Schlagwort-Archive: CDU

Linkliste gegen das Vergessen: Angela Merkel

Angela Merkel möchte im Jahr 2017 wieder Kanzlerin der Deutschen werden. Von den Medien wird sie vergöttert und von den Menschen geliebt. Grund hierfür ist das kollektive Vergessen. Daher ist es mehr als wichtig, die folgende thematisch geclusterte Linkliste zu verbreiten.

Warnhinweis: Das Verweilen mit dieser Linkliste kann nichtoptionale Körperfunktionen hervorrufen.

Vergangenheit

Irakkrieg

Finanzkrise

Eurokrise

BND/No-Spy/NSA-Affäre

Medien & Propaganda

Fiskal, Sozial – und Wirtschaftspolitik:

Flüchtlingskrise

Freie, weltoffene, liberale Menschen müssen sich endlich trauen, sich gegen den ausufernden Merkelismus zu wehren.  Das kollektive Vergessen ist Merkels alleiniger Erfolgsgarant.

Verbreitet diese Linkliste an eure Freunde und Bekannte. Information ist die beste Waffe gegen Populismus. 


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liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

Will Seehofer die Bundesrepublik abschaffen?

Horst Seehofer forderte auf dem CSU-Parteitag wörtlich die „größte Steuerentlastung der Geschichte“. Gehen wir mal nicht davon aus, dass er lügt. Was erwartet uns dann?

Die größt mögliche Entlastung kann aus logischen Gründen nur eine komplette Abschaffung aller Steuern bedeuten. Das temporäre Addendum mit Bezug auf „die Geschichte“ grenzt dies allerdings ein. Nehmen wir mal an, die Geschichte begann mit dem Urknall. Seehofer will also die größte Steuerentlasung seit dem Urkall? Dies lässt libertäre Herzen höher schlagen. Ohne Steuern gäbe es keine neosozialistische Herrschaft und Fremdbestimmheit der Bürgerinnen und Bürger. Was Seehofer hier vorschlägt ist die Abschaffung der Bundesrepublik. Meinen Segen hat er.

Ich habe so ein dumpfes Gefühl, dass der CSU-Mann das ganze nicht so sehr ernst gemeint hat. „Bundestag beschliesst größte Steuerentlastung der Geschichte!“ titelte die BLÖD in 2009. Die rot-grüne Regierung bezeichnet ihre Erfolge in 2001 als „größte Steuerentlastung der Geschichte“.  Den Propagandavogel abgeschossen hat aber CSU-Chef Horst Seehofer in einem Interview mit der BamS im Oktober 2016. Dort fordert er die „größte Steuersenkung aller Zeiten“. Der Begriff „aller Zeiten“ könnte dann sogar noch die Zeit vor dem Urknall mit einschließen, oder?

Also ich finde den Seehofer irgendwie trollig. Passend hierzu habe ich eine tolle Bildcollage gefunden…

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Zum weiterlesen:


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Süß, wenn CDU-Politiker selbst merken, dass sie gelogen haben

Unionspolitiker üben scharfe Kritik an EZB-Chef Draghi. Manche behaupten sogar: „Draghi macht die Euro-Zone zu einer Schulden-Haftungsunion.“ (mehr dazu hier)

Es gibt eine Schulden-Haftungsunion und Draghi soll schuld sein? Das sind ja ganz neue Töne. Wer hat denn die EZB gegründet und mit Macht ausgestattet? Apropos Schulden-Haftungsunion… da war doch mal ein „GANZ KLARES NEIN“, oder nicht?

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Lesetipp: Kritik an Mario Draghi ist nur ein populistisches Ablenkungsmanöver


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Merkelkritik darf kein Exklusivrecht für Rechtspopulisten sein

Merkel spaltet das Land. Entweder man steht hinter ihr, oder man ist rechtspopulistisch. Dieses bipolare Schwarz-Weiß-Denken ist sehr gefährlich für eine Demokratie.

