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#FakeNews und #Hasskommentare melden – das können wir auch!

SocialMedia Plattformen sollen künftig innerhalb von 24 Stunden auf Hasskommentare  und Falschmeldungen reagieren. Ansonsten soll es empfindliche Bußgelder geben. Dieser Schuss kann für das herrschende Regime auch nach hinten losgehen. „Die Rente ist sicher“ war auch FakeNews!

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Die Regierung raubt uns aus, bevormundet uns, verwickelt uns in Kriege und verbietet uns nun, sie zu hassen. Hass ist ein Gefühl und man kann anderen Menschen nicht einfach ihre Gefühle verbieten. Die wenigsten Sklaven lieben ihre Sklavenhalter. Es ist demnach völlig normal, dass immer mehr Menschen abgrundtiefen Hass gegenüber den radikalen EUzi-Neosozialisten empfinden. „Hasskommentare  und Falschmeldungen“ werden oft im selben Atemzug genannt, dabei sind es zwei paar Stiefel: Das eine ist ein Gefühl, das andere eine dreckige Lüge.

Wenn Politiker öffentlich eine Steuer fordern, dann könnte das Hatespeech sein, weil Steuern sind bekanntlich Raub. Wenn sich Politiker mal wieder an Kriegen beteiligen möchten, dann müsste das auch Hatespeech sein, weil Krieg ist Gewalt. Wenn Politiker ihren Mund aufmachen und die Medien darüber berichten, dann ist das in der Regel eine Falschmeldung. Sobald die Infrastruktur dafür steht, sollten wir alle die neuen Möglichkeiten gegen Hasskommentare  und Falschmeldungen nutzen.

Lasst uns lügende und hassende Politiker sowie deren Hofberichterstatter lückenlos bei Facebook und Co. melden.

Aktuelles Beispiel für FakeNews, die hoffentlich bald meldefähig sind:

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Lesetipp: Alles Nazis, oder was?


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Onlinebanking bei der Sparkasse: Die klicken doch nicht mehr ganz richtig

Die Sparkasse Soest wird seit einigen Tagen für ein ungewöhnliches Bezahlmodell beim Onlinebanking kritisiert. Erfunden hat diese Fakenews der Soester-Anzeiger und viele namhafte Medien haben es plump abgeschrieben. Aber nicht alles war Fake: 1 herber Beigeschmack bleibt hängen.

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Inzwischen hat sich der Sparkassenverband öffentlich geäußert. „Es ist Unsinn, dass jeder Klick auf die Website Geld kostet“, sagt ein DSGV-Sprecher  gegenüber SPIEGEL ONLINE. In den von der Systempresse verbreiteten Fakenews nahm man immer wieder an, dass Klicks gezählt und berechnet würden. Dies ist falsch. Stattdessen berechnet die Sparkasse Soest für bestimmte Geschäftsprozesse Gebühren, welche nun scheinbar von 1 Cent auf 2 Cent erhöht wurden.

Diese 2 Cent Gebühr wird scheinbar immer dann fällig, wenn der Kunde eine Online-Serviceleistung in Anspruch nimmt. Hierzu können Überweisungen oder Daueraufträge, aber auch die Anzeige des Kontostandes zählen. Und genau hier wird es pikant, denn in der Tat müssen die betroffnen Kunden nun 2 Cent bezahlen, wenn sie ihren Kontostand online abrufen. Man zählt zwar tatsächlich keine Klicks, aber dennoch verlangt man hier eine Gebühr, die an jeder Digitalisierungskompetenz zweifeln lässt.

Sparkassen sind Anstalten und viele Führungskräfte gehören zur analogen Generation der Babyboomer. Dies könnte auch der Grund dafür sein, dass sich diese Bankengruppe bei modernen Digitalisierungsfragen regelmäßig sehr peinlich benimmt (Beispiel). Die 2 Cent Gebühr beim Abruf des Kontostandes dürfte sich meiner Einschätzung nach nicht wirklich für die Bank lohnen, vergrault aber im Gegenzug einige Kunden, wie ja dieser „Shitstorm-Light“ eindrucksvoll zeigt. Es geht nicht um die 2 Cent. Es geht um die Signalwirkung.

