Grüne Neosozialisten wollen eine Müll-GEZ

Grüne Umweltminister planen den „Grünen Punkt“ zu verstaatlichen. Die Neosozialisten sind der Meinung, dass der Staat alles besser und billiger kann.

wertstoffe

Ein staatliches Recyclingsystem bräuchte quasi eine Gebühren-Einzugs-Behörde für Müll. Vor allem Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller ist ein Wortführer dieses sozialistischen Traums. Er wünscht sich ein „effizientes, ökologisches, verbraucherfreundliches und bürgernahes“ Wertstoffgesetz. Klar, wer will das nicht? Der Markt für Sekundärrohstoffe war nie besser origanisiert, als heute – und das privatwirtschaftlich! Niemand beschwert sich und alle sind glücklich. Trotzdem verspüren die Neosozialisten  den Drang zur Verstaatlichung. Vielleicht ist das krankhaft?

Die Verstaatlichung des wertstoffhaltigen Mülls ist ein Schritt zurück. Seit der privatwirtschaftlichen Organisation hat sich der Preis halbiert. Die Politik versucht wohl den Kommunen weitere Einnahmequellen zu erschließen. Ganz ohne Wettbewerb können sie dann die Preise ungestört erhöhen. Aus der Erfahrung wissen wir: Staatliche Gebühren und Steuern kennen nur eine Richtung: Nach oben. Die Kommune ist nicht der bessere Unternehmer, was die Beispiele Energieversorgung oder auch Landesbanken zeigen. Auch kommunale Wohnungsgesellschaften oder Krankenhäuser strotzen nicht gerade vor Vitalität.

Das neue Wertstoffgesetz wurde noch nicht angenommen. Man streitet noch. Die kursierenden Ideen zeigen wie krank die vom manipulierten Wähler gewählte Politik ist. Im Kampf gegen Vernunft und Freiheit fährt die Matrix immer größere Geschütze auf. 


Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog. Bitte beachtet die Richtlinien für KommentareMail: JennyGERmail-blog (at) yahoo.de.

liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

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5 Antworten zu “Grüne Neosozialisten wollen eine Müll-GEZ

  1. Müll-GEZ? Haben wir doch schon! Der Normalbürger zahlt doch schon für den ARD & ZDF Müll!!!

  2. So, wie die einstige Original-GEZ dem Orwell´schen Neusprech angepaßt worden ist, wird es natürlich nicht „Müll-GEZ“ heissen, sondern:

    Ihr Beitragsservice für die Wertsicherung der von Ihnen abgegebenen Gegenstände aus verschiedenen Materialien“

    bzw., falls bereits biokonvertierter Müll eingeschlossen sein soll:
    „… für die Kreislaufrückführung der von Ihnen ausgeschiedenen Wertstoffe“

    Für Rückfragen steht dann eine Telefonnummer mit freundlicher Warteschleifenstimme ( „Wir sind gleich für Sie da“) und stark erhöhter Gebühr zur Verfügung.

  3. Dazu bräuchten wir erst mal einen Staat für ein staatliches Recyclingsystem!

  4. Ich habe da schon länger erhebliche Zweifel ob die ganze Racycling- Geschichte so wie das aktuell aufgegleist ist abschliessend die bestmögliche Lösung ist. Grundsätzlich ist eine Mülltrennung soweit sich das um problematische Stoffe und Gifte handelt ohne Zweifel eine absolute Notwendigkeit.Bei unproblematischen Abfällen ist der einfachste direkte Weg der Entsorgung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit rundum der beste Weg.
    Es fehlt innnzwischen längst die Volkswirtschaftliche Gesamtübersicht.
    Auch in Bezug auf Gesamt-Energie und und Recourcenverbrauch.
    Beispiel:
    Lebensmittelverpackungen sowie allgemein Verpackungen.Die sind in aller Regel kaum als solche direkt schädlich,ausser sie landen in der Umwelt direkt. Warum man ZB. in dieser Kategorie mit teilweise irrem Aufwand trennen soll ist rational schlecht nachvollziehbar. Da übersteigt am Schluss der Gesamtaufwand, auch an Energie usw. den effektieven Nutzen nicht selten um ein Mehrfaches, resp die Gesamt- Endbillanz ist venichtend negatiev. Da grassiert innzwischen ein ausgewachsener, zu oft letztlich Kleingeist- Ökopopulismus, der mehr Schaden als Nutzen bringt.
    Beispiel: Pet-Hype.
    Ich habe mich zu beginn des Pet- ,,Zeitalters,, um einen Arbeitsplatz in der Branche beworben und einen kurzen Einblick in den Gesamtablauf erhalten.
    Fazit: Da bin ich mir sicher. Der ganze Zirkus verbraucht mehr Erdöl als er einspart. Öko ohne Zweifel ja.
    Öko als kleingesitiger Dogma und Glaubenssatz bei dem am Ende ein dickes Minus herauskommt ganz klar NEIN.
    Ob letztlich Private die Entsorgung organisieren oder die Komunen ist letztlich egal. Aus Unsinn kann man weder auf der einen noch auf der anderen Ebene ein vernünftiges Egebnis herauszaubern.
    Freundliche Grüsse

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