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Die EZB ist noch lange nicht am Ende ihrer Möglichkeiten

Es wird gerne so getan, als hätte die EZB ihr komplettes Pulver verschossen. Die Zinsen sind bei null und damit war´s das? Noch lange nicht! Die EZB kann und wird noch mindestens 3 weitere Dinge tun.

  1. Helikoptergeld. Die EZB würde natürlich nicht die Menschen mit einem Geldsegen beglücken, sondern die Staaten. Die Notenbank würde mit Helikoptergeld in die direkte Finanzierung von Staatsdefiziten einpringen. Bisher kauft sie die Staatsschulden nur auf. Helikoptergeld hieße, dass die EZB eine sofortige Abschreibung auf die Anleihen vornehme. Eine Barauszahlung an die Menschen in Höhe von 500€ bis 2.000€ pro Person wäre zwar nett, ist aber von den Geldpolitikern eher nicht zu erwarten.
  2. Eine weitere Stellschraube ist das Bargeld. Statt es direkt abzuschaffen, könnte die EZB auch eine Bargeld-Gebühr einführen, welche von den Geschäftsbanken zu bezahlen ist. Diese würde bezwecken, dass Banken weniger Bargeld horten und ihre Aktiva eher als Kredit zur Verfügung stellen. Eine Gebühr auf Bargeld würde den Prozess hin zu einer unbaren Gesellschaft beschleunigen.
  3. Die EZB kauft Anleihen vom Staaten und Unternehmen, um die Kurse zu stützen, was die Zinsen senkt. Hierdurch entstand eine nie dagewesene Anleihenblase. Die EZB könnte nun ihr Aufblasprogramm auf andere Assets ausweiten. Eine Möglichkeit wäre der Aufkauf von Aktien oder auch Krediten, die nicht an der Börse gehandelt werden. Dies setzt sämtliche Marktmechanismen außer Kraft. Ursache für Krisen war noch nie „zu viel Markt“, sondern immer „zu wenig Markt“ und falsche Allokation durch die Planwirtschaftler.

Die EZB ist mit ihrem Latein noch lange nicht am Ende! Alles was sie tun kann, egal ob sie es darf, wird sie auch machen. Im Kern geht es stets darum, die freien Marktkräfte zu bändigen, damit Blasen und hieraus wieder neue Krisen entstehen. Weitere Ziele sind Umverteilung und Machterhalt für die regierende Elite. Die EZB kauft die Versagerpolitik seit 2008 frei. Die Zeche zahlt der Steuerzahler und Sparer. Aber das tolle ist ja, dass er das freiwillig macht (siehe Wahlergebnisse). Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass es mal negative Zinsen gäbe? Man kann davon ausgehen, dass wir in weiteren 10 Jahren Dinge erleben, die heute für einige noch undenkbar sind.


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Finanzkrise reloaded: In einem Punkt darf man Mario Draghi keinen Vorwurf machen

Bisher wurde kein Problem, welches die Finanzkrise verursacht hat, politisch gelöst. 8 Jahre nach 2008 heißt es nun „zurück auf Los“. Die Bankenretter haben gemerkt, dass Insolvenzverschleppung eben doch keine Lösung, sondern eher eine Straftat ist.

8 Jahre nach der beispiellosen Bankenrettung und Schnellschüssen wie der Abfrackprämie kommt jetzt also der große Reset. Die scheinbaren Erfolge der Merkel-Regierung waren nur eine durch Nullzins erzeugte Luftblase. Wie stellt soch das der Wähler der radikalen EU-Parteien vor? Nochmal 8 Jahre Banken retten, Zinsen negativ werden lassen um sich dann noch höher zu verschulden? Spätestens jetzt muss man erkennen, dass die letzten 8 Jahre falsch waren. Einige haben schon immer die Bankenrettungen, ESM, EZB-Politik etc… kritisiert, doch man wollte natürlich nicht hören.

Jetzt stehen wir vor einem Trümmerhaufen. Bei der nächsten Wirtschaftsflaute ist das Pulver verschossen! Dann geht nichts mehr. Der Zins kann nur mit meinem Bargeldverbot weiter gesenkt werden. Hierzu muss die Propaganda aber noch mehr Argumente liefern. Die Lüge mit der Verbrechensbekämpfung glaubt fast keiner. Die radikalen Euronazis werden dann vor die zwangsfinanzierten Kameras der staatsnahen Lückenpresse stehen und verkünden, dass es alternativlos ist.