Die Flüchtlingskrise ist meiner Meinung nach nicht die größte Verfehlung von Frau Merkel. Viel schlimmer sind die vielen Lügen und Missetaten rund um die Fiskalpolitik, Eurorettung, Bankenrettung, NSA-Affäre und Infrastruktur. Viele Merkel-Themen endeten einfach nur im Chaos. Trotz zahlreicher Entlastungsversprechen meldet der merkelsche Fiskus immer wieder Rekordeinnahmen. Die Eurokrise ist nicht gelöst sondern nur verschleppt. Diese Regierung ist gescheitet. Diese Kanzlerin ist gescheitert.

Die Medien sollten jetzt nicht den Fehler machen, jegliche Merkelkritik als Exklusivrecht den Rechtspopulisten zu überlassen. Es kann auch Merkelkritik von links geben oder noch besser: Von liberal! Für weltoffene, freiheitliche und friedliche Menschen ist Merkel ein absolutes NoGo. Der Personen- und Führerkult rund um Angela Merkel ist bereits so absurd, dass alles und jeder als Nazi gilt, der die Kanzlerin nicht vergöttert. Politik darf nicht bipolar sein. Es gibt nicht nur links und rechts!

Mit den paar Flüchtlingen werden wir schon irgendwie klarkommen. Es ist zwar eine aufgezwungene Humanität, aber als Menschen ist es unsere Aufgabe anderen zu helfen. Wer Banken rettet, kann auch Menschen retten. Und genau da liegt das größere Problem: Nicht die Flüchtlinge bedrohen unseren Wohlstand. Nein, es sind andere Dinge, für die Merkel steht: Das globale Luftgeldsystem, die Derivatebombe, Bankenkartelle, Giralgeldschöpfung, Anleihenblase durch Negativzins, Rekordschuldenberge und zentralisierte Machtkonzentration sowie betreutes Wählen in der EU. Gegen diese wirklichen Merkel-Risiken sind die Flüchtlinge nicht unbedeutend, aber minder schlimm.

Freie, weltoffene, liberale Menschen müssen sich endlich trauen, sich gegen den ausufernden Merkelismus zu wehren. Viele zieren sich, weil sie die Nazikeule fürchten. Brecht das Merkel-Kritik-Monopol der AfD!


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CDU und SPD locken Wähler mit einer Taschengelderhöhung

Volker Kauder (CDU) will die Steuerzahler um 15 Milliarden entlasten und der niedersächsische Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) hält einen deutlich zweistelligen Milliardenbetrag als Entlastung für realistisch. Beide Regierungsparteien wollen die Steuern senken. Aber erst nach der Wahl.

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Beide Merkelparteien wollen die Steuerzahler entlasten, aber warum denn auf die nächste Legislaturperiode warten? Es handelt sich ohnehin nur um eine Taschengelderhöhung. Steuerentlastungen stellen in meinem Rechtsempfinden folgendes dar: Der Räuber verspricht dem Opfer, künftig weniger von ihm zu rauben. Das Opfer feiert das und gibt dem Räuber dankbar mehr Machtbefugnisse. Den radikalen EUzi-Parteien geht es ohnehin nur darum, die Mehreinnahmen zu verteilen. An Subventionskürzung oder einen Stopp der ausufernden Steuerverschwendung denkt man natürlich nicht. Beim betrachten der unten eingefügten Collage stellt sich mir folgende Frage: Sind die Wähler wirklich so verblödet, dass sie ein weiteres Mal darauf reinfallen oder sind die Wähler inzwischen so extrem traumatisiert, dass sie alles wählen was die EUzi-Presse befiehlt?

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Merkeldeutschland führt Sippenhaft wieder ein

Durch den Fußball abgelenkt hat der Deutsche Bundestag gestern, am 07.07.2016, eine Form der Sippenhaft eingeführt. Sippenhaft ist ein Instrument aus dem Mittelalter, das vor allem im Nationalsozialismus großflächig angewandt wurde.

