Deutsche sind Krisenverlierer: Studie, die was anderes behauptet als billige Propaganda entlarvt

Aktuell wird in den Medien treudoof eine Studie nachgeplappert, die behauptet, Deutschland hätte besonders von der Eurokrise profitiert. Zu lesen war dieser Quatsch in der Handelszeitung, im Stern, Tagesschau, Die Welt und in vielen anderen Blättern.

Alle sind sich einig: Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) bezifferte die Ersparnis für den deutschen Staat seit 2010 auf insgesamt rund 100 Milliarden Euro. Deshalb könne man auch mit Leichtigkeit einen Schuldenschnitt verkraften. Was hier geschieht ist Propaganda auf billigstem Sommerlochniveau. Eine Milchmädchenrechnung! Die Summe in Höhe von 100 Mrd.€ könnte zwar korrekt sein, aber wer hat denn die 100 Mrd.€? Schäuble hat sie nicht, Merkel hat sie nicht, der Steuerzahler hat sie nicht und der Sparer hat sie auch nicht.

Wenn der deutsche Staat seit 2010 stolze 100 Mrd€ eingespart hat, warum stieg dann zwischen 2010 und heute die Staatsverschuldung um ca. 144 Mrd€? In der gleichen Zeit wurde auch kein Steuerzahler entlastet. Niemand hat mehr Netto vom Brutto. Zudem erfinden die neosozialistischen Eurofetischisten im Akkord neue Zwangsabgaben und Steuerraubzüge. Auch wurden in dieser Zeit massiv die Sparer enteignet. Durch zentralplanerische Zinsmanipulationen wurden die Zinsen ins Bodenlose gedrückt und Risikoaufschläge ausgesetzt. Wo sind denn jetzt die 100 Mrd€ ? Ich kann sie nicht finden.

Das Gegenteil ist der Fall. Deutsche wurden betrogen und belogen. Die Sparer werden real enteignet, die Altersvorsorge liegt im Koma und die Steuerraubzüge nehmen immer krassere Formen an. Hinzu kommt der krisenbedingt schwache Euro. Hiervon profitiert der Export. Was gerne vergessen wird: Der Import leidet darunter! Deshalb wurde z.B. Benzin nicht so sehr günstiger, wie es hätte günstiger werden können. Auch andere Importgüter wie Kaffee, Metalle oder Auslandsreisen wurden für die Deutschen teurer. Unterm Strich hat die deutsche Bevölkerung durch die Krise verloren.  Lesetipp: „Inzwischen spürt man den schwachen Euro auch an der Ladenkasse“

Die proamerikanischen Separatisten in Berlin schmücken sich immer so gerne mit Haushaltsdisziplin. Warum hat Deutschland heute 144 Mrd€ mehr Schulden als in 2010? Und wo verdammt sind die 100 Mrd€ „Krisengewinn“? Die Arbeitnehmer werden geschröpft, die Arbeitslosen überwacht, die Flüchtlinge in Ghettos gesperrt, die Straßen lässt man zerfallen, die Sparer werden real enteignet und man denkt täglich über neue Raubzüge nach. Der nimmersatte Staat bekommt nie genug. Dies alleine regt mich ja noch nicht auf. Es regt mich auf, dass diese Regierung vom Stimmvieh so viel Zustimmung bekommt. Wie erklären wir das unseren Enkeln? Es kann niemand sagen, von nichts gewusst zu haben.

PS: Sorry, dieses Posting ist etwas populistisch. Aber das muss eben auch mal sein. Ich bin eben WÜTEND! Und ich bin wütend, weil so wenige Menschen wütend sind.


