Themen vom 22.01.2017

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5 Dinge, die dicke Menschen niemals verstehen

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  1. Proteine machen auch dick. 1g Eiweiß hat zirka 4,1 kcal. Dies entspricht ungefähr einem Gramm Kohlenhydrate. Kraftsportler nehmen Proteine zum Masseaufbau, aber dicke Menschen meinen, sie würden damit abnehmen.
  2. Sport macht nicht schlank. Dicke Menschen bewegen sich ein bisschen und denken, das wäre Sport gewesen. Der mathematisch berechenbare Effekt von Bewegung tendiert gegen Null – selbst Leistungssport hat wenig Effekt auf die Fettverbrennung. Wer abnehmen will, muss seine Ernährung ändern.
  3. Es gibt keine Fatburner. Es gibt KEINE Pille, kein Pulver, kein Lebensmittel, absolut nix, was man schluckt und davon abnimmt. DAS GIBT ES NICHT. Trotzdem ist der Markt für solche Produkte milliardenschwer. Meist handelt es sich um rosa eingefärbte Koffeintabletten, Schlachtabfälle oder Viehfutter.
  4. Kohlenhydrate haben keine Uhr. Manche denken, sie müssen zu einer bestimmten Zeit die Kohlenhydrate weglassen und würden dann abnehmen. Dieser Theorie nach schauen Kohlenhydrate auf die Uhr. Das halte ich für Quatsch. Der Effekt von Mealtiming ist dem der Kalorienbilanz untergeordnet.
  5. Bauchtraining macht keinen flachen Bauch. Warum auch? Mit 2.500 Sit-Ups verbrennt man so viele Kalorien, wie mit 30 Minuten Joggen. Wer schafft schon 2.500 Sit-Ups? Zudem gibt es KEINE lokale Fettverbrennung. Der Körper verbrennt dort das Fett, wo er will und nicht dort, wo ich will.

Dabei könnte es so „einfach“ sein: Sich selbst nackt im Spiegel schön zu finden, muss kein Geld kosten

Zum weiterlesen:


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#FakeNews und #Hasskommentare melden – das können wir auch!

SocialMedia Plattformen sollen künftig innerhalb von 24 Stunden auf Hasskommentare  und Falschmeldungen reagieren. Ansonsten soll es empfindliche Bußgelder geben. Dieser Schuss kann für das herrschende Regime auch nach hinten losgehen. „Die Rente ist sicher“ war auch FakeNews!

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Die Regierung raubt uns aus, bevormundet uns, verwickelt uns in Kriege und verbietet uns nun, sie zu hassen. Hass ist ein Gefühl und man kann anderen Menschen nicht einfach ihre Gefühle verbieten. Die wenigsten Sklaven lieben ihre Sklavenhalter. Es ist demnach völlig normal, dass immer mehr Menschen abgrundtiefen Hass gegenüber den radikalen EUzi-Neosozialisten empfinden. „Hasskommentare  und Falschmeldungen“ werden oft im selben Atemzug genannt, dabei sind es zwei paar Stiefel: Das eine ist ein Gefühl, das andere eine dreckige Lüge.

Wenn Politiker öffentlich eine Steuer fordern, dann könnte das Hatespeech sein, weil Steuern sind bekanntlich Raub. Wenn sich Politiker mal wieder an Kriegen beteiligen möchten, dann müsste das auch Hatespeech sein, weil Krieg ist Gewalt. Wenn Politiker ihren Mund aufmachen und die Medien darüber berichten, dann ist das in der Regel eine Falschmeldung. Sobald die Infrastruktur dafür steht, sollten wir alle die neuen Möglichkeiten gegen Hasskommentare  und Falschmeldungen nutzen.

Lasst uns lügende und hassende Politiker sowie deren Hofberichterstatter lückenlos bei Facebook und Co. melden.

Aktuelles Beispiel für FakeNews, die hoffentlich bald meldefähig sind:

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Lesetipp: Alles Nazis, oder was?