Wenn die Finanzkrise reloaded ist, dann kann sich ein Mann zurücklehnen, lächeln uns sagen: „Ich hab´s euch ja gesagt“. Der  Präsident der Europäischen Zentralbank hat stets betont, dass er nur Zeit kaufen kann.  Die Staaten müssen die Zeit für Reformen nutzen. Doch statt systemrelevante Banken zu zerschlagen und den Staat zu reformieren haben sie sich viel lieber auf dem Nullzins ausgeruht und neue Schulden gemacht. Die Merkelisten haben die von Draghi gekaufte Zeit nicht genutzt. Ob das der Wähler erkennt, bleibt fraglich, denn die staatliche Propaganda in Merkel-Deutschland ist verdammt gut.

Wie man überleben kann, wenn Geld wertlos (oder verboten) wird und die Geschäfte leer sind, liest man hier.


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Humanitäre Krise in Griechenland spitzt sich zu

Von 10,9 Millionen Griechen sind nur 3,6 Millionen erwerbstätig. Im von Merkeleuropa unterworfenen Krisenland herrscht bittere Armut und Chaos.

Die Panteion Universität in Athen veröffentlichte diese Woche eine Studie, nachder erstmals seit vielen Jahren die Mehrzahl der Prostituierten im Land keine Osteuropäerinnen, sondern Griechinnen sind. Vor der Krise kostete 30 Minuten Sex zirka 50€. Inzwischen sei der Preis auf 2€ bis 5€ gefallen. 8 von 10 Prostituierte in Griechenland sind Griechinnen. Die meisten sind zwischen 17 und 20 Jahre alt. Die von der radikalen EU aufgesetzte Armutsspirale zwingt die Menschen in Griechenland zu Prostitution, Hunger, Gewalt und bitterer Armut.

In Griechenland hat nur jeder Dritte ein Erwerbseinkommen. Griechenland ist ein Land der Arbeitslosen und der Rentner. Zirka 60% der Rentenempfängern bekommen weniger als 1000 Euro brutto im Monat. Bei 45% der Rentner liegt die Rente sogar unterhalb der offiziellen Armutsgrenze  (665€ pro Monat). Eine Grundsicherung wie Hartz IV gibt es nicht: Wer länger als ein Jahr arbeitslos ist, muss selbst schauen wie er sich finanziert. Seit 2009 sind die Realeinkommen um ca. 25% gesunken.

Wie es die Merkelisten schaffen wollen, dass die griechische Wirtschaft wächst, ist mir ein Rätsel. Griechenland hat mit die ungünstige demografische Struktur in der EU. Griechenland leidet unter der Besatzung durch verlogene Euronazis und wird die Krise als Dauerzustand erleben. Eine Volkswirtschaft braucht Wachstum und Wachstum benötigt Kaufkraft, Investitionen und Zukunftsaussichten. All dies haben die radikalen Euronazis in ihrer neosozialistischen Planung nicht berücksichtigt. Die totalitäre Politik der Euronazis wird in Deutschland von ca. 95% der Wähler legitimiert.


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Es ist ein Haircut, aber niemand darf es so nennen

„Finanzministerium schließt Schuldenschnitt aus“ und „Haircut ist vom Tisch“ liest man heute Morgen in der Presse. Hierbei handelt es sich um allerfeinstes Neusprech. Damit sich der IWF beteiligt, wird das sog. „Hilfspaket“ mit einer Laufzeitverlängerung bestehender Griechen-Kredite versehen. 32,5 Jahre Kreditlaufzeit wie bisher seien nicht die absolute Obergrenze. „Aber 100 Jahre wäre nicht sehr überzeugend.“, sagte Schäuble im ZDF.

Natürlich ist das alles billige Propaganda zur Täuschung der Bürger. Man nennt den Schuldenschnitt jetzt einfach Schuldenerleichterung und alle wahren ihr Gesicht. Die Medien spielen super mit. Buchhalterisch bleiben die griechischen Staatsschulden bestehen, man verlängert aber die Laufzeit – das heißt man verschiebt die Probleme erneut in die Zukunft zu anderen Generationen. Die deutsche CDU wird dem zustimmen, weil nur mit einer Laufzeitenverlängerung auch der IWF an Board kommt. Unterm Strich ist es ein Haircut, aber niemand darf es so nennen.


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Deutsche sind Krisenverlierer: Studie, die was anderes behauptet als billige Propaganda entlarvt

Aktuell wird in den Medien treudoof eine Studie nachgeplappert, die behauptet, Deutschland hätte besonders von der Eurokrise profitiert. Zu lesen war dieser Quatsch in der Handelszeitung, im Stern, Tagesschau, Die Welt und in vielen anderen Blättern.