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liebe Grüße, eure Jenny

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37 Antworten zu “Deutsche sind Krisenverlierer: Studie, die was anderes behauptet als billige Propaganda entlarvt

  1. Hat dies rebloggt.

  2. Pingback: Deutsche sind Krisenverlierer: Studie, die was anderes behauptet als billige Propaganda entlarvt - Der Blogpusher

  3. Die Zinslast ist geringer geworden!

    • Friedrich

      Ich bin schuldenfrei, von daher ist bei mir KEINE Zinslast geringer geworden…

  4. Liebe Jenny,
    sehr zutreffend geschrieben und auf den Punkt getroffen.
    Wir werden belogen und betrogen von den Politikern und Medien. Das ist nur ein Beispiel davon. Dies erinnert stark an die 30er Jahre.

  5. Natürlich kommen die 100 Mrd. nicht beim Steuerzahler an, das sind alles nur Rechenspiele. Fakt ist, dass der deutsche Staat Schulden hat und sich daher jegliches Geld leihen muss. Und wenn er zinsgünstige Kredite bekommt, diese aber hochverzinst an Griechenland weiter verleihen kann, macht er an dem Geschäft (100Mrd) Gewinn. Schäuble hat die sehr wohl in seinen Haushaltsplänen!!
    Und, liebe Jenny, selbstverständlich kann man 100 Mrd. Euro einnehmen, aber trotzdem 114 Mrd Euro neue Schulden machen. Dann hatte man vermutlich 214 Mrd. Euro Ausgaben. Das ist einfachste Mathematik. So hoch wäre also unsere Neuverschuldung ohne die Krise.
    Denk nochmal in Ruhe darüber nach.

    • Stephan130179

      Das ist Käse was Du da schreibst. Griechenland hat für seine Staatsschulden, durch Schuldenschnitt, EFSF und ESM Hilfen mittlerweile im Schnitt einen niedrigeren Zinssatz als die BRD. Nicht vergessen darf man auch das die PIGS Staaten durch den Euro über fast ein Jahrzehnt von wesentlich niedrigeren Zinsen profitiert haben. Bei der aktuellen Zinssituation muß man übrigens die gesamte Volkswirtschaft betrachten und nicht nur einen Teilnehmer wie den Staat. Die BRD ist insgesamt gesehen Nettogläubiger und als Gläubiger ist es eher von Nachteil wenn die Zinsen immer weiter sinken.

    • Marcus Junge

      Sie schreiben nicht zufällig aus einem Parteibüro oder sitzen in der Redaktion einer Anstalt der Lügenpresse?

      Die fehlenden Zinserträge bescheren den Deutschen jedes Jahr Verluste, welche die 100 Mrd Zinseinsparung seit 2010 beim Staat wohl deutlich übertreffen.

      Niedrige Zinsen animieren die sozialistischen Politiker zu immer mehr Schulden, kostet doch nix.

      „Kredite“, eigentlich Geschenke, da Gierland niemals wird zahlen können, sind keine gute Einnahmequelle. Gierland kann im Euro niemals gesunden, es muß auf Ewigkeit Geschenke erhalten, die immer größer ausfallen müssen. Weil Gierland im Euro jedes Jahr an Wettbewerbsfähigkeit verliert und die Zinslast den Schuldenberg erhöht. Der wird dann umgeschuldet, Wechselreiterei, privat eine Straftat, bei der Politik die hohe Kunst der „Staatsfinanzierung“ (direkt in den Untergang).

      Ach ja und die Zinsen auf die Geschenke, die zahlt Gierland mit dem Geld, welches wir vorher an Gierland gegeben haben. Tolles Geschäftsmodell, oder?

      Falls Sie das ernsthaft glauben, so ein Geschäft dürfen Sie dann mal mit mir machen. Sie geben mir Geld, welches auch Sie nicht haben, ich gebe Ihnen einen kleinen Teil dieses Geldes als Zins zurück und verprasse den Rest. Habe ich kein Geld mehr, hole ich mir neues Geld bei Ihnen und Sie bekommen wieder etwas Kohle als Zinsen zurück.

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  7. Hallo, sehe ich genau so. Scheint wohl eher eine Vorbereitung auf einen Schuldenschnitt gemäß IWF zu sein. Die olle Merkeln kommt somit nicht in Erklärungsnot. Warum entschuldigen sie sich für ihren Populismus? Alle benutzen den Populismus. Ohne ihn geht es nicht.

