Schlagwort-Archive: Satire

Politische Korrektheit: Diese Vokabeln sollten alle Querdenker lernen

Für 2017 habe ich mir vorgenommen, etwas politisch korrekter zu sein. Daher habe ich eine Liste mit Vokabeln erstellt. Diese sollte man nun auswendig lernen…

  • Flüchtling  –  Schutzsuchende/Geflüchtete
  • Mitarbeiter  –  Mitarbeitende
  • Verbrecher  –  Verbrechende
  • Vergewaltiger  –  Vergewaltigende
  • Verbraucherschützer  –  Verbraucherschützende
  • Journalisten  –  Journalierende
  • Wichser  –  Wichsende
  • Wähler  –  Gefickte
  • Politiker  –  Polternde
  • Elektriker  –  Elektrisierende
  • Arbeitslose  –  Arbeitssuchende
  • Penner  –  Pennende
  • Arschloch  –  Analgeöffnete
  • Terroristen  –  Terrorisierende
  • Mohrenkopf – gemohrte Köpfe
  • Steuerhinterzieher  –  Schutzsuchende
  • Truther  –  Truthende
  • Freier – Koitussuchende
  • Zuhälter  –  Zuhaltende
  • Nutte  –  Zugehaltene
  • Blödmann  –  Blödmensch
  • Vollpfosten  –  Vollgepfostete
  • Anleger  –  Anlegende, Sparende, Investierende…
  • Schlitzaugen  –  Augengeschlitzte
  • Bürger  –  Bürgen
  • Schuldner  –  Schuldige
  • Nachrichtensprecher  –  Nachgerichtete Sprechende
  • Schneemann  –  Schneemensch
  • Inländer  –  Schonlängerhierlebende
  • Ausländer  –  Nochnichtsolanghierlebende
  • Mann  –  Mensch
  • Frau  –  Mensch mit Menstruationshintergrund
  • Twix  –  Raider
  • Kapitalverbrechen  –  Wirtschaftskrise
  • OmgWirWerdenAlleSterben  –  Alternativlos
  • nötigen, zwingen, schikanieren –  fördern
  • Krieg  –  Stabilisierungseinsatz
  • Radikaler Raubzug  –  Steuergerechtigkeit

Wer die o.g. Vokabeln, und solche die mir noch willkürlich einfallen, nicht beachtet, gilt sofort und ohne weitere Prüfung als Nazi. Es sind ohnehin ALLES NAZI AUßER MUTTI.   #tilt

Infografik: Gutmenschen sind keine guten Menschen


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liebe Grüße, eure Jenny, @_JennyGER_

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Wenn die Bäckerei eine Bank wäre

Einfaches und sachliches Szenario: So sähe es aus, wenn die Bäckerei nebenan eine klassische Bankfiliale wäre.

Du  kommst rein und bist dir noch nicht sicher welche Brötchen du kaufen willst. Der Bäcker muss nun fragen,  ob du überhaupt schon mal Brötchen gekauft hast. Er muss in Erfahrung bringen, was du beruflich machst und welchen Schulabschluss zu hast. Auch muss er protokollieren wie oft und welche Brötchen du in der Vergangenheit gekauft hast. Um abzuschätzen, ob er dir überhaupt ein Brötchen empfehlen darf, muss dich der Bäcker noch nach deinem Einkommen und deinem Vermögen befragen.

Wird eine konkrete Empfehlung ausgesprochen, dann wird dir der Bäcker jede einzelne Zutat des Brötchen erläutern müssen. Auch die Mischungsverhältnisse und jeder einzelne Produktionsschritt wird transparent dargestellt und protokolliert. Selbstverständlich klärt der Bäcker auch über die steuerliche Behandlung des Brötchens auf. Damit in der Bäckerei alles nach den gesetzlichen Vorschriften abläuft, musste der Bäcker eine personalintensive Compliance-Abteilung aufbauen.

