Archiv der Kategorie: Gesellschaft

Ich bin ein Dorfkind und darauf bin ich stolz

Jedes Jahr an Fasnacht gibt es den einen Hit, den man nicht mehr aus den Ohren bekommt. Dieses Jahr ist es das Dorfkind. Der Song läuft auf und ab und wird dabei von Jung und Alt mitgesungen. Entsteht da ein neues Dorfgefühl? Bisher waren Dörfer doch eher uncool. Bisher wollte die Dorfjugend stets schnellstmöglich in die Stadt, um irgendwas mit Medien zu studieren und sich dem linksgrünversiffen Hippster-Lifestyle anzuschließen. Die Stimmung scheint zu drehen.

Egal wo man wohnt, wer in einem Dorf aufgewachsen ist, ist ein Dorfkind. Auf dem Dorf gibt es noch Dreck, Tiere und Natur. Man unterscheidet zwischen Mann und Frau. Man sagt Mohrenkopf und hilft sich gegenseitig. Alle vertragen Laktose und Gluten. Das Dorf möchte sich auch nicht unterwerfen – man ist „gefühlt unabhängig“. Dorfkinder sind einfach aus gutem Holz und sind ein toller Gegensatz zum linksgrünen Siff aus z.B. Berlin. Ok, auf dem Dorf gibt es zwar keinen Handyempfang, aber auch das ist eine Form von Freiheit.

Ich wünsche eine allseits glückselige Fasnacht 😉


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liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

#FakeNews und #Hasskommentare melden – das können wir auch!

SocialMedia Plattformen sollen künftig innerhalb von 24 Stunden auf Hasskommentare  und Falschmeldungen reagieren. Ansonsten soll es empfindliche Bußgelder geben. Dieser Schuss kann für das herrschende Regime auch nach hinten losgehen. „Die Rente ist sicher“ war auch FakeNews!

free-speech-voltaire

Die Regierung raubt uns aus, bevormundet uns, verwickelt uns in Kriege und verbietet uns nun, sie zu hassen. Hass ist ein Gefühl und man kann anderen Menschen nicht einfach ihre Gefühle verbieten. Die wenigsten Sklaven lieben ihre Sklavenhalter. Es ist demnach völlig normal, dass immer mehr Menschen abgrundtiefen Hass gegenüber den radikalen EUzi-Neosozialisten empfinden. „Hasskommentare  und Falschmeldungen“ werden oft im selben Atemzug genannt, dabei sind es zwei paar Stiefel: Das eine ist ein Gefühl, das andere eine dreckige Lüge.

Wenn Politiker öffentlich eine Steuer fordern, dann könnte das Hatespeech sein, weil Steuern sind bekanntlich Raub. Wenn sich Politiker mal wieder an Kriegen beteiligen möchten, dann müsste das auch Hatespeech sein, weil Krieg ist Gewalt. Wenn Politiker ihren Mund aufmachen und die Medien darüber berichten, dann ist das in der Regel eine Falschmeldung. Sobald die Infrastruktur dafür steht, sollten wir alle die neuen Möglichkeiten gegen Hasskommentare  und Falschmeldungen nutzen.

Lasst uns lügende und hassende Politiker sowie deren Hofberichterstatter lückenlos bei Facebook und Co. melden.

Aktuelles Beispiel für FakeNews, die hoffentlich bald meldefähig sind:

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Lesetipp: Alles Nazis, oder was?


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Politische Korrektheit: Diese Vokabeln sollten alle Querdenker lernen

Für 2017 habe ich mir vorgenommen, etwas politisch korrekter zu sein. Daher habe ich eine Liste mit Vokabeln erstellt. Diese sollte man nun auswendig lernen…