Alle sind sich einig: Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) bezifferte die Ersparnis für den deutschen Staat seit 2010 auf insgesamt rund 100 Milliarden Euro. Deshalb könne man auch mit Leichtigkeit einen Schuldenschnitt verkraften. Was hier geschieht ist Propaganda auf billigstem Sommerlochniveau. Eine Milchmädchenrechnung! Die Summe in Höhe von 100 Mrd.€ könnte zwar korrekt sein, aber wer hat denn die 100 Mrd.€? Schäuble hat sie nicht, Merkel hat sie nicht, der Steuerzahler hat sie nicht und der Sparer hat sie auch nicht.

Wenn der deutsche Staat seit 2010 stolze 100 Mrd€ eingespart hat, warum stieg dann zwischen 2010 und heute die Staatsverschuldung um ca. 144 Mrd€? In der gleichen Zeit wurde auch kein Steuerzahler entlastet. Niemand hat mehr Netto vom Brutto. Zudem erfinden die neosozialistischen Eurofetischisten im Akkord neue Zwangsabgaben und Steuerraubzüge. Auch wurden in dieser Zeit massiv die Sparer enteignet. Durch zentralplanerische Zinsmanipulationen wurden die Zinsen ins Bodenlose gedrückt und Risikoaufschläge ausgesetzt. Wo sind denn jetzt die 100 Mrd€ ? Ich kann sie nicht finden.

Das Gegenteil ist der Fall. Deutsche wurden betrogen und belogen. Die Sparer werden real enteignet, die Altersvorsorge liegt im Koma und die Steuerraubzüge nehmen immer krassere Formen an. Hinzu kommt der krisenbedingt schwache Euro. Hiervon profitiert der Export. Was gerne vergessen wird: Der Import leidet darunter! Deshalb wurde z.B. Benzin nicht so sehr günstiger, wie es hätte günstiger werden können. Auch andere Importgüter wie Kaffee, Metalle oder Auslandsreisen wurden für die Deutschen teurer. Unterm Strich hat die deutsche Bevölkerung durch die Krise verloren.  Lesetipp: „Inzwischen spürt man den schwachen Euro auch an der Ladenkasse“

Die proamerikanischen Separatisten in Berlin schmücken sich immer so gerne mit Haushaltsdisziplin. Warum hat Deutschland heute 144 Mrd€ mehr Schulden als in 2010? Und wo verdammt sind die 100 Mrd€ „Krisengewinn“? Die Arbeitnehmer werden geschröpft, die Arbeitslosen überwacht, die Flüchtlinge in Ghettos gesperrt, die Straßen lässt man zerfallen, die Sparer werden real enteignet und man denkt täglich über neue Raubzüge nach. Der nimmersatte Staat bekommt nie genug. Dies alleine regt mich ja noch nicht auf. Es regt mich auf, dass diese Regierung vom Stimmvieh so viel Zustimmung bekommt. Wie erklären wir das unseren Enkeln? Es kann niemand sagen, von nichts gewusst zu haben.

PS: Sorry, dieses Posting ist etwas populistisch. Aber das muss eben auch mal sein. Ich bin eben WÜTEND! Und ich bin wütend, weil so wenige Menschen wütend sind.


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Hilfspaket: Steuerfinanzierte Krisenverlängerung

In der aktuellen Debatte rund um das Thema Griechenland wird gerne so getan, als würden wir, die gnädigen Reichen, das arme Griechenland retten. Doch das dritte Hilfspaket wird nichts bringen, denn die Kernprobleme des Euros bleiben bestehen.

Auf das dritte Hilfspaket wird ein viertes, ein fünftes und ein sechstes folgen, denn es wird immer nur teure Zeit erkauft wobei die tatsächlichen Ursachen nicht gelöst werden. Griechenland wird in dieser Währung und ohne Schuldenschnitt immer pleite bleiben – was hier gerettet wird sind nicht die Griechen und nicht die Banken, sondern wir retten die Ideologie der Eurozone, weil sich kein Politiker eingestehen will, Fehler gemacht zu haben. Die Ursache der Eurokrise ist mysteriös und komplex. Sie besteht darin, dass unterschiedliche Volkswirtschaften mit gleicher Geldpolitik regiert werden. Das wäre als wolle man Gemüse mit unterschiedlichen Garzeiten im gleichen Topf zur selben Zeit verzehrfertig machen. Das geht schief (ich habe es mehrfach versucht).