Durch gezieltes Nachfragen muss der Bäcker feststellen, ob du alles verstanden hast. Wenn ja, dann übergibt dir der Bäcker die 140 seitige Bröschüre „Basisinformationen über Brötchen“ sowie die wesentlichen Brötcheninformationen und das 455 seitige Verkaufsprospekt. Handelt es sich um ein besonderes Brötchen, dann muss dir der Bäcker 7 Tage Bedenkzeit geben, bevor er dir etwas empfehlen darf. Möchtest du das Brötchen gemeinsam mit deiner Partnerin oder deinem Partner essen, dann gelten die Pflichten für alle Personen.

Alle Einzelheiten werden dokumentiert. Wenn du Angaben verweigerst, dann darf der Bäcker keine Empfehlung aussprechen. Alle Bäcker werden ähnlich wie Nazis und Sexualstraftäter in einer nationalen Datei gespeichert. Macht der Bäcker einen Formfehler in der Dokumentation oder schmeckt dir das Brötchen nicht, dann kannst du ihn anschwärzen. Hat das Aufsichtsamt zu viele Einträge für einen Bäcker erhalten, dann kann er ein Berufsverbot bekommen.

Zum Schluss muss dir der Bäcker noch erzählen, welche Einkaufspreise er für die einzelnen Zutaten hat. Auch muss er dir auf den Cent genau offenlegen, was er an dem Brötchen verdient. Gibt es das gleiche Brötchen irgendwo anders billiger, dann muss er dir das auch noch sagen. Manchen kleinen Bäckern ist der Aufwand zu hoch. Sie schließen ihre Filialen, während die großen Konzernbäckereien weiterbacken wie bisher. Die kleinen Bäcker vor Ort werden so behandelt, als hätten sie die große Backkrise in 2008 verursacht.


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Lustige Paradoxa

Ein Paradoxon ist eine Aussage, die scheinbar einen unauflösbaren Widerspruch enthält. Im Alltag wimmelt es davon. Anbei eine Sammlung. 

Es gibt klar erkennbare Paradoxa, wie z.B. der „Brennholzverleih“ oder die „Doppelhaushälfte„. Daneben gibt es aber auch Paradoxa aus dem Werbesprech. Zum Beispiel „Naturjoghurt„. Was soll das sein? Es gibt in der Natur keinen Joghurt. Ähnlich verhält es sich mit „Natürlichem Mineralwasser„. Heißt das, dass es auch unnatürliches Mineralwasser gibt? Ebenfalls ein lustiger Begriff ist „Flüssiggas„. Und was bitte ist ein „offenes Geheimnis„? Toll finde ich auch ein „barrierefreies Gefängnis„. Dunkel war’s, der Mond schien helle – da muss ich gleich an „Hassliebe“ denken.  Immer wieder hilfreich ist auch der Hinweis an verschnupfte Menschnen, sie sollen viel Flüssigkeit trinken. Was denn sonst bitte? Kann man etwa auch was anderes als Flüssigkeiten trinken?

Leider nicht so lustig ist das Sparparadoxon. Einzelne können „sparen“ (positives Netto-Geldvermögen aufbauen). Das Geldvermögen der gesamten Welt ist aber immer gleich Null. Weil des einen Guthaben des anderen Schulden sind. Was ich niemals verstehe ist das Eierkocherparadoxon. Warum muss ich für mehr Eier weniger Wasser in den Eierkocher tun? Da fällt mir nochwas ein: „Je mehr Käse, desto mehr Löcher; je mehr Löcher, desto weniger Käse. → Je mehr Käse, desto weniger Käse“. Da hilft nur noch ein „kostenpflichtiges Geschenk„. Genauso widersprüchlich ist eine „freiheitliche Ordnung„. Entweder es gibt Freiheit oder eine staatliche Ordnung – das eine schließt das andere aus.

Habt ihr sonst noch Ideen? Ab damit in die Kommentare….


