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AfD will euch versklaven und beherrschen

Die wenigsten Menschen wissen, was die AfD wirklich will. Manche denken, es handle sich um eine antielitäre Partei. In Wahrheit stecken aber ganz andere Ziele in der AfD: Die Errichtung einer neosozialistischen Tyrannei.

In ihrem Grundsatzprogramm fordert die AfD ein souveränes Deutschland. Hierbei handelt es sich juristisch gesehen um die gesetzliche Vertretung der Menschen, die hier wohnen. Wer „mehr Staat“ fordert, wird automatisch „weniger Mensch“ erhalten. Der geforderte „starke Nationalstaat“ kann die Menschen unterwerfen. Die AfD gibt sogar offen zu, die Menschen  bevormunden und beherrschen zu wollen (im Neusprech sagt man „regieren“ dazu).

Noch viel skrupelloser ist die AfD, wenn es darum geht, die Menschen auszurauben. Im Grundsatzprogramm wird dummdreist gefordert, dass jeder Mensch einen Großteil seines Eigentums an die Herrscher abgeben müsse. Hierzu fordert die AfD einen „Einkommensteuertarif mit wenigen Stufen“. Die Opfer dürfen sich dann freuen: „Juhuuu ich werde in nur wenigen Stufen ausgeraubt“. Das größte Bekenntnis zum radikalen Raubzug ist der folgende Satz: „Die Afd will die nationale Steuererhebungskompetenz beibehalten“.

Die Alternative für Deutschland ist vielleicht eine Alternative für Deutschland, aber nicht für die Menschen. Wer sie wählt, kann später von Politiker*innen beherrscht werden, die skrupellos und radikal in das Eigentum der Bevölkerung eingreifen. Die AfD will herrschen und versklaven, so wie alle anderen neosozialistischen Parteien auch. Im Vordergrund steht nicht der einzelne Mensch, sondern immer nur der Staat oder eine supranationale Organisation.


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liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

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Merkelkritik darf kein Exklusivrecht für Rechtspopulisten sein

Merkel spaltet das Land. Entweder man steht hinter ihr, oder man ist rechtspopulistisch. Dieses bipolare Schwarz-Weiß-Denken ist sehr gefährlich für eine Demokratie.

Die Flüchtlingskrise ist meiner Meinung nach nicht die größte Verfehlung von Frau Merkel. Viel schlimmer sind die vielen Lügen und Missetaten rund um die Fiskalpolitik, Eurorettung, Bankenrettung, NSA-Affäre und Infrastruktur. Viele Merkel-Themen endeten einfach nur im Chaos. Trotz zahlreicher Entlastungsversprechen meldet der merkelsche Fiskus immer wieder Rekordeinnahmen. Die Eurokrise ist nicht gelöst sondern nur verschleppt. Diese Regierung ist gescheitet. Diese Kanzlerin ist gescheitert.

Die Medien sollten jetzt nicht den Fehler machen, jegliche Merkelkritik als Exklusivrecht den Rechtspopulisten zu überlassen. Es kann auch Merkelkritik von links geben oder noch besser: Von liberal! Für weltoffene, freiheitliche und friedliche Menschen ist Merkel ein absolutes NoGo. Der Personen- und Führerkult rund um Angela Merkel ist bereits so absurd, dass alles und jeder als Nazi gilt, der die Kanzlerin nicht vergöttert. Politik darf nicht bipolar sein. Es gibt nicht nur links und rechts!

Mit den paar Flüchtlingen werden wir schon irgendwie klarkommen. Es ist zwar eine aufgezwungene Humanität, aber als Menschen ist es unsere Aufgabe anderen zu helfen. Wer Banken rettet, kann auch Menschen retten. Und genau da liegt das größere Problem: Nicht die Flüchtlinge bedrohen unseren Wohlstand. Nein, es sind andere Dinge, für die Merkel steht: Das globale Luftgeldsystem, die Derivatebombe, Bankenkartelle, Giralgeldschöpfung, Anleihenblase durch Negativzins, Rekordschuldenberge und zentralisierte Machtkonzentration sowie betreutes Wählen in der EU. Gegen diese wirklichen Merkel-Risiken sind die Flüchtlinge nicht unbedeutend, aber minder schlimm.

Freie, weltoffene, liberale Menschen müssen sich endlich trauen, sich gegen den ausufernden Merkelismus zu wehren. Viele zieren sich, weil sie die Nazikeule fürchten. Brecht das Merkel-Kritik-Monopol der AfD!