  8. … mal ein Dreisatz: wenn der deutsche Staat mit gut € 2 Bn Schulden € 100 Mrd sparen konnte, wieviel haben dann Sparer mit rd. € 5 Bn Sparguthaben an Zinserträgen verloren? Und wieviel zusätzlich die Lebens-, privat und betrieblich Rentenversicherten mit Guthaben ähnlicher Grössenordnung? Nur, die letzteren habens noch nicht gemerkt. Und die Erstgenannten konnten noch nie mit Geld umgehen. Wir sind in der Masse ein Volk finanzieller Analphabeten.
    Was erst Recht für unsere Journaille gilt.

  9. Daniel Lindner

    Ich bin nicht wütend. Eher p(St)inksauer

  10. Ich bin auch wütend, aber noch viel mehr bin ich enttäucht und entsetzt über die Dummheit meiner Mitbürger. Selbst die „Kaste“ der Akademiker oder selbst von sich Überzeugten, ignorieren einfachste logische Zusammenhänge. Keine Ahnung, wo das noch hinführen wird…….

  11. Institute.
    ,,Wissenschaft,,
    Leider auch hier, muss man sehr viel Ideologie-Dominanz beobachten.
    Dabei müsste gerade in diesem Bereich,
    Rationalismus das erste Gebot sein.
    Leider glänzen zu viele sog.,,Wissenschaftler,, mit Rechthaberischer
    Besserwisserei bis Arroganz.
    Tja die ,,Macht,, der schönen honorigen Titel, auch so etwas wie Götter.
    Freundliche Grüsse

  12. Hi Jenny,

    ich habe Freunde, Bekannte und Kollegen, die haben nahezu die gleiche Sichtweise wie du. Ich kenne nur wenige die der staatlich verordneten Propaganda glauben schenken. Und dennoch wundern wir uns alle, dass die kritischen Töne kaum auszumachen sind. Aus meiner Sicht arbeitet die Politheinis an der Fallhöhe des zukünftigen Crashs >> es soll richtig weh tun.
    Mach weiter so, ich liebe deinen Blog. LG BlonderHans

  13. Eine Millionen Flüchtlinge ergeben mittelfristig schätzungsweise 900.000 Arbeitslose, bzw. Hartz 4 Empfänger oder Aufstocker.
    Zum Vergleich: seit ca. 1985 hat die BRD im Schnitt rund drei Millionen Arbeitslose. Trotz der Großbehörde Arbeitsagentur, riesiger Geldmittel, Umschulungsmaßnahmen und angeblichem Fachkräftemangel ist es innnerhalb von 30 Jahren nicht gelungen, die Arbeitslosenzahl deutlich zu senken und selbst statistische Tricks haben nicht viel geholfen. Wenn in den nächsten fünf Jahren jeweils eine Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen, dann steigt die Arbeitslosigkeit wahrscheinlich auf knapp 10 Millionen. Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld – achja stimmt, die angeblich reichen Deutschen. 10-15% davon leben unterhalb der Armutsgrenze. Ein Großteil kommt gerade so über die Runden und kann sich deshalb kaum Kinder leisten. Wenn man bei den „Besserverdienenden“ die Schulden fürs Haus, Auto und Konsum abzieht und die pro Kopf umgelegten Schulden und Bürgschaften aufgrund der „Rettungspakete“ und „Auslandseinsätze“ (Krieg), dann bleibt vom sogenannten Reichtum nicht viel übrig.
    Sicherlich gibt es noch ein paar Reiche, z.B. Politiker, die für einen einzigen Vortrag ca. 10-20 Tausend Euro bekommen, Schauspieler, die über die GEZ-Medien-Geldverteilungsmaschine Honorare für ihre mehr oder weniger minderwertigen Filme bekommen (man bekommt rote Ohren dabei), Kommentatoren, die für 5-Minuten-Bürgerschelte pro Abend und ein paar exzentrische Zusatzauftritte ihren Monatskonsum befriedigen können, Aldi- und Lidl- Inhaber bzw. Geschäftsführer und einige andere.

