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Das trumpjanische Pferd des Establishments

Hillary Clinton, eine Repräsentantin der Elite, wurde trotz der brutalen Medienkampagne gegen Donald Trump geschlagen. Nun wird uns verkauft, die einfache Arbeiterschaft hätte über das Establishment gesiegt.

trumpelite

Donald Trump ist alles, aber er ist sicherlich nicht aus der breiten Bevölkerung. Er ist „Elite“ und er steht für „Elite“. Diese Strategie erinnert sehr an ein trojanisches Pferd: Von den einfachen Menschen gewählt, um sie später tyrannisch zu beherrschen. Erster Beleg für die elitäre Zugehörigkeit Trumps liefern die Marktreaktionen seit dem Wahltag. Aktien, der US-Dollar und langfristige Zinsen gingen heftig nach oben. Die Märkte haben Donald Trump innerhalb von wenigen Stunden als einen von ihnen erkannt.

Trump hat im Wahlkampf eine radikale Anti-Establishment-Politik versprochen. Er wolle „den Sumpf in Washington trocken zu legen“. Inszwischen sind einige Namen seines Kabinetts bekannt. Klar ist auch, dass Trump eine keynesianistisch Politik machen wird; also ganz im Sinne der globalen Neosozialisten. Eine von Trumps elitären Personalien ist Steven Mnuchin, der als Finanzminister im Gespräch ist. Mnuchin war für Goldman Sachs tätig. Danach war er kurz für einen von George Soros gegründeten Hedgefonds tätig.

Etwas weniger bekannt ist Trumps enger Berater Newt Gingrich. Der Politikberater und TV-Kommentator erhielt von der US-amerikanischen Hypothekenbank Freddie Mac zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Dollar für „strategische Beratung“. Später ging die Bank pleite. Das Amt des US-Außenminister dürfte an John R. Bolton gehen. Er ist seit 2001 Mitglied des Council on Foreign Relations. Hierbei handelt es sich um einen extrem elitären, privaten US-amerikanischen Think Tank. Verschwörungstheortiker sehen das Council on Foreign Relations als Teil der „Neuen Weltordnung“. Gingrich sagte der „Washington Post“, er werde einer Regierung Trumps nicht angehören. Wahrscheinlich behält er lieber die Fäden aus dem Hintergrund in der Hand.

Ein weiterer enger Mitarbeiter von Trump wird Peter Thiel sein.  Er ist Partner des Risikokapital­unternehmens Founders Fund in San Francisco und Präsident des Hedgefonds Clarium Capital in New York. Des weiteren ist er einer der Paypal-Gründer und war der erste externe Kapitalgeber des sozialen Netzwerks Facebook. Im Jahr 2016 verfügt Thiel nach Angaben von Forbes über 2,7 Milliarden US-Dollar Privatvermögen und gehört definitiv zum Establishment. Thiel ist Mitglied im Steering Committee der Bilderberg-Konferenz. Dieser Lenkungsausschuss gehört zum inneren Führungszirkel der Bilderberg-Konferenz.

US-Wirtschaftsminister könnte der Milliardär Wilbur Ross werden. Im früheren Berufsleben war er Chef einer Rothschild-Heuschrecke (Private-Equity Fund). Wilbur Ross ist Mitglieder der US-Ehrengesellschaft namens Phi Beta Kappa und war 2012 deren Vorsitzender. Weitere Mitglieder dieses Clubs sind: George Bush, Bill Clinton, Jeb Bush, Hillary Clinton, Henry Kissinger, bzw waren: Dwight D. Eisenhower, Woodrow Wilson, Franklin D. Roosevelt, Jimmy Carter oder John D. Rockefeller.

Donald Trump als Vertreter des breiten Volkes? Ein Gegner der Elite? Wirklich? Trump ist Politiker und Teil der Elite. Viele Teile der alternativen Medien sind darauf hereingefallen.