Einer Schätzung zur Folge besucht ein Bankkunde einmal jährlich eine reale und durchschnittlich einmal täglich eine virtuelle Bankfiliale. Das kennt jeder: Am Bankschalter oder am Telefon kann man Termine vereinbaren und wird auch mal auf ein Thema angesprochen. Im Online-Banking geht das nicht (Beispiel) und die Korrespondenz über das Online-Postfach ist mehr als umständlich. Aktuell muss ich mir fürs Online-Banking SIEBEN Passwörter/PINs merken (mehr dazu). Statt den digitalen Service zu bepreisen sollte man ihn erstmal benutzerfreundlich gestalten.

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Das trumpjanische Pferd des Establishments

Hillary Clinton, eine Repräsentantin der Elite, wurde trotz der brutalen Medienkampagne gegen Donald Trump geschlagen. Nun wird uns verkauft, die einfache Arbeiterschaft hätte über das Establishment gesiegt.

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Donald Trump ist alles, aber er ist sicherlich nicht aus der breiten Bevölkerung. Er ist „Elite“ und er steht für „Elite“. Diese Strategie erinnert sehr an ein trojanisches Pferd: Von den einfachen Menschen gewählt, um sie später tyrannisch zu beherrschen. Erster Beleg für die elitäre Zugehörigkeit Trumps liefern die Marktreaktionen seit dem Wahltag. Aktien, der US-Dollar und langfristige Zinsen gingen heftig nach oben. Die Märkte haben Donald Trump innerhalb von wenigen Stunden als einen von ihnen erkannt.

Trump hat im Wahlkampf eine radikale Anti-Establishment-Politik versprochen. Er wolle „den Sumpf in Washington trocken zu legen“. Inszwischen sind einige Namen seines Kabinetts bekannt. Klar ist auch, dass Trump eine keynesianistisch Politik machen wird; also ganz im Sinne der globalen Neosozialisten. Eine von Trumps elitären Personalien ist Steven Mnuchin, der als Finanzminister im Gespräch ist. Mnuchin war für Goldman Sachs tätig. Danach war er kurz für einen von George Soros gegründeten Hedgefonds tätig.

Etwas weniger bekannt ist Trumps enger Berater Newt Gingrich. Der Politikberater und TV-Kommentator erhielt von der US-amerikanischen Hypothekenbank Freddie Mac zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Dollar für „strategische Beratung“. Später ging die Bank pleite. Das Amt des US-Außenminister dürfte an John R. Bolton gehen. Er ist seit 2001 Mitglied des Council on Foreign Relations. Hierbei handelt es sich um einen extrem elitären, privaten US-amerikanischen Think Tank. Verschwörungstheortiker sehen das Council on Foreign Relations als Teil der „Neuen Weltordnung“. Gingrich sagte der „Washington Post“, er werde einer Regierung Trumps nicht angehören. Wahrscheinlich behält er lieber die Fäden aus dem Hintergrund in der Hand.

Ein weiterer enger Mitarbeiter von Trump wird Peter Thiel sein.  Er ist Partner des Risikokapital­unternehmens Founders Fund in San Francisco und Präsident des Hedgefonds Clarium Capital in New York. Des weiteren ist er einer der Paypal-Gründer und war der erste externe Kapitalgeber des sozialen Netzwerks Facebook. Im Jahr 2016 verfügt Thiel nach Angaben von Forbes über 2,7 Milliarden US-Dollar Privatvermögen und gehört definitiv zum Establishment. Thiel ist Mitglied im Steering Committee der Bilderberg-Konferenz. Dieser Lenkungsausschuss gehört zum inneren Führungszirkel der Bilderberg-Konferenz.

