Schlagwort-Archive: Steuerpolitik

Will Seehofer die Bundesrepublik abschaffen?

Horst Seehofer forderte auf dem CSU-Parteitag wörtlich die „größte Steuerentlastung der Geschichte“. Gehen wir mal nicht davon aus, dass er lügt. Was erwartet uns dann?

Die größt mögliche Entlastung kann aus logischen Gründen nur eine komplette Abschaffung aller Steuern bedeuten. Das temporäre Addendum mit Bezug auf „die Geschichte“ grenzt dies allerdings ein. Nehmen wir mal an, die Geschichte begann mit dem Urknall. Seehofer will also die größte Steuerentlasung seit dem Urkall? Dies lässt libertäre Herzen höher schlagen. Ohne Steuern gäbe es keine neosozialistische Herrschaft und Fremdbestimmheit der Bürgerinnen und Bürger. Was Seehofer hier vorschlägt ist die Abschaffung der Bundesrepublik. Meinen Segen hat er.

Ich habe so ein dumpfes Gefühl, dass der CSU-Mann das ganze nicht so sehr ernst gemeint hat. „Bundestag beschliesst größte Steuerentlastung der Geschichte!“ titelte die BLÖD in 2009. Die rot-grüne Regierung bezeichnet ihre Erfolge in 2001 als „größte Steuerentlastung der Geschichte“.  Den Propagandavogel abgeschossen hat aber CSU-Chef Horst Seehofer in einem Interview mit der BamS im Oktober 2016. Dort fordert er die „größte Steuersenkung aller Zeiten“. Der Begriff „aller Zeiten“ könnte dann sogar noch die Zeit vor dem Urknall mit einschließen, oder?

Also ich finde den Seehofer irgendwie trollig. Passend hierzu habe ich eine tolle Bildcollage gefunden…

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Zum weiterlesen:


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Steuereinnahmen: Merkelregime zockt skrupellos ab

Für die staatsnahe EUzi-Presse ist es eine Erfolgsmeldung, für die Bürger eine Schreckensnachricht: Die Steuereinnahmen des Staates belaufen sich auf einem Rekordhoch. Kaum eine Regierung vorher hat so viel enteignet und abgezockt.

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In den ersten sieben Monaten dieses Jahres ergaunerte das Politpack für den Staat insgesamt 365,4 Milliarden Euro Steuern von den Leistungsträgern. Alleine im Juli waren es 48,3 Milliarden Euro. Bei der Tabak- und Abgeltungssteuer verdient das Merkelpack zwar weniger, aber dafür sprudeln die Einnahmen aus Lohn- und die Umsatzsteuern immer besser. Was der BLÖD-Leser niemals versteht ist folgendes: Jeden Euro, den die radikalen EUzis mehr haben, den HAST DU weniger. Dieser Sachverhalt ist eigentlich einfach und klar verständlich, trotzdem sind viele millionen Menschen zu dumm dazu. Sie wurden dumm gemacht; von der eingangs erwähnten Presse.

Über 60% eines Einkommens geht an die Herrscher. Da sind die Bauern in früheren Zeit schon für viel weniger mit Mistgabeln auf den Adel los gegangen. Durch Brot & Spiele werden die modernen Sklaven ruhig gestellt. Freiheit ist nicht mehr angesagt. „Lieber gebe ich mein Geld an den Staat, dann muss ich mich selbst schon nicht um alles kümmern“, lautet das Lebensmotto vieler Wähler der radikalen Einheitspartei.

Und dann kommt noch folgende panische Angst: „Ohne Steuern würde niemand Straßen bauen“…. PANIK!!!!!!! Wer würde dann Straßen bauen? Wer wohl? Wir würden alle zu Hause bleiben und mit dem Kopf gegen eine Wand schlagen, weil wir ohne Mutti zu dumm für alles sind? Ihr dürft euch bei Wahlen nicht aussuchen, ob ihr beherrscht werdet, sondern nur von wem. Von diesen Psychopathen lasst ihr euch dann ausrauben und deren Presse verkündet die „Steuereinnahmen“ dann auch noch kackdreist als Erfolg. Sagt mal, gehts eigentlich noch?