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Analysten und Experten: Die Propheten der Neuzeit

Wie kann man so abartig daneben liegen? Analysten und Experten hielten einen Sieg Trumps für unwahrscheinlich und verkünden für den unerwarteten Sieg heftige Börsencrashs an. Trump wurde Präsident und die Kurse an den Börsen feiern ein Feuerwerk.

Seit dem Brexit wissen wir: Die Glaubwürdigkeit dessen, was hochbezahlte Analystlinge von sich lassen, wird extrem überbewertet. Trotzdem drucken es die neosozialistischen Medien brav ab, vorausgesetzt es passt zur vorgegebenen Meinung. In der Wahlnacht kam es tatsächlich zu kurzen & heftigen Turbulenzen an den Märkten. Bereits nach wenigen Stunden war der Spuk vorbei. Inzwischen steht der DAX auf einem Jahres- und der DowJones auf einem Rekordhoch. Bundesanleihen werfen wieder 0,32% Zinsen ab. Der Peso konnte sich bisher noch nicht erholen.

Der amerikanische Ökonom Michael Burda zieht für den Fall, dass Trump gewinnt, Vergleiche zur Wirtschaftskrise von 1930 (Tagesspiegel berichtet). „Es ist angebracht, sich vor Trump zu fürchten“, warnt die FAZ wenige Tage vor der Wahl. „Ein Überraschungssieg dürfte am US-Aktienmarkt zunächst Panik auslösen; was dann kommt, könnte hässlich werden“, warnt die NNZ am 04.11.2016. „Die Märkte gruseln sich vor Trump“ meinte die ARD. N-TV zitiert gleich mehrere Experten: „Für die Märkte ist Trumps Sieg ein weit größeres Problem als der Brexit“, sagte beispielsweise der Chefvolkswirt der Commerzbank.

Vor der US-Wahl wurden zahlreiche Research-Informationen publiziert, die sich am 08.11.2016 als völlig falsch herausgestellt haben. Auch ich habe noch am 07.11.2016 einen DAX-Put gekauft um ein Long-Depot abzusichern und mich am Morgen des 09.11.2016 tierisch gefreut. Inzwischen ist das Depot im Wert gestiegen und der Put im Trumpolin verreckt. An was erinnert mich das Ganze? An den Film „Das Leben des Brian“! Dort gibt es eine Szene in der Brian als Prophet vergöttert wird, obwohl er das nicht will. Seine Anhänger nehmen jedes seiner Worte auf die Goldwaage und verkünden es brav ihren Mitmenschen.

Inzwischen haben sich viele Experten um 180 Grad gedreht und finden Trump auf einmal ganz toll. Im Handumdrehen wurden tausende Gründe gefunden, warum er als neuer Präsident gut für die Märkte sei. Eingedenk dessen fanden tatsächlich interessante Neubewertungen an den Märkten statt; allerdings nicht bei den Aktienindizes. Es kam zu Neubewertungen bei einzelnen Branchen, Edelmetallen und hauptsächlich Anleihen. Der heftige Zinsanstieg und damit verbundene Kursrückgang trifft viele Renten- und Mischfonds auf dem falschen Fuß (Cash berichtet).

Die Silbe Anal im Wort Analyst gibt vielmals Auskunft darüber, was von der Aussage zu halten ist.


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Wenn Trump wirklich keine Steuern bezahlt hat, dann ist er ein Held

Linksgrüne Anhänger des mächtigen Staates sind empört! Sie können es nicht verstehen, wenn sich freie Menschen nicht von einem übermächtigen Staat ausrauben lassen wollen. Die New York Times verkündet:  Donald Trump könnte 18 Jahre keine Steuern gezahlt haben. Wenn das stimmt, dann ist er ein Held.