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Geldanlage: Ausschüttung nicht mit Rendite verwechseln

Ich weiß nicht warum, aber irgendwie scheinen sehr viele Menschen darauf zu stehen, wenn ihnen jemand Geld überweist. Sogar wenn sie es selbst sind.

In Zeiten mickriger Zinsen und schwieriger Märkte müssen sich Verkaufsprofis stets etwas neues einfallen lassen. Der neuste Trend schielt auf die Ausschüttungen. Finanzinstrumente sollen regelmäßig Beträge an die Anlegenden auskehren. Bekannte Vertreter dieser Spezies sind Aktienfonds, die eine Dividendenstrategie fahren, aber auch Immobilien- und Obligationenfonds blasen nun in dieses Horn. Bitte nicht falsch verstehen: Ausschüttungen können immer dann sinnvoll sein, wenn die Anlegenden den Cashflow brauchen (z.B. Stiftungen). Aber wie ist es bei privaten Sparenden? Sind diese Leute auf die paar Rappen angewiesen?

Viele Investmentfonds haben schon immer thesauriert, oder die Ausschüttungen in neue Anteile angelegt. Nun werden Sparende davon überzeugt, die Ausschüttungen in bar zu bekommen. „Dann kann man den Erfolg besser sehen“, heißt es. Einige Fonds versprechen sogar „stabile“ Ausschüttungen, obwohl die Wertpapierkurse innerhalb der Fonds gewissen Schwankungen unterliegen. Dies geht natürlich nur dann, wenn der Fonds Substanz auskehrt. Die Anlegenden überweisen sich dann ihr eigenes Geld und halten es für Rendite. Die Kurse der Finanzinstrumente sinken um den Betrag der Ausschüttung. So hat man zwar mehr Geld auf dem Konto, aber weniger im Depot.

Zum Thema: Hohe Dividendenrendite als Warnzeichen


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Politische Korrektheit: Diese Vokabeln sollten alle Querdenker lernen

Für 2017 habe ich mir vorgenommen, etwas politisch korrekter zu sein. Daher habe ich eine Liste mit Vokabeln erstellt. Diese sollte man nun auswendig lernen…

  • Flüchtling  –  Schutzsuchende/Geflüchtete
  • Mitarbeiter  –  Mitarbeitende
  • Verbrecher  –  Verbrechende
  • Vergewaltiger  –  Vergewaltigende
  • Verbraucherschützer  –  Verbraucherschützende
  • Journalisten  –  Journalierende
  • Wichser  –  Wichsende
  • Wähler  –  Gefickte
  • Politiker  –  Polternde
  • Elektriker  –  Elektrisierende
  • Arbeitslose  –  Arbeitssuchende
  • Penner  –  Pennende
  • Arschloch  –  Analgeöffnete
  • Terroristen  –  Terrorisierende
  • Mohrenkopf – gemohrte Köpfe
  • Steuerhinterzieher  –  Schutzsuchende
  • Truther  –  Truthende
  • Freier – Koitussuchende
  • Zuhälter  –  Zuhaltende
  • Nutte  –  Zugehaltene
  • Blödmann  –  Blödmensch
  • Vollpfosten  –  Vollgepfostete
  • Anleger  –  Anlegende, Sparende, Investierende…
  • Schlitzaugen  –  Augengeschlitzte
  • Bürger  –  Bürgen
  • Schuldner  –  Schuldige
  • Nachrichtensprecher  –  Nachgerichtete Sprechende
  • Schneemann  –  Schneemensch
  • Inländer  –  Schonlängerhierlebende
  • Ausländer  –  Nochnichtsolanghierlebende
  • Mann  –  Mensch
  • Frau  –  Mensch mit Menstruationshintergrund
  • Twix  –  Raider
  • Kapitalverbrechen  –  Wirtschaftskrise
  • OmgWirWerdenAlleSterben  –  Alternativlos
  • nötigen, zwingen, schikanieren –  fördern
  • Krieg  –  Stabilisierungseinsatz
  • Radikaler Raubzug  –  Steuergerechtigkeit

Wer die o.g. Vokabeln, und solche die mir noch willkürlich einfallen, nicht beachtet, gilt sofort und ohne weitere Prüfung als Nazi. Es sind ohnehin ALLES NAZI AUßER MUTTI.   #tilt

Infografik: Gutmenschen sind keine guten Menschen


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Die EZB hat ein Deutschland-Problem

Mit 1,7% meldet sich in Deutschland die Inflation zurück. Die größte Volkswirtschaft der EU bräuchte demnach eine etwas weniger lockere Geldpolitik. Damit würde Draghi den Südeuropäern den Saft abdrehen.