Bildquelle: Hartgeld.com


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Das Märchen von den Steuermehreinnahmen

123456789Es waren einmal ein paar Trottel. Sie wohnten in Trottelanien. Sie waren ziemliche Trottel, lebten aber immer glücklich über den Tag. Eines Tages kam der Obertrottel auf die Idee, man könne die Finanzen durch ihn verwalten lassen. Jeder Trottel solle ihm 10 Geldscheine geben, verkündet der Obertrottel. Die Trottelschaft traut dem Braten nicht so recht, doch der Obertrottel erklärt: „Liebe Trottel, ihr seid so dumm, dass es besser ist, ihr gebt eurer Geld mir, damit ich mich um euch kümmern kann“. Jetzt haben die Trottel verstanden. Sie sehnten sich schon immer nach einer Führerfigur. Nun bekam der Obertrottel von jedem Trottel 10 Geldscheine. Mit jeweils zweien zündet er sich eine Zigarre an; es verblieben also 8 Scheine je Trottel. 2 weitere Scheine je Trottel behielt der Obertrottel für sich, denn er stand auf Nutten und Glückspiel. Mit den übrigen 6 Scheinen je Trottel wollte sich der Obertrottel um die Gemeinschaft kümmern. Eines Tages verdienten die Trottelaner so viel Geld, dass sie sogar 11 Geldscheine an ihren Sklavenhalter abgeben mussten. Dieser schaffte es, hiervon noch immer 6 Scheine für die Gemeinschaft zu verwenden. Die Trottelaner waren hierüber sehr glücklich und feierten ihren Obertrottel mit einem großen Fest und einem Denkmal. Immerhin hatte der Obertrottel nun einen ganzen Schein je Trottel mehr an Einnahmen! Daraufhin wurde der Obertrottel von der Trottelpresse für seine glorreichen Verdienste gelobt.

Pressespiegel:


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Mehrkosten durch Flüchtlinge: Merkel-Deutschland denkt über neue Schulden nach

Wie das Magazin  „Der Spiegel“ berichtet, ist die schwarze Null nur ein One-Hit-Wonder. Schulden, die in 2015 nicht gemacht werden, müssen nun in 2016 nachgeholt werden, weil die Union nicht die sparsame Partei ist, die sie vorgibt zu sein.

Fachleute im Finanzministerium rechnen in 2016 mit Flüchtlingskosten in Höhe von deutlich über zehn Milliarden Euro. Dies entspricht zirka 3,3% der Gesamtausgaben. Schäuble hat nun 3 Möglichkeiten: Entweder die Einnahmen um 3,3% erhöhen, was aber Merkel aus taktischen ausgeschlossen hat, oder er kürzt die 10.000.000.000 Euro in anderen Bereichen, oder er zeigt künftigen Generationen mit neuen Schulden den Stinkefinger. Egal wie es gemacht wird: Die Bürger/innen werden es irgendwann bezahlen müssen – über welchen Kanal auch immer. Merkels Ausssage, dass es durch die von ihr mitverursachten humanitären Krise nicht zu einer Steuererhöhung kommt, wird damit ad absurdum geführt.

Der deutsche Schuldenberg wächst unaufhörlich und steht aktuell bei 2.156 Milliarden Euro – ein Rekordhoch! Wir haben Rekordschulden und der Staat hat Rekordsteuereinnahmen. Wer nicht gerade durch BLÖD und Staatspropaganda völlig verblödet ist, muss allmählich merken, dass hier etwas nicht stimmt. Die, zum Beispiel im Wahlkampf, zu stellende Frage muss lauten: Warum kommt der Staat mit unserem Geld nicht aus? Durch Brot & Spiele und Propaganda werden die modernen Sklaven ruhig gestellt. Freiheit ist nicht mehr angesagt. “Lieber gebe ich mein Geld an den Staat, dann muss ich mich selbst schon nicht um alles kümmern”, lautet das politisch korrekte Bonmot vieler Merkelversteher.

Die Mehrkosten in Höhe von 10 Mrd.€ sind dabei noch sehr niedrig angesetzt. Deutschlands Top-Volkswirte rechnen mit 30 Mrd.€ – jährlich!