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Was Banker manchmal denken

Bankangestellte zensieren sich selbst. Sie denken viele Dinge, die sie aber niemals sagen dürfen. Anbei ein paar Echtfälle und was man in solchen Situationen als Banker lieber nicht sagen sollte…

Kunde: „Unverschämtheit, dass ich jetzt hier meinen Ausweis vorzeigen muss. Ich bin schon 30 Jahre Kunde bei ihnen!“
Bank: „Es tut mir leid, die Dauer der Geschäftsbeziehung ist leider keine gültige Legitimation im Sinne des §154 Abgabenordnung. Sollten Sie persönlich eine Gesetzesänderung wünschen, so bitte ich Sie aktiv in die Politik zu gehen um dieses Gesetz zu ändern. Ich wünsche ihnen hierbei, von Herzen viel Erfolg.“

Kunde: „Diesen Kugelschreiber nehme ich mit, der gefällt mir. Sie haben die ja gratis“.
Bank: „Klar, wir haben im Keller so eine Maschine. Die spuckt unbegrenzt und völlig kostenlose Kugelschreiber aus.“

Kunde: „Warum haben Sie keine Kalender mehr?“
Bank: „Wir hatten von November bis März Kalender in einer Auflage von 500.000 Stück an unsere Kunden verteilt. Nun ist April.“

Kunde: „Ich finde diese Geldanlage nicht gut, weil ihr damit Geld verdient“
Bank: „Klasse! Aber bitte bitte bitte passen Sie gut auf sich auf, denn sie werden verhungern und verdursten. An Lebensmitteln verdienen mächtige Großkonzerne viel Geld und das meiden Sie ja dann auch; aus dem selben Grund.“

Kunde: „Ich bin Student; mein Konto muss kostenlos sein!“
Bank: „Diese Vorschrift kenne ich leider nicht, aber ich sehe Sie studieren Medizin – werden dann unsere Angestellten später von ihnen kostenlos behandelt? Nach dem Grundsatz, zu erst fördern wir Sie und dann fördern Sie uns?“

Kunde: „Ich habe keine Zeit für einen Termin.“
Bank: „Ich kann sehr gut verstehen, dass Sie als Rentner keine Zeit haben einen Termin zu vereinbaren, denn ihr Kalender ist sicherlich voll gestopft mit Terminen, die sie ja so ungern vereinbaren. Hätten Sie keine Termine, dann hätten Sie Zeit für einen Termin, ich finde das höchst philosophisch, sie auch?“

Kunde: „Meine Karte ist defekt; machen Sie mir schnell eine neue!“
Bank: „Mann!!!! Alle 2 Wochen ist ihre Karte zerbrochen. Wenn ich so fett wäre wie Sie, dann würde ich die Karte nicht in der Gesäßtasche aufbewahren.“

Kunde: „Ich möchte den Vorstandsvorsitzenden, den ich persönlich kenne, nicht wegen dieser Sonderkondition nerven, also machen Sie schon“
Bank: „Ach Sie kennen unseren Chef persönlich. Ich rufe Ihn gleich mal an, denn ich kenne ihn auch.“

Kunde: „Ich habe bei dieser Bank Geld verloren!“
Bank: „Nein, nicht bei der Bank sondern an der Börse, weil du ein gieriger Zocker warst!“

Kunde: „Wenn ich Gebühren zahlen muss, dann kündige ich alles!“
Bank: „Was alles?? Du hast doch garnichts bei uns ausser ein Girokonto, das 2,10€ im Monat kostet, aber 8€ Verwaltungskosten verursacht.“

Kunde: „Ihr habt auf meinem Sparkonto Steuern abgezogen!!“
Bank: „Ja ich weiß, das ist Enteignung. Bitte beschweren Sie sich in Berlin, oder bedenken Sie es bei der nächsten Bundestagswahl. Ich habe gehört, es soll Parteien geben, die sind gegen die Einkommenssteuer.“

Kunde: „Ich will mein Geld bar abhehen und lege es unter mein Kopfkissen, weil auf dem Sparkonto muss ich auf die Erträge Steuern bezahlen“.
Bank: „Sehr gute Idee. Dann kündigen Sie doch bitte auch Ihren Arbeitsplatz, denn auf das Gehalt bezahlen Sie auch Steuern.“


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Dreiste Manipulation in der HeuteShow im ZDF: Aus links mach rechts

Dass die Heute-Show im staatlichen ZDF eine politisch korrekte Blödelshow ist, dürfte inzwischen bekannt sein. Doch nun überspannen die Zwangsfinanzierten den Bogen maßlos: In der letzten Sendung machten die Staatsdiener des ZDF aus einer Linken eine NPD-Wählerin und AfD-Sympathisantin.

