#FakeNews und #Hasskommentare melden – das können wir auch!

SocialMedia Plattformen sollen künftig innerhalb von 24 Stunden auf Hasskommentare  und Falschmeldungen reagieren. Ansonsten soll es empfindliche Bußgelder geben. Dieser Schuss kann für das herrschende Regime auch nach hinten losgehen. „Die Rente ist sicher“ war auch FakeNews!

free-speech-voltaire

Die Regierung raubt uns aus, bevormundet uns, verwickelt uns in Kriege und verbietet uns nun, sie zu hassen. Hass ist ein Gefühl und man kann anderen Menschen nicht einfach ihre Gefühle verbieten. Die wenigsten Sklaven lieben ihre Sklavenhalter. Es ist demnach völlig normal, dass immer mehr Menschen abgrundtiefen Hass gegenüber den radikalen EUzi-Neosozialisten empfinden. „Hasskommentare  und Falschmeldungen“ werden oft im selben Atemzug genannt, dabei sind es zwei paar Stiefel: Das eine ist ein Gefühl, das andere eine dreckige Lüge.

Wenn Politiker öffentlich eine Steuer fordern, dann könnte das Hatespeech sein, weil Steuern sind bekanntlich Raub. Wenn sich Politiker mal wieder an Kriegen beteiligen möchten, dann müsste das auch Hatespeech sein, weil Krieg ist Gewalt. Wenn Politiker ihren Mund aufmachen und die Medien darüber berichten, dann ist das in der Regel eine Falschmeldung. Sobald die Infrastruktur dafür steht, sollten wir alle die neuen Möglichkeiten gegen Hasskommentare  und Falschmeldungen nutzen.

Lasst uns lügende und hassende Politiker sowie deren Hofberichterstatter lückenlos bei Facebook und Co. melden.

Aktuelles Beispiel für FakeNews, die hoffentlich bald meldefähig sind:

falschmeldung-eilmeldung-spiegel-online-npd

Lesetipp: Alles Nazis, oder was?


Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog. Bitte beachtet die Richtlinien für KommentareMail: JennyGERmail-blog (at) yahoo.de.

liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

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4 Antworten zu “#FakeNews und #Hasskommentare melden – das können wir auch!

  1. Hans von Atzigen

    Hass und in der Volge Gewalt,sind die leider die logischen Volgen von
    hilf und Ratlosigkeit.
    Mit der sog.Globalisierung auch Europäisierung schwatzten,schwatzen uns die sog.Eliten ein Weltmodell auf, das hinten und vorne offensichtlich nicht schlüssig funktioniert und KANN:
    Tja jetzt wissen die hinten vorne nicht mehr wie weiter,haben die Übersicht verloren,totale Ratlosigkeit.
    Etwas müssen die ja Liefern fürs Gehalt, einfach etwas wegen der ,,Moral,,.
    Grins.Weil nix mehr an ganz konkretem, handfestem verfügbar ist, wird
    eben Chaotisch, mit mehr oder weniger ,,Pinatz,, herumgedönst was das zeigs hergibt. Lacher??? Oberjämmerliche Versager.
    Wünsche schönen Sonntag.

  2. Die Machtverschiebung durch das Internet – Prof. Dr. Peter Kruse

  3. Ich traue mich kaum, daran zu glauben. Aber: könnte es sein, daß die Briten unseren Kontinent per BREXIT von dem untauglichen EU-Regime erlösen? Denkbar wäre beispielsweise der UK-Eintritt in die EFTA – die daraufhin durch weitere Beitritte von (ex-) EU-Mitgliedern massiv an Bedeutung gewinnt, und sich zum Konkurrenzmodell zur EU entwickelt?
    Schulz, Juncker und auch Draghi auf dem Misthaufen der Geschichte? – Eine wunderbare Vorstellung!

    • Hans von Atzigen

      Das währe so im Wesentlichen, der Beste Weg für den Europäischen Kontinent, füchte leider aus unterschiedlichen Gründen gewesen.
      Ein Grundwerte-Bund freier souveräner, vor allem Selbstverantwortlicher
      Nationen.Logo mit einer sachlich pragmatischen Zusammenarbeit, entsprechend der Ervordernissen der Zeit. Inklusieve einer sehr massvollen
      gemeinsamem Grundsatzhaltung nach aussen.
      Da ist eben auch noch eine Grundsatz- Rechtliche-Völkerrechtliche Komponente, die leider nur wenige geschnallt haben.
      Die EFTA hat, wollte den Völkerrechts- Staatus der Einzelnen Staaten,
      nicht schleichend aushebeln, insbesondere die Selbstverantwortung der
      Nationen. Die EU strebte einen gemeinsamen Völkerrechtsstaatus an.
      Den sog. Supperstaat oder ganz profan ein Imperium. Die über Jahrhunderte gewachsenen vielfältigen ,,Gesichter,, Europas gibt das schlicht nicht heer. Grundsätzlich ist so etwas durchaus machbar, jedoch nur über sehr lange Zeiträume Generationen.Voraussetzung währen, vor allem stabile Wirtschaftliche Voraussetzungen, für einen Zeitrahmen von
      200-300 Jahren, heisst ein natürliches Zusammenwachsen.
      Das Tragische, die EU- Protagonisten, Strategen, wollten das in einem
      etwa Zehntel der Zeit 20-30 Jahre ( ,, Schnellzugthempo,,) regelrecht durchpeitschen.Das die Sache so nicht machbar ist, war vorhersehbar wenn man wollte. Schiere Zwängerei um fast jeden Preis.
      Das Ergebnis dieses Ansinnens , man kann es nicht anders bezeichnen, der Blanke Wahnsinn, ein sich immer deutlicher abzeichnendes, Megadesaster für den Kontinennt Europa, dessen Völker und Einzelindividuen.
      Die Einheitswärung sollte eines der Mittel dieses Zieles, das gemeinsame,
      Identitäsvördernde, Symbohl sein und werden. Na ja weiss innzwischen,
      jeder nüchterne Beobachter, hat genau das puure Gegenteil bewirkt.
      Die Wirtschaftliche Zerrütung des Kontinentes, Schnellzug Tempo? Nicht so lustig, das lief im Köchstgeschwidigkeits- Supper- Höchstgeschwindikeitstempo über die Bühne, durch den Kontinent.
      Fatal extrem Fatal, die Volgen unabsehbar.

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