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Zentralisten denken über eigene Steuer für die Eurozone nach

Wie der Spiegel berichtet, denken einige radikaleuropäische Zentralisten, darunter auch Wolfgang Schäuble, über eine Eurosteuer nach. Diese soll dann nicht in der EU, aber in der Eurozone fällig werden. Auch einen eigenen €-Finanzminister wollen die Neosozialisten.

Brüssel wünscht sich einen eigenen Haushalt für die Eurozone. Neben Gemeinden, Land, Bund und EU entsteht somit ein weiteres staatsähnliches Gebilde mit der Lizenz zum Raub, denn Steuern sind meiner Meinung nichts anderes als asozialer Raub. Die EU-Kommission will für die geplante Wirtschaftsregierung der Eurozone eigene Einnahmequellen erschließen. Wer das Geld hat, der hat die Macht. Jeder Steuereuro, der an die undemokratische EU oder künftig auch an das Konstrukt „Eurozone“ fließt, entmachtet demokratisch gewählte Parlamente. Die radikaleuropäischen Populisten wollen die EU zu einem zentralistischen Großreich machen, dessen Vertreter nicht demokratisch gewählt werden. Für mein empfinden ist dies zu tiefst rechtspopulistisch und antieuropäisch, denn der Kontinentalsozialismus ist nur die Weiterführung des Nationalsozialismus unter anderer Flagge.


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Abbau der kalten Progression: Taschengeld-Erhöhung für die Wähler

Ist denn etwa schon wieder Wahlkampf? Angesichts der neusten Täuschungsmanöver des radikaleuropäischen Finanzministers, könnte man das annehmen. Scheinbar soll die „kalte Progression“ abgeschafft werden. Wer´s glaubt wird selig.

FDPprogression

Zwischen zwischen 2015 und 2019 will Schäuble zirka sieben Milliarden Euro weniger von seinen Steuerzahler rauben. Gleichzeitig rechnet er für den gleichen Zeitraum mit 38 Milliarden Euro Mehreinnahmen. Das bisschen Rumdoktern an der kalten Progression ist ein Wahlkampfmanöver; „linke Tasche rechte Tasche“ um den verdummten und manipulierten Wähler bei Stange zu halten. Steuern sind meiner Meinung nach Raub, weil ich mein Eigentum unter Gewalteinwirkung und gegen meinen Willen an jemanden abgeben muss. Ein Dieb, der vor hat, künftig weniger zu stehlen, ist trotzdem ein Dieb!

Die CDU behauptet immer, einen stabilen Haushalt zu haben und die radikaleuropäisch-neosozialistischen Rektalmedien plappern es treudoof nach. Hierzu gibt es Daten des statistischen Bundesamtes. Die deutsche Wirtschaftsleistung ist von 2005 bis 2014 um 533 Milliarden Euro gewachsen. Davon verblieben 309 Milliarden über Steuereinnahmen beim Staat. Nur 93 Milliarden Euro der Mehreinnahmen, also 30 Prozent, flossen in die Sanierung der Staatshaushalte. Die anderen 70 Prozent, 216 Milliarden Euro, wurden für höhere Ausgaben verwendet. Der Staat ist verschwenderisch und will immer mehr! Die Politik zockt uns ab um sich dann mit sog. Wohltaten die Macht zu kaufen.

FDP-Chef Christian Lindner kritisiert zurecht ggü. der dpa: „Die große Koalition hält die Bürger weiter an der kurzen Leine, während die Staatskasse aus allen Nähten platzt“. Er nennt Schäubles Vorschlag eine „Taschengeld-Erhöhung“, und ergänzt: „Schäubles Mini-Entlastung macht aus der kalten nur eine lauwarme Progression“. Die Steuereinnahmen sind in den letzten 10 Jahren um 63% gestiegen, die Bruttolöhne sind im gleichen Zeitraum nur um etwas über 20% gewachsen. Viele „verfügbare Einkommen“ der unteren Schichten sind überhaupt nicht gestiegen. Der Staat zockt uns ab; diese Politik schadet uns! Trotzdem wird diese Politik immer wieder gewählt. Sind die Wähler/innen zu dumm oder ist die Propaganda zu gut?

Bildquelle: @FDPFraktionNRW auf Twitter


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Schafft die Einkommensteuer ab!

