Ein Staat kann nicht Sparen

Wenn mich in der aktuell abgespulten Propaganda eine Vokabel nervt, dann ist es der Begriff des „Sparens“. Die Politik fordert andere Länder zum Sparen auf und erntet dafür Beifall. Doch ein Staat kann nicht Sparen!

Sparen ist das Zurücklegen momentan freier Mittel zur späteren Verwendung. Gerne wird die Vokabel fälschlicherweise auch als Kurzform des Wortes „Einsparen“ genommen. Hierdurch entsteht ein komplett anderer Sachverhalt: Einsparen ist das Kürzen einer Ausgabe wobei freie Mittel entstehen, die nicht der späteren Verwendung dienen. Wenn Politiker Sparen sagen, dann meinen sie in der Regel Einsparen, aber der Begriff Sparen hört sich besser an; das Wort ist vertraut, angenehm und wohlklingend.

Auch Deutschland hat noch nie „gespart“. Kaum ein Staat dieser Erde hat jemals gespart – also freie Mittel als Spareinlage zur Seite gelegt. Fast alle Staaten haben per Saldo Schulden und das Schuldenwachstum beschleunigt sich tendenziell. In einigen Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, Japan, USA…) wachsen die Schulden sogar wesentlich schneller als die Wirtschaft. Wozu das führt zeigt uns die Griechenland-Krise. Die nächsten Krisenkandidaten stehen schon in den Startlöchern! „Griechenland ist das lauteste, aber nicht das größte Problem der Eurozone“, schrieb gestern das ManagerMagazin.

„Man darf nicht mehr ausgeben, als man einnimmt“, schlagen nun dummdreiste Politiker vor. Und warum bitte hat dann der deutsche Staat 2.202 Milliarden Euro Schulden? Hätten wir immer nur das ausgegeben, was wir einnahmen, dann gäbe es diese Schulden nicht. Wir verlangen also etwas von Griechenland, das wir in der Geschichte noch nie geschafft haben. Die USA sind sogar mit 20.168 Milliarden USD verschuldet; diese Zahl hat sich seit 2007 verdoppelt und seit 1995 vervierfacht.

Fast ein Drittel der deutschen Bundesschuld entstand in der Kanzlerschaft von Angela Merkel (2005-2015 ca. 700 Mrd€). Ausgerechnet dieser Frau wird das Attribut „Sparsam“ angeheftet. Staaten können nicht Sparen! Angela Merkel kann nicht Sparen! Die Verschuldung der Staaten wird weiter wachsen und die Steuerzahler bezahlen über die Abgaben die Schuldzinsen. Weil die Staatsverschuldung zu 100% das Guthaben von Anlegern ist, könnte man auch sagen, der Staat ist das wohl effektivste Inkassobüro der Welt. Er kann vieles, aber Sparen kann er nicht.


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liebe Grüße, eure Jenny

16 Antworten zu “Ein Staat kann nicht Sparen

  1. Hat dies rebloggt.

  2. Ersetzen wir Staat durch Volkswirtschaft. Eine Volkswirtschaft kann nicht sparen. Wachstum gibt es nur mit Schulden. Die Frage ist nur, wer die Schulden macht. Staatsschulden sind nicht vereinnahmte Steuern. Es ist so einfach.

    • Das mit dem Vollgeld ist ohne Zweifel Richtig.
      Nur, und das ist der Haken, Iinnzwischen hat das überbordende
      Buchgeld in der Realwirtschaft Verwerfungen angerichtet die
      mit sog. Vollgeld nicht mehr Korrigierbar sind.
      Grundsätzlich ist fast jedes Geld in seiner Startphase Vollgeld.
      Das sich offenbar ewig wiederholende ist die
      schleichende Mutation in Buchgeld, im Verlauf der Zeit.
      Tja da kann man erklären, rückfragen, begründen, hinterfragen und weiss der Kukuk was noch, wenn da einmal etwas in den Köpfen steckt ist das drinn, wie ein Geschwühr und entfaltet entsprechende Wirkung.
      Autsch das gibt wieder was von den Heils-Vollgeld? Enthalte mich.
      Liebe Grüsse

  3. Pingback: Ein Staat kann nicht Sparen - Der Blogpusher

  4. Norwegen ist das einzige Land, von dem ich weiß, dass es spart.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Staatlicher_Pensionsfonds_%28Norwegen%29
    Die haben halt viel Öl je Einwohner, dann geht so etwas dank hoher Exportüberschüsse.