Natürlich stimmt es nicht.  Donald Trump hat sicherlich Mehrwertsteuer, Grundsteuer und viele andere Steuern bezahlt. Wenn überhaupt, dann hat er seit 1995 keine Einkommenssteuer bezahlt. Damals machte Trump einen Verlust von 916 Millionen Dollar geltend, der aus gescheiterten Wagnissen stammte. Obwohl niemand genau weiß, wie viel Trump in den Jahren darauf verdient hat, hätte diese Summe ausgereicht, um 18 Jahre lang jährlich 50 Millionen Dollar vom zu versteuernden Einkommen abzuziehen. Daher gehen nun manche davon aus, er hätte keine Einkommenssteuern bezahlt.

Und warum genau ist das jetzt schlimm? Es ist doch toll, wenn jemand keine Einkommensteuern bezahlt! Steuerzahler finanzieren Krieg, Elend und andere staatliche Verbrechen. Es ist begrüßenswert, wenn sich jemand hieran nicht beteiligen möchte. Natürlich ist Trump ein volli*****! Aber in der Sache (isoliert betrachtet) muss ich ihn in Schutz nehmen. Er hat sich wahrscheinlich an alle Steuergesetze gehalten. Neosozialisten werfe ihm vor, sich nicht dem totalen Staat unterwofen zu haben. Ich muss gleich weinen.

Steuern stärken den Staat. Daher stehen Sozialisten (auch Nationalsozialisten) so sehr auf Steuern. Sie wollen einen starken Staat und einen schwachen Mensch. 

 

Exkurs: Einkommensteuer in den USA

Die Einkommensteuer auf Bundesebene wurde 1913 kurz nach Verabschiedung des 16. Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten eingeführt. Die US-Verfassung schreibt vor, Steuern dürfen nur für unternehmerische Tätigkeiten erhoben werden, oder auf Warenverkehr, aber nicht auf persönliches Einkommen. Erst durch den 16. Zusatzartikel aus dem Jahr 1913 wurde dies geändert. Der Spitzensteuersatz lag im Jahr 1913 übrigens bei 7%. Im selben Jahr wurde auch die US-Notenbank FED gegründet. Man versprach: „Es wird keine weiteren Finanzpaniken mehr geben“. Seither werden die Menschen enteignet (Einkommenssteuer) und in regelmäßigen Abständen von Finanzkrisen erschüttert. Anders als in Merkeldeutschland gibt es in den USA sehr viele „tax protesters“. Vorreiter von Ihnen ist unter anderem Irwin Schiff, der das Buch „The Great Income Tax Hoax“ schrieb.


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Anfang vom Ende? Immer mehr Schwellenländer lösen sich vom US-Dollar

Nach Argentinien, Nigeria, Angola, Vietnam und einigen weiteren Staaten kehrt nun auch Ägypten dem US-Dollar den Rücken zu. Die Orientierung am US-Dollar ist für viele Schwellenländer zum Auslaufmodell geworden.

Man könnte die derzeitige Situation mit der Aufhebung der Golddeckung vergleichen. Viele Schwellenländer binden ihre Währungen an den US-Dollar, damit sie stabil sind. Doch sie können es sich nicht mehr leisten und geben die Bindung auf, um eine schwächere Währung zu bekommen. In Ägypten brach die Währung zum Dollar etwa um 13 Prozent ein. Die heftigste Bewegung gab es nach der Wechselkursfreigabe im August in Kasachstan. Der kasachische Tenge verlor fast die Hälfte seines Wertes.

Auch Russland und China haben in jüngerer Vergangenheit kräftig abgewertet, was an den Finanzmärkten teilweise zu heftigen Irritationen führte. Die abwertenden Staaten verkünden gerne, dass sie diesen Schritt als Konjunkturprogramm sehen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich sollen ausländische Investoren angelockt werden. Hierzu nimmt man in Kauf, dass die Kaufkraft der eigenen Bevölkerung für ausländische Waren imens an Wert verliert. Dies kann zu sozialen Unruhen und zunehmenden geopolitischen Krisenherden führen.

