Die Botschaft der US-Notenbank

Die US-Notenbank FED hat gekniffen, und die Kurse fallen. Der Markt hat verstanden, was uns die mächstigste Zentralbank der Welt mitteilen möchte.

Die Fed lässt die Zinsen nahe Null. Statt Freudensprüngen sieht man Ernüchterung an den Märkten. Die FED-Entscheidung hat neue Sorgen um die Konjunktur erzeugt und alte Sorgen aufgewärmt. Deshalb kann die FED nun noch nicht zu einem normalen Zinsniveau zurückkehren. Das gefährlich niedrige Zinsniveau wird uns also noch länger begleiten. Eine weitere Botschaft der FED ist eher politischer Natur und sollte uns zu Denken geben. Die seit 2008 andauernde Krise ist alles andere als gelöst oder vorbei. Alles was die Politik bisher tat, ist „Zeit kaufen“. Die Rettungsschirme funktionieren nicht, die Märkte sind außer Kontrolle und das Politikerpack hat 7 Jahre die falschen Entscheidungen getroffen. Auch diese Botschaft sollte man aus dem US-Zinsentscheid herauslesen.


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7 Antworten zu “Die Botschaft der US-Notenbank

  1. „Die Rettungsschirme funktionieren nicht, die Märkte sind außer Kontrolle und das Politikerpack hat 7 Jahre die falschen Entscheidungen getroffen.“

    Nun, das kommt darauf an,…, gehört man zu den 1%, dann waren es genau die richtigen Entscheidungen. Gehört man zu den Anderen 99%, dann waren es die Falschen.

    Betrachtet man es objektiv, ist es nur eine Frage der Zeit, wann das System kippt, wenn man es beharrlich durch zu einseitige Entscheidungen zu sehr aus der Ballance bringt.

    Bleibt die Frage, ist das erwünscht, daß das System sich zerstört?

  2. … interessant fand ich auch schon bei der letzten Sitzung, das gleichzeitige Vor- und Zurückrudern. Bei dieser Sitzung hingegen war Sie vor Allem damit beschäftigt Ihr gesicht zu wahren. Und ging darum in vergleichsweise epischer Länge auf Fragen ein. Um Umsicht vorzutäuschen. Und bei soviel Neugierigen lieber weiter die Flut nutzt. Weil sie textilfrei schwimmt. Und auf die Nacht wartet, einen Meteoriten, mei, oder die Russen … wenn irgendwann mal die Ebbe kommt.

  3. @Argonautiker, das System ist eine Religion, also ja! Religiöse Institutionen haben die Aufgabe die Soziale Entwicklung zu behindern, mit allen Mittel. Um eine Vorrausetzung für Herrschaft zu schaffen. (Teile und herrsche, Ohne Gott kein Herr/Meister und ohne Herr/Meister keine Sklaverei.) Den wenn der Sklave weiß das er Sklave ist macht es ihn träge und unproduktiv, aus diesem Grund wurde das Finanzsystem entwickelt. Sklaverei ist nur der Besitz von Arbeitskraft, wärend nach dem Europäischen Plan das Kapital die Arbeit kontrollieren soll, indem es die Löhne kontrolliert. Was auf Lügen basiert ist immer zum scheitern verurteilt.

