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EU-Elite warnt vor Demokratie

Bei manchen Sprüchen auf dem europäischen Parkett muss man zweimal hinhören, bis man sie glauben kann. Der aktuelle EU-Ratschef, Robert Fico, warnte in einer Rede vor Journalisten eindringlich vor Volksabstimmungen.

Die  EU-Ratspräsidentschaft ist zwar nur ein Sonntagsjob, der nach dem Prinzip „Reise nach Jerusalem“ vergeben wird, trotzdem hat die Aussage ihres Vorsitzenden ein gewisses Gewicht. „Abenteuer wie das britische oder das italienische Referendum müssen aufhören“, hetzt der slowakische Neosozialist am letzten Montag. Robert Fico wird in seiner Heimat eher als „linksnational“, „eurospektisch“ und „populistisch“ gesehen. Quasi eine slowakische Sarah Wagenknecht. Dabei ist er einfach das was er ist: Ein Sozialist, der die Menschen beherrschen und versklaven will.

Die Aussage des EU-Präsidenten sollte uns Angst machen, denn viele andere Mächtige Neosozialisten können den gleichen Gedankengang haben. „Solche Referenden stellten eine Bedrohung für die Europäische Union und den Euro dar“, ergänzt Fico mit sozialistischem Schaum vor dem Mund. Was sagt es über die Herrschaft aus, wenn sie sich von Volkes Wille bedroht fühlt? Was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn direkte Demokratie, Mitbestimmung und Teilhabe plötzlich als Bedrohung gelten? Das EU-Großreich wird künftig wohl nur noch als aufgezwungenes Konstrukt funktionieren. Dies will die radikale EUzi-Eite mit aller Gewalt durchpeitschen. Wehret den Anfängen.

Pressespiegel:


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Verfassungsreferendum in Italien: Es ist völlig egal, wie abgestimmt wird

Hält man sich an die Prognosen, wird am 4. Dezember eine Mehrheit der Italiener das Referendum über die Verfassungsreform ablehnen. Radikale EUzis sehen für diesen Fall DEN UNTERGANG, aber auch ein Ja wäre keine Lösung.

Um zu verstehen, was die Italiener stört, muss man sich die dortigen Mentalitäten anschauen. Anders als die treudoofen Merkel-Teutschen, erleben viele Italiener einen Staat, der sie mit immer neuen Steuern drangsaliert, ohne eine erkennbare Gegenleistung zu erbringen, als Plage. Für viele Menschen außerhalb des Merkelregimes ist es unangenehm, wenn sie versklavt sind. Egal wie sich die Italiener am Sonntag entscheiden: Das Land wird auch am Montag eine herbe Bankenkrise haben.

Weder die Banken des Landes noch die Unternehmen hängen unmittelbar vom Verbleib Renzis im Amt des Ministerpräsidenten ab. Heute kauft allein das Eurosystem monatlich bis zu 12 Milliarden Euro italienische Anleihen. So wird die Zahlungsfähigkeit des Landes sichergestellt. Die geplante Verfassungsreform ändert hieran im Prinzip überhaupt nichts. Italienische Banken sitzen auf notleidenden Krediten von rund 360 Milliarden Euro, wovon 200 Milliarden Euro als unwiederbringlich verloren gelten.

Italien ist für viele zu groß und zu wichtig, um im Euro scheitern zu dürfen. Italien ist der Staat mit der fünftgrößten Industrie weltweit. Und mit über zwei Milliarden Euro einer der wichtigsten Nettozahler der EU. Italiens Aktien-Leitindex FTSE MIB 40 hat in diesem Jahr mit über 20 Prozent so deutlich verloren wie keine andere Börse in Europa. Somit ist ein Großteil des Wahlausgangs bereits in den Märkten eingepreist. Der Risikoaufschlag bei italienischen Staatsanleihen ist so hoch wie zuletzt 2014. Am Montag könnte es an den Märkten kurz wild werden, doch irgendwann werden sich die Märkte auf die wahren (ungelösten) Probleme stürzen.

Pressespiegel:


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Analysten und Experten: Die Propheten der Neuzeit

Wie kann man so abartig daneben liegen? Analysten und Experten hielten einen Sieg Trumps für unwahrscheinlich und verkünden für den unerwarteten Sieg heftige Börsencrashs an. Trump wurde Präsident und die Kurse an den Börsen feiern ein Feuerwerk.

