit jedem Wort die Gewissheit wuchs, dass er bereits verloren hatte. Vor allem aber war dieses Leiden an ihm selbst ablesbar, es zeigte sich in den hängenden Schultern und der ausdruckslosen Mine, während er den anderen zuhörte.

    Hier musste jemand zusehen, wie ihm die Partei, die er selbst geschaffen hatte, aus den Händen glitt. Lucke hat seine gesamt Lebensplanung auf die AfD abgestellt. Er ließ sich von seiner Professur beurlauben, übernahm den Parteivorsitz, ging ins Europaparlament und zog sogar mit seiner ganzen Familie nach Brüssel. Und er machte nie einen Hehl daraus, wie sehnlich er sich 2017 ein Mandat im Bundestag wünscht. Es ist so, wie viele seiner Wegbegleiter sagen: Lucke betrachtete die AfD als seine Partei. Nun geht sein Kind eigene Wege.

    Pretzell empfiehlt sich

    Und sie hört anderen zu, etwa dem nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden Pretzell, den Lucke über lange Zeit erfolglos aufs Schärfste bekämpfte. Pretzell sagt, die AfD sei nicht rechts, sie sei nicht radikal, sondern schlicht anders, weil sie die Dinge beim Namen nenne. Er sagt: „Wir müssen nicht nur über einen Grexit reden, sondern über den deutschen Euro-Austritt.“ So etwas kommt gut an bei den AfD-Mitgliedern.

    Pretzell ist offen für eine europäische Sicherheitsarchitektur unter Beteiligung Russlands. Er kritisiert das US-Freihandelsabkommen TTIP und fragt, warum Europa es nicht auch dort mal mit den Russen versuchen könne. Er stellt das Geldsystem zur Disposition und sagt, die AfD sei eben auch die Pegida-Partei. Der Satz bringt ihm stehende Ovationen ein. Als Lucke widerspricht, wird er wieder einmal ausgebuht.

    Am Ende kam es so, wie es kommen musste. Bei der Wahl des Vorsitzenden erhielt Lucke nur etwa halb so viele Stimmen wie Petry. An dieser Niederlage gab es nichts zu rütteln. Und als sie denn verkündet war, gratulierte er pflichtschuldigst der Siegerin, packte aber sodann seine Sachen und verschwand. Für das Amt des Stellvertreters oder einen anderen Vorstandsposten stand er nicht zur Verfügung.

    So sehr den einen die Niederlage schmerzte, so sehr rang die Siegerin einige Minuten um Fassung. „Bernd“, sagte sie dann an Lucke gewandt, „du wirst immer die Galionsfigur der Gründerzeit bleiben.“ Nun ist es an ihr, die AfD in die Zukunft zu führen.

    Petrys bleischwere Verantwortung

    Die Partei hat sich ehrlich gemacht, das dürfte ihr Selbstbewusstsein geben. Sie hat eine Vorsitzende, die ehrgeizig ist, Machtinstinkt besitzt und zu Netzwerken versteht. Es wird sich zeigen, inwieweit Petry auch in konservativen westdeutschen Wählermilieus vermittelbar ist. In den Landtagswahlkämpfen in Hamburg und Bremen stand Lucke im Mittelpunkt. Wenn demnächst in Baden-Württemberg gewählt wird, muss sie das Ergebnis verantworten.

    Vor allem lastet nun die Erwartung der Mitglieder bleischwer auf ihren Schultern, die AfD 2017 in den Bundestag zu führen. Darum tat sie gut daran, nach ihrem Wahlsieg zur Versöhnung aufzurufen. Denn sie braucht die Unterstützung aller, also auch derjenigen, die bis jetzt in dem von Lucke gegründeten „Weckruf“ mitmachen.

    Ob ihr das gelingt, hängt wohl davon ab, wie Lucke sich künftig verhält. Geht er in die innerparteiliche Opposition, oder will er den Machtkampf in vertauschten Rollen fortsetzen? Vielleicht sogar mit einer konkurrierenden Weckruf-Partei?

    Auch wenn das Wahlergebnis des Parteitages deutlich ausfiel, ist die AfD auf absehbare Zeit eine gespaltene Partei. Ob die Sache letztlich gut ausgeht, wird auch davon abhängen, ob es dem zum Zweiten Vorsitzenden gewählten Volkswirtschafts-Professor Jörg Meuthen gelingt, das Lucke-Lager mit Petry zu versöhnen. Jedenfalls ist die Gefahr des Scheiterns noch lange nicht gebannt.“

    http://www.geolitico.de/2015/07/05/die-afd-ist-bei-sich-angekommen/

  19. Habe „Jenny’s Blog“ soeben rausgeschmissen. Genügend Gründe dafür haben die Kommentatoren hier schon genannt…

  20. Hallo Jenny,
    Na wird alles weggelöscht, was Jenny nicht gefällt?
    Vielleicht gibt es hier auch keine Zensur, nur so ein Einfall von mir.
    Die Erde ist eine Scheibe, muahhh.
    Fröhliche Grüße an Jenny nach Baden. 😀 😀 😀

    • Es wird nix gelöscht, bin nur etwas mit dem freigeben im Rückstand 😉

    • Jenny, Du bist der unglaublichste Investmentbunny aller Zeiten :D.
      Ein Mädchen Namens Jenny kann es einfach nicht geben, wer alle so gekonnt auf den Arm nimmt muß sehr starke Muskeln besitzen, Jenny ist bestimmt eine Herkulesia! 😀 😀 😀

    • Kein Witz, musste heute morgen 13 Kommentare „checken“; das kostet ein bisschen Zeit.