US-Wirtschaftsminister könnte der Milliardär Wilbur Ross werden. Im früheren Berufsleben war er Chef einer Rothschild-Heuschrecke (Private-Equity Fund). Wilbur Ross ist Mitglieder der US-Ehrengesellschaft namens Phi Beta Kappa und war 2012 deren Vorsitzender. Weitere Mitglieder dieses Clubs sind: George Bush, Bill Clinton, Jeb Bush, Hillary Clinton, Henry Kissinger, bzw waren: Dwight D. Eisenhower, Woodrow Wilson, Franklin D. Roosevelt, Jimmy Carter oder John D. Rockefeller.

Donald Trump als Vertreter des breiten Volkes? Ein Gegner der Elite? Wirklich? Trump ist Politiker und Teil der Elite. Viele Teile der alternativen Medien sind darauf hereingefallen.


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Analysten und Experten: Die Propheten der Neuzeit

Wie kann man so abartig daneben liegen? Analysten und Experten hielten einen Sieg Trumps für unwahrscheinlich und verkünden für den unerwarteten Sieg heftige Börsencrashs an. Trump wurde Präsident und die Kurse an den Börsen feiern ein Feuerwerk.

Seit dem Brexit wissen wir: Die Glaubwürdigkeit dessen, was hochbezahlte Analystlinge von sich lassen, wird extrem überbewertet. Trotzdem drucken es die neosozialistischen Medien brav ab, vorausgesetzt es passt zur vorgegebenen Meinung. In der Wahlnacht kam es tatsächlich zu kurzen & heftigen Turbulenzen an den Märkten. Bereits nach wenigen Stunden war der Spuk vorbei. Inzwischen steht der DAX auf einem Jahres- und der DowJones auf einem Rekordhoch. Bundesanleihen werfen wieder 0,32% Zinsen ab. Der Peso konnte sich bisher noch nicht erholen.

Der amerikanische Ökonom Michael Burda zieht für den Fall, dass Trump gewinnt, Vergleiche zur Wirtschaftskrise von 1930 (Tagesspiegel berichtet). „Es ist angebracht, sich vor Trump zu fürchten“, warnt die FAZ wenige Tage vor der Wahl. „Ein Überraschungssieg dürfte am US-Aktienmarkt zunächst Panik auslösen; was dann kommt, könnte hässlich werden“, warnt die NNZ am 04.11.2016. „Die Märkte gruseln sich vor Trump“ meinte die ARD. N-TV zitiert gleich mehrere Experten: „Für die Märkte ist Trumps Sieg ein weit größeres Problem als der Brexit“, sagte beispielsweise der Chefvolkswirt der Commerzbank.

Vor der US-Wahl wurden zahlreiche Research-Informationen publiziert, die sich am 08.11.2016 als völlig falsch herausgestellt haben. Auch ich habe noch am 07.11.2016 einen DAX-Put gekauft um ein Long-Depot abzusichern und mich am Morgen des 09.11.2016 tierisch gefreut. Inzwischen ist das Depot im Wert gestiegen und der Put im Trumpolin verreckt. An was erinnert mich das Ganze? An den Film „Das Leben des Brian“! Dort gibt es eine Szene in der Brian als Prophet vergöttert wird, obwohl er das nicht will. Seine Anhänger nehmen jedes seiner Worte auf die Goldwaage und verkünden es brav ihren Mitmenschen.

Inzwischen haben sich viele Experten um 180 Grad gedreht und finden Trump auf einmal ganz toll. Im Handumdrehen wurden tausende Gründe gefunden, warum er als neuer Präsident gut für die Märkte sei. Eingedenk dessen fanden tatsächlich interessante Neubewertungen an den Märkten statt; allerdings nicht bei den Aktienindizes. Es kam zu Neubewertungen bei einzelnen Branchen, Edelmetallen und hauptsächlich Anleihen. Der heftige Zinsanstieg und damit verbundene Kursrückgang trifft viele Renten- und Mischfonds auf dem falschen Fuß (Cash berichtet).

Die Silbe Anal im Wort Analyst gibt vielmals Auskunft darüber, was von der Aussage zu halten ist.


