Absurde Verschwörungstheorie um Richard Gutjahr

Der Journalist Richard Gutjahr hat innerhalb kürzester Zeit zwei Tragödien erlebt und jeweils live berichtet. In Nizza und auch in München war er jeweils sehr schnell vor Ort und berichtete live. Erste Truther sehen ihn als Mitglied einer Verschwörergruppe, die „False Flag Operationen“ durchführt.

Ich halte diese Verschwörungstheorie für absoluten Quatsch. Richard Gutjahr war in Nizza, weil er da Urlaub machte. In München war er, weil er dort wohnt. Es ist nicht abnormal, dass jemand nach Beendigung seines Urlaubs nach Hause geht. Es ist dem Zufall zu verdanken, dass er stets vor Ort war. In 2011 war er während der Revolution in Ägypten 2011 ebenfalls an Ort und Stelle, weil er gerade zufällig zu dem Zeitpunkt in Israel Urlaub machte. Gutjahr ist seit 2007 mit der ehemaligen israelischen Knesset-Abgeordneten Einat Wilf verheiratet. Hiermit begründen antisemitische Verschwörungstheoretiker ihren Verdacht, dass Gutjahr in geheime Operationen Israels eingebunden sein könnte. Dabei ist Richard Gutjahr  einfach nur ein guter Journalist, der mit offnen Augen durch die Welt geht. In Nizza Urlaub zu machen, um danach wieder nach Hause zu gehen, ist nichts Ungewöhnliches.


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liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

8 Antworten zu “Absurde Verschwörungstheorie um Richard Gutjahr

  1. So ist das mit dem Glauben Jenny. Hab gar nicht gewusst, dass Du so gläubig bist. Viele Zufälle nicht wahr. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Einat_Wilf

    Das zur Dame des Herrn. Vollblut Zionistin. Reiner Zufall. Klar. Im Übrigen machst Du es langsam wie die gesamte Hochleistungspresse. Markante Überschrift mit der eigentlichen Botschaft ins Hirn brandmarken „Absurd!!" – der Rest Glaube und Zufall = dünn, ohne wirklichen Mehrwert. Schreiben als Selbstbeschäftigungstherapie? Aus gesteigertem Sendungsbewusstsein?

    Das Problem ist doch, der Karren von einem zum anderen Selbstbetrug ist so abgrundtief in der Kloscke, dass man die Wahrheit überhaupt nicht mehr verifizieren kann! Der Beginn: „Deutsch-Iraner“ – ja was denn nun. Iraner oder Deutscher. Und auf alle Fälle immer und ausnahmslos die Betonung auf geistig verwirrt! In keinem Fall Terror! Nein, bloß nicht. Wir schaffen das. Seltsam, die ausländischen Medien berichten ganz anders – Allah … und so weiter. Hier – TABU! Was nicht sein soll, darumgelegt nicht sein. Überall geistig verwirrte (Warum?? Ritualien ADHS? Drogen?) warum nun so geballt und vorher hier Jahrzehnte quasi nichts?! Fragen über Fragen.

    Misstrauen über Misstrauen. Wie wird das enden…

  2. Volle Zustimmung für Jenny.
    Wenn da so einiges an scheinbarem ,,Innovationspotential,,
    nach rationalen Erklärungs und Analyseversuchen, suchen würde,
    sähe die Welt denn doch erheblich vernünftiger aus.
    Grins, gilt auch für so einige in der Kategorie,,Intelligenzia,, und Prominenz.
    Freundliche Grüsse

  3. Richard Schlechtjahr

    Und in einer Woche besucht er seine Tante und filmt wie 47 Leute unter „Allahu Akbar!“-Rufen geköpft werden. Das ist ja „nicht abnormal“, daß er seine Tante besucht!
    Ein Engländer sagt in seinem Youtube-Video dazu, daß Richard Gutjahr den Nizza-LKW als auch den München-Attentäter vor dem McDonalds filmte: „That would be the greatest coincidence in human history.“ „Das wäre der größte Zufall in der Geschichte der Menschheit.“
    Die ganze „ist nicht abnormal“-Theorie kann man spätestens dann in den Müll schmeißen, wenn man weiß, mit wem Gutjahr verheiratet ist, nämlich einer israelischen Politikerin, die Beziehungen zu Netanyahu und dem Mossad hat!
    Für wie dumm hält man uns eigentlich? Die Geheimdienste brauchen eine IQ-Auffrischung.

  4. Pingback: Absurde Verschwörungstheorie um Richard Gutjahr – Pholym

  5. Wieso, liebe Jenny, ist man gleich ein „antisemitischer Verschwörungstheoretiker“ wenn darauf hingewiesen wird, dass seine Ehefrau Einat Wilf u.a. auch Mitarbeiterin des Mossad war…?

