Warum hassen die Eliten die EU?

Das interessanteste an der Berichterstattung seit dem B-Day ist das Wording in den staatstreuen Medien. Irgendwas muss an der EU so fürchterlich schlimm sein, dass man sie ständig durch die wohlklingendere Vokabel „Europa“ ersetzen muss. Dieser Wording-Trick zieht sich wie ein Virus durch die Landschaft der EUzis.

europaeuDiese Methode ist nicht neu. Schon bei Diskussionen um TTIP hat man gerne auf den technischen Begriff „TTIP“ verzichtet und stattdessen die Vokabel „Freihandel“ genommen. Freihandel ist ein schönes Wort. Niemand hat etwas gegen Feihandel. Die Propagandisten übersehen, dass viele Leute zwar Freihandel gut finden, aber das technische TTIP-Abkommen ablehnen. Rund um die EU verwendet man nun wieder den gleichen Trick. Sehr viele Menschen mögen Europa, lehnen aber die EU ab, weil sie Demokraten sind.

Europa ist ein Jupitermond, eine Gottheit oder ein Kontinent – sonst nichts! Auf dem Kontinent gibt es zirka 48 Staaten. 28 von Ihnen sind in der EU. 19 von ihnen haben den Euro als Währung. Euronazis wollen mehr Staat, mehr Macht und mehr Zentralisierung. EUzis streben nach Macht über andere Menschen. Sie wollen die totale Gleichheit und fühlen sich dabei moralisch überlegen. Über die Vokabel „Europa“ fordern Sie ihren Machtanspruch ein.

Gleichzeitig ist es entlarvend! Würden die neosozialistischen Anhänger der EU zu ihrer Organisation stehen, dann würden sie diese auch beim Namen nennen. Doch es scheint, als würden sich viele für die EU schämen. Deshalb wird viel lieber die Vokabel „Europa“ genommen. Die Eliten mögen ihre EU wohl selbst nicht mehr, weshalb sie diesen billigen Trick anwenden.

Die EUzis geben erst Ruhe, wenn sie den totalen Staat errichtet haben.  Mit einem vereinten Europa hat diese EU nichts zu tun. Demokraten und alle, die Freiheit als Abwesenheit von Herrschaft definieren, werden als „Hater“  oder „Nazi“ beschimpft. Libertäre lehnen jede Form von Herrschaft ab; egal ob global, kontinental, national oder regional.


Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog. Bitte beachtet die Richtlinien für KommentareMail: JennyGERmail-blog (at) yahoo.de.

liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

2 Antworten zu “Warum hassen die Eliten die EU?

  1. Zur Schlussbemerkung.
    So ganz ohne Regeln geht es halt auch nicht.
    Da geht es eben um das gute Mass. Regeln soweit nötig,bei grösstmöglicher individueller Freiheit.
    Die Liberalen wollten nie die Auflösung des Staates,sondern den Freien Staat.Über dessen Gestalt die Freien Bürger gemeinschaftlich, Frei selbst bestimmen, das nennt man Demokratie.
    Was da als Neoliberalismus bezeichnet wird, insbesondere im Bereich
    Wirtschaft muss mann denn schon eher als, Anarchismus,einstuffen,
    die Verheerende Wirkung erleben wir aktuell im Bereich Finanzen und
    allgemeiner Wirtschaft. Das zeigt längst Auswüchse in Richtung
    Wirtschaftsanarchie. Logo alles wird Korrigiert (unsichtbare Hand) als Volge
    verflossener Exzesse eben entsprechend heftig.
    Da haben einfach viel zu viele den Liberalismus in seiner ganzen Breite und Tiefe kaum ansatzweise verstanden.Nicht zuletz auch bei denn die sich Liberal ,,schimpfen,,. Da grassiert mehr Anarchismus denn Liberalismus.
    Tja warum Demokratie: Ausfressen egal ob im Positiven oder Negativen
    müssen es immer die Bürger, müsste Logo sein, das die
    letztlich immer in Freiheit selbst entscheiden sollen und müssen.
    Was wir da aktuell (insbesondere EU) erleben hat mit Liberalismus nur noch wenig am Hut. Da haben einige Wenige mit dem Begriff Liberalismus
    Schindluder betrieben und schleichend die Wirtschaftliche Macht an sich gerissen,der Begriff Oligarchentum währe da zutreffender.
    Mit dieser insbesondere EU erleben wir keinen Neoliberalismus, sondern
    den Rückfall in eine sehr dunkle Zeit.Den schleichenden Rückfall in
    den Neoabsolutismus. Die neuen Herren bezeichnen sich nicht
    mehr als Herren.Grins würde auffallen sondern Experten und dergleichen
    unverfängliche Titel mehr.
    Das Ergebnis entspricht fasst identisch dem gebaren der Absolutisten,
    Eine zahlenmässig schrumpfende Minderheit, übt Macht über die
    erdrückende Mehrheit aus. Was wir längst bräuchten währe ein
    Neoliberalismus in seiner ganzen Breite und Tiefe.
    Gelingt das nicht, auf evolutonärem Weg, sind Revolutionen unabwendbar,
    oder werden durch elende Faktoren, ,,erzwungen,,.
    Die Mechnismen sind erklärbar, doch das würde viel zu,grins, lange.
    Weiterhien schönen Urlaub.
    Freundliche Grüsse

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