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Polizei-, Medien- und Politikversagen

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5 Antworten zu “Polizei-, Medien- und Politikversagen

  1. Das ist nüchterner Klartext.
    Kritsch Hinterfragenden ist längst klar.
    Seit rund 30 Jahren werkelt eine breite Allianz, die ein Weltbild
    aufgleisen will, das abschliessend nicht schlüssig ist und sein kann.
    Das Mittel manivestiert sich als breit aufgestellte erdrückend einseitigem
    Meinungsterror,der vor NICHTS zurückschreckt, von der grossen Politik
    bis zur Kindersendung.
    Da kann man längst so etwas wie einen Massenwahn beobachten.
    Eine gezielte Verschwörung ein durchdachter Plan ist das nicht.
    Da grassiert längst bornierte Sturheit die sich zum Herdentrieb, aus sich heraus entwickelt hat.Da wird zu oft sogar Absurdes zum Dogma aufgeblasen, tja bis nicht so selten zum totalen geht nicht mehr.
    Das zunehmende mit Füssen treten des Liberalen Kerngadankens.
    Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt.

  2. Wenn nun die Begrifflichkeit im Titel etwas umgebogen wird, dann könnte es auch so lauten:
    „Verschwörungspraxis in Politik ,Medien und Polizei“

    Die Politik – bestehend aus Politikern (Menschen?)- gibt die Matrix unter dem Decknamen „Gesetzgeber“. Ein Genosse der Bosse hat das mal „Richtlinienkompetenz“ genannt.

    Die Medien – also Fernsehen, Radio, Zeitungen, etc.- machen die Richtlinien denjenigen, die verpflichtet sind sie zu befolgen bekannt und gleichzeitig klar, dass diese alternativlos, gut und natürlich richtig sind.
    Sie müssen die Meinung machen.

    Die Polizei – bestehend aus verbeamteten Kräften- sorgt dafür , dass die Richtlinien eingehalten werden. Dazu ist ihr Gewalt gegeben.
    Sie ist Wachhund des Gesetzgebers.
    Paradoxerweise sind Polizeihunde in diesem Kontext nur versklavte Lebewesen die zur Gewalt abgerichtet worden sind ohne die Gesetze kennen zu müssen.

    Das Versagen in der Neujahrsnacht besteht schlicht darin, dass zwar die Polizei zunächst den Medien die Vorlage gegeben hat, wie sie vom Gesetzgeber gewünscht war, aber nun mal die Weiber ihr Maul nicht halten konnten und geratscht und geschrien haben. Sie haben den bewährten Kreislauf durchbrochen. Es ist ganz alleine Schuld bzw. Versagen der Letztgenannten!
    Die beteiligten Männer hätten sicher dicht gehalten, alleine schon deshalb, weil sie den Riesenspass gerne (am liebsten immer wieder) wiederholen wollen. Sie haben nicht versagt.

  3. Pingback: Köln-Debatte überdeckt vorgetäuschten Terror von München | Blauer Bote Magazin

  4. @ Rafs64:

    Genialer Kommentar der beiden Autoren. Die haben den Durchblick!

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