Der perfekte Frühstücks-Shake

Weil es morgens schnell, sättigend und gesund sein soll, habe ich den Frühstücks-Shake für mich entdeckt. Er macht langanhaltend satt, hat alles was man braucht, ist eiskalt-erfrischend und strahlt in einer rosa Farbe.

Ja es ist Sommerloch. Hätte nie gedacht, über einen Frühstücks-Shake zu bloggen, aber was soll´s. Ich bin davon begeistert, also muss es in den Blog. Man braucht für den Shake nicht viel und er ist in 2-3 Minuten zubereitet. Ohne Mixer geht natürlich nichts! Ich nutze einen Mixer von Efbe-Schott. Es passen zwar nur 0,5l ins Gefäß, aber das reicht. Zuerst kommt ca. 300ml Wasser rein. Dazu gebe ich ad libitum Haferflocken. Aber nicht die kernigen, sondern die zartschmelzenden. Die gibts in Deutschland sehr günstig bei EDEKA oder REWE von den jeweiligen Eigenmarken.

Hinzu kommt ein Teelöffel voll Leinsamen. Hier muss man aber vorsichtig sein. Nimmt man zuviel, dann wird der Shake zu bäbbig. Auch können Leinsamen zu Verstopfung führen. Die Samen bestehen zu einem Großteil aus Omega-3-Fettsäuren und sind somit sehr gesund. Jetzt schalte ich den Mixer ein und mixe die Portion kräftig durch. Danach gebe ich gefrorene Früchte hinzu. Hierzu eignen sich Beerenmischungen oder auch Johannisbeeren oder andere gefrorene Früchte. Gefrorene Früchte sind gesund, haben keine Zusatzstoffe, machen den Sake erfrischend kalt und verleihen ihm eine schöne rosa Farbe.

Eigentlich könnte man den Shake jetzt schon trinken, aber damit er schmeckt muss er noch gesüßt werden. Hierzu eignet sich Eiweißpulver mit Bananengeschmack. Das Eiweiß dient als wichiger Makronährstoff und verleiht dem Shake neben einer zuckerfreien Süße auch noch die gewünschte Cremigkeit. Alles zusammen wird dann so lange gemixt, bis sich ein monotoner Shake ergibt (ca. 3x 10 Sekunden mixen). Für diesen Shake benötigt man keinen Zucker und keine Milchprodukte. Trotzdem ist er cremig, süß und erfrischend. Macht man ihn etwas dickflüssiger, dann sättigt er langanhaltend. Cheers.

Und wenn das Sommerloch vorbei ist, dann gibts wieder normale Postings, versprochen. 😉


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liebe Grüße, eure Jenny

10 Antworten zu “Der perfekte Frühstücks-Shake

  1. Hat dies rebloggt.

  2. Hat dies rebloggt.

  3. Ich nehme morgens ca. 4 Löffel Bioland-Weizen, mahle sie in meiner „Fidibus 21“ Mühle. Dann noch einen Löffel REWE-Müsli und etwas Soja-Reis-Drink von Aldi. Fertig ist mein Frühstück.

  4. Richtig so,immer wieder eine Auszeit vom Denken das ist so wichtig wie
    bedürfnisgerecht Schlafen.Erzwingen kann man auch im Kopf nix.
    Wenn man etwas erzwingen will ,,Grins,, wird man am Ende Irre.
    Davon gibt es ohnehien mehr als genug.
    1.,, Gebot,, eins ist die ,,Erkenntnis,,das Hirn hat eine begrenzte Leistungskapazität. Alles andere ist Selbstüberschätzung bis Grössenwahn.
    2.,,Gebot,, Triasch.Ein Gespür entwikeln für Wichtiges und Belangloses,
    und entsprechend abspeichern.Aufteilen in Archiv und Arbeitsspeicher.
    Ohne Trennung vermüllt das Hirn.
    Denken kann man bis zu einem gewissen Grad lernen.
    Man muss sich einfach bewusst machen,die Speicherkapzität ist beachtlich,
    das ,,Verarbeitungsmodul,, ist denn doch im Verhältnis bescheiden.
    Nur wenn man das ,,Verarbeitungsmodul,,bestmöglich schützt und
    pflegt gibt es Vortschritt und Erkenntnis.
    Schlusspunkt:
    Ausser dem Universum hat ALLES Grenzen, Grenzen die sich auf immer und ewig gegenseitig Relativieren.
    Freundliche Grüsse

  5. „Für diesen Shake benötigt man keinen Zucker und keine Milchprodukte.“
    Der Shake IST ein Milchprodukt liebe Jenny. Inklusive Batteriehuhneiklar und 1000 künstlichen Zusatz-, Süß- und Farbstoffen.

    Inhaltsstoffe / Zutaten:
    MILCHeiweiß (Casein mit Emulgator Sojalecithin), Maltodextrin, Molkeneiweiß, Süßstoffe (Aspartam, Acesulfam-K), HUHNeiklarpulver, Magnesiumcarbonat, Aroma (mit Weizen), Säuerungsmittel Citronensäure, Vitamin C, Niacin, Vitamin E, Pantothensäure, Farbstoff Riboflavin, Vitamin B6, Vitamin B2, Vitamin B1, Folsäure, Vitamin B12.

    Nimm statt Eiweißpulver lieber 1 Joghurt und 1/2 Magerquark, Banane & Apfel(saft) für die Süße und auch mal mit gefrorenen Himbeeren unbedingt probieren 🙂 Günstiger ist Eiweißpulver sonst bei myprotein.de

    Viele Grüße und danke für deine tollen Artikel
    Arne

  6. jürgen Schütz

    Hallo Jenny,
    für die Norddeutschen unter uns, was für eine Konsistenz umschreibt das
    Adjektiv „bäbbig“? Geschroteter Leinsamen wird – vor Allem von der älteren Generation- mit reichlich Flüssigkeit eingenommen- als Verdauungsregulans geschätzt. M.f.G.

  7. Hallo Jenny, danke für den Tipp, ich werde das mit meinem neuen Mixer mal ausprobieren. Ein Hinweis aber zur Süßé, ich bin dem Link zum Eiweißpulver gefolgt und musste dann lesen, dass der Aspartam/Acesulfam als Süßstoffe enthält, das ist auch nicht jedermanns Sache….vor allem, wenn man die restlichen Zutaten liest: „Milcheiweiß (Casein mit Emulgator Sojalecithin), Maltodextrin, Molkeneiweiß, Süßstoffe (Aspartam, Acesulfam-K), Huhneiklarpulver, Magnesiumcarbonat, Aroma (mit Weizen), Säuerungsmittel Citronensäure, Vitamin C, Niacin, Vitamin E, Pantothensäure, Farbstoff Riboflavin, Vitamin B6, Vitamin B2, Vitamin B1, Folsäure, Vitamin B12“. Nur das Beste aus dem Labor halt….oder?

    • armer wanderer

      Ist ja einrichtiger Chemiecocktail, ich würde noch folgende Zutaten dazugeben: getrocknetes Spinnenbein, zerstoßenes Einhorn, eine mumifizierte schwarze Witwe, etwas Ethylenglycol und zum Schluß einen Teelöffel siedende Jodwasserstoffsäure!
      Wohl bekomm`s ! 😉

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