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Sich selbst nackt im Spiegel schön zu finden, muss kein Geld kosten

Wir alle haben „diese eine“ Freundin, die Übergewicht hat und damit unzufrieden ist. Die Ernährung möchte sie nicht ändern und für regelmäßigen Sport fehlt die Motivation. Also müssen pseudowissenschaftliche Vodooversprechen her.

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Neulich erzählt mir eine übergewichtige Person, sie wolle entschlacken. Nach interessiertem Nachfragen meinerseits bekomme ich erklärt, dass hierdurch der Körper entgiftet würde. Ich fragte sie schockiert, warum sie denn vergiftet sei und empfahl ihr zum Arzt zu gehen, denn mit Vergiftungen sollte man nicht spassen. Ich ernte Augenverdrehen. Am liebsten hätte ich gesagt: „Du bist nicht vergiftet sondern zu fett!“, aber es ist ein für die Freundschaft relevanter Faktor, dies nicht zu sagen. „Die Entschlackung kostet nur 49,99€“, höre ich. Na dann.

Nur 3 Wochen später kommt die nächste Verschwörungstheorie. Nach der eingebildeten Vergiftung sei nun ihr Bindegewebe verklebt. Sie nennt es natürlich nicht Bindegewebe, sondern Faszien. Hierbei handelt es sich um die neuste Fitness-Sau, die von Geschäftemachern durchs Dorf getrieben wird. „Das Kennenlernprogramm kostet nur 70€“, höre ich. Und wieder denke ich: „Dein Bindegewebe ist nicht verklebt. Du bist einfach nur zu fett“, aber ich verkneifs mir auszusprechen.

Ich habe das Gefühl, dass viele Frauen morgens aufstehen, sich nackt im Spiegel betrachten und sich dann die Frage stellen: „Wem kann ich heute mein Geld geben, damit ich besser aussehe?“ Dabei wäre es so einfach und so günstig! Wer sich nackt im Spiegle nicht schön findet, sollte 2 Dinge tun. Erstmal die Ernährung umstellen und mit z.B. KOSTENLOSEM MacroTracking zur Wunschfigur kommen. Als zweites sollte man hundsgewöhnliches Fitnesstraining machen. Dies besteht aus Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Pillen, Pulver, Shakes, Superfood und den ganzen anderen Müll braucht man eigentlich nicht.

Wenn jemand euer Geld will, dann stimmt was nicht! Und hört verdammt noch mal damit auf, irgendwelchen Scharlatanen und Strukturvertrieblern dauernd euer Geld zu geben. Wer nackt im Spiegel schön sein will, muss sein Leben ändern. Man kann sich aus den Sünden der Vergangenheit nicht mit Chemie und Pseudowissenschaft freikaufen.

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Fast-Food-Studie bestätigt: Man kann eine ungesunde Ernährung nicht durch Sport heilen

Döner, Burger & Co: Wie reagieren verschiedene Personenprofile auf alltägliche Ernährungssünden? Dieser Frage geht die Studie „Fast Food im Realitäts-Check“ auf den Grund. Dass ePaper ist interessant zu lesen, doch für Profis nichts neues.

fastfoodstudie

Für mich viel interessanter ist der Fast-Food-Sportrechner etwas weiter unten auf dieser Seite. Den meisten Sportlern ist bekannt, dass Cardio völlig überbewertet wird. Wer Ausdauersport betreibt, fühlt sich danach oft ausgebrannt und leer. Klar, da will man sofort wieder den Tank füllen! Doch vorsicht, der Schein trügt. Man verbennt beim Cardio viel weniger Energie, als man denkt. Für einen halben Liter Cola müsste ich 15 Minuten joggen. Bis ein Döner verbrannt ist, müsste ich über eine Stunde aufs Fahrrad. Diese Berechnungen sind nicht neu. Auch die verlinkte Studie hat für themenaffine Sportler kaum neue Erkenntnisse. Ich lege es euch aber dennoch ans Herz, weil es meine Beobachtungen in den Fitnessstudios teilt: Die Übergewichtigen machen fast nur Ausdauersport! Problem dabei: Man nimmt in der Selbstwahrnehmung den Effekt von Sport viel stärker wahr, als er ist, weil unser Gehirn möglichst schnell den Blutzuckerspiegel auffüllen will. Abehmen findet meiner Meinung nach zu 85% in der Küche und nur zu 15% beim Sport statt. Man kann eine ungesunde Ernährung nicht durch Sport heilen, weil nur die wenigsten könnten so viel Sport machen, wie sie müssten, wenn sie sich nur durch Fastfood ernährten.

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Superfood: Superunnötig!