    Richard Gutjahr ist sicher nicht nur ein guter Journalist, sondern eben auch ein gut informierter Journalist – so what?
    Auch steht die Reputation des Mossad, in seinem Metier, völlig außer Zweifel! Das muss man nicht ‚mögen‘ – Aber Anerkennung wem Anerkennung gebührt.
    Überaus ärgerlich ist nur dieser erzieherische Journalisten-Kindergarten der sich hier in unserem Land zu etablieren scheint.

  6. Hier die Auswertung eines Videos vom Münchenattentat:

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/07/24/breaking-news-mcdonalds-video-ist-bearbeitet/

    Glaubt weiter an die verlogenen Medien.

  7. Absurde Verschwörungstheorie um Richard Gutjahr – wirklich absurd?

    München-Anschlag: Das unverschämte Reporterglück des Richard G.
    von Gerhard Wisnewski
    https://tinyurl.com/jex2rmv

    Zufälle gibt’s: Erinnert sich noch jemand an den deutschen Journalisten, der den Attentäter-LKW von Nizza rein zufällig von seinem Balkon aus filmte? Derselbe Reporter berichtete nun auch noch live vom Amoklauf in München. Sagenhaft! Aber leider ist genau das der Punkt, an dem der Zufall aufhört und die Inszenierung beginnt. Denn dass ein und derselbe Journalist zweimal hintereinander rein zufällig zeitgleich oder zeitnah am Schauplatz eines Attentates zugegen ist, ist wohl äußerst unwahrscheinlich, oder? […]
    Der Engel mit den Eisaugen
    Apropos Israel: Dem Nahoststaat ist der Hans Dampf in allen Gassen sehr eng verbunden. Verheiratet ist er nämlich mit der ehemaligen Knesset-Abgeordneten Einat Wilf, einer jungen Frau mit eiskalten Augen und der Ausstrahlung eines Kühlschranks. Über Einat Wilf hält die deutsche Wikipedia leider keinen Beitrag bereit. Die englische Wikipedia aber schon. Dort erfährt man, dass Wilf für die Unabhängigkeits- und die Arbeitspartei im israelischen Parlament war. Studiert hat sie in Harvard, in Frankreich und am Wolfson College der Universität von Cambridge.
    Sie selbst beschreibe sich als Zionistin und Atheistin. Um ein weiteres Detail tobt jedoch inzwischen ein ausgewachsener Edit-War bei Wikipedia: Mal ist es da, mal ist es weg. Hinter den Kulissen bekriegen sich offenbar mehrere Lexikon-Autoren um eine kleine aber feine Einzelheit, nämlich für wen die Frau des deutschen Reporter-Asses Gutjahr denn sonst noch arbeitet oder gearbeitet hat.
    4 Tage nach dem Nizza-Attentat stand die Information noch im Fließtext des Wiki-Artikels, doch einen Tag nach dem München-Amoklauf, am 23. Juli, war sie plötzlich verschwunden ‒ um wenig später in einem eigenen Absatz wieder aufzutauchen. Demnach beendete Gutjahr-Gattin Einat Wilf ihren Militärdienst als israelische »Geheimdienstoffizierin der Einheit 8200 im Range eines Leutnants«. Hier vorsichtshalber ein Screenshot:
    […]
    Bilder ohne Kontext, Worte ohne Bedeutung
    Vielleicht handelt es sich ja ganz einfach um eine Falschmeldung? Aber auch ihre Biografie bei der Knesset weist sie als »Geheimdienst-Offizierin« aus. Die smarte Dame hat sogar eine eigene Website, nämlich http://www.wilf.org. Daraus geht hervor, dass es sich bei Wilf um eine Propagandaexpertin handelt, die für Israel den »Krieg der Worte gewinnen« möchte, wie ein Papier von ihr überschrieben ist. Den »Krieg der Worte, Bilder und Ideen« zu gewinnen sei ebenso wichtig, wie den Krieg auf dem Schlachtfeld, schreibt die israelische Mata Hari da.
    Meint sie damit etwa auch die »Worte, Bilder und Ideen«, die ihr famoser Ehegatte über die Attentate dieser Welt verbreitet? Egal: »Während ich meinen Weg durch die Fernsehstudios nahm«, berichtet die Dame, die offenbar ebenso gerne durch die Medien tingelt wie ihr Ehemann, »spürte ich, dass alles zählte: Angefangen bei der Kleidung bis hin zum Gesichtsausdruck«. Und wie sie ebenfalls erkannte, zählen im Krieg keine Feinheiten oder Details: »Es gab keine Geschichte, keinen Zusammenhang und keine wirkliche Konversation – nur Bilder ohne Kontext, Worte ohne Bedeutung, Behauptungen ohne Beweise und aufgewärmte Verleumdungen.«
    Also genau das, was unsere »Qualitätsmedien« tagaus, tagein verbreiten ‒ speziell über die in jüngster Zeit verübten Attentate in den USA, Frankreich und nun auch in Deutschland. Denn so etwas wie »Fairness« gebe es im Krieg der Worte und der Bilder nicht: »Im Krieg für Israel zu sprechen, erfordert einfache, klare und häufig ausgesprochene Wahrheiten.«