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#USWahl: Das von den Medien angewandte Propagandainstrument nennt man „Spontane Merkmalsübertragung“

„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“ Kurt Tucholsky

Die Frage, ob das FBI über die Machenschaften der Hillary Clinton ermitteln darf oder nicht, ist für viele Medien viel interessanter als die Frage nach dem, was Clinton überhaupt getan hat. In früheren Jahrhunderten hat man Boten, die schlechte Nachrichten übermittelten, oftmals geköpft. Ganz so radikal ist es heute nicht mehr, aber das Prinzip gilt noch immer: Nicht Clinton ist böse sondern das FBI. Das selbe gilt für Wikileaks und andere, die Verbrechen wichtiger Leute aufdecken.

Wie derFreitag schreibt, müssen von den Strafverfolgungsbehörden schmutzige Taten wie Kriegsverbrechen, Mord und Betrug untersucht werden. Das FBI hat laut NNZ offenbar einen Durchsuchungsbefehl für die neuen Clinton-E-Mails. Hierbei kam auch raus, was Trump schon mal behauptet hat, aber nie beweisen konnte: Clinton wurde von CNN vorab über Fragen in TV-Duellen informiert. Die Tendenzberichterstattung staatsnaher Propagandaanstalten in Merkeldeutschland kann die Clinton-Skandale nicht länger verschweigen und wendet daher die Methode der „Spontanen Merkmalsübertragung“ an. Die Boten werden geköpft!


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Zum Kinofilm Inferno: Was ist dran an der Apokalypse durch Überbevölkerung?

Im Kinofilm Inferno möchte ein besessener Biochemiker und Milliardär eine Seuche verbreiten, die die Menschheit nachhaltig dezimieren soll, um so etwas gegen die katastrophale Überbevölkerung auf der Erde zu unternehmen. Robert Langdon (Tom Hanks) versucht dies zu verhindern.

infernokino

Die unterschwellige Botschaft des Filmes ist pikant: „Ja, es gibt ein Problem mit der Überbevölkerung, aber radikale Lösungen sind unmenschlich.“ Die Argumente des Filmbösewichts werden mehrfach wiederholt: Die Menschheit hat Jahrtausende benötigt um auf eine Milliarde zu kommen. Zwischen 1960 und 2000 hat sich die Zahl der Menschen verdoppelt. Die Bevölkerungsentwicklung wird exponentiell dargestellt; ähnlich wie das Verhalten eines Krebsgeschwürs.

Tatsächlich sehen viele Eliten die Bevölkerungsentwicklung kritisch. Sie warnen vor Infektionskrankheiten, Hungersnöten und fehlender Energie, wenn der Trend nicht gestoppt werden kann. „Armut und Elend das unausweichliche Resultat“, schreibt der britische Ökonom Thomas Malthus  schon im Jahr 1798. „Wir müssen in den kommenden 40 Jahren die gleiche Menge von Lebensmitteln herstellen wie in den letzten 8000 Jahren“, sagte Jason Clay von der Umweltorganisation WWF. „Die Menschheit würde im Jahr 2050 drei Erden benötigen, um den Bedarf zu decken“, heißt es populistisch im Worldwatch-Bericht der UN zum Zustand des Planeten. Auch der Club of Rome zeigt uns die „Grenzen des Wachstums“. Irgendwie scheinen viele Eliten Angst vor einer Überbevölkerung zu haben.

Die Diskussion ist kurios. Deutschlands Bevölkerungsdichte ist etwa doppelt so hoch wie in China, dennoch wird von China oftmals behauptet, es sei überbevölkert, während man dies von Deutschland nicht sagt. Der politisch links stehende ehemalige UN-Sonderberichterstatter ist sogar der Ansicht, der Begriff lenke lediglich von sozialer Ungleichheit und politischen Fehlern ab, welche die tatsächlichen Ursachen des Welthungers seien. Beim Zusammenhang zwischen Armut und hohen Kinderzahlen würde einfach Ursache und Wirkung vertauscht. Tatsächlich sei es so, dass Armut zu einer hohen Geburtenrate führt und nicht anders herum.