  14. loyalität gegenüber den machthabern ist das höchste gebot in jedem staat auch wenn die kacke noch so am dampfen ist, denn ohne die vormachtstellung deutschlands müssten wir jetzt einem anderen staat den arsch abwischen

    • hä? arbeitest du an einer imagekampagne für deutschland? – aus österr. sicht ist der deutsche beliebtheitsgrad nach unten nur mehr mehr schwer steigerbar, also bemühe dich nicht.

    • Ich bin Fassungslos, dass jemand der offensichtlich so viel geistiges Unvermögen besitzt, dazu in der Lage ist zu schreiben!
      Schönen Gruß aus NRW

    • Oh, wir wischen zwei anderen Staaten die Aersche ab: USA und Israel.
      Ich hoffe es ist Vielen klar wohin unsere Exportueberschuesse gegangen sind. Seit 1974 (mehrere Jahrzente) waechst trotz Ueberschuesse weder unsere Goldreserve noch haben wir nennenswerte Devisenreserven erhalten. sie dazu im Gegensatz was China seit 1990 angehaeuft hat. Unsere verschwunden Exportueberschuesse sind die Zahlungen fuers Arschabwischen eines seit 1945 besetzten Landes an seine Besieger. Von wegen Befreier!
      Befreit vom eigenen Reichtum…

  15. unprogrammierter

    Ich war immer gegen die Todesstrafe, aber jetzt denke ich, dass unsere derzeitige Regierung mit all ihren Ministern sie ausnahmslos verdient hätten, da sie uns nicht nur finanziell zugrunde richten sondern auch noch böswillig all die Fremden hierherholen, die spätestens, wenn die Finanzkrise voll durchschlägt und keine Zahlungen mehr möglich sind, plündernd, raubend, mordend und vergewaltigend durch die Straßen ziehen werden. Mir kann kein Politiker erzählen, dass er nicht sieht was da kommt und dass ihm sein Land und Volk wichtig ist.
    Es gibt auch bereits erste Trailer als Vorschau.
    http://opposition24.de/spanien-ausschreitungen-von-migranten-in-urlaubsort/199952

    http://www.focus.de/politik/videos/griechenland-ist-ueberfordert-vom-fluechtlingsstrom-tumulte-in-kos-aufgebrachte-fluechtlingsmenge-blockiert-strassen-polizei-schreitet-ein_id_4873596.html

  16. Keiner hat von der Krise so profitiert wie Griechenland: 330 Milliarden Euro!
    Jeder Grieche ist 30.000 Euro reicher!
    Die Obdachlosen in Athen wissen einfach nicht, wie gut es ihnen geht.

  17. Liebe Jenny,
    zur Wut gibt es keinen Grund mehr. Dass uns die Qualitätsmedien die Taschen vollhauen ist nichts Neues. Bis vor Kurzem gab es auch keine Fluchtwege. Das bessert sich jetzt und dann kann Draghi drucken, soviel es ihm Spaß macht. Gesten hat die PBoC den Märchenstunden von FED, BoJ und EZB ein Ende bereitet. Die Hirngespinste werden platzen. Wie Seifenblasen. Dann sehen die Leute klarer. Tatsächlich kann es sein, dass ein paar Penner dann wach oder sogar wütend werden. 🙂

    Natürlich hat Deutschland nicht profitiert, wenn der Bundesbank jedes Jahr zig Milliarden Zinsgewinne entgingen und zusätzlich die Risikovorsorge für Finanzmüll erhöht werden musste. Das versprochene „Wachstum“ fiel den Steuern zum Opfer. Allein die Zinsverluste beliefen sich in den vergangenen Jahren auf 200 Mrd. €. Neben den Risiken durch die „Garantien“ für solche Reformstaaten, wie die Mittelmeeranrainer. Natürlich zahlen die. Mit Blüten. Eine frühere Bezeichnung für Falschgeld. Das soll keine Werbung für Gold sein. Dessen Abwärtstrend ist nach wie vor aktiv.