Den Unternehmen geht es gut, die großen Vermögen wachsen immer schneller doch auch die Armut steigt. Wenn die Politik in den letzten 20 Jahren etwas vergessen hat, dann ist es der Binnenmarkt. Statt immer nur den Export zu fördern, sollten wir endlich mal die Kaufkraft der Menschen stärken.

Die Umverteilungspolitik der letzten Jahren lässt sich wie folgt zusammenfassen: Unternehmensgewinne steigen und die Kaufkraft der Menschen wird geschwächt. Durch den schwachen Außenwert des Euros wird dieser Effekt noch einmal massiv verstärkt. Unternehmen können zwar besser exportieren, doch der Binnenmarkt leidet, weil alles was von „außen“ kommt, teurer wird. Die Politik wird nicht müde das Mantra vom Export immer weiter zu singen. Export heißt: Waren gehen raus und Forderungen kommen rein. Das heißt wir liefern Waren und die anderen verschulden sich.

Wer einen breiten Aufschwung, unter Beteiligung aller Menschen in diesem Land möchte, der muss die Kaufkraft dieser Menschen erhöhen. Dies gilt für alle Einkommen, explizit aber für den Niedriglohnbereich. Was nützt uns ein toller Export, wenn der lokale Handel am Boden liegt? Die Menschen brauchen endlich mehr Geld in der Tasche; so einfach ist das. Soziale Wirtschaftspolitik wäre, die Einkommensteuer (Lohnsteuer) abzuschaffen und den Ausfall auf Unternehmen, große Vermögen und große Erbschaften umzuwälzen.

Eine Einkommensteuer besagt, dass ich von meiner Leistung etwas abgeben muss. Hiermit finanziert der Staat dann unterirdische Bahnhöfe, Kriege, Bankenrettungen und Wahlgeschenke. Rechnet man alle Beträge, die von einem Bruttolohn abgehen zusammen, dann sieht man das komplette Ausmaß der Versklavung: Steuer, Sozialversicherung, Propagandaabgabe, Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer, andere Verbrauchssteuern und solche Steuern und Abgaben, die in Produktpreise mit einkalkuliert sind. Unterm Strich gehen zirka 2 Drittel eines Einkommens an den Staat.

Über 60% eines Einkommens geht an den überschuldeten Staat. Von einem 8 Stundentag arbeitet man über 5 Stunden für die Elite in Berlin und Brüssel. Da sind die Bauern in früheren Zeit schon für viel weniger mit Mistgabeln auf den Adel los gegangen. Durch Brot & Spiele und Propaganda werden die modernen Sklaven ruhig gestellt. Freiheit ist nicht mehr angesagt. „Lieber gebe ich mein Geld an den Staat, dann muss ich mich selbst schon nicht um alles kümmern“, lautet das Lebensmotto vieler Wähler der Einheitspartei.

Wer daran glaubt, dass diese Politik etwas für den Binnenmarkt tut und die Kaufkraft der Menschen erhöht, der glaubt sicher auch an den Osterhasen. Der Finanzminister schafft es dieses Jahr, aber nur mit aller Gewalt, nicht mehr auszugeben, wie er einnimmt. Und das schafft er zum ersten Mal seit 1969!!! In allen anderen Jahren hatte der Bund mehr Ausgaben, als Einnahmen. Diese Prunksucht müssen die Leistungserbringer finanzieren. Die Steuern und Abgaben werden demnach weiter steigen, während der religiös vergötterte Export immer lauter brummt. Deshalb sage ich: Einkommensteuer abschaffen. Alles andere ist asozial und dient nur der Wirtschaftslobby.

Allein durch die Abschaffung der Lohnsteuer kann der Steuerzahler um jährlich 150 Milliarden Euro entlastet werden. Die Gegenfinanzierung könnte wie folgt aussehen: Subventionsabbau, Politiker für Steuerverschwendung persönlich haften lassen, Ersparnis bei der Verwaltung, Wegfall von anderen Steuererleichterungen und Mehreinnahmen durch mehr Binnenkonsum und gestiegenen breiten Wohlstand. Die Rechnung geht auf, aber es gibt keine liberale Partei, die sozial genug ist, um sowas zu fordern. Steuersenkung ist linke Politik, denn man möchte WENIGER Staat und MEHR Mensch.


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