    Im Bett mit dem Geheimdienst?
    Immerhin kann man nun behaupten, dass der rasende Reporter Gutjahr den Geheimdiensten nahesteht – sogar sehr nahe. Ja, wahrscheinlich liegt er sogar mit ihnen in einem Bett. Also embedded, sozusagen. Kommt er etwa auf diesem Wege an seine heißen Informationen, vielleicht sogar über bevorstehende Attentate? Über seine Gattin vom israelischen Geheimdienst, die sich selbst zu den »geistigen Verteidigungskräften« ihres Landes zählt? Schließlich ist diese inzwischen mit allen möglichen strategischen Planungen beschäftigt.
    So habe sie in Israel unter anderem als leitende Forscherin am politischen Planungsinstitut des jüdischen Volkes gearbeitet. Die »Einheit 8200«, für die sie beim israelischen Geheimdienst tätig war, lügt übrigens wie gedruckt. 2013 beschuldigte sie den syrischen Staatschef Baschar-al Assad 2013 eines Giftgasangriffs auf Zivilisten in Syrien, bei dem es Hunderte Tote gegeben haben soll ‒ und der für Assads Truppen gar nicht möglich war. 2015 wurde Assad sogar von US-Experten entlastet: Aus ihren Untersuchungen gehe »schlüssig hervor, dass die Raketen aus Gebieten der Opposition abgefeuert wurden«, heißt es auf der Website Friedensblick.
    Schon 2014 hatten 43 Reservisten der Einheit 8200 die Zusammenarbeit aufgekündigt ‒ wegen moralischer Bedenken. Dass dazu auch Gutjahrs Frau Wilf gehörte, ist nicht überliefert. Wie sagte sie doch: Der Sieg sei schließlich nur den Standfesten sicher und denjenigen, die die »bessere Geschichte« hätten …
    Bleiben nur noch ein paar Fragen:

    – War der Journalist Gutjahr wirklich rein zufällig bei beiden Attentaten anwesend?

    -Oder hatte Gutjahr Vorwissen über die bevorstehenden Attentate von Nizza und München?

    – Wie kam er an dieses Wissen?

    – Welche Beziehungen unterhält Gutjahr zu Geheimdiensten?

    – Hatten Polizei und Geheimdienste Vorwissen über die Attentate?

    – Wenn es Vorwissen bei Polizei und Geheimdiensten gab: Inwiefern haben diese dann die Finger drin?

    – Nahm ihn in München tatsächlich die Polizei mit zum Tatort?

    – Wenn nicht, warum duldete die Polizei dann die Verfolgung durch eine ermittlungsfremde Person?

    Diese Fragen habe ich auch an Herrn Gutjahr übermittelt. Die Antwort wird ggf. hier veröffentlicht.“

    Und noch eine Kleinigkeit:
    Sendung: tagesschau 23.07.2016 03:58 Uhr zur Schießerei in München
    [video src="http://download.media.tagesschau.de/video/2016/0723/TV-20160723-0406-5201.webxl.h264.mp4" /]

    Peter Altmaier, sog. „Kanzleramtsminister“ am späten Abend:

    […] Wir schließen keine Hypothese aus. Ich, öh, war den ganzen Nachmittag über und den ganzen Abend über in engem Kontakt, äh, mit unseren bayrischen Freunden in der Staatskanzlei, mit dem bayrischen Innenminister. Die Bundeskanzlerin wird fortlaufend über die Entwicklung informiert. […]

    Einhellig allen Berichte zufolge fielen erste Schüsse im Rahmen der Schießerei in München gegen 17:52 Uhr (also kurz 18 Uhr abends).

    Wie ist es möglich, daß Herr Peter Altmaier schon „den ganzen Nachmittag [Anmerkung: 14 bis 18 Uhr] über bezüglich der Schießerei in München „mit unseren bayrischen Freunden in der Staatskanzlei, mit dem bayrischen Innenminister“ in Kontakt gewesen sein will?

    Klett Sprachen – Wie spät ist es? (s. dazu insbesondere Seite 43, bzw. Seite 4 der pdf-Datei)
    http://www.klett-sprachen.de/download/424/BP1_Neu_LB-Kap41.pdf

    Fragen über Fragen …

  8. Name (entnötigt)

    Diese Fotos der Schießerei in München sind fake
    https://tinyurl.com/zyxsmpl

    https://www.buzzfeed.com/karstenschmehl/diese-fotos-aus-muenchen-sind-fake?utm_term=.ktbnbJ8OP#.flg4MKg6r

    „Es kursieren viele Fakes im Netz – wir sagen Dir welche. Dieser Artikel wird ständig weiter aktualisiert.“

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