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liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

Der lachende Dritte des AfD-Parteitags ist die FDP

Der AfD-Parteitag hat Frauke Petry zur ersten Vorsitzenden gewählt. Damit weichen wirtschaftsliberale Gedanken endgültig dem ewig gestrigen Nationalkonservatismus. Der lachende Dritte ist die FDP.

Eine wirtschaftsliberale AfD, die mit Sachverstand und Mut, die richtigen Lösungen zur Eurokrise bietet, konnte man ja noch gut finden. Diese Seite der AfD hat gute Dienste geleistet und einem breiten Publikum erklärt, wie Vertragsbrüche und Lügenpolitik zur Eurokrise führten und sie im Lauf der Dinge weiter verschlimmbessert hat. Der Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Marcus Pretzell, bezeichnete in seiner Rede die neue AfD als „Anti-Euro“ und „Pegida-Partei“. Damit hat Deutschland eine Partei, die noch gestriger, wie beispielsweise die CDU auftritt.

Die AfD hinterlässt mit ihrem nationalkonservativen Ruck eine wirtschaftsliberale Lucke (sorry Wortspiel). Viele Wähler/innen haben erkannt, dass nicht der Islam das Problem ist, sondern die radikalen Zentralisten in Brüssel und Berlin. In einer freiheitlichen Gesellschaft ist kein Platz für Kriminelle; egal welcher Religion sie angehören. Der größte Feind der Freiheit ist meiner Ansicht nach das radikaleuropäische Pack, das in seiner Machtgeilheit eine Politik zum neosozialistischen Zentralismus verfolgt. Diese Leute wollen mehr Staat, weniger Mensch, mehr Abgaben, mehr Macht und vor allem wollen sie die EU als undemokratisches Großreich etablieren.

Wer mehr Staat oder mehr Nation will und die zu lösenden Probleme „Ausländern“ anhaftet, hat den eigenen Schuss nicht gehört. Was wir brauchen ist weniger Staat, weniger EU, mehr Europa, weniger Bürokratie, mehr Markt, mehr Mensch und mehr Freiheit. Deshalb ist die FDP nun der lachende Dritte, denn sie vertritt, wenn auch nur minimal, ansatzweise liberales Gedankengut. Die traumatisierten und durch staatliche Propaganda verblödeten Bürger der deutschen Länder, müssen erst noch lernen, dass Freiheit etwas schönes ist. Dies ist ein langfristiger und schwieriger Prozess, denn man hat den Menschen eine bedingungslose Staatsgläubigkeit und treudoofen Gehorsam anerzogen.

Die AfD wird in der Bedeutungslosigkeit versinken und die FDP bekommt eine allerletzte Chance, sich endlich liberal aufzustellen. Libertäre Strömungen wurden in der FDP bisher immer wieder totgetrampelt, doch genau hierin liegen die Wahlerfolge der Zukunft. Wenn die Fakten auf dem Tisch liegen und das Lügengebilde der Zentralisten zusammengefallen ist, dann will niemand eine FDP, die den Personen- und Führerkult um Figuren wie Merkel pflegt. Was wir dann brauchen ist eine FDP, die weiß, dass die Menschen vieles besser können, als ein überschuldeter und machtgeiler Staatsapparat.


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liebe Grüße, eure Jenny

Was mich an der AfD stört

Die AfD ist im Aufwind. Trotz Bashing durch die alte Elite erfreut sich diese neue Partei einer immer größeren Beliebtheit. Die AfD hat einige neu-konservative Positionen, die vielen Liberalen nicht gefallen.

Ähnlich wie andere Parteien auch, fordert die AfD auch „gesunde und solide“ Staatsfinanzanzen. Man bläst hier in das gleiche Lügenhorn wie die etablierte Politik. Im Programm steht: „Wir fordern, die Schuldenbremse zu achten und die Schuldenberge abzubauen. Auch Deutschland hat viel mehr Schulden als zulässig.“ Der Staat kann seine Schulden überhaupt nicht tilgen! Oder kennt jemand einen Staat, der das schon mal gemacht hat? Weil jede Schuld auch einen Kreditgeber hat, heißt dies, dass jede Schuld auch Guthaben ist. Würde der Staat tilgen, dann würde er Guthaben vernichten. In so einem Szenario würde es schlichtweg weniger Geld geben. Und außerdem: Warum soll ich als Individuum für Staatsschulden haften? Nicht ich habe Schulden; der Staat hat sie und ich bin nicht der Staat. Wer ernsthaft vom Abbau der Staatsverschuldung spricht, muss auch offen erklären, wessen Vermögen er hierfür verringern möchte.  Diese Antwortet liefert auch die AfD nicht.