Seit dem Brexit wissen wir: Die Glaubwürdigkeit dessen, was hochbezahlte Analystlinge von sich lassen, wird extrem überbewertet. Trotzdem drucken es die neosozialistischen Medien brav ab, vorausgesetzt es passt zur vorgegebenen Meinung. In der Wahlnacht kam es tatsächlich zu kurzen & heftigen Turbulenzen an den Märkten. Bereits nach wenigen Stunden war der Spuk vorbei. Inzwischen steht der DAX auf einem Jahres- und der DowJones auf einem Rekordhoch. Bundesanleihen werfen wieder 0,32% Zinsen ab. Der Peso konnte sich bisher noch nicht erholen.

Der amerikanische Ökonom Michael Burda zieht für den Fall, dass Trump gewinnt, Vergleiche zur Wirtschaftskrise von 1930 (Tagesspiegel berichtet). „Es ist angebracht, sich vor Trump zu fürchten“, warnt die FAZ wenige Tage vor der Wahl. „Ein Überraschungssieg dürfte am US-Aktienmarkt zunächst Panik auslösen; was dann kommt, könnte hässlich werden“, warnt die NNZ am 04.11.2016. „Die Märkte gruseln sich vor Trump“ meinte die ARD. N-TV zitiert gleich mehrere Experten: „Für die Märkte ist Trumps Sieg ein weit größeres Problem als der Brexit“, sagte beispielsweise der Chefvolkswirt der Commerzbank.

Vor der US-Wahl wurden zahlreiche Research-Informationen publiziert, die sich am 08.11.2016 als völlig falsch herausgestellt haben. Auch ich habe noch am 07.11.2016 einen DAX-Put gekauft um ein Long-Depot abzusichern und mich am Morgen des 09.11.2016 tierisch gefreut. Inzwischen ist das Depot im Wert gestiegen und der Put im Trumpolin verreckt. An was erinnert mich das Ganze? An den Film „Das Leben des Brian“! Dort gibt es eine Szene in der Brian als Prophet vergöttert wird, obwohl er das nicht will. Seine Anhänger nehmen jedes seiner Worte auf die Goldwaage und verkünden es brav ihren Mitmenschen.

Inzwischen haben sich viele Experten um 180 Grad gedreht und finden Trump auf einmal ganz toll. Im Handumdrehen wurden tausende Gründe gefunden, warum er als neuer Präsident gut für die Märkte sei. Eingedenk dessen fanden tatsächlich interessante Neubewertungen an den Märkten statt; allerdings nicht bei den Aktienindizes. Es kam zu Neubewertungen bei einzelnen Branchen, Edelmetallen und hauptsächlich Anleihen. Der heftige Zinsanstieg und damit verbundene Kursrückgang trifft viele Renten- und Mischfonds auf dem falschen Fuß (Cash berichtet).

Die Silbe Anal im Wort Analyst gibt vielmals Auskunft darüber, was von der Aussage zu halten ist.


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So zerstört der Neosozialismus unsere Demokratie

Eine der größten Gefahren für Demokratie und Wohlstand wird der Neosozialismus sein, denn Gefahren sind regelmäßig dann am größten, wenn sie von einer großen Masse penetrant ignoriert oder sogar dummdreist unterstützt werden.

Der Neosozialismus kommt bei neulinken, neurechten und andersartig geistig-versifften Menschen sehr gut an. Neosozialisten wollen einen starken Staat mit zentralisierter Macht. Hierbei werden politische Führerfiguren wie Götter behandelt und mit ähnlich gearteter Macht ausgestattet. Vielfalt gilt als böse, denn im Neosozialismus gibt es nur noch eine einzige zentralisierte Wahrheit. In Abgrenzung zu vergangenen Formen des Sozialismus (z.B. DDR Nazideutschland, Kuba, Venezuela) stellt der Neosozialismus eine Querfront dar. Vordergründig wird Vielfalt gespielt, doch im Endeffekt werden die Menschen von der immer selben Sippschaft regiert.