Opfer der staatlichen Lügenpropaganda ist eine junge Frau mit rot gefärbtem Haar, die scheinbar folgende Aussage trifft: „Ich möchte nicht mehr die NPD wählen, weil die mir zu rechtsextrem ist und deswegen wähle ich jetzt die AfD. Ich sag immer, das ist die NPD in freundlich.“ Wie das Blog „Fernsehkritik“ berichtet, handelt es sich hier um eine plumpe Manipulation.

Die Frau heißt Marlena Schiewer und ist Mitglied der Linken sowie im Kreisverband Görlitz aktiv. Der Satz ist zwar gefallen, aber nicht so, wie er dargestellt wurde. Die staatlichen Manipulateure der Heute-Show zeigten nur einen kleinen Ausschnitt eines ARD Interviews vom September 2014. Dort sagte Frau Schiewer folgendes:

„Hier auf dem Dorf gibt es ziemlich viele Leute, die rechter Meinung sind und die einfach sagen, ich möchte nicht mehr die NPD wählen, weil die mir zu rechtsextrem ist und deswegen wähle ich jetzt die AfD. Ich sag immer, das ist die NPD in freundlich.“

Das ZDF hat sich inzwischen auf Facebook für den Fehler entschuldigt. Man bezeichnet den Vorfall als „Recherchefehler“. Die entscheidende Information sei verloren gegangen, schreibt die Redaktion. Klar, kann passieren. Wenn man sich anhört, was jemand sagt, dann hört man immer nur Halbsätze? Alles was vor dem Komma steht, ist unwichtig, oder was? Entweder es war Absicht oder grenzenlose Dummheit. Beides wäre im Kontext der Zwangsfinanziertheit ein Skandal.

Satire darf viel, aber sie darf nicht lügen oder manipulieren. Was die zwangsfinanzierte Propagandashow hier wieder abgeliefert hat, ist einfach unter aller Sau. Aber nicht nur die Heute-Show ist das Sprachrohr der radikaleuropäisch-neosozialistischen Fanatiker. Auch andere staatliche Sendungen lügen und betrügen regelmäßig, wie man immer wieder im Blog „Propagandaschau“ nachlesen kann.


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EU verbietet Fußball-Nationalmannschaft

01.04.2014 Brüssel. Nach einschlägigen Pressemeldungen der 5 weltweit agierenden Nachrichtenagenturen verbietet die EU mit sofortiger Wirkung alle Fußball-Nationalmannschaften aus den unterworfenen Mitgliedstaaten.

„In einem vereinigten europäischen Staat kann es keine Meisterschaft geben, die den Nationalstolz der ehemals selbstständigen Länder fördert“, kommentierten radikaleuropäische Politiker. Europa ist durch die Krise zusammengewachsen. Es ist der eindringliche Wunsch der Menschinnen und Menschen, ihre Identität zu gunsten des neuen EU-Reiches aufzugeben. Nationaler Stolz, der sogar durch eine eigener Fahne begleitet wird, kann und darf es in dieser neuen Welt nicht mehr geben. „Mehr Europa“ heißt natürlich weniger „Nation“ und weniger „Region“. Deshalb wird auch von den heimischen Verbänden dieser EU-Vorstoß mit Beifall begrüßt. Auch im Fußball muss die EU mit einer Sprache sprechen. Nationale Helden und das Schwenken nationaler Fahnen ist so gestrig wie Hörspielkassetten. Die neosozialistische EU-Regierung hat das Verbotsgesetz am 01.04.2014 verabschieded. Fans der Nationalmannschaft sind ab sofort Rechtspopulisten, weil sie Deutschland anfeuern. Eingedenk dessen plant man nun unter Hochdruck eine EU-Mannschaft. Endlich können Holländer und Deutsche gemeinsam Fußball spielen. „Das Europäische Zentralreich hat die Aufgabe die Völker zu integrieren. Dieser wichtigen Aufgabe kann und darf sich der Sport nicht verschließen“, ergänzt die radikaleuropäische „Erika“ im zwangsfinanzierten ZDF.