  4. „Bleibt die Frage, ist das erwünscht, daß das System sich zerstört?“

    Klar. Was denn sonst. Das System hatte immer ein Verfallsdatum. Seit Beginn des Eigentums, des Zins. Und ja, es galt immer für die wirkende Macht, genau dieses Ereignis zu lenken und zu steuern. Zu triggern und so zu steuern, dass exakt das gewünschtes Nachfolgesystem implementiert werden kann. Nun sind wir eben wieder angekommen, kurz vor der letzten global ausgerichteten Systemebene. One World. Ein sehr schwieriges Unterfangen bis dahin, denn es gibt auch Gegenkräfte die uns eingehend davor warnen, auch wirken, keine Frage. Darum dauert es eben auch so lange, ist nun weit verzögert, hinter dem Zeitplan. Der FED sind die Zinsen schxxxxx egal, sie sind die Herren der Geldschöpfung, mit unbegrenztem Limit, die können alles. Sie kontrollieren über die Macht des Geldes alles. Sind vernetzt mit ihren Instrumenten, dem IWF, der UNO, all den blauen Gesellschaften von Vertrauen ;-). Ausser eben der weltweiten Vertrauensfrage. Das ist ein wunder Punkt im System. Da aber sämtliche Markteilnehmer, bis zum kleinsten Aktieninhaber, Renteninhaber, Riesterfreund, allen Kreditteilnehmer – somit eben fast alle – keine Lust auf den Offenbarungseid hat – denn er kastriert sich damit ja selbst und seine Wünsche – läuft das Vertrauen eben ungebremst weiter. Mathematisch gibt es dabei eine Grenze, welcher niemand richtig erfassten kann. Aber es gibt sie, Die FED wird die Zinsen vermutlich symbolisch Q 4 anheben. So what. Ihre eigentliche Aufgabe war bis dato, hier ihre wahren Besitzer zu bereichern. Für sie ist die FED geschaffen worden. Ist doch alles vollkommen bekannt. Wer dies nicht so langsam auf die Kette bekommt, dem kann man nicht mehr helfen. Die letzte Aufgabe der FED wird sein, auf der geldsystemtheoretischen Seite das Finale wirklich einzuleiten. Sie wird das tun, wenn sie den Befehl dazu erhält. Dies hat weniger mit Markttechnik zu tun, sondern mit Kontrolle. Kontrolle über das System, jedoch in deren Interessen, nicht den unseren. Dieses Finanzsystem ist eine Illusion, welche uns gefangen hält. Wir sind hier doch tagtäglich die kleinen Erfüllungsgehilfen. Mit kleinen Möhren vor unseren Köpfen, wird diese Illusion aufrechterhalten. Die wirklich dicken Fische bekommt ein kleiner erlauchter Kreis von wahren Menschenfreunden. Wir die Möhren, in der Illusion, das Leben sei funny. Ist es auch bisher, das steht außer Frage. Deutschland gehts gut. Der westlichen Welt gehts gut. Krieg ist Television, schrecklich, oh my god! Krieg ist abschaltbar. Wie lange noch für uns?! Dies wird nicht so bleiben können. Diese Party ist vorbei. Noch sehen wir nur einen weiten Rauch, wir sehen noch nicht das Feuer. Die FED wird hier ein Schlüssel sein. Sie wird den Brandbeschleuniger auswerfen. Dann wenn das neue System final kommen soll. Somit ja, klar. Es ist erwünscht zur finalen Zementierung der alten Macht in die neue Macht. Dafür wird gesorgt. Nie war das anders, nur das Waffenarsenal für die Macher hat sich subtiler ausgebaut. Wir sind Sache, weltweit regiert das Handelsrecht, die Lizenzwirtschaft. Ein Spinnennetz wird über uns gezogen und dabei ist D nicht das einzige Land. Dies geschieht weltweit. Für sie, sind wir nicht mehr als eine Batterie. Wird sie nicht mehr gebraucht kommt der finale Preis auf uns Illusionsvermögensbesitzer in der Pyramide. Will aber niemand so richtig wahrhaben – den es torpediert das Ego. Der wahre Feind sitzt in uns. Niemand wird seine Fehlinvestition hierbei – im gesamten System wirkend – sich selbst gerne eingestehen. Desto größer man in dieser Pyramide sitzt . nicht an der Spitze – kann das entstandene Ego hier mehr zurück. Die FED ist ein schlechter Witz, welchen wir mit tragen.

  5. Wiedereinmal der Beweis dass die Spielregeln in diesem System beliebig geändert werden könnten, aber man will nicht das es allen gut geht–verbrecherstaat

  6. Zu Beginn der offenen Kriese glaubte eine Mehrheit der Spitzenverantwortlichen mit Tross, Berater usw. man könnte die Sache mit Temporärer Liquiditszufuhr im Griff behalten. Nach der Beruhigung so die Theorie , könnte man Wirtschaft und Geldwirtschaft Resetten.
    Unübersehbar das hat und kann NICHT so wie an und schöngedacht funktionieren. Ist halt alles deutlich umfangreicher und komplexer.
    Und was ist jetzt los, Fazit:
    Im Kern ist die Antwort einfach,
    DIE WISSEN NICHT MEHR WAS UND WIE WEITER.
    Das ganze gesocks von Plan und Verschwörung ist barer Unsinn.
    Ja soll denn Yellen vor die Kamera, mit den Worten, Hallo Leute wir wissen auch nicht mehr was und wie.
    Dann bricht postwendend das Chaos aus.
    Wer will denn schon für sowas direkt verantwortlich sein,hallo????????
    Da wird nur noch herumgebastelt, weil es keine Alternative gibt. Punkt.
    Ach ich weiss Dausende von Ideen im Netz und und.
    Fast alles Unsinn hinten und vorne nicht schlüssig, in den meisten Fällen innert Minuten zu enträtseln.
    Was jetzt wie weiter???Weiterbasteln bis sense,etwas anderes gibt es nicht mehr. Ich weiss Scheisse, was solls, hät nicht zwingend müssen sein.
    Freundliche Grüsse
    Trotzdem schönes Wochenende.Grins.

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