Die Ölexportländer im Nahen Osten sind noch immer sehr eng an den US-Dollar gebunden. Doch auch diese Bastion könnte fallen. Wie die Sache ausgeht, kann ich nicht beurteilen. Entweder es „knallt“, oder die betroffenen Staaten arbeiten eng und friedlich zusammen um ein Gegenspieler zur US-Welt zu werden. Wechselkurse sind eben keine Preise, wie man sie von anderen Gütern kennt. Ein Wechselkurs ist eher mit einem Tau vergleichbar, an dem von beiden Seiten gezogen wird. Wenn es zerreißt, liegen alle Tauzieher erbärmlich am Boden.


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Kanzleramt verdächtigt „Spiegel“-Redakteure als CIA-Spione

Der Leiter der Geheimdienstabteilung im Kanzleramt, Günter Heiß, vermutet, dass Journalisten vertrauliche Informationen aus der Redaktion des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ an den US-Geheimdienst CIA weitergegeben haben. Dies berichtet heute die „Bild am Sonntag“.

Heiß glaubt, dass „Spiegel“-Redakteure möglicherweise Quellen des US-Geheimdienstes waren. Der BILD zufolge hatte der CIA Heiß im Juni 2011 in Washington darüber informiert, dass ein Gruppenleiter seiner Abteilung Dienstgeheimnisse an den „Spiegel“ verrate. Im Sommer 2011 hätte Ronald Pofalla den verdächtigten Beamten aus der Geheimdienstabteilung ins Archiv versetzt, ohne ihn mit den Vorwürfen konfrontiert zu haben. Dies riecht nach einer klassischen Vertuschung. Die radikaleuropäische Regierung muss tun, was die USA befiehlt – einen Skandal kann hier niemand benötigen. In diese elitären Kreisen wäscht eine Hand die andere.


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Vergesst Griechenland: Die USA sind schon seit 44 Jahren insolvent

Über die genaue Definition der Vokabel „Staatsbankrott“ streiten sich viele schlaue Leute. Die einfachste Erklärung ist: Insolvent ist ein Staat dann, wenn er seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen kann oder will. Genau das ist 1971 in den USA passiert und faktisch sind die USA noch immer insolvent.

Im Jahr 1971 erklärte die USA der gesamten Welt ihre Insolvenz. Damals setzte US-Präsident Richard Nixon 1971 die Eintauschbarkeit des US-Dollars in physisches Gold aus, was noch bis heute seine Gültigkeit hat. Seit 1971 können US-Dollar nur noch in US-Dollar getauscht werden. Seither decken die USA den Dollar mit Dollar, den sie selbst herstellen. Weil man seit 1971 die Forderungen der Dollar-Halter (Recht auf Umtausch in Gold) auf einmal nicht mehr bedieden kann (will), kann man hier von einer Zahlungsunfähigkeit sprechen. Inzwischen sind die USA mit über 18 Billionen Dollar verschuldet (die EU hat ca. 11 Bilionen USD schulden).

Technisch ist eine offizielle Insolvenz der USA unmöglich, weil die US-Notenbank Federal Reserve so viele Dollars drucken kann, wie sie will. Die USA scheinen sich dafür entschieden zu haben, so lange Dollars zu drucken, bis die Erfolgsgeschichte irgendwann endet.  Allerdings steht dieser Weg der Inflationierung und ultimativen Zerstörung der eigenen Währung für  Griechenland nicht zur Verfügung, denn die EU ist nicht die USA. Die seit 44 Jahren andauernde Insolvenz der USA wird langfristig den größeren Schaden anrichten. Kleinere Staatsinsolvenzen, die „schneller“ abgewickelt werden, gab es in der Geschichte schon oft; die US-Pleite ist beispiellos; die Griechenland-Pleite dient nur der Unterhaltung.