Inzwischen hat jeder Supermarkt so ein Wohlfühlregal. Man findet scheinbar gesunde Samen, Körner oder auch verarbeitete Produkte, die den Konsumenten zum Helden machen. Müssen es wirklich die veganen Biokörner für 4,99€ je 100 Gramm sein oder tuns auch Haferflocken für 0,35€ je 500 Gramm?

superfood

Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel bezeichnet „Lebensmittel, die aufgrund ihres Nährstoffgehaltes einen höheren gesundheitlichen Nutzen als andere Nahrungsmittel haben“, als Superfood. Mit dabei ist die Heidelbeere. Wegen der vielen  Antioxidantien denken manche, sie würde Krebs heilen bzw. verhindern. Manch ein Hippster kauft sich für 2-4 Euro eine kleine Schale Heidelbeeren und verputzt sie wie ein Medikament. Normales Gemüse und Vollkornprodukte wären günstiger und haben, je nach Ernährungsstil, die gleiche Menge an Antioxidantien.

Auch sehr beliebt sind Chia-Samen. Sie sind sauteuer und hauptsächlich eine Nährstoffbombe für gute Fette und Proteine. Das Problem dabei ist dass man sie aufgrund ihrer wasserbindenden Eigenschaft nur minimal einsetzen kann. Man müsste den Samen fast schon pur essen, damit man was von den Nährstoffen abbekommt. Man kann Chia-Samen auch in Shakes vermixen. Die kleinen Samen kleben dann überall; eine echte Herausforderung für die Spülmaschine. Wesentlich günstiger (ca. 60%!) und fast genauso gut ist der heimische Leinsamen.

Superfood ist ein Marketingbegriff. Stinknormale Äpfel, Spinat, Kartoffeln, Reis, Haferflocken etc… sind in der Regel genauso gesund. Aber man kauft eben nicht dieses besondere Gefühl, welches man bei bioveganen-Superlebensmitteln kauft. Manch einer denkt sich vielleich auch, dass man durch Supplementierung der Superfoods eine ansonsten ungünstige Ernährung optimieren kann. Frei nach dem Motto: „Ich schmiere Avocado aufs Toastbrot, damit mich die Salami nicht umbringt.“

Besonders krass sind die Preise der Superfoods. Beispiel Müsli: Haferflocken von „Gut und Günstig“ bei EDEKA kosten zirka 0,35€ bis 0,45€ je 500 Gramm. Schnibbelt man nun noch eine Banane, nen Apfel und anderes Obst rein, dann kostet das Frühstück wahrscheinlich keine 50 Cent. Man könnte aber auch ein „Bio Superfood-Müsli“ für 19,95€ kaufen. Ich bezweifle, dass der enorme Preisunterschied gerechtfertigt ist. Auch wenn man bedenkt, dass die handelsüblichen Haferflocken, die im Superprodukt Hauptbestandteil sind, selbst schon als Superfood gelten.


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liebe Grüße, eure Jenny, @JennyGER

Youtube war besser als der Arzt

Ich habe sehr lange mit der Veröffentlichung dieses Beitrags gewartet. Um genau zu sein: Über ein Jahr! Aber nun darf es raus, weil ich seit Langem wieder topfit bin.

Ich hatte Schmerzen im unteren Rücken im Bereich von ISG und Lendenwirbelsäule. Zuerst ging ich zum Hausarzt. Dieser löste dann eine scheinbare Blockade des ISG auf. Die Schmerzen waren noch immer da. Also ging ich zu einem Orthopäden. Dieser fertigte ein Röntgenbild an und klopfte mir gekonnt auf die Wirbelsäule. An diesem Tag konnte alles schlimme ausgeschlossen werden: Alle Gelenke, Bandscheiben und Knochen sind gesund. Es muss also an einem Muskel liegen, meinte der Orthopäde. Ich lies mich auf die vorgeschlagene Therapie ein. Für zirka 6 Wochen nahm ich 3 mal täglich 600mg Ibuprofen und ein „Muskelweichmacher“ namens Ortoton.

Nach 4-5 Wochen waren die Tabellen genommen und die Schachteln leer. In der sechsten Woche ging ich wieder zum Orthopäden zur Nachuntersuchung. Die Schmerzen waren wieder da. Ich hatte das Gefühl, sie waren nur wegen der Ibuprofen weg. Nun sollte ich zur Physiotherapie. Hierauf hate ich weder Lust noch Zeit. Ich wusste, dass es an einem Muskel liegt und ich wusste, dass „alle schlimmen Sachen“ vom Arzt ausgeschlossen wurden. Also schaute ich einfach mal im Internet nach, was die Ursache für Schmerzen im unteren Rücken sein kann. In Youtube fand ich wirklich tolle Videos zu dem Thema. Vieles von dort, insbesondere spezielle Dehnübungen, konnte ich in mein Workout übernehmen und seither sind die Schmerzen weg.