    Noch was anderes, passt zum Thema:

    Für manche ists vielleicht ein alter Hut – dennoch, weil es hier im Artikel – im Blog schon, sehe ich gerade – nicht vorkommt (und weil es mir ein fucking wichtiges Anliegen ist): Die Geldschöpfung.

    Bargeld wird von der Zentralbank geprägt und gedruckt. Macht im Euroraum rund 9% der Geldmenge aus. Die restlichen 90% sind Buchgeld, die Zahlen aufm Konto.

    Staat oder Zentralbank erzeugen aber kein Buchgeld; private Banken tun das – und zwar jedes mal, wenn sie einen Kredit vergeben. Ohne Kreditnehmer also kein Buchgeld. Wenn ich 1000€ auf meinem Konto habe, dann hat irgendwo jemand 1000€ Schulden – ob Privatperson, Regierung oder Unternehmen, ob im Inland oder Ausland (e.g. Griechenland – deshalb will die Troika die Schulden erhalten). Sonst gäbe es meine 1000€ nicht.

    Und weil offenbar Unternehmen, Privatpersonen und „das Ausland“ nicht genug Kredite aufnehmen, um die nötige Geldmenge in Umlauf zu bringen, ist gemeinhin auch der Staat verschuldet.

    In dem Maße, in dem ein Kredit zurückgezahlt wird, verschwindet der entsprechende Betrag an Buchgeld wieder. Nun, womit werden die meisten Kredite zurückgezahlt? Sehr selten mit Bargeld. Also wird zur Rückzahlung wieder jemand anders einen Kredit aufnehmen – beispielsweise ein Kunde des Arbeitgebers eines Häuslebauers. Etwas mehr brauchts sogar, die Zinsen wollen ja auch bezahlt sein und die Banken verschieben ihre Zinsgewinne lieber auf die Bahamas als zurück in die Realwirtschaft.

    Also geht das spiel munter weiter und die Gesamterschuldung muss steigen, egal ob alle schon alles nötige und schöne haben, ob die Bevölkerungszahl stagniert oder der ob Planet endlich ist. Daher immer diese Litanei: Wachstum, Beschäftigung, Wachstum, Beschäftigung u.s.w.; irgendwann dann so: >>BAAAANG<<.

    Ich könnte ewig weiter schimpfen O_O stattdessen besser Links zum Lesen. Es gibt so Initiativen, die eine meines Erachtens sinnvolle Alternative vorschlagen: dass heisst dann #Vollgeld, #SouvereignMoney oder 'full reserve banking'.

    Also, die Links:

    Auf Deutsch, da gibt's die Monetative (ja ich weiß, schreckliches Logo, hab ich denen auch schon gesagt °_°
    monetative.de/online-und-printmedien-rundfunk/
    @Monetative

    Und, auf Englisch, dafür mit dem ungeschlagen besten Lehrmaterial:
    positivemoney.org
    @PositiveMoneyUK

    Internationaler loser Dachverband:
    http://internationalmoneyreform.org/

    Ach ja, und deutsche Parteien zum Thema:
    https://abuveliki.wordpress.com/2013/09/22/parteien-vollgeld/

    Fragen beantworte ich gerne so gut ich kann, hier oder auf Twitter. Nicht zögern, ich freue mich über jede Frage (es gibt noch soo viele tolle andere Links).

  5. „Und warum bitte hat dann der deutsche Staat 2.202 Milliarden Euro Schulden?“

    Weil man dem dummen Wähler jeden Schwachsinn verkaufen kann. Auch hier gilt, es werden alle zukünftig fälligen Schulden voll berechnet, aber keinerlei zukünftige Einnahmen berücksichtigt.

    Sprich, Deutschland ist bei weitem nicht so verschuldet, wenn nicht sogar in der Gewinnzone, wenn man auch die realen Einnahmen im selben Zeitraum berücksichtigt.