Das Grundproblem des Euros ist, dass man unterschiedliche Volkswirtschaften in das selbe Korsett steckt. Für alle Teilnehmerländer gilt die gleiche Geldpolitik. Das ist vergleichbar mit einem Arzt, der bei jedem Patienten immer das selbe Medikament verschreiben muss – unabhängig von der Diagnose. Dieser Missstand ist DIE URSACHE der Eurokrise. Nun sehen wir eine neue Eskalationsstufe: Die Realzinsen (Sparzinsen minus Inflation) in Deutschland werden negativ, damit sich Südeuropa weiter verschulden kann.

Um das Problem zu lösen, müssen Länder aus dem Euro austreten, damit sie eine individuelle und passgenaue Geldpolitik machen können. Doch warum sollen mehrere Südländer austreten, wenn man es auch einfacher haben kann? Im Prinzip ist es nur Deutschland, das nicht passt. Es wäre daher mehr als sinnvoll, wenn die Deutschen den Euro verlassen. Natürlich ist das politisch nicht erwünscht, weil sich die radikale EUzi-Führung niemals einen Fehler eingestehen wird. Daher wird es auch künftig dabei bleiben: Die EZB hat ein großes, hässliches Problem namens Deutschland.

Der Geldsozialismus (=“alle Volkswirtschaften ins gleiche Korsett“) hat uns in die Krise geführt. Beim scheinbaren Herausführen aus der Misere, machen es die Herrschenden noch schlimmer. Wie würde sich beispielsweise Peter Altmaier fühlen, wenn er das gleiche Korsett wie z.B. Ursula von der Leyen tragen müsste?  Das, was mit dem Korsett passieren würde, das passiert mit den Ersparnissen der Sparerschafe.

Pressespiegel:


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EU-Elite warnt vor Demokratie

Bei manchen Sprüchen auf dem europäischen Parkett muss man zweimal hinhören, bis man sie glauben kann. Der aktuelle EU-Ratschef, Robert Fico, warnte in einer Rede vor Journalisten eindringlich vor Volksabstimmungen.

Die  EU-Ratspräsidentschaft ist zwar nur ein Sonntagsjob, der nach dem Prinzip „Reise nach Jerusalem“ vergeben wird, trotzdem hat die Aussage ihres Vorsitzenden ein gewisses Gewicht. „Abenteuer wie das britische oder das italienische Referendum müssen aufhören“, hetzt der slowakische Neosozialist am letzten Montag. Robert Fico wird in seiner Heimat eher als „linksnational“, „eurospektisch“ und „populistisch“ gesehen. Quasi eine slowakische Sarah Wagenknecht. Dabei ist er einfach das was er ist: Ein Sozialist, der die Menschen beherrschen und versklaven will.

Die Aussage des EU-Präsidenten sollte uns Angst machen, denn viele andere Mächtige Neosozialisten können den gleichen Gedankengang haben. „Solche Referenden stellten eine Bedrohung für die Europäische Union und den Euro dar“, ergänzt Fico mit sozialistischem Schaum vor dem Mund. Was sagt es über die Herrschaft aus, wenn sie sich von Volkes Wille bedroht fühlt? Was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn direkte Demokratie, Mitbestimmung und Teilhabe plötzlich als Bedrohung gelten? Das EU-Großreich wird künftig wohl nur noch als aufgezwungenes Konstrukt funktionieren. Dies will die radikale EUzi-Eite mit aller Gewalt durchpeitschen. Wehret den Anfängen.

Pressespiegel:


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