Wichtig: Ohne die umfängliche Erstuntersuchug durch einen richtigen Arzt hätte ich mich nicht getraut, mich selbst zu therapieren. Das Risiko wäre es nicht wert gewesen. In der Frage nach der richtigen Therapie war dann Youtube sehr zielführend, während der Orthopäde einfach nur den Stoff der Pharmariesen verschrieb.

An dieser Stelle gehen herzliche Grüße an die Youtube-Kanäle Goeerki, BODY IP by Simon Teichmann, StrongandFlexTV und einige andere. Ich hatte gelernt, dass ich „einfach nur“ das Hohlkreuz wegdehnen/wegtrainieren muss. Das habe ich die letzten Monate gemacht und bin inzwischen schmerzfrei. Ohne ein gewisses Fitness-Grundwissen wäre sicherlich auch die Physiotherapie hilfreich gewesen. Total unnötig hingegen waren die Medikamente des Arztes.


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Neue Studie warnt vor der globalen Überfettung

Laut einer globalen Studie gibt es inzwischen mehr Menschen mit Übergewicht als mit Untergewicht. Dies obwohl der armutsbedingte Hunger in den letzten Jahren nicht nennenswert verschwunden ist. Die Forscher warnen: 2025 könnte jeder fünfte Mensch zu fett sein.

Übergewicht, oder Fettleibigkeit ist eine recht neue Krankheit. Die aktuell laufende Epidemie begann nach den beiden Weltkriegen. Damals als „Wohlstandsbauch“ verharmlost, leiden inwischen sehr viele Menschen an einem zu hohen Körperfettanteil. Als die Menschen der westlichen Welt in den 50er-Jahren fett wurden, dachte man, das höre irgendwann auf. Doch  die gut 700 Forscher der NCD Risk Factor Collaboration  haben nun gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) BMI-Daten von 20 Millionen Erwachsenen in 186 Ländern ausgewertet und fanden dabei heraus, dass die Menschheit seit vielen Jahrzehnten konstant fetter wird.

55 Millionen Menschen haben sogar so viel auf den Rippen (BMI größer 40), dass Körperfunktionen wie Atmen oder Toilettengänge erschwert sind. Schriebt man den Trend für die Zukunft fort, dann wird jeder fünfte Mensch, also 20 von 100, im Jahr 2025 einen BMI größer 30 haben. In Deutschland liegt der Durchschnitts-BMI der Frauen bei 25,6, der der Männer bei 27,1. Damit liegen die Durchschnitte im Bereich des Übergewichtes. Der globale BMI liegt bei 24,2 , wobei hier tatsächlich auch sehr arme afrikanische Länder mit einfließen. Den niedrigsten BMI in Europa erreichen die Frauen in der Schweiz (23,7).

Die Studie zeichnet aber auch noch ein anderes Bild: Die Schere zwischen Dick und Dünn geht, analog zur Vermögensverteilung, immer mehr auseinander. Der weltweite Trend zu Übergewicht dürfe die Probleme vieler Menschen, die nicht genug zu essen bekommen, nicht überschatten, schreiben die Autoren der Studie. In Südasien sei fast ein Viertel der Menschen untergewichtig. In Zentral- und Ostafrika wiegen etwa 12 Prozent der Frauen und 15 Prozent der Männer zu wenig. Zirka 25% der Frauen in Bangladesch und Indien erreichen kein Normalgewicht. Was ist denn das bitte für eine perverse Welt in der die einen krankhaft fett werden und andere verhungern?

Insgesamt, per Saldo, wird die Menschheit immer dicker, während viele unter Hunger leiden. Die Gründe sind einfach: Der Mensch ist dazu veranlagt, in Zeiten des Überflusses Reserven anzulegen. Für die meisten Menschen ist Überfluss ein Dauerzustand. Hinzu kommt, dass die Industrie unsere Gier nach Zucker gnadenlos ausnützt. Eine weitere Herausforderung ist die gesellschaftliche Einstellung. Überfettung wird noch immer verharmlost. Für viele stellt Übergewicht eine neue Normalität dar. Es wird einfach so hingenommen wie das Wetter.

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Sport macht nicht schlank

Manche Mythen halten sich über Jahrzehnte hinweg. Kaum sieht man die ersten Sonnenstrahlen, schon versuchen wieder einige Leute, ihren Pfunden davon zu laufen. Dass man von Sport schlank wird, ist ein krasser Irrtum.