    • Da werfen Sie eine Bestandsgröße, die Verschuldung, mit einer Flussgröße, den Einnahmen, durcheinander. Und „Gewinn“ passt hier überhaupt nicht als Begriff, denn ein Staat ist nicht dazu da, Gewinne zu erwirtschaften.
      Der Bundeshaushalt beträgt knapp 300 Mrd. € gegenüber einer Gesamtverschuldung des Bundes von knapp 1,3 Bio. € zzgl. Bürgschaften.
      Wo Deutschland da „in der Gewinnzone“ sein soll, das erklären Sie mir doch bitte mal. 😉

  6. Was ist mit dem Juliusturm des Fritz Schäffer? https://de.wikipedia.org/wiki/Juliusturm

    Natürlich kann ein Staat sparen – der oströmische Kaiser Markian erließ seinen Untertanen die Steuern und hinterließ seinen Nachfolgern 100.000 Pfund Gold.

  7. „sparen“ vs. „einsparen“ ist in meinen Augen eine Petitesse. Tendenziell aber müssen Staaten unabhängig von Ihrer Größe erkennen, dass sie eine normale wirtschaftlich handelnde Entität sind und das alte mittelalterliche Recht Schulden einfach nicht mehr zu bedienen in der Form nicht mehr existiert.
    Island und Argentinien haben das zu spüren bekommen.
    Bis in die 70er Jahre hinein war die Staatsfinanzierung Nachfrageorientiert und das funktionierte auch, solange man seine in eigener Währung geführten Staatsschulden zur Not entwerten konnte, indem man Geld aus dem Nichts erzeugte (QE). Italien, Portugal und Polen haben das ein paar mal durchgespielt. In den 90ern kam angebotsorientierte Finanzpolitik und viele Staaten hatten eine Blütezeit mit z.T. größeren Wachstumsraten als nach 1945. Mit dem Euro kam wieder eine merkantile Betrachtungsweise und damit auch die Rekeynesianisierung der Finanzpolitik wie die Angst vor Deflation (die eigentlich gar nichts schlimmes ist).
    Sobald die Staatsschulden aber währungssicher formuliert oder gar in Fremdwährung sind, ist das Spiel ein anderes und man muss, um diese Schulden abzubauen tatsächlich Mittel aus dem Haushalt in den Schuldendienst übertragen.
    Die Schweiz hat damit in den 90ern angefangen und die Staatsschulden fast halbiert. (Nein – die Schweiz hat weniger Banken- und mehr Industrieanteil im BIP als Deutschland oder die USA). Damit der Staat jedoch seine Legitimation erhält muss er die Aufgaben, die er dem Schuldendienst vorzieht, mit Bedacht wählen und dabei effizient vorgehen. Ob man das dann sparen oder einsparen nennt ist im Grunde egal. Aber seit Argentinien durch den letzten Konkurs seine Schulden doch nicht loswurde, ist klar, dass Staatsschulden sind wie Atommüll. Sie gehen nicht von alleine weg und es kommt niemand und baut sie einem ab. Die Formel „nicht mehr ausgeben als man einnimmt“ beschränkt sich auf die Ausgabenseite und führt zwangsläufig zur Aufgabenselektion bis hin zum Legitimationsverlust. Wenn man die Formel um „nur Schulden machen, wenn die eigene Rendite höher ist, als die der Kreditgeber“ erweitert sieht es schon besser aus, jedoch hilft das auch nicht bei bereits vorhandenen Schulden und deren Refinanzierung.
    Dennoch kann Deutschland aktuell beliebig hohe Schulden aufnehmen, da es real-negative Zinsen für Kredite zahlt und das Wirtschaftswachstum (verkürzt dargestellt die Rendite) weiterhin positiv ist.
    Das ist der Unterschied zu Griechenland. Das hat eine kollabierende Wirtschaft, ein reformunfähiges Staatsfinanzsystem, eine mangelhaft betriebene Einnahmerealisierung bei aus dem Ruder gelaufenen Ausgaben und kein Vertrauen bei den Geldgebern. An nur drei der Punkte kann man etwas ändern.

