Aktionstag „Rundfunkbeitrag“ in Karlsruhe – 03.10.2016

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5 Antworten zu “Aktionstag „Rundfunkbeitrag“ in Karlsruhe – 03.10.2016

  1. lothar_berndt@t-online.de

    Karlsruhe ist leider zu weit weg,aber ich wünsche viel Erfolg!

  2. Grundeinkommen Medien, Grundeinkommen Kultur

    Viel denken hierzulande und anderswo über ein Grundeinkommen nach. Abgesehen davon, ob dieses Prinzip tauglich und längerfristig umsetzbar ist – hier scheiden sich bekanntlich die Geister – fällt auf, dass wir mit einem Konzept, das viel bescheidener ist, mehrere anderen Probleme zukunftsträchig gleichzeitig lösen könnten.

    Jeder von uns erhalte in beträchtlicher Höhe ein virtuelles “Grundeinkommen Medien”, z.B. € 1.000 im Jahr. Dieses können wir (ähnlich wie bei einem Wahlzettel) nach Gutdünken an eine begrenzte aber immerhin breite Anzahl von Medienträgern verteilen. So könnte man beispielsweise je zu einem Fünftel die FAZ, die TAZ, Wikepedia, die ARD-Sportssendungen und Deutschlandfunk als Empfänger benennen. Dafür entfällt der Rundfunkbeitrag und das GEZänk darum wird zur Geschichte. Ein Stück Marktwirtschaft und ein Stück Demokratie.

    Aber wie finanzieren? Man beende bitte die versteckte staatliche Subvention für die Werbung indem Werbeausgaben vom Gewinn steuerlich absetzbar sind. Die Firmen dürfen vorerst weiterhin ihre geistliche Umweltverschmutung betreiben, aber aufkosten der Dividenden.

    Ein erster Schritt in diese Richtung könnte darin bestehen, gegen Bezahlung des Rundfunkbeitrags den Haushalten auf Verlangen eine elektronische Kulturkarte zu gewähren. Mit dem Grundeinkommen Kultur könnte man den Zutritt zu Kleinveranstaltungen (Theater, Konzerte…), Museen, Kunstgalerien oder auch die Nutzung von Bibliotheken bezahlen. Diese wären damit nicht mehr von der Gunst und Willkür der Kulturbeamten, Politikern und Firmensponsoren abhängig, die daher auch weniger versteckte Zensur würden ausüben können. Ein Stück Marktwirtschaft und ein Stück Demokratie.

    Zum Grundeinkommen Medien zurückzukehren: dieses würde die Pressefreiheit dadurch fördern, dass die extreme Abhängigkeit des Journalismus von der Werbung nach und nach abnehmen könnte beziehungsweise liesse sich der unabhängige Journalismus wieder anständig bezahlen. Diejenige interessierte, engagierte Bürger, die zur Zeit wirklich nicht die Mittel über haben, Zeitungen im Internet oder auf Papier zu abonnieren, erhielten eine Stimme, wie es sich in einer Demokratie oder einer demokratisch geprägten Medienlandschaft gehört. (Sie haben die Mittel nicht zuletzt deshalb nicht, weil sie von einem autoritären Staat gezwungen werden, €200 plus im Jahr für Fernsehunterhaltung, Propaganda und Sportssendungen zu bezahlen, wobei es wirklich jede Menge Menschen gibt, die keinen Fernseher haben und keine Videos im Internet schauen. )

    Wer über diese beiden Konzepte – Grundeinkommen Medien und Grundeinkommen Kultur – nachdenkt oder diskutiert, wird auf naheliegende Einwände stossen, die aber leicht beantwortet werden können. Mir sind keine Einwände bekannt, die ernst zu nehmen sind…es sei denn, dass bei Umsetzung diese Konzepte die Machtverhältnisse sich zugunsten der Menschen, der Vernunft und der Kultur verschieben würden.

  3. Was geht mich die GEZ an. Ich habe noch keinen einzigen Cent bezahlt. Briefe gehen ungeöffnet zurück und habe seit 2 Jahren RUHE. So geht das. Viel Spaß beim weiter Zahlen!

  4. Hey Jenny, also ich war auf deinem Twitter Profil und muss sagen, deine Kommentare gefallen mir.(Der Hund *Miau* lach)

    Wir beide haben die gleichen Interessen und es würde mir gefallen, auch mal eine weibliche Ansicht vom Markt zu hören.
    Wie ich sehe, kennst du dich nämlich auch mit Charttechnik etc. aus.

    Wenn du Lust hast, können wir uns mal austauschen zu den Themen von deiner Seite über Facebook schreiben.

    Du findest mich über Maikel Wejer

    Es würde mich freuen, falls du überhaupt in Facebook bist.

    LG Maikel

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