Neosozialisten wollen einen starken Staat, der seine Bürger/innen bevormundet und ihnen ihr Eigentum stiehlt. Manchmal treten sie hierbei als Linke, manchmal als Rechte auf. Diese Bipolarität dient nur der Unterhaltung; es wird so getan als hätten die Wähler eine Wahl. Schön zu sehen ist dies bei Duellen wie „Clinton vs. Trump“ oder in 2017 „Merkel vs. Schulz“. Die Wählenden dürfen sich nur aussuchen von wem sie ausgeraubt werden, aber sie dürfen nicht darüber bestimmen ob sie überhaupt ausgeraubt werden wollen.

Und dann kommt natürlich noch diese Keule: „Ohne Staat gibt es niemanden, der die Straßen baut“. Oh nein!!!! Panik!!! Ohne neosozialistische Herrscher laufen wir hilflos im Kreis und wissen nicht, was wir tun sollen. Wir sind ja so dumm und unselbstständig. ? #tilt


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Merkelkritik darf kein Exklusivrecht für Rechtspopulisten sein

Merkel spaltet das Land. Entweder man steht hinter ihr, oder man ist rechtspopulistisch. Dieses bipolare Schwarz-Weiß-Denken ist sehr gefährlich für eine Demokratie.

Die Flüchtlingskrise ist meiner Meinung nach nicht die größte Verfehlung von Frau Merkel. Viel schlimmer sind die vielen Lügen und Missetaten rund um die Fiskalpolitik, Eurorettung, Bankenrettung, NSA-Affäre und Infrastruktur. Viele Merkel-Themen endeten einfach nur im Chaos. Trotz zahlreicher Entlastungsversprechen meldet der merkelsche Fiskus immer wieder Rekordeinnahmen. Die Eurokrise ist nicht gelöst sondern nur verschleppt. Diese Regierung ist gescheitet. Diese Kanzlerin ist gescheitert.

Die Medien sollten jetzt nicht den Fehler machen, jegliche Merkelkritik als Exklusivrecht den Rechtspopulisten zu überlassen. Es kann auch Merkelkritik von links geben oder noch besser: Von liberal! Für weltoffene, freiheitliche und friedliche Menschen ist Merkel ein absolutes NoGo. Der Personen- und Führerkult rund um Angela Merkel ist bereits so absurd, dass alles und jeder als Nazi gilt, der die Kanzlerin nicht vergöttert. Politik darf nicht bipolar sein. Es gibt nicht nur links und rechts!

Mit den paar Flüchtlingen werden wir schon irgendwie klarkommen. Es ist zwar eine aufgezwungene Humanität, aber als Menschen ist es unsere Aufgabe anderen zu helfen. Wer Banken rettet, kann auch Menschen retten. Und genau da liegt das größere Problem: Nicht die Flüchtlinge bedrohen unseren Wohlstand. Nein, es sind andere Dinge, für die Merkel steht: Das globale Luftgeldsystem, die Derivatebombe, Bankenkartelle, Giralgeldschöpfung, Anleihenblase durch Negativzins, Rekordschuldenberge und zentralisierte Machtkonzentration sowie betreutes Wählen in der EU. Gegen diese wirklichen Merkel-Risiken sind die Flüchtlinge nicht unbedeutend, aber minder schlimm.

Freie, weltoffene, liberale Menschen müssen sich endlich trauen, sich gegen den ausufernden Merkelismus zu wehren. Viele zieren sich, weil sie die Nazikeule fürchten. Brecht das Merkel-Kritik-Monopol der AfD!


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Der Brexit-Schock bleibt aus

Aus Angst vor sog. „Rechtspopulisten“ hat die staatsnahe Propaganda der radikalen EUzis im Vorfeld des Brexit zahlreiche Verschwörungs- und Untergangstheorien in die Welt gesetzt. Inzwischen deuten viele Indikatoren darauf hin, dass es sich hierbei um reine Panikmache handelte.

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„Brexit ist das neue Klimawandel“, könnte man sagen. In der EUzi-Presse wurde versucht, jede Kleinigkeit dem Brexit anzuheften. Doch der propagierte Untergang blieb aus. Die Aktienmärte stehen inzwischen auf Jahreshöchstständen! Ja, auch der britische Aktienmarkt. Das im ersten Halbjahr von der Systempresse gezeichnete Szenario namens „chaotisch und schmerzhaft“ blieb bisher aus. Die Briten können auch ohne eine undemokratische Zentralherrschaft durch die EU überleben.