    • Da haben Sie schon recht das die Schweiz die Staatsschulden reduziert hat. Doch um welchen Preis.
      Um den Preis einer massiven Ausweitung der Privatverschuldung vorrangig
      im Bereich scheinbar sicherer Hypotheken.Das ganze verknüpft mit einem
      massiven Wachstum der Brutto Wirtschaftstätigkeit= Wachstum an Produktionsvolumina und Beschäftigten, Logo generiert mehr Steuern.
      Natürlich geht das Spiel auf solange die Realwirtschaft wenigsten den
      Brutto Schuldendienst= Privat und Staat bedienen kann.Von Amortisation
      spricht man lieber nicht. Auch im Fall Schweiz gibt es die Schere wachsender Geldmenge und nachlaufendem Realwirtschaftsertrag.
      Etwas Umfangreich und Komplex, das auf die Schnelle auf diesem begrenzten Platz darzulegen.
      Einfach mal abwarten, scheinbare Überraschengen lauern längst, kaum erkannt und verstanden in der Leitung. Grins
      Freundliche Grüsse

  8. Was mich noch mehr stört an dieser Diskussion, es wird völlig vergessen, dass „der Staat“ eigentlich Funktionen hat und diese erfüllen soll.

    Nicht der Staat, mit seiner angeblich so schlechten Verwaltung, sorgt für kaputte Strassen und Schulen oder für sinkende Renten und schlechtere Gesundheitsversorgung.

    Das Sparen ist der Grund. Und wer spart am Ende wirklich?

    Wir sparen vielleicht 10 oder 50 Euro im Monat, die wir an anderer Stelle wieder ausgeben müssen, wirklich freuen über diese Kürzungen dürfen die sich, die nicht darauf angewiesen sind und auch nichts dafür tun.

    So sieht’s aus.

    • Richtiger Denkansatz, da wird längst in und durcheinandergeschoben was das Zeug hergibt.Da haben faktisch Alle die Übersicht verloren.
      Der Begriff Umfassende Gesamtbillanz ist so gut wie unbekannt.
      Doch der wirkt im Hintergrund ganz massiv.
      Es läuft solange es läuft, wenn es nicht mehr läuft, kommt das grosse
      Staunen,Ratlosigkeit und wilder Aktionismus.
      Ganz aktuell zu beobachten, im Falle Griechenland.Grins.
      Kann man nix machen. Punkt.
      Freundliche Grüsse

  9. Nachtrag:
    Lustig auch die Aussage von Herrn Issing heute am TV.
    Die Daten der Griechen beim Eintritt in den EURO
    schienen komisch.Grins.
    Soweit mir bekannt haben auch die Spanier ganz
    schön Getrikst. Zwischen festlegung des Umtauschsatzes
    und der Einführung des Euro mal eben ganz schnell
    die Pesetenmenge massiv ausgeweitet.
    Wo der Wille zum Triksen ist da ist meist auch ein Weg.
    Freundliche Grüsse