Ich wünsche allen einen schönen ersten April 😉


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Studie: Mehrheit der Deutschen ist für die Transaktionsdatenspeicherung

Berlin im Mai 2023. Die schlimmen Anschläge in Chicago stecken vielen noch in den Knochen. Nach offiziellen Angaben sind über 76 Menschen durch eine selbst gebastelte Bombe in den Tod gerissen worden. In den USA wurde sie bereits 2020 eingeführt und nun wird auch in Deutschland der Ruf nach einer Transaktionsdatenspeicherung immer lauter.

Als im Jahr 2015 die Nutzung von Bargeld verboten wurde, hatte man eine rein wirtschaftpolitische Motivation. Man wollte verhindern, dass es zu Bankruns kommt und man wollte Steuerhinterziehung verhindern. Durch mehrere prominente Fälle der Steuerhinterziehung standen die Deutschen damals einem Bargeldverbot sehr offen gegenüber, denn die meisten haben nichts zu verbergen. Der Innenminister  sagte gestern auf einer Konferenz: „Es kann nicht sein, dass weitere unschuldige Menschen sterben. Wir müssen alle uns zur verfügung stehenden technischen Möglichkeiten nutzen, um für mehr Sicherheit und Solidarität in Europa und Klimaschutz zu sorgen“.

Erste Pilotversuche mit der Transaktionsdatenspeicherung (TDS) haben bereits große Erfolge gezeigt. So ist es heute schon üblich, dass die Verkehrsüberwachung auf die Daten zurückgreifen kann. Wer in einer Bar alkoholische Getränke bezahlt und innerhalb der nächsten 6 Stunden die KFZ-Losfahr-Gebühr entrichtet, hat schon heute ein Problem. „Innerhalb von 10 Minuten ist eine Polizeistreife vor Ort um den Sünder zu kontrollieren“, schwärmt der Verkehrsminister. Viele weitere Anwendungsgebiete für die TDS sind denkbar. Künftig sollen alle Transaktionen von der Bundesbank gespeichert und in Echtzeit ausgewertet werden, so die Regierungspläne. Zugriff sollen die Nachrichtendienste sowie Polizei und Militär haben. Für das Monitoring wird ein komplett neues System geschaffen, welches Verdachtsfälle zur Prüfung an die entsprechenden Dienststellen leitet. Natürlich vollautomatisch. Auch eine systemseitige Zwangsabschaltung von auffälligen Zahlungskarten ist im Gespräch.

Eine neulich von der Bildzeitung in Auftrag gegebene Studie ergab, dass die meisten Deutschen von der TDS überzeugt sind. Es ist kaum mit politischem Widerstand zu rechnen. Anders als bei der im Jahr 2014 eingeführten Vorratsdatenspeicherung ist auch seitens der Piratenpartei kein Protest zu erwarten. Der Vorsitzende dieser Splitterpartei sagte dem Deutschlandfunk: „Es geht um Friede in Europa und unser aller Zukunft. Wir dürfen uns diesem wichtigen Thema nicht verschließen. Es handelt sich hier um ein globales Projekt – eine einmalige Chance“. Transaktionsdaten werden schon seit Langen von den Banken gespeichert. Eine Auswertung fand bisher allerdings noch nicht statt. Durch den Wegfall von Barzahlungen ergeben sich auf diesem Feld interessante neue Möglichkeiten.

Die Regierungspläne sehen vor, dass durch die TDS mehr Steuergerechtigkeit und mehr Sicherheit hergestellt werden kann. Auch will man das im Juni 2017 eingeführte Edelmetallverbot besser durchsetzen. Besonders abschreckend ist diese Thematik für Terroristen. Mit der TDS kann man alles verfolgen; jeden Kaugummie, jedes Kondom und jeden Tropfen Wasser. Die Bürgerinnen und Bürger freuen sich auf diese neue Welt. Zwar gibt es noch immer rechtspopulistische Verschwörungstheoretiker, die die TDS kritisieren, aber auch diese Stimmen verstummen. „In Zeiten mit so hohen Gefahren, kann sich niemand dem Thema verschließen“, meint ein Regierungssprecher heute im noch immer zwangsfinanzierten staalichen ZDF. Gleich im Anschluss zeigte man eine Doku, die aufzeigt, wie man mit der TDS vergangene Anschläge hätte verhindern können.


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