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Der Staat – Feind von Ethik und Freiheit

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6 Antworten zu “Der Staat – Feind von Ethik und Freiheit

  1. Hat dies rebloggt.

  2. Pingback: Der Staat – Feind von Ethik und Freiheit - Der Blogpusher

  3. der Mann ist einfach lahm, keine Infos, schlichtweg lahm. Das bissel gebrabbel ist nicht der Rede wert

  4. … gääähn!

  5. Der Protagonist von Heinrich Böll´s „Dr. Murke´s gesammeltes Schweigen“ hätte sein persönliches Weihnachten und Ostern zusammen gehabt, aus den Päuschen bestimmt 10 Minuten Stille für sein privates Archiv herausschneiden können.
    Selber habe ich auch Teile übersprungen und deshalb nicht alles mitgekriegt. Es ist tatsächlich langatmigund streckenweise ermüdend wiederholend!
    Das war nun gehässig und dem Inhalt des Vortrages gegenüber ungerecht.

    Was ich aber mitgekriegt habe läßt durchaus hoffen. Hoffen, dass die Menschen vielleicht anfangen sich , nach Imanuel Kant, ihres Verstandes zu bedienen.
    Hierzulande ist es leider so, dass die Gedanken erst von einem Professor oder mindestens von einem Fußballspieler vorgedacht und vorgetragen werden müssen, damit der Plebs es wagen kann sie aufzugreifen.

    Wer ist der Staat? Die Beamten und Politiker, denen die Menschen innerhalb der bestimmten Staats- bzw. Landesgrenzen gehören!

    Absichtlich habe ich nicht geschrieben „angehören“! Denn, wenn wir ihnen angehörten, wie Angehörige z.B. einer Familie angehören, dann wären sie für uns da, machten uns Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke und sorgten für uns mehr als weniger selbstlos.
    Mir drängt sich aber immer wieder der Eindruck auf, der Staat ist die Stiefmutter und ich bin Aschenputtel.

    Sicher lesen hier in diesem Blog auch Beamte mit und ich kann mir Vorstellen, dass Politiker von denen whistlegeblown werden könnten.

    Vorausgesetzt, die Erwähnten haben einen Verstand, dessen sie sich bedienen können und dieses mit merklich reduziertem Egoismus und arrogantem Machtgehabe das auch tun, dann bitte ich diese Kräfte einfach mal einen Gedanken daran zu verschwenden, dass sie für uns da zu sein haben, und nicht wir für sie da sein müssen.

  6. Hallo Jenny,

    freut mich sehr das Du mittlerweile bei Hans Hermann Hoppe angelangt bist. Der Mann referiert natürlich nicht fetzig aber das mindert die Qualität der Aussagen nicht. Darüber hinaus sind seine Vorträge allgemeinverständlich. Mir altem Sack macht es garnichts wenn die Vortragsgeschwindigkeit mehr Zeit zum Einsickern des Inhalts in die Synapsen lässt. Wer bereit ist zuzuhören dem offeriert sich eine praxisbezogene glasklare Logik die sich auch noch kinderleicht wiedergeben lässt.
    Dafür ein Hoch auf Hoppe!
    Diejenigen denen diese Vorträge zu wenig Äktschn bieten können sich ihre Lebensweisheiten aus z.B. Pokemon Filmen saugen
    (ganz viele bunte und schnell bewegte Bilder für die audiovisuell orientierte junge Generation).
    mit freundlichen Grüssen:

    Miguel David

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