Erste Frühindikatoren geben Entwarnung. Das UK-Konsumentenvertrauen (GfK) war in der Finanzkrise heftig gefallen. Der Rückgang kurz nach dem Brexit war minimal, im August stieg es sogar wieder an. Das heißt, die Verbraucher sind nicht wirklich verunsichert; das Barometer steht auf Höhe von zirka 2013. Schaut man sich die UK-Einzelhandelsumsätze (ohne Kraftstoffe) an, dann sieht man keinen Einbruch. Im Gegenteil: Die Umsätze steigen seit Jahren kontinuierlich an.

Der britische Aktienmarkt (FTSE 100) hat sich nach dem Brexit-Referendum stärker erholt als der Euro Stoxx 50 oder der DAX. Natürlich kann man dies auch der Bank of England zuschreiben, dennoch zeigt es eindrucksvoll, dass die Lage besser als die Stimmung war. Eines der Hauptargumente der EUzis für einen Verbleib der Briten innerhalb der EU, waren die mit einem Austritt verbundenen wirtschaftlichen Nachteile. Diese Argumente haben sich bisher als übertrieben erwiesen.

Merkelisten, Neosozialisten und andere radikale EUzis hyperventilieren fast, wenn sie das lesen, denn sie hassen es, wenn man ihre Staatsreligion als Lug und Betrug entlarvt. Angesichts des Wahlkalenders haben die EUzis große Angst. Ein „weniger schlimmer Brexit“ könnte ungeahnte Folgen haben. Am 02.10.2016 wählt Osterreich einen neuen Präsidenten, im November stimmen Italiener über die neue Verfassung ab, am 08.11 wählen die USA, am 17.03.2017 die Niederlande, am 23.04.2017 Frankreich und spätestens im Herbst 2017 fürchten sich die deutschen EUzis vor der neurechten AfD.

Dass der Brexit völlig überbewertet wird, habe ich schon vorher geschrieben. Schon damals bemerkte man die Angst der Mächtigen. Es ist die Angst vor Machtverlust. Die radikalen Vorreiter eines zentralen EU-Reiches fürchteten sich vor dem nordwestlichen Gebietsverlust. Hinzu kam die Ähnlichkeit der Begriffe „Brexit & Grexit. Volkswirtschaftlich nicht vergleichbar, aber perfekt für die Propaganda. Deutsche Steueropfer haben es schon immer geliebt, wenn ihnen Ihre Herrscher Angst und Schrecken einjagen.

PS: Das Gegenteil von „mehr Europa“ ist nicht „mehr Deutschland“, sondern „mehr Mensch“. Nazis sind keine Alternative für EUzis !! 


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CDU und SPD locken Wähler mit einer Taschengelderhöhung

Volker Kauder (CDU) will die Steuerzahler um 15 Milliarden entlasten und der niedersächsische Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) hält einen deutlich zweistelligen Milliardenbetrag als Entlastung für realistisch. Beide Regierungsparteien wollen die Steuern senken. Aber erst nach der Wahl.

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Beide Merkelparteien wollen die Steuerzahler entlasten, aber warum denn auf die nächste Legislaturperiode warten? Es handelt sich ohnehin nur um eine Taschengelderhöhung. Steuerentlastungen stellen in meinem Rechtsempfinden folgendes dar: Der Räuber verspricht dem Opfer, künftig weniger von ihm zu rauben. Das Opfer feiert das und gibt dem Räuber dankbar mehr Machtbefugnisse. Den radikalen EUzi-Parteien geht es ohnehin nur darum, die Mehreinnahmen zu verteilen. An Subventionskürzung oder einen Stopp der ausufernden Steuerverschwendung denkt man natürlich nicht. Beim betrachten der unten eingefügten Collage stellt sich mir folgende Frage: Sind die Wähler wirklich so verblödet, dass sie ein weiteres Mal darauf reinfallen oder sind die Wähler inzwischen so extrem traumatisiert, dass sie alles wählen was die EUzi-Presse befiehlt?

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