    • Jenny du hast in meinem obigen Antwortkommentar mit dem Link zur Webseite zum Bundestag an momo mal wieder einen Satz gelöscht. Demzufolge solltest du mit deinem Satz „Es wird nix gelsöcht“ sehr vorsichtig sein.

      Hier zeigt sich einmal mehr wie sehr dein Weltbild von der Systempropaganda geprägt und dein Handeln gesteuert ist. Dieses Verhalten ist allerdings bei der sehr großen Mehrheit zu erkennen und alle beschweren sich nur über die Zustände und den hieraus resultierenden Sitten- und Werteverfall. An diesen Stellen frage ich mich immer, ob solche Leute wie Sie überhaupt noch etwas merken?

      P.S.: Der von Ihnen gelöschte Satz war absolut harmlos und beinhaltete nur die Wahrheit, mit der sich die meisten sehr schwer tun, weil man sich eingestehen muss sein ganzes Leben lang belogen worden zu sein/einer Illusion aufgesessen ist und man wieder auf dem Niveau eines Kleinkindes starten muss. Je nach Alter kann dies sehr schmerzhaft sein, jedoch führt an diesem Schritt für eine bessere Welt kein Weg vorbei (vgl. Folgen des unrealistischen Optimismus).

    • Jep, ich tue mich mit deiner Wahrheit schwer.

  21. Die Frage, wofür Jenny eigentlich steht ist damit aber immer noch nicht beantwortet. Jenny ist pinksliberal, das ist aber zu ungenau.
    MfG

    • Muss ich denn für irgendwas stehen?? Ich bin flexibel und ändere meine Meinung ab und zu, je nach Laune und Faktenlage.

    • Wie ist denn momentan das werte Befinden Ihrer Majestät, endometalskelettverketteten, künstlichen Intelligenz Jenny-Herkulesia von und zu Ger, wie sieht denn die Stimmung und Faktenlage bezüglich Deutschlands bei Ihnen aus, Allerwerteste Jenny ? 😀 😉
      lg

    • Habe Urlaub und mir gehts gut 🙂

  22. Hans von Atzigen

    Bedeutsammer Hinweis.
    (Nicht zum frei Schalten)
    Ihr Fizekanzler S.Gabriel hat es offen komuniziert.
    Auf NTV.
    Seine Aussage ungeschminkt die Rettungspolitik ist gescheitert.
    Das wars die Faktische Bankrotterklärung für das System EU.
    Gruss aus der Schweiz.

  23. Pinksliberal ist GEIL… es sagt Nichts aus. Nur im Hirn. Da bewirkt diese Aussage anscheinend irgend was.
    Und nun packen wir das in die entsprechenden Schubladen, die passen schon. Fall abgeschlossen.
    Bitte mal aufwachen. Dieses ganze mediale Geballere….(auf wen auch immer) nützt wem ? Nun bitte bitte das Gehirn einschalten und denken. Dazu lesen, was manche schlauen Leute reden, oder schreiben. Noch ist das Internet frei… noch . Und wir können viele kluge Kommentare verfassen…NUR : Es wird sich nichts ändern !
    Echt doof… ich weiss. Solange wir unseren Arsch nicht hochbewegen, wird nichts passieren.Aber anscheinend haben wir noch nicht die richtige Motivation dafür .Ich selber werde langsam sauer….wütend….RICHTIG wütend ! Als Atheist steht man da recht hilflos vor…ich habe ja auch nichts geschworen, weder Bibel…noch Koran . Taucht alles nix. Fürs Mensch Sein braucht es nur : LEBEN ! Lieben ! Diese kurze Zeit geniessen. Und dafür braucht man keine Politik, keine Kriege, und keine Marionetten .
    Und fertig.

    • Pinksliberal ist nicht geil, sondern steht für eine wenig intelligente Beliebigkeit, die alternativlos ist. Wo kein Wert ist, ist auch keine Moral & wer keine Moral hat der ist beliebig und wird vertilgt werden.
      Das Leben ist kurz, und daher wertvoll, aber es ist nicht für die Fungeneration gemacht, sondern wir sind hier um unsere Pflicht zu tun, das ist was auch die Blogbetreiberin nicht verstanden hat. Freiheit kommt nicht von alleine, sondern will erkämpft werden mit Blut und Eisen.

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