In dem Film Population Boom (2013) vertritt der Macher Werner Boote die Auffassung, dass die Befürchtung einer Überbevölkerung unbegründet sei. Die Erde verfüge über genügend Nahrungsmittel und über genügend Raum für notwendigen Mehranbau, um mehr als 7 Milliarden Menschen zu versorgen. Natürlich kommen die Eliten dann stets mit der Klimawandelkeule: Mehr Menschen = CO2. Hierbei wird die Schuld von den Reichen zu den Armen verschoben. Wo die Tragfähigkeit der Erde ihre Grenze hat, ist und bleibt Gegenstand intensiver Diskussion und lässt viel Raum für Theorien.

Der Plan der Eliten die Weltbevölkerung zu dezimieren bringt nicht nur Hollywood auf den Plan. Verschwörungstheoretiker sammeln unter dem Begriff „Depopulation“ immer wieder scheinbare Aktionen der Mächtigen, die Bevölkerungsentwicklung zu steuern. Mit dabei sind natürlich Chemtrails, absichtliche Vernichtungskriege oder das bewusste Verbreiten einer Krankheit wie z.B. HIV. In Nazideutschland wurden sog. „nutzlose Fresser“  kaltblütig ermordert. Ob heute noch eine so radikale Form der Depopulation praktiziert wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

Die Elite hat mehrere Möglichkeiten die Weltbevölkerung zu reduzieren. Zum Beispiel durch Kriege, durch Hungersnöte und Zerstörung der Nahrungsmittel, durch das Verbreiten von Krankheiten und Epidemien, durch die Bestrafung des Kinderkriegens (Ein-Kind-Politik) und durch Massensterilisierung (wie z.B. in Indien). Die UN-Organisationen WHO und UNICEF sind scheinbar schon mal dabei ertappt worden, „Tetanusimpfstoff“ der mit Hormonen zur Sterilisierung vermischt ist, an Mädchen und Frauen in Kenia verabreicht zu haben. Ob das stimmt, lässt sich nur schwer verifizieren.

Das Problem ist nicht die Anzahl Menschen auf der Erde, sondern die ungleiche Verteilung des Reichtums. Die Top-1-Prozent besitzen 41 Prozent des Weltvermögens, den Top-10-Prozent gehören 86 Prozent. Die Weltuntergangswarnungen wegen der Bevölkerungsexplosion, von der man regelmäßig in der Presse liest, ist völlige Pseudo-Wissenschaft. Sehr aufschlussreich ist die Doku „Mythos Überbevölkerung – Verblüffende Fakten zur Welt von morgen“, die sogar auf ZDF-Info lief. Diese Doku sollte man in jedem Kino direkt im Anschluss an „Inferno“ zeigen.


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Absurde Verschwörungstheorie um Richard Gutjahr

Der Journalist Richard Gutjahr hat innerhalb kürzester Zeit zwei Tragödien erlebt und jeweils live berichtet. In Nizza und auch in München war er jeweils sehr schnell vor Ort und berichtete live. Erste Truther sehen ihn als Mitglied einer Verschwörergruppe, die „False Flag Operationen“ durchführt.

Ich halte diese Verschwörungstheorie für absoluten Quatsch. Richard Gutjahr war in Nizza, weil er da Urlaub machte. In München war er, weil er dort wohnt. Es ist nicht abnormal, dass jemand nach Beendigung seines Urlaubs nach Hause geht. Es ist dem Zufall zu verdanken, dass er stets vor Ort war. In 2011 war er während der Revolution in Ägypten 2011 ebenfalls an Ort und Stelle, weil er gerade zufällig zu dem Zeitpunkt in Israel Urlaub machte. Gutjahr ist seit 2007 mit der ehemaligen israelischen Knesset-Abgeordneten Einat Wilf verheiratet. Hiermit begründen antisemitische Verschwörungstheoretiker ihren Verdacht, dass Gutjahr in geheime Operationen Israels eingebunden sein könnte. Dabei ist Richard Gutjahr  einfach nur ein guter Journalist, der mit offnen Augen durch die Welt geht. In Nizza Urlaub zu machen, um danach wieder nach Hause zu gehen, ist nichts Ungewöhnliches.


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