Quelle & Idee: „Griechenland? Die USA sind schon seit 44 Jahren insolvent“ von @JilNik


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liebe Grüße, eure Jenny

Wenn ich die USA wäre, dann würde ich Deutschland auch überwachen

[Vorsicht Sarkasmus!] Manche regen sich künstlich auf, weil wir ein US-Vasallenstaat seien. Die USA hält uns an der kurzen Leine und spioniert uns im großen Stil aus. Ich habe Verständnis für die ganze Überwachung – wenn ich die USA wäre, dann würde ich es nicht anders machen.

Deutschland ist ein unglaubliches Land. Es erlebte in den letzten 100 Jahren 2 totalitäre Diktaturen. Noch immer sitzen Nazis in einem Landesparlament und die Kommunisten sogar im Bundestag. Die ehemalige Ministerin für Volksbildung der DDR und Witwe des DDR-Staatsratsvorsitzenden bekommt noch heute von Deutschland eine Pension in Höhe von monatlich 1.500€ nach Chile überwiesen. Ein Land das als Ganzes solch krasse Dinge tut, muss man einfach überwachen. Wer weiß wozu diese Barbaren sonst noch alles fähig sind? Wäre ich eine Supermacht wie die USA, dann würde mir einiges daran liegen, dieses Deutschland zu überwachen.

Doch die Unglaublichkeiten gehen noch weiter. Deutschland exportiert im großen Stil Waffen und unterstützt damit Kriminelle auf der ganzen Welt. Aber es ist nicht nur die Regierung, die einen an der Klatsche hat; auch die Menschen sind unberechenbar. Über 90% der Wählerinnen und Wähler wählen eine Einheitspartei, die wieder ein zentralistisches Verwaltungskonstrukt auf europäischem Boden anstrebt und einer Regierungchefin mit fragwürdiger Vergangenheit. Mit radikalen Parolen, Lügen und Hetze haben es die Neosozialisten geschafft, fast alle Wähler hinter sich zu bringen. Nach den Wahlen ändern sich manchmal die Farben, aber niemals die Politik.

Die Deutschen sind mehrheitlich komische Leute; unberechenbar, gewaltbereit, vertrottelt und traumatisiert. Deutschland ist eines der wenigen Länder, welches noch über staatliche Medien verfügt. Diese nutzt das radikaleuropäische Parteienkartell für seine pausenlosen Lügen und die nicht enden wollende Propaganda. Im Staatsfunk bedienen sich elitäre Rektaljournalisten dreister Methoden, damit sie von den Menschen vergöttert und verehrt werden. Dieses Propagandasystem lässt sich der Staat unter Zwang von seinen Einwohnern bezahlen. Ein Staat, der sowas tut, muss man Tag und Nacht überwachen! Wer weiß, zu was er sonst noch fähig ist?

Doch der Gipfel der Unglaublichkeiten ist noch nicht erreicht. Deutschland treibt bei seinen Einwohnern Geld für Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein! Vor allem eine ziemlich krasse Religion, die als Symbolik ein Folter- und Tötungsinstrument verwendet, bekommt dabei das meiste Geld. Weil der prunksüchtigen Kirche dieses Geld nicht reicht, erhält sie noch Staatsleistungen und zahlreiche andere Zuschüsse aus dem Steuertopf. Außerhalb des deutschsprachigen Raums macht kaum ein Staat solche Inkassoleistungen für fundamentale Spinner.

Deutschland ist korrupt, verdummt und völlig unberechenbar. Daher habe ich vollstes Verständnis, wenn uns eine Supermacht wie die USA überwacht. Die USA ist natürlich auch keine Heilige, aber dies steht auf einem anderen Blatt. Wenn ich die USA wäre und deren Möglichkeiten hätte, dann würde ich die Überwachung von Deutschland sogar noch verstärken, damit ich ruhig schlafen kann. Wer meint, dass mit einem Stopp der Überwachung all unsere Probleme gelöst seien, der irrt.

Hinweis an Nerds: Ja, das ist alles sarkastisch gemeint.


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