  • Flüchtling  –  Schutzsuchende/Geflüchtete
  • Mitarbeiter  –  Mitarbeitende
  • Verbrecher  –  Verbrechende
  • Vergewaltiger  –  Vergewaltigende
  • Verbraucherschützer  –  Verbraucherschützende
  • Journalisten  –  Journalierende
  • Wichser  –  Wichsende
  • Wähler  –  Gefickte
  • Politiker  –  Polternde
  • Elektriker  –  Elektrisierende
  • Arbeitslose  –  Arbeitssuchende
  • Penner  –  Pennende
  • Arschloch  –  Analgeöffnete
  • Terroristen  –  Terrorisierende
  • Mohrenkopf – gemohrte Köpfe
  • Steuerhinterzieher  –  Schutzsuchende
  • Truther  –  Truthende
  • Freier – Koitussuchende
  • Zuhälter  –  Zuhaltende
  • Nutte  –  Zugehaltene
  • Blödmann  –  Blödmensch
  • Vollpfosten  –  Vollgepfostete
  • Anleger  –  Anlegende, Sparende, Investierende…
  • Schlitzaugen  –  Augengeschlitzte
  • Bürger  –  Bürgen
  • Schuldner  –  Schuldige
  • Nachrichtensprecher  –  Nachgerichtete Sprechende
  • Schneemann  –  Schneemensch
  • Inländer  –  Schonlängerhierlebende
  • Ausländer  –  Nochnichtsolanghierlebende
  • Mann  –  Mensch
  • Frau  –  Mensch mit Menstruationshintergrund
  • Twix  –  Raider
  • Kapitalverbrechen  –  Wirtschaftskrise
  • OmgWirWerdenAlleSterben  –  Alternativlos
  • nötigen, zwingen, schikanieren –  fördern
  • Krieg  –  Stabilisierungseinsatz
  • Radikaler Raubzug  –  Steuergerechtigkeit

Wer die o.g. Vokabeln, und solche die mir noch willkürlich einfallen, nicht beachtet, gilt sofort und ohne weitere Prüfung als Nazi. Es sind ohnehin ALLES NAZI AUßER MUTTI.   #tilt

Infografik: Gutmenschen sind keine guten Menschen


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EU-Elite warnt vor Demokratie

Bei manchen Sprüchen auf dem europäischen Parkett muss man zweimal hinhören, bis man sie glauben kann. Der aktuelle EU-Ratschef, Robert Fico, warnte in einer Rede vor Journalisten eindringlich vor Volksabstimmungen.

Die  EU-Ratspräsidentschaft ist zwar nur ein Sonntagsjob, der nach dem Prinzip „Reise nach Jerusalem“ vergeben wird, trotzdem hat die Aussage ihres Vorsitzenden ein gewisses Gewicht. „Abenteuer wie das britische oder das italienische Referendum müssen aufhören“, hetzt der slowakische Neosozialist am letzten Montag. Robert Fico wird in seiner Heimat eher als „linksnational“, „eurospektisch“ und „populistisch“ gesehen. Quasi eine slowakische Sarah Wagenknecht. Dabei ist er einfach das was er ist: Ein Sozialist, der die Menschen beherrschen und versklaven will.

Die Aussage des EU-Präsidenten sollte uns Angst machen, denn viele andere Mächtige Neosozialisten können den gleichen Gedankengang haben. „Solche Referenden stellten eine Bedrohung für die Europäische Union und den Euro dar“, ergänzt Fico mit sozialistischem Schaum vor dem Mund. Was sagt es über die Herrschaft aus, wenn sie sich von Volkes Wille bedroht fühlt? Was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn direkte Demokratie, Mitbestimmung und Teilhabe plötzlich als Bedrohung gelten? Das EU-Großreich wird künftig wohl nur noch als aufgezwungenes Konstrukt funktionieren. Dies will die radikale EUzi-Eite mit aller Gewalt durchpeitschen. Wehret den Anfängen.

Pressespiegel:


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Juncker-Fonds soll der Kriegswirtschaft dienen

Der Größenwahn europäischer Herrscher kennt keine Grenzen mehr. Kriegshetze und Machtansprüche werden offen ausgesprochen. Nun fordern führende EUzi-Politiker den EU-Innovationsfonds für die Kriegswirtschaft einzusetzen.

junckerhitler

Die Gelder des EU-Innovationsfonds sollten eigentlich in Zukunftsfelder wie Umweltschutz und Digitales fliessen. Insbesondere sollte das Geld der Wettbewerbsfähigkeit von Menschen und Unternehmen dienen. Statt z.B. Infrastruktur und Migration möchten die radikalen EUzis nun auch die Rüstungsindustrie fördern und den Fonds mit Steuergeldern auf insgesamt 500 Milliarden Euro aufpumpen.

Wie zu erwarten war sei das Merkelregime „aufgeschlossen“ für diese Pläne, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Grünen, aus der die „Süddeutsche Zeitung“ zitiert. Aus der Geschichte lernen wir: Wenn radikale Sozialisten einen Kontinent bewaffnen und beherrschen wollen, dann verkaufen sie es stets als Friedensprojekt. Wir müssen unbedingt lernen, dass auch politisch korrekter Krieg töten kann.