  18. „Die Zinslast ist geringer geworden!“
    Natürlich ist die Zinslast geringer geworden. Aber nur bei uns?
    Italien und Frankreich haben z.B. ähnlich hohe (absolut gesehen) Staatsschulden und zahlten in der Voreurozeit deutlich höhere Zinsen als Deutschland. Akutell zahlen quasi alle Eurostaaten kaum noch Zinsen.
    Also haben I und F weit mehr Zinslast gespart wie D. Man möge erstmal die größten Krisengewinnerstaaten zur Kasse bitten…

  19. Ich bin eben WÜTEND! Und ich bin wütend, weil so wenige Menschen wütend sind.

    GENAUSO sehe ich das auch! 🙂

  20. Pingback: Phantasiezahlen | Blue's Astrologie Café

  21. „DIE VERNUNFT KANN SICH MIT GRÖSSERER WUCHT DEM BÖSEN ENTGEGENSTELLEN;WENN DER ZORN IHR DIENSTBAR ZUR HAND GEHT „

    Dieser Satz ist nicht von mir , sondern von Papst Gregor dem Großen (im 7. Jahrhundert ).
    Das glaubt man in unseren Zeiten ja gar nicht mehr, daß es Päpste gibt , die zitierfähig sind.
    Könnt Ihr Euch vorstellen , daß so ein Satz unseren gebenedeiten Franzi aus seinem Kopf rasselt ?

    Ich nicht

  22. Guter Artikel, aber das Mitleid mit den Asylinvasoren kann ich ganz und gar nicht teilen. Niemand hat die hergebeten, die Bedingungen sind definitiv noch viel zu gut.

  23. Bin da zu spezifisch Deutschen Angelegenheiten lediglich aufmerksammer Beobachter.Geziemt sich einfach nicht als Aussenstehender sich zu Äussern. Das da so einige Sauer sind, dafür habe ich volles Verständnis.
    Mal eine Ausnahme die sich denn auch grundsätzlich an die ,, lieben,,
    Nachbarn in der nahen und vernen Nachbarschaft Deutschlands richtet.
    Was Deutschland da so in den letzten 35 Jahren geschultert hat ist denn doch ein Massiver Brocken. Vor der Wende, während und nach der Wende.
    Jetzt auch noch so einiges an direkten und indirekten ,,Bürgschaften,,
    Guthaben-Abwertungen usw. Sollte auch noch der aktuell gut laufende
    Absatzmark China wesentlich Einbrechen,Tja dann wird es verdammt eng.
    Ob das den sog.Europäern bewusst ist ???
    Wenn auch noch Deutschland Wirtschaftlich offen in die Knie geht,
    ist für die EU wohl unwiederuflich ENDE.
    Zumindest Wirtschaftlich.Was danach vom Grossmachtwahn EU Politisch noch übrig bleibt??? Vormuliere es mal vorsichtig, Offen.
    Freundliche Grüsse

  24. Günter Fuchs

    Hervorragende Kolumne, meinen Respekt!

    Auch die ständige Behauptung, Deutschland hätte am meisten vom €Euro profitiert (vor allem immer wieder behauptet vom SPEICHEL (äh SPIEGEL)) ist eine Lüge (deshalb auch Lügenpresse).