Wer sich künftig in einer Gruppe aufhält, aus der heraus eine Straftat begangen wird, kann sich schuldig machen. Selbst wenn man selbst nichts Unrechtes getan hat. Die beschlossene Reform des Sexualstrafrechts ist zwar in sich zu begrüßen, doch dieser eine Gruppenparagraf entlarvt wieder die radikalen Fratzen unserer Politik. Die Grünen stimmten gegen diesen Gesetzesteil, weil sie ihn für verfassungswidrig halten. „So etwas geht in unserer Rechtsordnung gar nicht“, sagte Rechtspolitikerin Katja Keul. „Nach der Verfassung kann jeder nur für seine individuelle Schuld bestraft werden.“ Alleine die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zu bestrafen, sei „Sippenhaft“. Auch die Linken lehnten diesen Gesetzesteil ab. Der Paragraf wurde durch die Mehrheit aus SPD und Union beschlossen.


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Unionspolitiker gehen unter die EZB-Kritiker

Bisher galt Kritik an Zentralbanken als rechtspopulistisch, antisemitisch, esoterisch, verschwörerisch, klimaschädlich, laktosehaltig und antieuropäisch. Doch inzwischen ist die Lückenpresse voll davon! „EZB-Politik kostet Sparer 200 Milliarden Euro“ rechnen uns die Medien vor.

Die 200 Milliarden Euro stammen aus einer Berechnung der DZ Bank und besteht aus entgangenen Zinsen, die mit ersparten Kreditzinsen verrechnet wurden. Was in der Berechnung fehlt, sind zum Beispiel die imensen Aufschläge bei Immobilienpreisen, die man auch als Schaden bezeichnen könnte. Ebenso fehlt die Zukunftssicht: Bisher hat die EZB einen Schaden in Höhe von 200 Milliarden Euro verursacht, doch hier kommt in den nächsten Jahrzehnten noch einiges hinzu. Ich erinnere mich noch gut an Zeiten, wo Kritik an der EZB als Populismus abgekanzelt wurde. Jetzt hat sich die öffentliche Meinungsvorgabe plötzlich geändert.

„Die EZB fährt einen hochriskanten Kurs“, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) der „Welt am Sonntag“. Bundesfinanzminister Schäuble gibt der EZB sogar Mitschuld am Erfolg der AfD, wie die FAZ schreibt. Die Merkelregierung denkt sogar darüber nach, der EZB das „Helikoptergeld“ zu verbieten, verkündet Welt-Online. Sogar der Spiegel posaunt den Sinneswandel der Union hinaus.

Wie ist das ganze einzuordnen? Die Politik, allen voran die Unionsparteien, haben bisher stets von der EZB profitiert. Ohne die niedrigen Zinsen wäre die für die Propaganda so wichtige „schwarze Null“ unmöglich gewesen. Der Staat gehört zu den hauptsächlichen Profiteuren der EZB-Politik. Die Politik versucht nun vom eigenen Versagen abzulenken. Die EZB muss als Sündenbock herhalten, dabei ist die EZB nur eine Beauftragte der Politik. Sie ist zwar unabhängig, zieht aber seit der Eurorettung stets am gleichen Strang wie die übrigen Politiker.

Der  Präsident der Europäischen Zentralbank hat stets betont, dass er nur Zeit kaufen kann.  Die Staaten müssen die Zeit für Reformen nutzen. Doch statt systemrelevante Banken zu zerschlagen und den Staat zu reformieren haben sie sich viel lieber auf dem Nullzins ausgeruht und neue Schulden gemacht. Die Merkelisten haben die von Draghi gekaufte Zeit nicht genutzt. Genau hiervon versucht die vorgegebene Meinung nun abzulenken. Eine Frage ist noch offen: Wenn die Deutschen Sparer einen Schaden in Höhe von 200 Mrd. Euro haben, warum werden dann die Reichen immer reicher und die Armen immer mehr?


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