Komischerweise hat man das gerade angesprochene System in einem anderen Themenbereich des Programms sehr gut verstanden. Im Block „Währungspolitik“ fordert die AfD: „Wir fordern, dass hoffnungslos überschuldete Staaten wie Griechenland durch einen Schuldenschnitt entschuldet werden.“ Das verwirrt mich jetzt. Südländer sollen durch Verrechnung von Guthaben und Schulden geheilt werden und Deutschland soll das mit einer Schuldenbremse schaffen? Ich halte das für naiv. Deutschland hat noch nie Schulden getilgt und wird es auch nie tun, weil das aus logischen Gründen nicht möglich ist. Schuld daran ist nicht der Euro. Diese Problematik gab es bei der D-Mark auch und wird es auch in jedem Papiergeldsystem mit Zentralbankenkartell geben.

Bei meinen Themen „Geld und Kapitalmarkt“ stimme ich nicht mit der AfD überein, weil sie in das gleiche Horn wie die etablierte Politik bläst. Im heutigen System entsteht Geld ausschließlich durch Kreditvergabe. Die Geldmenge wird dabei seit Jahrzehnten stetig erhöht. Das Resultat sind Preisinflation, konzentriertes Wirtschaftswachstum, Kaufkraftverlust, Enteignung der Sparer, Verarmung der breiten Bevölkerung, Verwerfungen und Exzesse auf den Finanzmärkten, Depressionen, Fehlinvestitionen, gesteigerter militärischer Interventionismus und ständige Bankenrettungen.  Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst seit Jahrzehnten; egal ob mit oder ohne Euro. Das Zentralbankensystem ist gescheitert. Das Personal von Goldman-Sachs und Co. sollte endlich abgezogen werden! Die AfD scheint kein Ersatz für eine liberale Partei zu sein, doch es gefällt mir sehr, dass es diese Alternative zur etablierten Lügen- und Versagerpolitik gibt.


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liebe Grüße, eure Jenny

Bernd Lucke verlässt das Studio: Michel Friedman hat falsch zitiert

Erst Lanz und jetzt Friedman. Immer mehr elitäre Propagandaclowns scheinen in ihren Sendungen die Nerven zu verlieren. „Nach nur elf Minuten verließ AfD-Chef Bernd Lucke wutentbrannt das Fernsehstudio, weil Moderator Michel Friedman ihn nicht ausreden ließ“, meldet soeben Focus-Online.

Hintergrund des Eklats war die Frage von Friedman, wie Bernd Lucke zu einem angeblichen Zitat stehe. Es ging um die erzkonservative Beatrix von Storch, die scheinbar folgendes gesagt haben soll: „Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen.“ Friedman stellt Lucke folgende Frage: „Stehen Sie hinter diesem Satz?“ Natürlich folgt auch eine Suggestivfrage: „Wenn das nicht Rassismus ist, was ist dann Rassismus?“

Tatsächlich hat die AfD-Europakandidatin Beatrix von Storch den von Friedman für rassistisch erklärten Satz nie gesagt, wie „eigentümlich frei“ heute schreibt. Der Satz stand lediglich in einem Artikel, der von der Plattform „Freie Welt“ nachgedruckt wurde. Auch von mir werden dort oft Artikel „nachgedruckt“ und das finde ich auch gut so. Ich stehe zu dem was ich schreibe und ich bin nicht verantwortlich was andere schreiben. Deshalb bin ich aber noch lange kein Fan von Beatrix von Storch; im Gegenteil. Ich bekenne mich als pinksliberal – eine Ableitung von linksliberal.

Autor des besagten Artikels ist Roland Woldag und eben nicht wie von Friedman behauptet Frau von Storch. Dem von Michel Friedman skandalisierten Satz „Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen“ folgen unmittelbar darauf diese Worte: „Das Ergebnis ist das gleiche wie bei den Nazis: Ein gleichgeschalteter Bevölkerungsbrei, den nichts mehr verbindet als die Abhängigkeit vom vormundschaftlich-diktatorischen Regime. Aus Nationalsozialisten sind Supranationalsozialisten geworden, mit einem Maoisten namens Barroso als Führer in Brüssel.“ Klar, damit können Feinde der Freiheit nichts anfangen.

Wir befinden uns in einem Krieg der Ideologien. Kämpfer in diesem Krieg sind die vom System beauftragten Propagandaclowns. Lucke ist weniger beliebt wie beispielsweise Wagenknecht, weshalb es wohl kaum eine Petition gegen Friedman geben wird. In unseren gleichgeschalteten Medien ist es nicht mehr erlaubt, das  EU-Reich zu kritisieren. Ob die EU von Links oder Rechts kritisiert wird spielt keine Rolle. Ich bekenne mich nicht zur AfD oder zur Linken, finde aber, wir sollten uns sachlich mit den vorgebrachten Inhalten auseinandersetzen.