    Dieter Spethmann (ehemaliger Topmanager der Thyssen AG.) sagt dazu in seinem Blog (eurospethmann.de) bereits 2011 u. a. (Kolumne „Der Euro plündert Deutschland“):
    “ Am Anfang des Euro standen Versprechungen über Versprechungen. Sie sollten und mussten den Geburtsfehler des Euro überdecken, dass er uns Deutschen durch ein politisches Ultimatum aufgezwungen wurde: Wiedervereinigung plus Fortführung der D-Mark waren gewissen Nachbarn eine Horrorvorstellung gewesen.
    Geblieben ist heute, 20 Jahre später, nur ein Katzenjammer. Hatte der Lebensstandard des Bürgers der Bonner Republik 1989/90 noch in der Weltspitze gelegen, liegt derjenige des Bürgers der Berliner Republik heute nur noch auf Platz 19 der Weltrangliste, und dies mit weiter abwärts weisender Tendenz. Ursächlich hierfür ist das Eurosystem, das Deutschland seit dessen Einführung 1999 unablässig Schäden zufügt, die aber den Bürgern von den Politikern mit größten Mühen verborgen gehalten werden.“

    Und weiter in einem FOCUS-Artikel vom 09.05.2011 „Der verheimlichte Super-Gau“ (http://tinyurl.com/3z9fv2w) weist er u. a. darauf hin:

    – dass deutsche Kreditnehmer seit der Euroeinführung höher Zinsen zahlen müssen als zu D-Mark-Zeiten.

    – dass wir unsere im Außenhandel erzielten Überschüsse den „Südflanken-Minderleistern“ schenken, die es bis heute nicht geschafft haben, Überschüsse im Außenhandel zu erzielen. Wir bezahlen ihnen (über die EZB (Target II – System)) ihre ungedeckten Importe, usw.

    Ähnliches kann man auch in entsprechenden Artikeln von Hans Werner Sinn nachlesen!

    Dringend emphohlen auch die Artikel von Wilhelm Hankel (von Anfang an einer der profiliertesten Bekämpfer des €Euro) zu diesem Thema.

    Nur die Mehrzahl der deutschen Dumm- und Blödmichel (entprechend von Mainstream- und sogenannten Leitmedien (s. oben) indoktriniert) glaubt immer noch an den €Euro als Segen (bei Auslandsreisen in den Euroraum muss kein Geld mehr umgetauscht werden?!?) und gibt der Partei, die ihnen das Alles (neben Windmühlen- und Photovoltaik-Strom) hauptverantwortlich beschert hat, bei Wahlen die meisten Stimmen.

  25. Pingback: Kranke Köpfe in kranker Gesellschaft – Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog

  26. ja und es ist noch schlimmer, wenn wirklich alle Zahlen zusammengerechnet werden:

    Die wahre Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland:
    10.000.000.000.000 Euro

    Deutschland geht es gut!

    ***

    Explizite Staatsschuld = 82 Prozent

    Implizite Staatsschuld
    · Gesetzliche Rentenversicherung = 85 Prozent
    · Gesetzliche Krankenversicherung = 83 Prozent
    · Soziale Pflegeversicherung = 38 Prozent

    Deutschlands explizite und implizite Staatsverschuldung lag somit im Jahr 2011 bei 288 Prozent oder bei 7.401,6 Milliarden Euro. Das ist aber bei weitem noch nicht alles.

    Hinzu kommen noch weitere Garantien und Verpflichtungen (Quelle, Seite 89):

    Deutscher Finanzierungsanteil an der EU – 27 % – 46,36 Milliarden
    Deutscher Finanzierungsanteil an der EZB – 18,94 % – 757,60 Milliarden
    Deutsche Garantie für den ESM – 280,60 Milliarden
    Deutsche Garantie für den EFSF – 211,10 Milliarden
    Deutsche Target2-Verpflichtungen – 656,00 Milliarden
    Deutsche Garantie für die EZB-Schulden – 157,30 Milliarden
    Staatsgarantie für die Kreditanst.f.Wiederaufbau – 588,00 Milliarden

    Die Addition dieser Zahlen ergeben einen Betrag von 2.697 Milliarden Euro. Fügt man nun die o.g. explizite und implizite Staatsverschuldung aus dem Jahr von 2011 von etwa 7.401 Milliarden Euro hinzu, liegt die gesamte deutsche Staatsverschuldung bei gigantischen 10.000 Milliarden Euro, oder

    10.000.000.000.000 Euro

    Deutschland geht es gut!

