Neulinke Euronazis bitten zur Kasse

Es ist unglaublich, doch wir befinden uns tatsächlich schon im siebten Jahr der Griechenland-Krise. Premierminister Tsipras muss an diesem Wochenende radikale Vorgaben der Euronazis im Eilverfahren durchs Parlament putschen. Damit wird die Krise weiter verschleppt.

Sie ist also wieder da: Die Griechenland-Krise. Oder war sie nie weg? Die Medien waren müde und niemand hat sich so richtig getraut, den radikalen Merkelisten ihr grandioses Scheitern vor die Nase zu halten. Die Krise wird seit 2010 verschleppt und taucht nun in regelmäßigen Abständen wieder auf. Den Griechen hilft dies wenig: Bei den Menschen vor Ort ist die Lage längst existenzstörend. Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nur zirka 5% aller Rettungsgelder bei „den Griechen“ ankamen. Mit dem Rest wurden Banken gerettet. Das Handelsblatt berichtete.

Auf die Menschen in Griechenland kommen nun weitere Rentenkürzungen und massive Steuererhöhungen zu. Dies obwohl die Einkommen seit Krisenbeginn bereits um über ein Drittel gefallen sind. Die radikalen neuen Linken planen Freibeträge bei der Einkommensteuer zu kürzen und die Steuerprogression zu verschärfen. Wer kein Einkommen hat, bleibt nicht verschohnt, denn indirekte Steuern, wie die Mehrwert- oder Tabaksteuer werden auch erhöht. Sogar die KfZ-Steuer soll angezogen werden. Die griechische Mehrwertsteuer wird nach diesem Wochenende mit 24% zu den höchsten der Eurozone gehören.

Der griechische Finanzminister, der sich gern als Marxist bekennt, setzt die radikalen Vorgaben seiner EU-Führer brav um. „Die Menschen sollen ihr letztes Hemd geben, während man Wirtschaftswachstum im Keim ersticken muss“, lautet die Devise der neosozialistischen Euronazis. Dieses Europa funktioniert nur als Finanzdiktatur und diese wollen die radikaleuropäischen Neosozialisten mit aller Kraft durchsetzen. Der Nationalsozialismus ist gescheitert und der Kontinentalsozialismus wird ebenso scheitern. Griechenland ist nur das schwächste Glied in einer Kette; ein Symptom und keine Ursache.

Hintergrund: Hier wird die Vokabel „Euronazi“ erklärt.


Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog. Bitte beachtet die Richtlinien für KommentareMail: JennyGERmail-blog (at) yahoo.de.

liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

3 Antworten zu “Neulinke Euronazis bitten zur Kasse

  1. Traurig. Aber wahr – und deswegen 100% Zustimmung.

    Die EU und Ihre „Institutionen“ sind wohl genauso reformbedürftig und reformresistent wie das deutsche Steuerrecht, die deutsche Sozialversicherung, das deutsche Bildungssystem, usw. usw.
    Vorschlag für einen ersten Schritt zur Besserung: Erkennen, wer das alles zulässt. Tag für Tag.

    Goethe: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf“.

  2. … und das ist wohl nur die Blaupause dessen, was uns auch hier in Deutschland droht. Leistungskürzungen und Steuererhöhungen ohne Ende.
    Wer kann bringt zumindest einen Teil seiner Schäfchen ins Trockene. Solange es noch geht. Nur sicher nicht … in die Schweiz.

  3. Pingback: Griechenland soll etwas machen, was ansonsten kaum ein Staat schafft | Pinksliberal

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