Ein Rechenbeispiel soll verdeutlichen, welchen Effekt Sport auf das Gewicht hat: Nehmen wir an, ein Mensch ernährt sich ausschließlich von Schokolade. Für den Grundumsatz, also die Kalorien, die man verbraucht wenn man nicht Tod ist, benötigt er zirka 3 Tafeln pro Tag. Für die Arbeit und andere leichte Aktivitäten wird die vierte Tafel Schokolade verbraucht. Jemand mit dem Kalorienbedarf in Höhe von 2.120 Kalorien pro Tag könnte also mit 4 Tafeln Schokolade pro Tag über die Runden kommen. Nun geht er jeden Abend 20 Minuten Joggen. Wieviel zusätzliche Schokolade könnte er essen? Es wären nur 7 Stückchen.

7 Stückchen Schokolade für 20 Minuten Joggen. Hinzu kommt, dass adipöse Menschen keine 20 Minuten pro Tag Joggen können, denn ihre Gelenke halten das nicht aus. Sport macht zwar gesund, geil, schön und formt den Körper, aber Abehmen kann man mit Sport nicht. Oft hört man Sätze wie: „Heute Abend habe ich Training und muss deshalb heute Mittag etwas richtiges essen“. Oder wie oft erwischt man sich nach dem Sport beim „Naschen mit gutem Gewissen“, weil man sich einbildet, dass man ja jetzt dürfe? Man nimmt in der Selbstwahrnehmung den Effekt von Sport viel stärker wahr, als er ist, weil unser Gehirn möglichst schnell den Blutzuckerspiegel auffüllen will.

Wer sich mit Müll vollstopfen will, süchtig nach Zucker (in fester und flüssiger Form) ist und eine Wampe, so breit wie ein Bagger, vor sich herschiebt, kann sich den Sport sparen. Normalgewicht ist nicht die Folge von Sport, sondern Sport ist die Folge des Normalgewichtes. Sich zu bewegen ist das natürlichste der Welt. Das machen wir Menschen schon seit der Steinzeit. Vielleicht auch schon davor. Übrigens: Wer ohne Sport abnimmt, wird zunächst Muskelmasse und Wasser verlieren. Deshalb ist der Sport so abartig wichtig – allerdings eher das Krafttraining und weniger Sportarten wie Joggen.

Fazit: Mit Sport nimmt man nicht ab, aber Sport hilft, dass man beim Abnehmen nicht zu viele Muskeln verliert. Sport bremst also den Gewichtsverlust sogar und das ist auch gut so. 


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Keine Angst vorm Osterei

Viele Zivilisationskrankheiten entstehen, weil wir immer fauler und fetter werden. Menschen neigen dazu, komplexe Probleme mit einfachen Lösungen anzugehen. So entstand die Cholesterin-Lüge.

Cholesterin ist ein in allen tierischen Zellen vorkommender Naturstoff. In unserem Körper befinden sich immer zirka 140 Gramm davon. Knapp 90% hiervon stellt der Körper selbst her, denn es handelt sich um einen lebenswichtigen Stoff. Das Gleichgewicht zwischen benötigtem, selbst produziertem und über die Nahrung aufgenommenem Cholesterin wird über vielfältige Mechanismen aufrechterhalten. Der Körper regelt den Cholesterinspiegel selbst. Der Cholesteringehalt des Blutes ist fast unabhängig vom Cholesteringehalt der zugeführten Nahrung.

Eine Bewertung einzelner Nahrungsmittel nach ihrem Cholesteringehalt ist eine reine Binsenweisheit und womöglich sogar gesundheitsschädigend. Eine zentrale Rolle spielt der Stoffwechsel. Dieser darf nicht getrennt nach Fett, Eiweiss und Kohlenhydraten betrachtet werden, sondern als ein Gesamtstoffwechsel. Es ist durchaus möglich, dass auch Zuckerarten oder Proteine den Cholesterinspiegel beeinflussen. Ist der Spiegel zu hoch, dann ist das schädlich. Über diese Folge sind sich die meisten einig. Aber die Ursache liegt eher in ungesunder Ernährung  oder einer Erkrankung und weniger am Cholesterin einzelner Nahrungsmittel.

Ich selbst esse täglich 4 Eier und es geht mir gut, denn wichtig ist, was man sonst noch so isst. Mehr zum Thema findet man im Buch „Mythos Cholesterin“ von Udo Pollmer. Er ist Lebensmittelchemiker und Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften.

Ich wünsche euch allen frohe Ostern! 😉


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liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_