  10. Hat dies rebloggt.

  11. Hallo Jenny
    Das Geldsparen der Nichtunternehmer erzwingt eigentlich die Verschuldung der Unternehmer. Nur wenn die inländischen Unternehmer sich wie heute komplett aus ihren Abschreibungen finanzieren können, muss der Staat sich für die komplette Ersparnis der Nichtunternehmer mit Verschuldungspolitik um Ersatzschuldner kümmern .Wer mit der Volkswirtschaftliche Saldenmechanik von Wolfgang Stützel vertraut ist muss einfach zu dem Schluss kommen.
    In unserem Schuldgeldsystem existiert nun mal kein Netto Geld da sich Schulden = Guthaben immer zu Null saldieren.
    Der Staat muss um den Guthaben Aufbau der Privaten (Unternehmen und Haushalte)
    zu ermöglichen als Schuldner fungieren um die Deflation zu verhindern. (Im Falle Deutschlands verschulden wir mit unseren Exportüberschüssen noch das Ausland für unsere Guthaben.)
    Dass die Staaten mehr ausgeben als Sie einnehmen, ist logischerweise der einzige Weg, wie die Privaten mehr einnehmen als ausgeben können.”
    Geld-Guthaben sind dokumentierter Nachfrageverzicht aus Einkommen oder Kredit
    Geld ist also kein “Ding”, sondern ein als Bankprodukt abgesicherter Kontrakt, der gegenüber der Volkswirtschaft einen offenen Leistungsanspruch (Geld-Guthaben) oder ein Leistungsversprechen (Geld-Schuld) dokumentiert.
    Wenn der Staat (oder auch zu Staatenbünden oder gar der gesamten Welt)spart,werden seine Ausgaben (Arbeitslosenhilfe) steigen. Arbeitslose können zudem weniger konsumieren, die Konsumausgaben werden fallen, und damit die Einnahmen der Unternehmen. Dies wiederum führt dazu, dass weniger Unternehmen rentabel sind und weitere Betriebe stillgelegt werden müssen oder Kurzarbeit einführen müssen – alles führt wieder zu weniger Einnahmen oder Mehrausgaben des Staates. Eine verringerte Staatsausgabe wird also zwangsweise dazu führen, dass die Einnahmen noch stärker fallen, als an Ausgaben gespart wurde. Dies kennen die Wirtschaftswissenschaften als Multiplikatoreffekt – der funktioniert im positiven wie im negativen.
    Deutschland ist nicht verschuldet.
    Da muss ich dir zustimmen .Wenn man den Deutschen Staatsschulden die Privaten Vermögen gegenüberstellt haben wir plus. Das plus kommt dadurch zustande dass wir mit unseren Exportüberschüssen das Auslandverschuldet haben.
    Der Staat kann nur Sparen wenn die Privaten im gleichen Volumen eintsparen.
    Die Ausgaben des Staates kommen ja uns zugute. Die Staatsausgaben werden zu unseren Einkommen /Guthaben. Wie durch den Bau von Straßen, Waffen, Bahnhöfe und Abwrackprämie, Elterngeld usw. Würde der Bahnhof Stuttgart oder der Flughafen Berlin nicht gebaut so würde das Geld (Die von viele als verschwendeten Milliarden bezeichnet) uns als Einkommen fehlen. Es sei denn es würden in dem gleichem Umfang eine nachfragen von den Privaten vorliegen. Das wäre dann wieder entsparen der Privaten.
    Der Staat kann keine Geld verschwenden nur Moralisch. (Besser Kita bauen als Panzer.)
    Es ist für die Volkswirtschaft egal ob jemand sein Geld das er /sie in dieser ausgibt als Panzer Schweißer oder Kita Bauarbeiter verdient hat.
    Das Problem ist halt die Staatsausgaben (Steuern /Schulden) sind ungleichmäßig verteilt.

    Gruß der pfälzer

  12. Wir müssen begreifen , daß es in einem Staat , der als DEMOKRTIE organisiert hat , niemals zu Einsparungen oder zum Sparen kommen SOLL .Es ist ja geradezu die Gründungsmaxime einer Demokratie , eine immer größere STAATSSCHULD auflaufen zu lassen. Kluge Leute haben begriffen ,daß die immer größere Tributpflicht an die Geldbesitzer der einzige SINN und ZWECK der DEMOKRATIE ist . Endlich ein System in dem der Staat die Zinsen eintreibt oder die Steuereinnahmen verpfändet . Deshalb ist sie ja auch eine Heilige Kuh , die Dummokratie ..Die Geldverleiher reiben sich die Hände .Die Idioten gehen auch noch zur Wahl und UNTERSCHREIBEN diesen Wahnsinn . Kein Staat brauchte Schulden zu machen , wenn die Völker selbst das Münzrecht hätten .Niemand will als ANTIDEMOKRAT gelten , dann ist man aussätzig ! Die alten Griechen hatten das schon vor 2500 J. begriffen . Jetzt sollte man nur noch nachforschen ,und feststellen wer uns dieses Beglückungsmodell „aufs Auge gedrückt“ hat .Die Folgen dieser verbrecherischen Regierungsformen führen immer zum selben ERGEBNIS , Das große SCHLACHTEN folgt immer dem großen FRESSEN . Vor dieser Zukunft stehen wir jetzt , wir haben nichts begriffen . NUR , dieses mal wollen die SUPERREICHEN verhindern , daß sie geschlachtet werden .Die Privatarmeen werden immer größer und besser . Nach der großen Abrechnung fangen wir dann wieder genauso saudämlich an wie vorher .Die endlose Geschichte . Demokratie ist das UNWORT des Jahres .Demokratie ist ein System der GELDVERLEIHER . Basta.

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