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liebe Grüße, eure Jenny

 

Piraten nur noch die drittgrößte Kraft der außerparlamentarischen Opposition

Offtopic: Alles über die noch immer andauernde, von @ZDF und @ZDFlogin verursachte, Twittersperre von @_JennyGER_  findet ihr hier und hier. Twitter-Support hat sich bisher nicht geäußert.

piratenpartei_logoWas waren das für Zeiten, als die Piraten bei Landtagswahlen zwischen 2010 und 2012 noch über 5% der Stimmen fischen konnten! Es war kein Hype, sondern eine Chance, aber sie wurde nicht genutzt. Die Partei wurde nun zurück auf Los gestellt. In 2013 wurden die Piraten, ähnlich wie 2009, nur von den Stammwählern gewählt und kamen auf ca. 2,2%. In den Medien spielt diese Kleinpartei keine Rolle mehr. Die Piraten sind nun nur noch die drittgrößte Kraft der außerparlamentarischen Kleinparteien.

Als die Piraten groß wurden, haben sie sich verändert. Sie wollten „Systempartei“ spielen, aber der klassische Protestwähler, sah hierfür keinen Bedarf. Vielen wurden die Piraten aber auch zu unbequem. Die sitzen in Sandalen in Talkshows, tragen Bärte und haben Pickel. Die elitäre Politwelt wollte diese Fremdkörper nicht haben. Die anzugtragende AfD ist da schon beliebter. Auch deshalb hatten die Medien den Auftrag, die Piraten wieder klein zu machen. So wurde aus „negativer Presse“ dann ganz plötzlich „gar keine Presse“. Den Wählerinnen und Wählern hat man gesagt, die Piraten hätten kein Programm und würden sich nur streiten. In Talkshows werden  Spitzenpolitiker der Piraten schon lange nicht mehr eingeladen. Der elitäre Politikbetrieb wollte wieder unter sich sein und hat dies augenscheinlich auch geschafft.

Am katastrophalen Misserfolg sind nicht nur die Medien schuld. Es wurden auch viele Fehler gemacht. Ich denke diese Fehler sind bekannt. Was können Piraten also in Zukunft machen, damit es in Deutschland wieder eine freiheitliche Partei für Bürgerrechte gibt? Zirka 15 Prozent der Wähler werden seit dem 22.09.2013 nicht mehr im Parlament vertreten. Durch diese Wahl entstand eine sehr große außerparlamentarische Opposition. Die Piraten sitzen in manchen Landesparlamenten und dürfen sich auch zum inoffiziellen außerparlamentarischen Oppositionsführer aufschwingen! Diese Rolle darf das im Herbst neu gewählte Vorstandsteam nicht der FDP überlasssen. Auch müssen die Piraten lernen wütend zu sein. Piraten müssen auf die Straße und für positive Schlagzeilen sorgen. Wo waren die Piraten, als über EFSF, ESM, EZB und jetzt auch SSM die Demokratie in Europa an die Hochfinanz verramscht wurde? Die Piraten sind viel zu leise. Piraten müssen laut und wütend werden, denn es geht um unsere Demokratie und eine Partei, die sich Demokratie auf die Fahne schreibt, muss sie auch einfordern. Vorschlag für 2017: Schreibt „Mut zur Wut“ auf die Plakate.

Ich wünsche den Piraten viel Erfolg für die nächsten Wahlen. Vor allem jetzt wird eine starke liberale Partei mehr denn je gebraucht. Im Bundestag sitzen jetzt nur noch diejenigen, die schon immer drin sitzen. Es bläst kein neuer Wind und wir bekommen das berühmte „weiter so wie bisher…. und noch ein bisschen weiter“. Ein Mensch will ein Problem immer erst dann lösen, wenn er das Problem bemerkt. Wieso soll also ein Wähler die Lösungen der Piraten wählen, wenn er das dazugehörige Problem nicht verstanden hat? Piraten haben sich in den letzten Jahren zu sehr einlullen lassen. Man hat sich nicht getraut, die skandalösen Geschichten rund um die EU-Bankenrettung zu kritisieren, weil man nicht als „antieuropäisch“ gelten wollte. Man hat unser Grundgesetz für eine Währungs-Ideologie getauscht und die Piraten haben diesen Vorgang schweigend akzeptiert und damit als politische Kraft legitimiert. „Wer nicht nein sagt, meint ja“.


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Dirk Müller zur AfD