Die Diskussion zeigt wunderbar die Prioritäten der EUzis auf. Umweltschutz, saubere und effiziente Energie, schnelles Internet, Schieneninfrastruktur, Bildung, Migration und Forschung scheinen dem EUzi-Regime nur als Vorwand für krankhafte Kriegsfantasien zu dienen. Über die Änderungen beim sog. „Juncker-Fonds“ und seine Ausweitung wird nun mit dem EU-Parlament verhandelt.

Die EU ist eine zentralherrschaftliche, neosozialistische Diktatur und möchte sich bewaffnen. Dies sollte freiheitlich-friedliche Menschen stark beunruhigen. Was früher die nationalSOZIALISTEN waren, sind heute die kontinentalSOZIALISTEN, oder kurz: EUzis. Das Gegenteil von „mehr Europa“ ist nicht „mehr Deutschland“, sondern „mehr Mensch“. Nazis sind keine Alternative für EUzis.

Die linksgrünversifften Neurechten, die sog. Euronazis, sind deshalb so gefährlich, weil sie sich selbst „moralisch überlegen“ halten. Durch jahrelange Gehirnwäsche wissen sie nicht, dass sie falsch liegen. Daher ist damit zu rechnen, dass sie irgendwann Gewalt anwenden werden, um ihren Fetisch vom EU-Reich umzusetzen. Die Euronazis geben erst Ruhe, wenn sie die totale Tyrannei errichtet haben, die über die Menschen wacht und über sie bestimmt. Mit einem vereinten Europa hat diese EU überhaupt nichts zu tun.

Gegenfrage: Warum sollen wir aggressive Machtpolitiker bewaffnen, wenn wir uns nicht mal selbst bewaffnen dürfen?


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Das trumpjanische Pferd des Establishments

Hillary Clinton, eine Repräsentantin der Elite, wurde trotz der brutalen Medienkampagne gegen Donald Trump geschlagen. Nun wird uns verkauft, die einfache Arbeiterschaft hätte über das Establishment gesiegt.

trumpelite

Donald Trump ist alles, aber er ist sicherlich nicht aus der breiten Bevölkerung. Er ist „Elite“ und er steht für „Elite“. Diese Strategie erinnert sehr an ein trojanisches Pferd: Von den einfachen Menschen gewählt, um sie später tyrannisch zu beherrschen. Erster Beleg für die elitäre Zugehörigkeit Trumps liefern die Marktreaktionen seit dem Wahltag. Aktien, der US-Dollar und langfristige Zinsen gingen heftig nach oben. Die Märkte haben Donald Trump innerhalb von wenigen Stunden als einen von ihnen erkannt.

Trump hat im Wahlkampf eine radikale Anti-Establishment-Politik versprochen. Er wolle „den Sumpf in Washington trocken zu legen“. Inszwischen sind einige Namen seines Kabinetts bekannt. Klar ist auch, dass Trump eine keynesianistisch Politik machen wird; also ganz im Sinne der globalen Neosozialisten. Eine von Trumps elitären Personalien ist Steven Mnuchin, der als Finanzminister im Gespräch ist. Mnuchin war für Goldman Sachs tätig. Danach war er kurz für einen von George Soros gegründeten Hedgefonds tätig.

Etwas weniger bekannt ist Trumps enger Berater Newt Gingrich. Der Politikberater und TV-Kommentator erhielt von der US-amerikanischen Hypothekenbank Freddie Mac zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Dollar für „strategische Beratung“. Später ging die Bank pleite. Das Amt des US-Außenminister dürfte an John R. Bolton gehen. Er ist seit 2001 Mitglied des Council on Foreign Relations. Hierbei handelt es sich um einen extrem elitären, privaten US-amerikanischen Think Tank. Verschwörungstheortiker sehen das Council on Foreign Relations als Teil der „Neuen Weltordnung“. Gingrich sagte der „Washington Post“, er werde einer Regierung Trumps nicht angehören. Wahrscheinlich behält er lieber die Fäden aus dem Hintergrund in der Hand.

Ein weiterer enger Mitarbeiter von Trump wird Peter Thiel sein.  Er ist Partner des Risikokapital­unternehmens Founders Fund in San Francisco und Präsident des Hedgefonds Clarium Capital in New York. Des weiteren ist er einer der Paypal-Gründer und war der erste externe Kapitalgeber des sozialen Netzwerks Facebook. Im Jahr 2016 verfügt Thiel nach Angaben von Forbes über 2,7 Milliarden US-Dollar Privatvermögen und gehört definitiv zum Establishment. Thiel ist Mitglied im Steering Committee der Bilderberg-Konferenz. Dieser Lenkungsausschuss gehört zum inneren Führungszirkel der Bilderberg-Konferenz.