    Deutschlands BIP betrug 2011 knapp 2.600 Milliarden Euro. Anhand obiger Zahlen lag die deutsche Staatsverschuldung somit bei rund 400 Prozent zum BIP. Dagegen ist die Staatsverschuldung Griechenlands von 175 Prozent ein laues Lüftchen.

    Und wer rettet nun Deutschland?

    http://krisenfrei.de/staatsbankrott-deutschlands-gigantische-staatsverschuldung/

    Die aktuelle Regierung im Besonderen und auch die Vorgänger haben den deutschen Steuerzahler gezielt mehr und mehr vorsätzlich beraubt. SteuerGelder, die dafür eingezahlt werden, das Land und die Menschen zum Erblühen zu bringen, die Bildung schaffen sollen, die Infrastruktur stets zu erhalten und die unseren Kindern eine lebendige gesunde Umwelt bieten sollten –
    ALL diese Gelder wurden von Frau Merkel, Herrn Gabriel, Joschka Fischer, Frau Roth, Herrn Schäuble, Frau v.d. Leyen, Herrn de Maiziere, … veruntreut!!!

    Sie werden damit nicht durchkommen und die Verantwortung dafür tragen –
    hinter Gittern.

  27. Kommentare:

    Jetzt muss man in Silber und Goldaktien einsteigen. Das Potential ist gigantisch. Anbei ein Hochrechnung was aus einem 100 Euro Investment werden könnte.

    Gold 1100 $ – 0,2 Euro = 100 Euro
    Gold 2000 $ – 6 Euro = 3.000 Euro
    Gold 3000 $ – 30 Euro = 15.000 Euro
    Gold 5000 $ – 120 Euro = 60.000 Eurp
    Gold 10.000 $ – 500 Euro = 250.000 Euro
    Gold 20.000 $ – 1500 Euro = 750.000 Euro

    Gute Goldproduzenten mit riesigen Ressourcen sind jetzt noch für ca. 0,25 Cent zu haben. Im Jahr 2011 hat der selbe Produzent 5 Euro gekostet. Wenn Gold in den nächsten Jahren dann doch auf 5000 oder 10000 Dollar steigt dürfte die Aktie bei 200 oder 500 Euro stehen. Dieses sich anbahnende Vertausendfachungen werden wahrscheinlich als eine der grössten Investitionschancen aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

    http://gebert-trade.weebly.com/deutsch.html

  28. Omarius (Mr Omarius)

    das das institut aber in landeshand ist war das ergebnis klar… und wurde von mehrern Ökonomen und auch mir (bin aber nur kaufmann :P) schon in mehren Kommentar bereichen richtig gestellt, was die MSM medien aber nicht davon abhält genau die die Politiker heute im BT diese märchen weiter zu spinnen….

    was diese unehrliche studie nicht berücksichtig ist zb (daher auch der gewählte zeitrahmen)

    was die Süd staaten unter dem Euro an zinsersparnis hatten bis zur Krise..
    wenn ich mich recht erinnere hatten ZB Spanien und so länder auch vor dem Euro AL zahlen von 10 %+ und zahlten Zinsne weit über 8-12 % GR glaub ich sogar teilweise 18…..

    dann ist wie du sagst die ersparnis des Staates nicht gleich ein gewinn für „alle deutschen“.. sondern diese zahlen per niedrigszins mit dem verlust ihrer altersvorsorge

    für die ganz armen in D siehts eh düster aus… besonders nach der 2010 H4 enteignung, und mit dem heutigen Urteil kann man dieses (BA jagron Alteisen) ja auch zwangverrenten mit abschlägen…
    kleine Frage
    Wann gehen wir 2 mal aus ?

  29. Omarius (Mr Omarius)

    Mein Lieblings Gericht…^^ Kalte Schulter..^^ also wird s wohl nichts mit dem Jenny Dessert..^^ wie Schade..^^

    🙂

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