Interessant ist auch die Wortwahl der Propaganda. Grexit und Schuldenschnitt gilt als antieuropäisch während ein Hilfspaket als proeuropäisch angesehen wird. Dabei müsste es umgekehrt sein, denn das Hilfspaket dient nur dem Machterhalt der radikaleuropäischen Zentralisten, während eine eigene Währung und ein Schuldenschnitt eine Chance zum Neuanfang darstellen. Griechenland würde selbstständig werden und der Wohlstand der Menschen könnte sich frei entfalten, denn man wäre nicht mehr an die Geldpolitik der stärkeren Volkswirtschaften gekoppelt. Solange Griechenland den Euro hat, so lange wird es mit der gleichen Geldpolitik wie z.B. Deutschland oder Österreich regiert. Dies schafft soziale Ungleichgewichte und bremst die Wirtschaft. Das Wort Hilfspaket hört sich niedlich an, aber in Wahrheit ist es eine „steuerfinanzierte Krisenverlängerung zu Lasten der Menschen in Griechenland„.


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Griechenland: Es geht nicht nur ums Geld

In den Rektalmedien wird gerne so getan, als ginge es in der Griechen-Krise nur ums Geld. Sie nennen es Einigung, aber in Wahrheit ist es die Unterwerfung und Enteignung eines ganzen Landes. Es geht nicht um Geld: Es geht um Macht und Ideologie.

Wie ich schon vor einigen Tagen schrieb, kauft man mit der sog. „Einigung“ wieder nur Zeit. Griechenland wird 2018 wieder pleite sein! Diese Meinung teilt auch Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, wie die Seite Blu-News schreibt. „Die endgültige Katastrophe wird nur aufgeschoben“, kommentiert Ernst Wolff bei Finanzmarktwelt. Während dem griechischen Parlament faktisch die Budgethoheit entzogen wurde, zeigt ein öffentlich gewordenes Positionspapier von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Kaltblütigkeit deutscher Politik. Er fordert die Übergabe von griechischem Staatseigentum in deutsche Fonds, dessen Chef er selbst ist, schreibt NeoPresse.

Griechenland wird unterworfen und das laute „Nein“ wird zu einem bedingungslosen „Ja“ umfunktioniert. Es werden keine Schulden getilgt, keine Wachstumsanreize gesetzt und keine der bekannten Probleme gelöst. Griechenland bleibt in der falschen Währung gefangen und wird zu einem besetzten Land. Das Sagen haben nicht mehr gewählte Vertreter sondern Gläubiger und machtgeile Radikaleuropäer. Hier geht es nicht ums Geld, sondern vielmehr um Macht, Einfluss und die Aufrechterhaltung einer gescheiterten Ideologie. Dieses Europa funktioniert nur als Finanzdiktatur und diese wollen die radikaleuropäischen Neosozialisten mit aller Kraft durchsetzen.

Wer für Demokratie in Europa ist und den wahren “Gedanken Europa” denkt, der muss die radikaleuropäisch-zentralistischen Institutionen ablehnen. Wer die EU stärken möchte, ist ein Antieuropäer. Leider erzählt uns das die Propaganda immer umgekehrt. Wer glaubt denn noch wirklich dass diese proamerikanischen Separatisten in Berlin in 20 Jahren noch was zu sagen haben? Ich teile den machtsüchtigen Größenwahn unserer Politik nicht. Ein demokratisches Europa mit freien Märkten geht anders, aber das war ja auch scheinbar nie das Ziel. Der Nationalsozialismus ist gescheitert und der Kontinentalsozialismus wird ebenso scheitern.

Man will uns die zentralistische Bevormundung verkaufen und verpackt es geschickt in verlogene Phrasen. Dabei ist der wahre Reichtums Europas seine Vielfalt. Wäre die EU ein Staat, dann würde sie mangels Demokratie nicht in die EU aufgenommen werden. Ich möchte die EU weder mit dem dritten Reich, noch mit der UdSSR vergleichen. Die EU ist etwas neues und anderes. Viele Signale und Prozesse sind zwar ähnlich, haben aber eine neue Qualität. Die EU ist eher ein Gebilde, das man “viertes Reich” bezeichnen könnte – oder als „Vereinigte Staaten von Europa„.

Die sog. Euro-Rettung begann einmal in Jahre 2010 mit einem Griechen-Rettungspaket über 15 Mrd€. Heute haften wir für rd. 533 Mrd€. Das Theaterstück ist also noch lange nicht vorbei. Mit jeder Eskalationsstufe erlangen die Zentralisten mehr Macht, denn die Medien verkaufen die Abschaffung der Demokratie und Insolvenzverschleppung stets als „Rettung“ und haften dies positiv ihren Führerfiguren an. Warum merken die deutschen Kartoffelköpfe immer erst in Stalingrad, dass sie belogen wurden?


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