US-Wirtschaftsminister könnte der Milliardär Wilbur Ross werden. Im früheren Berufsleben war er Chef einer Rothschild-Heuschrecke (Private-Equity Fund). Wilbur Ross ist Mitglieder der US-Ehrengesellschaft namens Phi Beta Kappa und war 2012 deren Vorsitzender. Weitere Mitglieder dieses Clubs sind: George Bush, Bill Clinton, Jeb Bush, Hillary Clinton, Henry Kissinger, bzw waren: Dwight D. Eisenhower, Woodrow Wilson, Franklin D. Roosevelt, Jimmy Carter oder John D. Rockefeller.

Donald Trump als Vertreter des breiten Volkes? Ein Gegner der Elite? Wirklich? Trump ist Politiker und Teil der Elite. Viele Teile der alternativen Medien sind darauf hereingefallen.


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Analysten und Experten: Die Propheten der Neuzeit

Wie kann man so abartig daneben liegen? Analysten und Experten hielten einen Sieg Trumps für unwahrscheinlich und verkünden für den unerwarteten Sieg heftige Börsencrashs an. Trump wurde Präsident und die Kurse an den Börsen feiern ein Feuerwerk.

Seit dem Brexit wissen wir: Die Glaubwürdigkeit dessen, was hochbezahlte Analystlinge von sich lassen, wird extrem überbewertet. Trotzdem drucken es die neosozialistischen Medien brav ab, vorausgesetzt es passt zur vorgegebenen Meinung. In der Wahlnacht kam es tatsächlich zu kurzen & heftigen Turbulenzen an den Märkten. Bereits nach wenigen Stunden war der Spuk vorbei. Inzwischen steht der DAX auf einem Jahres- und der DowJones auf einem Rekordhoch. Bundesanleihen werfen wieder 0,32% Zinsen ab. Der Peso konnte sich bisher noch nicht erholen.

Der amerikanische Ökonom Michael Burda zieht für den Fall, dass Trump gewinnt, Vergleiche zur Wirtschaftskrise von 1930 (Tagesspiegel berichtet). „Es ist angebracht, sich vor Trump zu fürchten“, warnt die FAZ wenige Tage vor der Wahl. „Ein Überraschungssieg dürfte am US-Aktienmarkt zunächst Panik auslösen; was dann kommt, könnte hässlich werden“, warnt die NNZ am 04.11.2016. „Die Märkte gruseln sich vor Trump“ meinte die ARD. N-TV zitiert gleich mehrere Experten: „Für die Märkte ist Trumps Sieg ein weit größeres Problem als der Brexit“, sagte beispielsweise der Chefvolkswirt der Commerzbank.

Vor der US-Wahl wurden zahlreiche Research-Informationen publiziert, die sich am 08.11.2016 als völlig falsch herausgestellt haben. Auch ich habe noch am 07.11.2016 einen DAX-Put gekauft um ein Long-Depot abzusichern und mich am Morgen des 09.11.2016 tierisch gefreut. Inzwischen ist das Depot im Wert gestiegen und der Put im Trumpolin verreckt. An was erinnert mich das Ganze? An den Film „Das Leben des Brian“! Dort gibt es eine Szene in der Brian als Prophet vergöttert wird, obwohl er das nicht will. Seine Anhänger nehmen jedes seiner Worte auf die Goldwaage und verkünden es brav ihren Mitmenschen.

Inzwischen haben sich viele Experten um 180 Grad gedreht und finden Trump auf einmal ganz toll. Im Handumdrehen wurden tausende Gründe gefunden, warum er als neuer Präsident gut für die Märkte sei. Eingedenk dessen fanden tatsächlich interessante Neubewertungen an den Märkten statt; allerdings nicht bei den Aktienindizes. Es kam zu Neubewertungen bei einzelnen Branchen, Edelmetallen und hauptsächlich Anleihen. Der heftige Zinsanstieg und damit verbundene Kursrückgang trifft viele Renten- und Mischfonds auf dem falschen Fuß (Cash berichtet).

Die Silbe Anal im Wort Analyst gibt vielmals Auskunft darüber, was von der Aussage zu halten ist.


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