Humanitäre Krise in Griechenland spitzt sich zu

Von 10,9 Millionen Griechen sind nur 3,6 Millionen erwerbstätig. Im von Merkeleuropa unterworfenen Krisenland herrscht bittere Armut und Chaos.

Die Panteion Universität in Athen veröffentlichte diese Woche eine Studie, nachder erstmals seit vielen Jahren die Mehrzahl der Prostituierten im Land keine Osteuropäerinnen, sondern Griechinnen sind. Vor der Krise kostete 30 Minuten Sex zirka 50€. Inzwischen sei der Preis auf 2€ bis 5€ gefallen. 8 von 10 Prostituierte in Griechenland sind Griechinnen. Die meisten sind zwischen 17 und 20 Jahre alt. Die von der radikalen EU aufgesetzte Armutsspirale zwingt die Menschen in Griechenland zu Prostitution, Hunger, Gewalt und bitterer Armut.

In Griechenland hat nur jeder Dritte ein Erwerbseinkommen. Griechenland ist ein Land der Arbeitslosen und der Rentner. Zirka 60% der Rentenempfängern bekommen weniger als 1000 Euro brutto im Monat. Bei 45% der Rentner liegt die Rente sogar unterhalb der offiziellen Armutsgrenze  (665€ pro Monat). Eine Grundsicherung wie Hartz IV gibt es nicht: Wer länger als ein Jahr arbeitslos ist, muss selbst schauen wie er sich finanziert. Seit 2009 sind die Realeinkommen um ca. 25% gesunken.

Wie es die Merkelisten schaffen wollen, dass die griechische Wirtschaft wächst, ist mir ein Rätsel. Griechenland hat mit die ungünstige demografische Struktur in der EU. Griechenland leidet unter der Besatzung durch verlogene Euronazis und wird die Krise als Dauerzustand erleben. Eine Volkswirtschaft braucht Wachstum und Wachstum benötigt Kaufkraft, Investitionen und Zukunftsaussichten. All dies haben die radikalen Euronazis in ihrer neosozialistischen Planung nicht berücksichtigt. Die totalitäre Politik der Euronazis wird in Deutschland von ca. 95% der Wähler legitimiert.


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liebe Grüße, eure Jenny

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10 Antworten zu “Humanitäre Krise in Griechenland spitzt sich zu

  1. Hat dies auf LOB's Metier rebloggt und kommentierte:
    Merkelismus – Am Deutschen Wesen soll die Griechische Wirtschaft genesen – es lebe die Klugheit der Wirtschaftsexperten in der EU – Nein, das hat natürlich wieder gar nichts mit den Hilfspaketen für Griechenland zu tun, wenn man wissen will, wie man ein Land ruiniert, dann muss man sich anschauen, wie man hilft.

  2. Solange die GröKaZ mit dem Scheckbuch des deutschen Michels im Handtäschchen unterwegs ist, ficht sie das nicht weiter an. Ist ja alles nur virtuell, das Geld, ein paar digitale Nullen und nichts physikalisches, wie sie weiß. Erst wenn später der Inkassodienst anrückt, wirds handfest. Aber dann ist sie längst über alle Berge.

  3. Ist Griechenland nicht nur ein Abbild der Krise, die sich von den wirtschaftlich schwächeren EU-Staaten durch frisst, bis sie auch hierzulande über deutlich sichtbar wird? Man kann Probleme eine ganze Weile ignorieren, mit Mantra-Beschwörungen wegreden, Geld drucken ohne Ende, aber am Schluss holt einen halt die Realität ein.
    Der nicht zu vermeidende Zusammenbruch des Euro, eine dadurch ausgelöste erneute Bankenkrise, kombiniert mit der „Flüchtlings-„Krise ergeben dann einen Krisen-Tsunami, gegen den 2008 wie ein Kindergeburtstag aussehen wird. Der Politik bleiben nur immer krassere Ablenkungsmanöver bis hin zum neuesten Tiefpunkt: völkerrechtswidriger Krieg ohne Plan, Sinn und Verstand.
    Eine nüchterne Bestandsaufnahme würde schon jetzt die gesamte Matrix implodieren lassen. Aber die meisten Menschen wollen derzeit offensichtlich die rote Pille noch nicht nehmen.

  4. Pingback: Humanitäre Krise in Griechenland spitzt sich zu - Der Blogpusher

  5. ich halte Griechenland für das Pendant der Ostzone.
    Vergleichbare Größenordnung (10 Mill. Einwohner)
    ähnlicher wirtschaftlichen Status (dritte Welt) und vergleichbarer Hintergrund – die Bundesrepublik – finanziel, wirtschaftlich zu schwächen.
    Die Ostzone erhält heute
    15 Mrd./EUR aus WEST UND 2Mrd./EUR aus Brüssel pro Jahr
    und bei einem Leistungsniveau von – 25% – zu WEST bei 100% Gehalt müssen zusätzlich – „75%“ – von WEST übernommen werden. (s. IWH Studie 2012)
    Wenn GR 17 Mrd./EUR im Jahr + 75% der Gehälter von WEST übernommen werden würden – könnte GR auch (ex) „führende Industrienation“ spielen.

    Die gesteuerte, geplante (WEST) Sozialstaat-Invasion:
    Eine kurze Zusammenfassung (der StatusQuo als ne Momentaufnahme)
    hier:
    http://homment.com/rekonstruktion_posting
    Das Erstaunen ist Groß wenn die Erkenntnis
    „wie Schuppen von den Augen“ ….
    Die Masse der Bürger ist noch immer in dem Glauben
    das die „MassenMedien & TV-Glotze“ die Menschen im Lande aufklären würden. Missstände aufdecken und Aufklärung betreiben würden aber das ist Falsch, ich wiederhole FALSCH !

    Die „MassenMedien & TV-Glotze“ sind der wesentliche TEIL der „Polit/Medien-Mafia“ Von wem kann man umfänglicher Manipuliert/Betrogen werden als von dem,
    den der Bürger vertraut?
    Der (verheimlichte) „Nazi/Stasi Überwachungsstaat“
    dieser (OST A. Merkel) „Polit/Medien-Mafia“
    hier:
    http://homment.com/zu_Heavy

  6. Sind wir wirklich nur 5%, die sich auflehnen und Nein sagen?

  7. Hat dies auf rebloggt.

  8. Fred Feuerstein

    Die Ursachen für die hohe Verschuldung waren doch:
    Die Griechen haben über ihre Verhätnisse gelebt. Sie hatten einen großen staatlichen Bereich, der durch Korruption/Vetternwirtschaft immer mehr Geld verschlungen hat. Sie sind früh und teilweise mit gefälschten Attesten zu Unrecht in Rente gegangen. Die billigen Zinsen haben zum Schuldenmachen verführt. Die Wohlhabenden haben kaum Steuern bezahlt. Politik wurde im Wesentlichen von zwei reichen Familien bestimmt. Die Statistiken wurden gefälscht und Rest-Europa ließ sie lange so gewähren.
    Die jetzige Regierung steht vor der undankbaren Aufgabe dieses korrupte System so umzustellen, daß es irgendwann wieder lebensfähig ist. Mit Erpresssung des übrigen Europas wurde viel Zeit verplempert. Solange die Strukturen nicht verbessert sind, werden Gelder für Wachstumsanreize nur wieder versickern.
    Ich bin noch nicht sicher, ob es die aktuelle Regierung schaffen wird. Andere schwache EU-Ländern verlassen gerade wieder den Austeritäts-Pfad. Das Ende der EU scheint näher zu rücken. Gott sei dank!!

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